J. Barton Mitchell Midnight City

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Inhaltsangabe zu „Midnight City“ von J. Barton Mitchell

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  • Nominiert für das Lieblingsbuch 2013! :)

    Midnight City

    TanjaLovesBooks

    03. June 2013 um 13:45

    BuchgestaltungIch finde das Cover echt geil! :D Es passt perfekt zum Buch. Es zeigt Holt, Mira und Max, im Hintergrund Midnight City und die düsteren Farben spiegeln einfach nur super die Atmosphäre der Geschichte wieder. Dann noch der Himmel, der das Anzeichen für die Aliens darstellt. Eine rundum gelungene Gestaltung - finde ich super! :)Meinung Der Roman gefiel mir so gut, das ich kaum Worte finde, um ihn zu beschreiben! :) Midnight City hat mich von der ersten Seite an, einfach nur geflasht. Das Setting ist super ausgefallen, die Charaktere sind einfach nur mega cool und sympathisch gewesen und die Handlung war spannend, unvorhersehbar und so verdammt abwechslungsreich! Ich bin echt der Überzeugung hier eines meiner Lieblingsbücher 2013 gefunden zu haben und freue mich schon sehr auf Band zwei, der dieses Jahr erscheinen wird. Was kann ich also sagen, um euch vom Kauf zu überzeugen? :) In Midnight City werden so viele Elemente vereint, das für jeden etwas dabei ist. Im Weltenentwurf, hat eine Alienrasse, die Menschen unter ihrer Kontrolle. Diese leben nur noch in Clans und kämpfen gegeneinander in einem System um Punkte, die das Ranking der Macht bestimmen. Neben diese Menschen, gibt es Kopfgeldjäger (wie Holt), die Verbrecher jagen und den Clans ausliefern oder Sucher (wie Mira), die magische Artefakte zusammenbasteln können, diese stehlen/verkaufen/tauschen und noch jede Menge andere Dinge. Das Leben als Mensch außerhalb der Midnight City (Stadt der Aliens) ist nämlich ziemlich gefährlich. Gibt es da draußen doch Zombies (Menschen, die dem „Tone“ verfallen sind), Monster, die alles fressen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und Streitmächte der Alien, die alles und jeden verschleppen und töten. Dazu kommt, das die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert und es Ödland, Sümpfe, Wüsten etc. verstreut überall gibt. Lebensmittel sind knapp, den Euro als Währung gibt’s nicht mehr und allgemein ist einfach alles am Roman sehr neu und innovativ gewesen! Durch den permanent Ortswechsel, erlangt das Setting eine enorme Vielfalt und ich hatte ständig diese lebendigen Bilder vor den Augen, wie einen Film – das war so genial! Die Charaktere sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, aber dennoch habe ich sie alle ins Herz geschlossen. Jeder von ihnen hat so eine verdammt tolle Hintergrund Geschichte, die traurig und mitreißend erzählt werden. Holt hat so keine Familie mehr, sondern nur noch einen Hund namens Max und wo ihm alle Menschen egal sind, liebt er das Tier dafür sehr. Mira schlägt sich nach einem Verrat auch alleine durch und sie ist einer der Menschen, der für den „Tone“ anfällig ist, was bedeutet, das sie sehr wenig Zeit hat, bis das Signal der Aliens ihr den letzten Rest Verstand nimmt. Dann gibt es noch Zoey, das geheimnisvolle Mädchen, das die beiden finden und retten und dieses kleine Mädchen hat es faustdick hinter den Ohren. Sie ist der Grund, warum ich beim lesen ganz oft lachen musste, denn sie spricht immer aus, was Holt und Mira denken, aber nicht laut sagen. Außerdem sorgt sie dafür, das beide sich immer mehr anfreunden. Besonders toll fand ich, das hier mal ein Kind der Mystery Fakto des Buches ist, denn als Leser weiß man nicht, was genau es mit Zoey auf sich hat...das wird Stückchenweise aufgedeckt.  Ich habe es richtig geliebt, wie hier aus den anfänglichen Feinden wahre Freunde werden, nach allem, was sie so durchstehen. Dabei waren die Charaktere immer so greifbar und präsent, das ich ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen konnte, ohne groß nachdenken zu müssen. Es war einfach wie selbstverständlich. Das Buch ist dazu im allwissendem Erzählstil geschrieben, wodurch man sehr viele Einblicke in alle Bereich erhält, die beim Lesen so Fragen aufwerfen. Ich mochte den Schreibstil auch wirklich sehr gerne. Es war eine tolle Mischung aus genug Beschreibungen, witzigen und cleveren Dialogen und einer Atmosphäre, die mich selbst jetzt immer noch nicht loslässt! Midnight City hatte für mich einfach ALLES, was ein Roman braucht. Vom Plot her, ist das Buch eine abgefahrene Reise, die nie enden will. Auch hier macht es die Mischung einfach. Zwischen heftigen Verfolgungsjadten, Schießereien und dem Enthüllen von Geheimnissen und Vergangenheiten, gibt es genug ruhige Stellen, an denen Rätsel aufgelöst werden, die Beziehungen vertieft oder einfach mal eine Runde gelitten :/ Mich hat einfach jedes Kapiteln mitgerissen! Ich könnte euch jetzt dutzende Lieblingsstellen aufführen, bei denen ich echt hin und weg war...aus verschiedenen Gründen...ich habe das Lesen einfach nur genossen ^^ Ach und die sich anbahnende Liebesgeschichte war einfach das Tüpfelchen auf dem I - dank Zoey, die viel dazu beigetragen hat, das sich die anderen zwei überhaupt mal eingestehen konnten, das sie sich mögen xD FAZIT Kaufen. Lesen. Lieben! :D

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  • Rezension zu "Midnight City" von J. Barton Mitchell

    Midnight City

    readeralex

    03. October 2012 um 18:40

    Eight years ago, Earth has been conquered by extraterrestrial invaders. Since these days, the aliens, known as The Assembly, have broadcast a telepathic signal that ended any resistance. The mind control signal influenced the brains of all adults who then left their families and jobs, marched toward the nearest Assembly Presidium and disappeared forever. Only children and teenagers were left behind, unaffected by the signal, but turning adult, more and more of them also succumbed to Assembly control. With all military crushed on the planet, most of the population subdued, there is not much hope left for the human race. It seems impossible that children who hardly know anything about fighting could form an effective resistance against the aliens, even more as they seem more interested in killing each other than uniting and facing the invaders. The very depressing perspective is that The Assembly will take more of the adolescents every day and it won’t last long until there isn’t anyone left behind. In this society, Holt, a young bounty hunter, is transporting his prisoner Mira, when they find Zoey, a little girl who has obviously something about her, but who also needs protection. Although Mira and Holt are enemies at the beginning, they have to learn to work together when they want to survive and protect themselves and Zoey. They have to face horrible feuding alien armies, zombie-like mutants and also a lot of not so well-meaning members of their own human mankind. Starting as a group of loners who don’t trust each other, they have to stick together and finally form a team that might be the beginning of hope … When I first read the blurb I was attracted by the scifi dystopia mix. I like both genres but never read this kind of mix, before. This year’s book market is full of YA dystopian novels and I’ve read a lot. In my opinion J. Barton Mitchell’s start in his THE CONQUERED EARTH series is one of the best of them. The author created an absolutely imaginative new world with awesome and very likeable main characters and interesting side-characters and enemies. The central persons Holt, Mira and Zoey and not to forget the central dog “The Max” were unique, bad ass and ordinary at the same time. I liked how they grew together, pushing away prejudices, fear, old habits, mistrust and selfishness. There were many situations when I had to laugh out loud when Mira and Holt outwitted each other or the author described “The Max’s” behavior. Most of the time I was at the edge of my seat what might happen next in that perfectly described frightening world full of horror. The story was complex but on the whole not too difficult to understand. Mitchell’s fast-paced narrative-style didn’t leave room for long and boring information passages, he chased his protagonists and with them his readers from one major event to the next. Some parts remained a mystery, for example how the artifacts worked or why some people were not affected by The Assembly. I hope that the author unravels these riddles in the next book(s). In a nutshell – MIDNIGHT CITY is an awesome start of a new series that sucks the reader immediately in its imaginatively described world. I badly want to read more of Holt, Mira, Zoey and Max. Hurry up with the sequel Mr Mitchell – PLEASE! Five stars – highly recommended for fans of science fiction and dystopian literature of all ages.

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