Jürgen Warmbold Kalte Schreie: Kriminalroman (Kaltenbach-Trilogie)

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Inhaltsangabe zu „Kalte Schreie: Kriminalroman (Kaltenbach-Trilogie)“ von Jürgen Warmbold

Was als Routine beginnt, wird zum Albtraum. Polizeireporter Clemens Kaltenbach schreibt über vermisste Jugendliche aus der Gothic-Szene. Dann geschieht in seinem privaten Umfeld ein Mord, der im Zusammenhang mit seinen Recherchen steht. Ein anonymer Anrufer behauptet, Kaltenbach, der zu diesem Zeitpunkt völlig betrunken gewesen ist, am Tatort gesehen zu haben. Kaltenbach muss die Frage seiner Schuld oder Unschuld klären und sich gleichzeitig verstecken. Er wird sowohl von der Polizei als auch von einer Person gejagt, die meint, er wisse zu viel.

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    Kalte Schreie: Kriminalroman (Kaltenbach-Trilogie)
    Schumi_HB

    Schumi_HB

    28. December 2011 um 20:50

    Der Polizeireporter Clemens Kaltenbacher schreibt für die örtliche Zeitung über vermisste Jugendliche aus der Gothic-Szene. Durch den unnachgiebigen Druck seines Chefredakteurs, bei den News schneller sein zu wollen als das konkurrierende Online-Magazin, gerät der Reporter im Zuge der Ermittlungen immer stärker in den Focus derer, über die er ermittelt. Der Jäger wird zum Gejagten von Presse, Polizei und der undurchsichtigen schwarzen Szene. Nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner engsten Freunde gerät in Gefahr. Wer kann ein Interesse daran haben, dem ermittelnden Reporter nach dem Leben zu trachten? Das Genre Regionalkrimi: Serienmord jetzt auch in ihrer Nachbarschaft! Es wird gemordet und gemeuchelt und man fühlt sich als Ortskundiger trotzdem heimisch! Trotzdem können sich auch ortsunkundige Leser auf Überraschungen und Gänsehaut verursachende Spannung gefasst machen. Nicht nur aufgrund der schwarzen Szene tappt man als Leser sehr lange im Dunkeln, bis erst kurz vor Schluss die Wahrheit aus dem Nebel der unerklärlichen Zwischenfälle auftaucht. Da auf Nebenhandlungen weitgehend verzichtet wird, konzentriert sich die Handlung des mörderischen Katz- und Maus Spiels auf das Wesentliche. Ein gut lesbarer kurzweiliger Krimistoff nicht nur für "Buten- und Binnen-Bremer"!

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