J Walther , Raik Thorstad Zusammen finden: Benefiz-Anthologie

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Inhaltsangabe zu „Zusammen finden: Benefiz-Anthologie“ von J Walther

Dylan und Thor sind auf der Flucht – voreinander? Noah kann sich nicht von Oliver fernhalten, obwohl der Wolf in ihm es müsste; Heinrich will nicht von Konrad lassen; Paolo findet jemanden wieder, an den er fast nicht mehr gedacht hat; Nazar kann nicht zu den Magielinien finden – liegt der Schlüssel dazu in Kiama? Nils schafft es nicht, sich seinem besten Freund zu offenbaren und ein Mann ist eifersüchtig auf eine Statue seines Freundes – werden sie zusammenfinden? Fünfzehn AutorInnen haben sich zusammengefunden, um dreizehn spannende, nachdenkliche oder sinnliche Geschichten zu präsentieren. Der Erlös des Bandes geht komplett an eine junge Autorin, die auf Grund schwerer Krankheit Unterstützung benötigt. Die Spende soll ihr ermöglichen, an Veranstaltungen teilzunehmen und ein Stück Mobiliät zurückzuerlangen. Mit Beiträgen von: Bianca Nias, Chris P. Rolls, Jobst Mahrenholz, J. Walther, Juliane Seidel, Justin C. Skylark, Karolina Peli, Moritz Berg, Paul Senftenberg, Raik Thorstad, Rosha Reads, S.B. Sasori, Schännieh Dunkelstrauch, Susann Julieva, Tanja Meurer

Geschichten die Gefühle wecken.

— sweetlife18
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  • Zusammen finden, zusammen Halten

    Zusammen finden: Benefiz-Anthologie

    sweetlife18

    24. August 2015 um 22:11

    „Zusammen finden“ ist eine Anthologie mit 13 Geschichten von 15 tollen Autoren. Es geht um Freundschaften und um Liebende, die sich erst noch finden müssen, die schon lange zusammen sind oder sich verloren haben. Ein Mix der uns zeigt, dass das Zusammen finden und das Halten, nicht immer einfach ist. Dank verschiedener Genre, Zeitzonen und Perspektiven, wurde daraus ein Gefühlscocktail dem ich mich nicht entziehen konnte. Ich musste grinsen, weinen, seufzen, ein Fünkchen Wut unterdrücken, aber stimmten mich einige der Geschichten auch nachdenklich. Dank der tollen Zusammenstellung der Texte, wechselten sich diese Emotionen ab, was das Lesen spannend machte. Gleichzeitig fand ich immer ein Element, oder ein Gefühl, von der voran gegangenen Geschichte in der Folgenden wieder, was mich beeindruckte und mich auf die Nächste freuen ließ. Nebenbei laß ich nicht nur Werke von Autoren die ich bereits kannte, sondern entdeckte auch Neue, welche mich neugierig auf mehr machten. Diese Anthologie ist für alle, die Kurzgeschichten mögen, die sich an der einzigartigen facettenreichen Liebe erfreuen und die nichts gegen Gefühle haben, denn die stecken in jeder Geschichte drin. Und nebenbei kann man noch etwas Gutes tun!

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  • Bunt wie das Leben

    Zusammen finden: Benefiz-Anthologie

    Blackie

    20. August 2015 um 11:06

    Eine Anthologie ist für meine Erwartungshaltung immer irgendwie mit einer Schachtel Pralinen zu vergleichen – man weiß in etwa, dass eine bunte Mischung darin steckt, aber, ob sie wirklich alle lecker sind, nur einzelne Lieblingssorten dabei sind oder der Geschmack gar nicht getroffen wurde, merkt man erst beim probieren. Die gesammelten Geschichten in „Zusammen finden“ waren für mich wirkliche Lese-Leckerbissen! Von den vertretenen Autoren und Autorinnen kannte ich ein paar, einige hatte ich namentlich schon gelesen oder gehört und wieder einige waren komplettes Neuland für mich. Die verschiedenen Genres und Themen, die angeschnitten werden, zeigen eine ganz wunderbare Bandbreite – von Fantasy, Romantik, Spannung ist vertreten und dabei ganz viel Gefühl. Nicht nur bei einer Geschichte lag der Griff zum Taschentuch so nahe. Ich durfte Autoren entdecken, in deren Geschichten und Stimmungen ich mich komplett zu Hause gefühlt habe, nach denen ich förmlich nach der Fortsetzung lechze und wieder andere, die mich sehr überrascht haben. Favoriten kann und möchte ich hier nicht nennen, einfach, weil das reine Geschmackssache ist – ich würde sagen, als Fan von M/M-Stories defintiv kaufen und bei gewisser Neugier einfach schnell reinlesen und dann kaufen! Für mich war es eine der besten – wenn nicht bis jetzt – die beste Antho in diesem Themengebiet, vor allem, weil es hier in erster Linie um Gefühle und die (Um-)Welt der Protagonisten geht und nicht in allererster Linie nur um das eine Thema.

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