Jürgen Wertheimer Schillers Spieler und Schurken

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Inhaltsangabe zu „Schillers Spieler und Schurken“ von Jürgen Wertheimer

Ein frischer Blick auf den deutschen „Klassiker“. Hat man sich wirklich klargemacht, was für Charaktere Schiller ausgebrütet hat? Spieler, hauptsächlich Spieler, mit Macht, mit Liebe … Ein neuer Blick auf Schillers Modernität tut sich auf. Jeder pflegt sein eigenes System, in das die anderen als Stichwortgeber, Spielfigur, Gesinnungsmaske eingebaut und mit inszeniert werden … Es wird skrupellos betrogen, gezockt, gelogen und getrickst beim Lieblingsspiel, dem Schach mit lebenden Figuren. Die besten Spieler Schillers treiben das Spiel auch mit sich selbst. Diese riskante Komponente Schillers haben auch die neueren Biografien weitgehend übersehen. „Ein bemerkenswerter Essay […] Nebenbei räumt er mit törichten Schiller-Klischees auf […] Vieles von dem, was Wertheimer in seinem Buch ausführlich darlegt und erläutert, frappiert auf den ersten Blick, leuchtet bei weiterem Nachdenken ein und vermag durchaus auch zu überzeugen. Zumindest macht er uns mit einer ungewohnten Seite von Schiller vertraut und ermöglicht eine neue Sicht auf den Dichter.“ (literaturkritik.de) „Hier wird gegen den Strich gebürstet und so der spielerischen Seite des Genius amüsant nachgespürt […] in einem klug ausbalancierenden Text.“ (Thüringer Allgemeine)

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