Jürgen Wettke Jürgen Wettke, Die Kunst des Wattenmeeres

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Inhaltsangabe zu „Jürgen Wettke, Die Kunst des Wattenmeeres“ von Jürgen Wettke

Der Nationalpark Schleswig Holsteinisches Wattenmeer ist mit einer Fläche von 4410 km² der größte Nationalpark Deutschlands. Er reicht von der dänischen Seegrenze im Norden bis an die Elbmündung im Süden. Das Wattenmeer ist Lebensraum für Schweinswale, Seehunde und Kegelrobben und mit etwa 10 Millionen Zugvögeln im Frühjahr und Herbst jeden Jahres das vogelreichste Gebiet Europas. Dieser Bildband soll die Schönheit des Wattenmeeres und die Vielzahl der durch das Meer und den Wind gestalteten Formen wiedergeben. Aus der Vogelperspektive bei einer Flughöhe von 300 Metern betrachtet erscheinen die Salzwiesen, Seehundbänke und Brutreservate der Vögel bei Ebbe und bei Sonnenuntergang in fantastischen Farbnuancen, wie man sie nur aus der Karibik oder dem indischen Ozean kennt. Der Fotograf hofft, dass dieses Buch Emotionen auslöst und Fantasien weckt, da die von der Natur geschaffenen Strukturen oft wie Gemälde aus einer surrealen Welt erscheinen, aber auch in der realen Welt jahrzehntelang verschollene Schiffswracks wieder zum Vorschein kommen lassen. Dieser Bildband soll dazu beitragen, dass der Betrachter sich dafür einsetzt, dieses einmalige Naturwunder, das seit 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, zu bewahren. Jürgen Wettke

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  • Manchmal möchte man fliegen können

    Jürgen Wettke, Die Kunst des Wattenmeeres
    R_Manthey

    R_Manthey

    23. July 2015 um 11:03

    Die Gezeiten, Wind und Sand schaffen im Wattenmeer Strukturen, die man bei einer Wattwanderung nicht sehen kann. Zu eingeschränkt ist unser Blickwinkel. Man muss sich erst in die Lüfte erheben, um diese wunderbaren Strukturen in ihrer Erhabenheit und Farbenpracht bewundern zu können. Der Autor tat dies am 15. August 2012. Er nahm seine Leica S 2, ausgestattet mit zwei Objektiven (1:3,5/180 und 1:2,5/35), setzte sich in eine Cessna der Sylt Air und ließ sich in 300 Meter Höhe über das Wattenmeer fliegen. Alle Fotos dieses Bildbandes entstanden am Abend dieses Tages bei Ebbe. Man sieht auf ihnen eine wahre Pracht von Farben und Formen, wie sie nur die Natur erschaffen kann. Sicher ist das keine Kunst, denn das würde dem Wattenmeer schließlich ein schöpferisches Bewusstsein unterstellen. Es ist viel schöner und einmaliger als alles Ausgedachte. Vielleicht soll uns der Titel dieses Bildbandes aber auch nur sagen, dass es hier nicht um das Wattenmeer als solches geht, sondern um Formen und Farben, die die Natur hier erschaffen hat und jeden Tag aufs Neue entstehen lässt. Denn so, wie sie an diesem 15. August 2012 aussahen, werden sie schon am nächsten Tag nicht mehr vorzufinden gewesen sein.

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  • Für mich hatte das Betrachten dieser schönen Bilder auch eine spirituelle Seite,

    Jürgen Wettke, Die Kunst des Wattenmeeres
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    07. May 2013 um 11:52

    Von Amrum über Föhr bis nach Sylt ist der Medizinprofessor und Hobbyfotograf am  15. August 2012 mit einer  Cessna 150 Sylt Air mit dem Flugkapitän J. Meyer-Brenkhof geflogen.   Es war Ebbe, kurz vor dem Sonnenaufgang und er hat während dieses Fluges aus dem offenen Fenster des Fliegers in etwa 300 Meter Höhe Aufnahmen gemacht, die atemberaubend sind. Wahre Kunstwerke der Natur hat ihm das bedrohte Wattenmeer gezeigt und er hat sie mit seiner Kamera festgehalten.   Herausgekommen ist ein faszinierender Bildband über „Die Kunst des Wattenmeeres“, der Strukturen und Formen zeigt, wie sie im Wattenmeer jeden Tag von Wind und Wellen neu geformt werden. Die Natur als Künstler. Für mich hatte das Betrachten dieser schönen Bilder auch eine spirituelle Seite, zeigen sie doch, was ich als Theologe immer wieder predige: nicht nur die Schönheit unsere Schöpfung sondern auch ihre Permanenz – sie geschieht immer wieder neu.

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