J. Courtney Sullivan

 4,1 Sterne bei 380 Bewertungen
Autorin von Sommer in Maine, All die Jahre und weiteren Büchern.
Autorenbild von J. Courtney Sullivan (©Peter Ross)

Lebenslauf von J. Courtney Sullivan

J. Courtney Sullivan wurde 1982 geboren und ist Autorin und Journalistin in New York. Sie besuchte das Smith College in Northampton, Massachusetts, wo sie kleinere Literaturpreise errang. Nach ihrem Abschluss im Jahr 2003 ging sie nach New York City und arbeitete für das Magazin Allure und anschließend drei Jahre lang für die New York Times. Ihre Beiträge wurden auch unter anderem im Chicago Tribune, Elle und Men's Vogue gedruckt. 2007 schrieb Sullivan einen Ratgeber für das Dating und zwei weitere Sachbücher. Bis 2013 veröffentlichte sie drei Romane, von denen zwei im Jahr 2014 ins Deutsche übersetzt wurden. Die Autorin bezeichnet sich als Feministin und engagiert sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Gemeinsam mit ihrem Mann Kevin Johannesen lebt sie in Park Slope, Brooklyn.

Alle Bücher von J. Courtney Sullivan

Cover des Buches All die Jahre (ISBN: 9783552063662)

All die Jahre

 (115)
Erschienen am 29.01.2018
Cover des Buches Sommer in Maine (ISBN: 9783833309519)

Sommer in Maine

 (116)
Erschienen am 28.07.2014
Cover des Buches Die Verlobungen (ISBN: 9783833310140)

Die Verlobungen

 (63)
Erschienen am 13.07.2015
Cover des Buches Aller Anfang (ISBN: 9783552063952)

Aller Anfang

 (40)
Erschienen am 11.03.2019
Cover des Buches Fremde Freundin (ISBN: 9783552072510)

Fremde Freundin

 (33)
Erschienen am 26.07.2021
Cover des Buches All die Jahre (ISBN: 9783548290300)

All die Jahre

 (2)
Erschienen am 27.09.2019
Cover des Buches All die Jahre: Roman (ISBN: B077JNW99H)

All die Jahre: Roman

 (1)
Erschienen am 29.01.2018
Cover des Buches Aller Anfang (ISBN: 9783548060903)

Aller Anfang

 (0)
Erschienen am 03.05.2021

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu J. Courtney Sullivan

Cover des Buches Aller Anfang (ISBN: 9783552063952)
carowbrs avatar

Rezension zu "Aller Anfang" von J. Courtney Sullivan

Über die Freundschaft
carowbrvor 6 Monaten

Die vier Freundinnen Celia, Bree, April und Sally lernten sich auf dem College kennen und begleiten sich seitdem durch die Höhen und Tiefen des Lebens. Dass sie Freundinnen wurden, ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass ihre Zimmer im ersten Jahr nebeneinander lagen, denn ihre Charaktere sind grundverschieden. Da ist Sally, die ihre Mutter verloren hat, ordentlich und organisiert ist und bald heiraten wird. April, eine feministische Aktivistin, die für eine bessere Welt kämpft und sich im Gegensatz zu den Anderen das College selbst finanzieren musste. Die schöne Bree, die mit ihrer Jugendliebe verlobt war und sich im College in eine Frau verliebte und Celia aus dem Süden, die eine katholische Schule besuchte und die Gruppe mit ihrer liebevollen Art zusammenhält.


Die Autorin zeichnet einfühlsam ein vielschichtiges Bild dieser vier Frauen, ihrer Charaktere und unterschiedlichen Lebensentwürfe. Sie zeigt, wie Freundschaften entstehen, was sie uns geben und wie sie unser Leben beeinflussen. Die Kapitel werden immer aus der Sicht einer der Frauen geschildert, dadurch erlebt man sie alle aus unterschiedlichen Perspektiven, und die Charaktere wirken sehr realistisch. 


Das Buch beinhaltet viel Smith-College-spezifisches, was für Außenstehende etwas zu detailliert geschildert ist. Die Freundschaften empfand ich jedoch als rührend und echt geschildert, was für mich das Buch auch ausmachte. Denn so unterschiedlich Freundinnen auch sein mögen, das was einen miteinander verbindet, ist etwas ganz Besonderes.

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Cover des Buches Sommer in Maine (ISBN: 9783833309519)
schnaeppchenjaegerins avatar

Rezension zu "Sommer in Maine" von J. Courtney Sullivan

Porträt einer amerikanischen Familie - tragische Ereignisse und Schuldgefühle wirken bis in die Gegenwart und über Generationen hinweg.
schnaeppchenjaegerinvor 6 Monaten

Die Familie Kelleher ist seit über 60 Jahren im Besitz eines Anwesens an der Küste Maines, das Großvater Daniel damals durch eine Wette gewonnen hatte und wo sie seitdem jeden Sommer verbracht haben. Seit zehn Jahren ist Daniel tot und die Sommer sind nicht mehr dieselben. Matriarchin Alice kommt nach wie vor jedes Jahr an die Küste, wo sie inzwischen einen Neubau bewohnt, während ihre Kinder sich die Monate Juni bis August für ihre Sommerurlaube in dem alten Cottage aufgeteilt haben. Die älteste Tochter Kathleen wohnt in Kalifornien und hat aufgrund ihres desaströsen Verhältnisses zu ihrer Mutter kein Interesse die Sommer dort zu verbringen. Auch ihre Schwester Clare lässt sich dort nicht mehr sehen. Einzig der Jüngste, Pat, schon immer Liebling von Alice, investiert in das Anwesen und genießt dort die Sommer zusammen mit seiner Frau Ann Marie, zu der auch Alice ein besseres Verhältnis pflegt, als zu ihren eigenen Töchtern. 

Die Familie verbringt die Sommer nicht ohne Grund getrennt, nachdem das ausgleichende Element Daniel, der immer für einen Witz zu haben war und Alice in ihre Schranken verwies, gestorben ist, denn tiefe Verletzungen prägen die Kelleher-Frauen, Provokationen und Streitigkeiten bestimmen ihr Verhältnis. 

Doch in einem Sommer wollen es die Umstände, dass Ann Marie, Kathleen und ihre Tochter Maggie gleichzeitig in Maine bei Alice sind und sich die tiefen Graben aus Enttäuschungen und Verbitterung zwischen ihnen unweigerlich auftun. 

"Sommer in Maine" ist etwas anders aufgebaut, als ich es mir zunächst vorgestellt hatte, denn zunächst werden die Leben der vier handelnden Frauen aus deren Perspektiven parallel erzählt. Erst im letzten Viertel des Buches sind alle drei Generationen in Cape Neddick versammelt, wo ihre Geheimnisse mehr oder weniger freiwillig offenbart werden. 

Der Roman handelt deshalb lange von den gegenwärtigen Problemen der Protagonisten, wobei es insbesondere in Bezug auf die betagte Alice und die Endfünzigerin Kathleen Rückblenden in die Vergangenheit gibt. Auf diese Weise lernt man die Frauen und ihre sehr eigenwilligen Persönlichkeiten kennen, aber auch was ihr Verhältnis zueinander geprägt. Es sind sperrige Charaktere, die nicht unbedingt Sympathien wecken, auch wenn Ann Marie zunächst noch als die liebenswürdigste erscheint. Die drei Kellehers, Alice, Kathleen und Maggie sind dagegen sehr auf sich selbst bezogen und insbesondere Alice und Kathleen sind sich in ihrer Taktlosigkeit und unverhohlenen Bösartigkeit ähnlich. Die Vergangenheit, die sie zu dem gemacht macht, das sie sind, weckt Verständnis für ihr Verhalten und die Mauern, die sie um sich aufgebaut haben. 

Alice hat ein Trauma seit über 60 Jahren nicht verwunden, danach ihre jugendlichen Zukunftspläne aufgegeben und sich für ein Leben entschieden, das sie eigentlich nie führen wollte. Trost suchte sie sich im Alkohol und vernachlässigte ihre Kinder. Die mangelnde oder ungleich verteilte Liebe an ihre Kinder prägte wiederum deren Leben und das ihrer Kinder. 

"Sommer in Maine" ist keine typische Urlaubslektüre, denn dafür fehlt dem Roman die Leichtigkeit. Es ist das Porträt einer amerikanischen Familie irisch-katholischer Wurzeln, das zwar etwas langatmig, aber durchaus aufwühlend erzählt wird. In der Familie herrscht viel böses Blut, dass sich jedoch erklärt, je mehr man über die Kellehers - auch durch Rückblenden in die Vergangenheit - erfährt. Die wechselnden Perspektiven ermöglichen einen tiefen Einblick in die Charaktere, die glaubwürdig sind und jeder für sich eine eigene Persönlichkeit und Dynamik entwickeln. 

Es ist dramatische Familiengeschichte, die zeigt, was tragische Ereignisse auslösen können und wie Schuldgefühle und Geheimnisse Menschen prägen und noch nachfolgende Generationen belasten. 

Während die männlichen Protagonisten in dem Buch eher Statisten sind, ist spannend zu erfahren, ob sich die Frauen am Ende auch nur annähernd miteinander versöhnen können und eine Art von Harmonie herstellen können, solange sie in den Sommern immer wieder nach Maine gelangen werden, wo sie noch Erinnerungen an unbeschwerte Ferien als Großfamilie haben. 

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Cover des Buches All die Jahre (ISBN: 9783552063662)
J

Rezension zu "All die Jahre" von J. Courtney Sullivan

50 Jahre in einem Buch
Johann_Baiervor 10 Monaten

„All die Jahre“ ist nicht nur ein Familienroman, wie der Klappentext schon verrät, sondern auch ein "Migrationsroman" – Emigration aus einem westirischen Dorf in den Fünfziger Jahren, Immigration in die USA, wo die Familie langsam immer amerikanischer wird. Wir begleiten die Familie über 50 Jahre, lernen die Figuren als Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Rentner kennen, in einem Fall auch als Nonne.

Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptpersonen erzählt, den beiden Schwestern Nora und Therese, später dürfen auch Noras Kinder aus ihrer Sicht erzählen. Die Beziehung der beiden Schwestern ist kompliziert und wird durch ein uneheliches Kind und die katholische Kirche noch komplizierter und bricht fast ganz ab. Die Frage ist, ob und wie sie gegen Ende ihres Lebens wieder zueinander finden.

Der Kinderreichtum der katholischen irischen Familien führt zu einer Fülle von Geschwistern, Neffen, Nichten, Tanten. Alle Figuren werden mit langen Rückblenden vorgestellt. Phasenweise ist es schwierig, den Überblick zu behalten.

Die Unterschiedlichkeit der Charaktere selbst innerhalb einer Familie ist eine gute Impfung gegen Vorurteile und Klischees, die es in den USA gegenüber irischen Einwanderern gibt. Das einzige Klischee, das bedient wird, ist der irische Humor, und den hat man als Leser gern.

Mich hat besonders der Anfang des Romans berührt – der Aufbruch und die Ankunft in der Fremde –, sowie das Ende – der Rückblick 50 Jahre später auf das, was dabei herausgekommen ist, bzw. der Blick auf die alte Heimat, wo das Leben auch hätte stattfinden können.

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Gespräche aus der Community

»Kleine menschliche und große gesellschaftliche Momente verpackt in eine richtig gute Geschichte. Ich liebe diesen Roman« (Meg Wolitzer). Wir laden euch ein, gemeinsam mit uns J. Courtney Sullivans Roman über zwei Frauen und ihre ungewöhnliche Freundschaft zu lesen.

Liebe Leserinnen und Leser, 

nach ihrem Erfolgsroman "Sommer in Maine" ist "Fremde Freundin" das neue Buch von Bestsellerautorin J. Courtney Sullivan. Einfühlsam, spannend und komisch erzählt ihr neuer Roman von zwei ungleichen Frauen, die aus Mangel an Alternativen, Freundinnen. Aber kann das gutgehen?

Wir verlosen 20 Exemplare von "Fremde Freundin" und freuen uns auf eine gemeinsame Leserunde mit euch! Um in den Lostopf zu hüpfen, beantworte uns einfach folgende Frage: Warst du schon mal mit jemandem befreundet, die oder der eigentlich gar nicht zu dir passt?

Liebe Grüße
euer Hanser-Team

443 BeiträgeVerlosung beendet
MelliBooks avatar
Letzter Beitrag von  MelliBookvor einem Jahr
4 Freundinnen, denen so viele Möglichkeiten offen stehen – doch welche davon wählen?  

Aller Anfang
"Findest du es nicht auch ein bisschen gruselig, wie sehr wir alle in die Leben unserer Freundinnen verstrickt sind?" 

In ihrem neuen Roman erzählt euch J. Courtney Sullivan von vier ungleichen Freundinnen, die versuchen ihre Träume zu verwirklichen. "Aller Anfang" ist eine Geschichte über wahre Freundschaft, das Erwachsenwerden und die schwere Entscheidung, den eigenen Weg zu finden. 

Mehr zum Buch:
Celia, Bree, Sally und April beginnen gemeinsam ihr erstes Jahr am College – doch sonst könnten die jungen Frauen kaum unterschiedlicher sein. Celia, streng katholisch erzogen, hat eine Flasche Wodka im Koffer; Bree, eine echte Schönheit, denkt nur an ihren Verlobten; Sally, zwanghaft ordentlich, leidet unter dem Tod ihrer Mutter, und die rothaarige April, eine radikale Feministin, möchte bloß eines: sofort in ein anderes Zimmer umziehen. Spannend, lustig und ganz schön böse ist dieser Roman, in dem wir die vier ungleichen Freundinnen auch durch die Jahre nach ihrem Abschluss an der Universität begleiten, in denen sie Spaß haben, streiten, sich wild verlieben und versuchen, ihre Träume zu verwirklichen.


Mehr über die Inspiration für ihren Roman und ihre heimliche Lieblingsfigur erzählt euch J. Courtney Sullivan in unserem "5 Fragen"-Interview >

Für die Leserunde bewerben:

Aller Anfang
Wir stellen für die Leserunde 25 Leseexemplare zur Verfügung, die wir unter allen verlosen, die sich über "Aller Anfang" austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. 

Wenn ihr an unserer Leserunde teilnehmen wollt, beantwortet uns einfach bis zum 14.03.2019 diese Frage:  Seit wie vielen Jahren kennst du deine beste Freundin oder deinen besten Freund schon?

Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf eine gemeinsame Leserunde!


Fotos: © Carl Hanser Verlag
565 BeiträgeVerlosung beendet
skiaddict7s avatar
Letzter Beitrag von  skiaddict7vor 3 Jahren
Wow, was für ein ende! Endlich sind die Freundinnen alle wieder vereint und auch April ist wieder aufgetaucht. Was ronnie mit ihr gemacht hat ist unterste schublade und echt eine frechheit! Trotzdem hat es april sehr viel kraft gekostet, endlich damit aufzuhören und zu sagen es sei jetzt schluss. Schade, dass wir nicht erfahren, was da noch passiert und ob ronnie oder april dann dafür gerade stehen müssen. Insgesamt kam das Buch für mich leider nicht an "All die Jahre" heran... Meine rezi folgt in den nächsten Tagen.

Ein großer Roman über Familie, Geheimnisse und Zusammenhalt

Die Weltbestsellerautorin J. Courtney Sullivan ist wieder da! Diesmal mit einem Familienroman, der unter die Haut geht und garantiert unvergesslich bleiben wird.
In "All die Jahre" hält J. Courtney Sullivan fest, was eine Familie wirklich ausmacht. Schonungslos beschreibt sie Gefühle und Konflikte, und zeigt, wie ein Geheimnis zwei Menschen tief verbinden, gleichzeitig aber auch eine tiefe Kluft zwischen ihnen entstehen lassen kann.
"All die Jahre" ist ein Roman über die Komplexität der Beziehungen innerhalb einer Familie, aber auch eine Lobeshymne auf die Liebe, Loyalität und Hoffnung.

Zum Inhalt
Nora Flynn ist 21, als sie mit ihrer jüngeren Schwester aus Irland nach Amerika auswandert, um ihrem Verlobten zu folgen und Theresa eine Ausbildung zu ermöglichen. Doch Theresa wird schwanger, und Nora trifft eine folgenschwere Entscheidung. Fünfzig Jahre später hat Nora vier erwachsene Kinder: John, Bridget, Brian und Patrick, ihren Ältesten, der Nora beständig Sorgen bereitet und trotzdem ihr Liebling ist. Theresa lebt als Nonne in einem Kloster, als Patricks Tod die Schwestern nach Jahrzehnten des Schweigens wieder zusammenführt – und sie zwingt, sich mit dem auseinanderzusetzen, was ihr Leben für immer verändert hat. Nach "Sommer in Maine" ein neuer großer Familienroman von J. Courtney Sullivan.

Lasst euch von der Leseprobe überzeugen!

Zur Autorin
J. Courtney Sullivan, Autorin und Journalistin, lebt in New York und schreibt u.a. für New York Times, Chicago Tribune, Elle und Men's Vogue. Ihr Roman "Maine", der 2013 unter dem Titel "Sommer in Maine" bei Deuticke erschien, war in den TOP 10 der besten Bücher 2011 des Time Magazines. Außerdem bei Deuticke erschienen: die Romane "Die Verlobungen" (2014) und "All die Jahre" (erscheint im Frühjahr 2018).

Welche folgenschwere Entscheidung trifft Nora? Zusammen mit Deuticke verlosen wir 25 Exemplare von "All die Jahre" unter allen, die erfahren möchten, was zwischen Theresa und Nora vorgefallen ist.
Habt ihr Lust, alles über dieses Geheimnis zu erfahren, euch darüber in Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 31.01. und antwortet auf folgende Frage:

"All die Jahre" ist ein Roman über Liebe und Zusammenhalt.
Wie wichtig ist der Zusammenhalt in einer Familie? Wie weit würdet ihr gehen, um diesen zu bewahren?


Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
983 BeiträgeVerlosung beendet
krimielses avatar
Letzter Beitrag von  krimielsevor 5 Jahren
Hier kommt endlich meine unvoreingenommen begeisterte Rezension.
Ich habe das Buch schon zweimal verschenkt, so großartig finde ich es.
Und es liegen schon zwei andere Romane der Autorin bereit.

https://www.lovelybooks.de/autor/J.-Courtney-Sullivan/All-die-Jahre-1499373045-w/rezension/1547958248/

Vielen Dank an den Verlag für dieses für mich wirklich wunderbare Leseerlebnis.

Ich noch ein bisschen komm Netz gestreut, bei diversen online -Buchhändlern und Buchcommunities.
Und auf meinem Blog
http://buchmafia.blogspot.com/2018/04/familienbande.html

Zusätzliche Informationen

J. Courtney Sullivan im Netz:

Community-Statistik

in 481 Bibliotheken

von 187 Lesern aktuell gelesen

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