Anthologie: Gedichte, Gedanken, ein Plädoyer für die Erhaltung der Natur und der Menschen

von Jürgen Zwilling 
4,2 Sterne bei6 Bewertungen
Anthologie: Gedichte, Gedanken, ein Plädoyer für die Erhaltung der Natur und der Menschen
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Das Buch ist sehr interessant. Die Darstellungen im Buch sind sehr ansprechend gestaltet.Beim Lesen macht man sich wieder Gedanken.

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Ein wunderbarer Denkanstoß, den Jürgen Zwilling in vielen Facetten literarisch untermauert. Es trifft direkt ins Gewissen!

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961033249
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:210 Seiten
Verlag:Rediroma Verlag
Erscheinungsdatum:12.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    lunkatvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch ist sehr interessant. Die Darstellungen im Buch sind sehr ansprechend gestaltet.Beim Lesen macht man sich wieder Gedanken.
    Die Natur

    Das Buch ist sehr interessant. Die Darstellungen im Buch sind sehr ansprechend gestaltet. Beim Lesen macht man sich wieder Gedanken und bekommt teilweise ein schlechtes Gewissen, weil man dies ja weis aber nicht umsetzt.

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    Write_In_Piecesvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbarer Denkanstoß, den Jürgen Zwilling in vielen Facetten literarisch untermauert. Es trifft direkt ins Gewissen!
    Ein Plädoyer für alle!

    In tollen und kreativen Gedichten, Geschichten und Zitaten, legt Jürgen Zwilling hier seine Gedanken zu dem wichtigen Thema der Interaktion von Mensch und Natur dar.
    Er erfasst die Wichtigkeit dieses Themas auf jeder einzelnen Seite und thematisiert Problematiken wie Umweltverschmutzung, Tierquälerei, Verantwortung & Miteinander, soziale Gerechtigkeit und vieles mehr in seinen Texten und Bildern. 
    Obwohl er klar Stellung bezieht, lässt er uns Raum für eigene Interpretationen, eigene Analysen und unsere eigene Meinung. Diese Lektüre regt enorm zum Nachdenken an und ich kann sie für jede Altersklasse empfehlen! Denn sie informiert nicht nur, sie berührt auch. 

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: tolles Buch über die Menschen mit dem Umgang der Natur.
    tolles Buch über die Menschen mit dem Umgang der Natur.

    Klapptext:


    Der Mensch vergewaltigt die Erde. Er plündert unseren Planeten. Er treibt Raubbau mit der Natur. So die weitaus herrschende Meinung. 

    Unser Universum gibt es seit ca. 14 Milliarden Jahren, die Erde und unser Sonnensystem ca. 4,6 Milliarden Jahre, den Menschen ca. 2,8 Millionen Jahre. Die Zahlen sind sicherlich sehr relativ, aber allein die Spanne zwischen den Zahlen sagt aus, dass die Menschen erst viel später kamen. Wieso können diese dann etwas zerstören, was es vorher schon gab? Zerstören sie sich nur selbst, aber nicht die Natur?

    Jürgen Zwilling beschäftigt sich in diesem Buch mit dem Thema" Der Mensch und sein Umgang mit der Natur"
    In kleinen Gedichten,Zitaten und Gedichten bringt er uns dieses Thema nahe und regt uns zum Nachdenken an.Was muss noch alles passieren damit der Mensch begreift,wie wichtig die Natur für uns ist.Umweltverschmutzung,Tierquälerei und auch das Verhalten der Menschen untereinander spricht er dabei an.Er gibt uns seine Meinung zu vielen Themen kund.Dabei zwingt er uns diese aber nicht auf,sondern läßt uns selbst urteilen.Der Autor versteht es gekonnt uns viele Denkanstöße zu geben und dies ist ihm sehr gut gelungen.Das Buch hat mich sehr berührt und mich teilweise auch sehr traurig gemacht.Wenn man sieht wie der Menschheit mit der Natur und auch miteinander umgeht dann ist es sehr erschreckend.
    Ich hatte viele interessante Lesemomente mit dieser Lektüre.Dieses Buch sollte eigentlich jeder Mensch einmal lesen.Ich danke Jürgen Zwilling für dieses Meisterwerk.

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    Kleeblatt2804vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tiefsinniges Buch das immer wieder überrascht und unser Handeln und Tun hinterfragt.
    Schärfe provokative Thesen zum hinterfragen des Umgangs mit der Natur

    Kann der Mensch die Natur zu zerstören? Zerstört er sich selbst? Wie gehen wir untereinander um. Ist für uns ein Mensch ein Mensch ohne zu hinterfragen welche Wurzeln er hat? Passend ausgewählt sind auch die Gedichte, die das  Buch sehr bereichern. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir das Gedicht "Entschleunigung"  

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    FabrizioPieros avatar
    FabrizioPierovor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Unkonventionell, authentisch und zum Nachdenken. Ein empfehlenswertes Buch.
    Freiheit bedeutet Verantwortung für alle Lebewesen, aber auch für unsere Natur!

    Um was geht es denn eigentlich in Jürgen Zwillings „Anthologie – Gedichte, Gedanken, ein Plädoyer für die Erhaltung der Natur und der Menschen“? Diese Frage stellte ich mir, als ich das Buch in meinen Händen hielt, denn ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Doch bereits nach den ersten Seiten wurde mir klar, was der Autor mit seinem Werk vermitteln möchte.

    Zwilling tut dies, indem er sozusagen gleich mehrere Möglichkeiten wählt, seine „Message“ zu transportieren. So finden sich in seiner Anthologie Gedichte, Gesetze, Zitate, aber auch persönliche Statements des Autors. Der Einfluss seiner Ehefrau Ursula Zwilling macht sich so beispielsweise in seinen Versen „Friedenslicht“ bemerkbar. Das Cover des Buches ist insofern sehr ansprechend, da es einen kahlen Baum im Winter zeigt und sich so sehr viele Assoziationen zur aktuellen gesellschaftlichen Situation ziehen lassen. Auf den zweiten Blick sehe ich jedoch eine wunderschöne Winterlandschaft und ich denke dabei sofort an Weihnachten und Kindertage aus meiner eigenen Vergangenheit...

    Zwilling schreibt so beispielsweise auf Seite 163, dass „Freiheit Verantwortung für alle Lebewesen, Mensch und Natur bedeutet“. Hinter seiner Anthologie steckt meines Erachtens nach bereits etwas wie eine Ideologie. Eine Ideologie, die nachdenklich stimmt und uns daran erinnert, dass es kein größeres Geschenk auf diesem Planeten gibt, als das Leben in all seiner unendlichen und grazilen Vielfalt. Mir persönlich hat das Lesen Spaß gemacht und ich finde, es ist ein gelungenes Buch, wenn auch recht unkonventionell.


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    Bernadette_Kaufmannvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Großartig! Macht nachdenklich. Toll geschrieben - Kaufempfehlung!
    Veröffentlichung von Jürgen Zwilling,die zum Denken anregt

    Auch die neueste Veröffentlichung von Jürgen Zwilling ist großartig und hält, was ihr Titel verspricht! Ich möchte jetzt gar nicht zu viele Worte verlieren, aber dieses Buch ist es wert, es vielleicht auch an liebe Menschen, die gerne über diese Welt nachdenken, zu verschenken.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Juergen_Zwillings avatar

    Der Mensch vergewaltigt die Erde. Er plündert unseren Planeten. Er treibt Raubbau mit der Natur. Der Maßstab ist der Profit und die Gier. Unsere Wälder werden schonungslos gerodet, die Tiere getötet, die Meere zugemüllt. Es zählt das Heute, das jetzt. Der Mensch tötet sich in seinem Verhalten selbst, er ist Suizident. Der letzte schließt die Tür und sagt: „Hauptsache der Profit hat gestimmt“. Die Natur überlebt den Menschen. Wir müssen über unser Verhalten nachdenken. Denken wir gemeinsam, handeln wir gemeinsam gegen Profit und Gier, für den Menschen und die Natur.

    Beiträge: 2endet in einem Monat
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    Letzter Beitrag von  Katrin_Noackvor 17 Tagen
    ich würde gerne mit lesen und entscheide für ein buch
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    Juergen_Zwillings avatar

    Der Mensch vergewaltig die Erde. Er plündert unseren Planeten. Er treibt Raubbau mit der Natur. So die weitaus herrschende Meinung.

    Unser Universum gibt es seit ca. 14 Milliarden Jahren, die Erde und unser Sonnensystem ca. 4,6 Milliarden Jahre, den Menschen ca 2,8 Millionen Jahre.

    Die Zahlen sind sicherlich sehr relativ, aber allein die Spanne zwischen den Zahlen sagt aus, dass die Menschen erst viel später kamen.

    Wieso können diese dann was zerstören, was es vorher schon gab? Zerstören sie sich nur selbst, aber nicht die Natur?

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    Letzter Beitrag von  Write_In_Piecesvor 3 Monaten
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    Juergen_Zwillings avatar
    Der Mensch vergewaltigt die Erde. Er plündert unseren Planeten. Er treibt Raubbau mit der Natur. So die weitaus herrschende Meinung.

    Unser Universum gibt es seit ca. 14 Milliarden Jahren, die Erde und unser Sonnensystem ca. 4,6 Milliarden Jahre, den Menschen ca. 2,8 Millionen Jahre. Die Zahlen sind sicherlich sehr relativ, aber allein die Spanne zwischen den Zahlen sagt aus, dass die Menschen erst viel später kamen. Wieso können diese dann etwas zerstören, was es vorher schon gab? Zerstören sie sich nur selbst, aber nicht die Natur?
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