Jürgen Todenhöfer Teile dein Glück -

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Inhaltsangabe zu „Teile dein Glück -“ von Jürgen Todenhöfer

Er war nie Everybody’s Darling. Jürgen Todenhöfer ist ein Mann, der Erfolg in Politik und Wirtschaft verkörpert, der aber auch immer glaubwürdig für unbequeme Wahrheiten eintritt. In „Teile dein Glück“ fasst er nun die wichtigsten Wahrheiten und Weisheiten zusammen, die er im Laufe seines Lebens sammeln durfte, und verbindet persönliche Erlebnisse mit den großen Fragen der Menschheit. Entstanden ist der ethische Wegweiser eines Menschen, der um seine Fehlbarkeit weiß und dennoch den Versuch wagt, seine Erfahrungen exemplarisch weiterzugeben.

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  • Leserunde zu "Imageproblem" von Anja Hilscher

    Imageproblem
    Anja_Hilscher

    Anja_Hilscher

    Nachdem, nach Abas Geschmack, der "beste Fragefreitag seit Langem" nun seinem Ende zu geht, möchte ich eine Leserunde ankündigen. Ab kommendem Freitag Nachmittag, also dem 4. Mai, beginnen wir dann mit dem Lesen. Alle Leserundenteilnehmer und spirituell interessierte und offene Menschen sind dazu herzlich eingeladen! Viele Grüße, Anja

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  • Rezension zu "Teile dein Glück -" von Jürgen Todenhöfer

    Teile dein Glück -
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    28. February 2012 um 14:23

    Dieses neue Buch von Jürgen Todenhöfer ist eine Schatzkammer. In ihr hat er, öffentlich zugänglich, seine „Fundstücke einer abenteuerlichen Reise“ gesammelt, die er gemacht hat durch die Welt der Philosophie und der Religionen und zu sich selbst. Das Buch hat viele autobiographische Seiten, wenn er etwa von seinen Erfahrungen als Politiker berichtet. Es ist voll von Texten, eigenen und philosophischen Fundstücken, bekannte und mir bisher unbekannten, die sich alle darum drehen, dass der Mensch sein Glück teilen soll und kann. Er kann es, selbst wenn er selbst sich nicht glücklich fühlt. Todenhöfers Buch ist ein weiteres und sehr beeindruckendes Beispiel einer Literaturgattung, die in den letzten Jahren zugenommen hat. Bücher, die dafür werben, die alten Werte wieder zu achten, Bücher die dazu einladen, vom Haben zum Sein zu wechseln, wie das Erich Fromm dereinst schon tat, Bücher, die in der einfachen Mitmenschlichkeit und Solidarität nicht nur den Lebenssinn entdecken, sondern auch die wahre Erfüllung der großen Religionen. Todenhöfers Buch allerdings ragt unter diesen Büchern auf eine ganz besonders authentische Weise heraus, weil es nicht belehrt, sondern auf leise Art lehrt.

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  • Leserunde zu "Morgen bist du noch da" von Mila Lippke

    Morgen bist du noch da
    MilaLippke

    MilaLippke

    Wer wären wir ohne unsere Erinnerungen? In meinem Familienroman geht es um Farben, um Stoffe und um Porzellan, vor allem aber um Erinnerungen, die auftauchen können, wenn wir etwas betrachten oder befühlen. Meine Heldin Lio, 42 und Künstlerin, wagt zum ersten Mal seit vielen Jahren den Blick zurück in die Vergangenheit. Doch als sie ihre Mutter nach der Identität ihres Vaters fragt, erleidet diese einen Schlaganfall und verliert die Sprache. Lio muss sich selbst auf die Suche machen, wenn sie endlich etwas über ihren Vater, ihre Mutter und damit sich selbst herausfinden will. Nach und nach setzt sie das Leben ihrer Mutter zusammen: Ein Leben voller Emotionen. Voller Widersprüche und Leidenschaft. Ein Leben, das von Farben und Materialien geprägt wurde. Wer Lust auf einen vielschichtigen Roman mit einer eigenwilligen Protagonistin hat, ist herzlich dazu eingeladen bei der Leserunde ab dem 9. Januar mitzumachen. Mein Verlag (Ullstein) stellt netterweise fünfundzwanzig Freiexemplare zur Verfügung. Diese werden unter denjenigen verlost, die sich bis zum 7. Januar anmelden. Bedingung? Spaß an der Diskussion über einen Roman und Neugier auf seine Autorin. Mehr Infos zum Roman und zu mir: www.mila-lippke.de Der Trailer zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=4yMR7dsQRlo Ich freue mich auf eure Fragen und Eindrücke! Da die Bücher ja erst noch verschickt und gelesen werden müssen, beginnen wir am 9.1. mit Fragen. Über den ersten Teil sprechen wir ab dem Wochenende, 14.1. Da dies meine allererste Leserunde ist, bin ich schon ganz gespannt auf den Austausch mit euch. Es ist für mich als Autorin wahnsinnig spannend, wie ein Roman ankommt, wie er verstanden wird & was herausgelesen wird. Übrigens verlose ich am Ende unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Leserunde ein Buchpaket mit allen meinen (signierten) Büchern.

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  • Rezension zu "Teile dein Glück -" von Jürgen Todenhöfer

    Teile dein Glück -
    mabuerele

    mabuerele

    24. February 2011 um 10:16

    Es ist schwierig, diesem Buch gerecht zu werden. Jürgen Todenhöfer hält dem Leser einen Spiegel vor. Auf den ersten Seiten bringt er zum Ausdruck, dass er das nicht will. Doch er kann sich dagegen nicht wehren. Das Buch enthält Aphorismen, die zum Teil von ihm selbst, zum Teil von anderen stammen. An diesen misst er kritisch sein Leben, aber auch das politische System in Deutschland. Einige Anekdoten unterstreichen die Aussagen der Aphorismen. Im Mittelpunkt steht aber das Miteinander, der Umgang des Menschen mit seinem Nächsten. Wenn er Begriffe wie Gerechtigkeit, Klugheit und Mut verwendet, lassen mich als Leser seine Betrachtungen nicht kalt. Sie zwingen dazu, sich die Frage zu stellen, wie man selbst die Ausführungen sieht. Doch das Buch ist noch mehr. Es ist ein Stück Geschichtsbuch der letzten Jahre und es zeigt, möge das auch hart klingen, die Defizite unserer Demokratie. Es wendet sich nicht nur gegen Intoleranz und Fanatismus, sondern auch gegen westliche Überheblichkeit. Es ist keine Biografie, aber der Autor kam nicht umhin, Einblicke in verschiedene Stadien seines privaten und beruflichen Lebens zu geben. Sie zeigen, dass er häufig gegen den Strom geschwommen ist. Das gilt auch für dieses Buch, denn die Werte, für die er plediert, scheinen immer mehr abzunehmen. Ich möchte mit einem Zitat schließen: „Die Welt ist leicht zu verbessern. Die Welt sind wir, du und ich. Wir sollten bei uns anfangen.“

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  • Rezension zu "Teile dein Glück -" von Jürgen Todenhöfer

    Teile dein Glück -
    Clari

    Clari

    21. December 2010 um 16:26

    Gedanken zum Leben und über dies und das... J. Todenhöfer berichtet in dieser ausführlichen Schrift über seine Gedanken zum Thema Glück und Zufriedenheit. Frei lässt er seine Gedanken schweifen und betont, wie leichtsinnig und unbedacht er in seiner Jugend gelebt hat. Doch scheint der Autor noch heute einem erstaunten Jungen zu gleichen, der die Welt betrachtet und das Unrecht sieht, mit der wir handeln, ohne zu bedenken, wie es unserem Nächsten geht. Reich an Anekdoten und Beobachtungen im Freundeskreis und im politischen Milieu, zu dem er einst gehörte, zeigt er die Ungerechtigkeiten, die es überall auf der Welt gibt, schaut auf die Eigenheiten von Bürgern bei der Verwirklichung ihrer Ziele und betrachtet den Unsinn, mit denen Kriege angezettelt werden und verloren gehen. Seine Sinnsuche treibt ihn zu weiten Reisen, auf denen er zu neuen Einsichten und Erkenntnissen findet. Er lebt in angenehmem Wohlstand, den er sich redlich erarbeitet hat, und den er durch die Gründung verschiedener Stiftungen mit anderen teilt. Zugleich scheut er sich nicht, über eigene Fehler zu sinnieren, die er nachträglich bereut. Zwischen dem Streben nach dem „ guten Menschen“ in sich und dem Eingeständnis der Fehlbarkeit schwanken seine Beobachtungen, mit denen er vielleicht anderen Mut machen will, sich diesen ebenso zu stellen. Er geht ganz sicher einen sehr eigenen Weg, in dem er seine Überzeugungen in Taten umwandelt. Im politischen Bonn galt Todenhöfer einst als Paradiesvogel. Er selbst bezeichnet sich mehrfach als Träumer, sicher ein liebenswerter, was man nach den hier vorliegenden Anekdoten und Lebensweisheiten wohl glauben mag. Man gewinnt den Eindruck, dass hier einer gegen die ungerechte Welt aufbegehrt, wohl wissend, dass alleine Kontemplation und Reflexion mit innerer Einkehr keine Wende zum Besseren bringen wird. Ein wenig gleicht dieses Buch einer Plauderei über dies und das, in der frei assoziierend Vergangenes und Gegenwärtiges zu einem Ganzen verschmolzen wird. Frei flottierend wird über das Universum, das Dasein als Mensch und über Religion ebenso berichtet wie über die bedrohlichen Kriegszustände in aller Welt. J. Todenhöfer ist ein guter Mensch, der guten Willens und von anerkennenswerten Impulsen erfüllt ist, wie man die Welt verbessern könnte. Er predigt Demut und lebt sie z.T. auch, zugleich aber erscheint er mit seinen vermeintlich weisen Einsichten als Moralapostel. Die Demut hebt sich auf, wenn man bewusst ein Understatement lebt, mit dem man als gutes Beispiel für andere gelten will. Es lässt sich gut Wasser predigen, wenn man Wein trinken kann! Das soll die Anerkennung für gelebtes soziales Miteinander und seine vielen Stiftungen, denen sich Jürgen Todenhöfer verschrieben hat, nicht schmälern.

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