Bis in den Tod

von J. D. Robb 
4,2 Sterne bei137 Bewertungen
Bis in den Tod
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MellisBuchlebens avatar

Wieder ein genialer Teil der Reihe. Eve Dallas macht einfach süchtig.

Blubb0butterflys avatar

Die Medizin und die Wissenschaft sind gefährliche Bereiche, die häufig zum Machtmissbrauch führen können, wie dieses Buch beweist.

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Inhaltsangabe zu "Bis in den Tod"

Sie alle sterben mit einem Lächeln im Gesicht. Doch die offensichtlichen Selbstmorde erwecken Zweifel in der gewieften Polizeibeamtin Eve Dallas. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt sie auf ein geheimnisvolles virtuelles Spiel, das in einer der Firmen ihres angeblich unwissenden Ehemannes Roarke hergestellt wird und das die Welt unterwerfen soll. Unversehens wird Eve in einen teuflischen Machtkampf hineingezogen, dessen Mittelpunkt ihr Mann Roarke darstellt - und bei dem es nur einen Sieger geben kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442356324
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:414 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:01.11.2002
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2010 bei Bertelsmann erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Sternenstaubfees avatar
    Sternenstaubfeevor einem Monat
    Eve Dallas vierter Fall

    Eine Reihe seltsamer Selbstmorde weckt Zweifel in der Polizeibeamtin Eve Dallas. Handelt es sich wirklich um Selbstmord? Die Opfer standen mit beiden Beinen im Leben, hatten Erfolg, hatten Pläne und nichts deutete auf Depressionen oder Selbstzweifel hin. Sie geht der Sache nach und kommt einem perfiden Spiel auf die Spur…
     
    Mein Leseeindruck:
     
    Dieses ist der vierte Fall für die Polizeibeamtin Eve Dallas, aber es ist durchaus möglich, das Buch auch als Einzelband zu lesen. Wie auch bei den Vorgängerbänden hat mir der Kriminalfall sehr gut gefallen, die Erotikszenen hätte es für mich nicht geben müssen. Zum Glück steht aber die Auflösung des Falles im Vordergrund.
    Die Geschichte spielt in der Zukunft, was normalerweise eigentlich auch nicht unbedingt meinen Geschmack trifft. Hier kann ich aber darüber hinwegsehen, da die Krimihandlung einfach zu spannend ist.
    Die Figuren sind mir nicht unbedingt ans Herz gewachsen, dafür sind sie alle viel zu oberflächlich und wenig sympathisch gezeichnet. Eves beste Freundin Mavis ist mir hier ziemlich auf die Nerven gefallen mit ihrer hyperaktiven Art.
    Trotzdem hat die Reihe aber etwas, das mich immer weiter lesen lässt, so dass ich die Reihe weiterverfolgen werde.

    Kommentare: 1
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    Leseherzs avatar
    Leseherzvor einem Jahr
    Wenn Macht unkontrollierbar wird

    Ist der Tod eine Erlösung, dass man lächelnd da liegt? Ist Selbstmord wirklich eine Theorie glücklich zu sterben oder gewinnt nicht doch die Verzweiflung vor einem unüberwindbaren Zwang das Leben zu beenden?

    Eve Dallas, Mordermittlerin der New Yorker Polizei findet mindestens 4 Selbstmorde und jedes Opfer liegt dort mit einem Lächeln – bis auf eine Person die auf einem Dach stand. Dallas versuchte sie davon abzuhalten, doch vor ihren Augen sprang die Person in die Tiefe. Jedes dieser Opfer hatte eine Art Verbrennung im Gehirn, doch stellte man sich die Frage, wie dies passieren kann. Jeder hatte diese Virtualy Brille auf. Suggestionen waren der Auslöser. Doch somit tritt ihr Ehemann Roarke ins Visier – er ist unter anderem der Macher dieser neuen Technologie.

    Sie ermittelt solange beharrlich weiter, bis die Person auftaucht, mit der sich indirekt zusammenarbeitet – gerät aber dadurch selber in Gefahr!

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    Blubb0butterflys avatar
    Blubb0butterflyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Medizin und die Wissenschaft sind gefährliche Bereiche, die häufig zum Machtmissbrauch führen können, wie dieses Buch beweist.
    „Bis in den Tod“ von J.D.Robb

    Eckdaten
    eBook
    Band 4
    Blanvalet Verlag
    Roman
    Übersetzung: Uta Hege
    2004
    ISBN: 978-3-641-04042-0
    306 Seiten

    Cover

    Das Cover ist wie immer schwarz und es ist eine gefrorene rosa Blume zu sehen. Der Titel ist ebenfalls rosa.

    Inhalt (Klappentext)
    Sie sterben mit einem Lächeln im Gesicht: ein brillanter Ingenieur, ein berüchtigter Anwalt und ein umstrittener Politiker – offensichtlich Selbstmord, in allen drei Fällen. Drei Menschen, die nichts miteinander zu tun, allerdings auch keinen Grund für einen Selbstmord hatten. Als bei der Obduktion eine winzige Abnormität in ihren Gehirnen festgestellt wird, schöpft Lieutenant Eve Dallas Verdacht. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt Eve auf ein verhängnisvolles HighTech-Spielzeug mit einer gefährlichen Eigenheit: Es ist ein süchtig machendes virtuelles Spiel, das die Welt beherrschen soll. Und das – ausgerechnet – in einer Firma ihres Ehemannes Roarke hergestellt wird. Kann Eve den Unschuldsbeteuerungen ihres Mannes glauben? Niemanden kann Eve Dallas mehr vertrauen, als ihre Ermittlungen sie zu einem teuflischen, anscheinend unangreifbaren Gegner führen, der alle Asse in der Hand zu halten scheint – bis auf eins…

    Autorin (Klappentext)
    J.D.Robb ist das Pseudonym der internationalen Bestsellerautorin Nora Roberts.

    Meinung
    Schon wieder hat Roarke etwas mit Eves Ermittlungen zu tun. Wundern tut mich das nicht wirklich, denn dem Mann gehört praktisch die ganze Stadt und da wird es noch sehr oft zu Überschneidungen kommen. Ich finde es aber bedenklich, dass sie ihrem Mann, wie im Klappentext angedeutet, nicht vertrauen kann. Klar, sie sind erst seit Wochen verheiratet und das Eheleben ist für beide etwas Neues, aber sie muss ihm doch genug vertraut haben, um ihn zu heiraten.
    Ich frage mich auch immer, ob sie nie schwanger wird. Beide schlafen immer ungeschützt miteinander, aber weshalb wird sie nie schwanger? Oder sie benutzen eine neue Art von Empfängnisverhütung, die nie erwähnt wird, aber trotzdem da ist.
    Ich finde diesen Fall sehr interessant. Hier geht es um Macht und die Medizin und deren Missbrauch. Was alles im Namen der Wissenschaft geschehen kann und was machbar ist.
    Leider habe ich die Bücher anfangs nicht ganz in der Reihenfolge gelesen. Man kann sie zwar auch durcheinander lesen, aber es fallen doch einige Hinweise auf vorherige Fälle und vor allem in Bezug auf die vorkommenden Personen ist es eigentlich besser, die Bücher in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung zu lesen.

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    Buechergartens avatar
    Buechergartenvor 4 Jahren
    Mit einem Lächeln in den Tod...

    INHALT:

    Nach Eves letztem turbulentem Fall und ihrer Hochzeit mit Roarke kann sie sich nun endlich mit ihrem Mann entspannen. Die letzten Tage ihrer Flitterwochen verbringen sie auf Roarkes Olympus-Resort, doch auch hier findet das Böse zu Eve: Ein junger Techniker erhängt sich ohne ersichtlichen Grund in seinem Zimmer und Eve wird zu der nackten Leiche gerufen. Der Selbstmord fällt nicht in ihren Zuständigkeitsbereich und es ist keinerlei Einfluss von außen zu erkennen. Und doch muss Eve erneut an den jungen Mann denken und nimmt ihre Ermittlungen auf, als sich ein angesehener Anwalt und eine bekannte Medienvertreterin ohne Vorwarnung das Leben nehmen. Alle, wie auch der Techniker, mit einem breiten Lächeln auf den Lippen…

     

    EIGENE MEINUNG:

    Sehr interessant an diesem Fall fand ich die Frage in wie weit man Menschen beeinflussen kann bzw. beeinflussen können sollte. Was würde diese Macht in den Händen einiger Menschen bewirken. Außerdem gefiel es mir gut, dass erneut die Wissenschaft in der Zukunft eine Rolle spielt!

    Froh gestimmt hat es mich diesmal wirklich, dass Roarke nicht zum Kreis der Verdächtigen gehört, sondern der Fokus mehr auf Eve und Roarke als Ehepaar gelegt wird. Beide müssen Kompromisse eingehen und auch die beiderseitige Vergangenheitsbewältigung steht noch im Raum.

    Die Beteiligung von Mavis hat mir wieder gut gefallen, bis auf einen Punkt: Eve hat im Fall um Pandora gezeigt, dass sie Mavis ohne jeden Zweifel vertraut, so hat es mich wirklich traurig gemacht und auch etwas enttäuscht, dass dies andersherum nicht genauso ist…

    Auch hier ist es wieder der Schluss des Buches, der mich überrascht hat: Einerseits die Auflösung des Falles und andererseits Eves Reaktion auf die Bedrohung einer Person die ihr sehr nahe steht! Ich fand’s wieder klasse, wenn auch zugegebenermaßen etwas langsamer als die Vorgängerteile, was einerseits an den technischen Details liegen mag, aber auch sicher daran, dass man sich lange mit der Wahl des „Feindes“ in Sicherheit wiegt…

     

    FAZIT:

    Etwas gemächlicherer Teil mit einem größeren Anteil an Science-Fiction, durch die Computertechnologie, die eine wichtige Rolle spielt. Ansonsten gewohnt Humorvoll und zugleich bewegend!

    (4,5 Sterne)

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    Sabine17s avatar
    Sabine17vor 5 Jahren
    Eve Dallas, Band 4

    In den Flitterwochen wird Eve in einem von Roarkes Ferienressorts zu einem Selbstmord gerufen. Eve irritiert, dass der Tote offensichtlich keine Gründe hatte sich umzubringen.
    Zurück im Berufsalltag bringt sich der schmierige Anwalt Fitzhugh, der Eve am Vortag noch als Zeugin vernommen hat, in der Badewanne um.
    Auch er hatte kein Motiv und wie der Selbstmörder im Ferienressort starb er mit einem breiten Grinsen.
    Doch dies soll nicht der letzte Selbstmord bleiben und Eves Instinkt sagt ihr, dass hier etwas nicht stimmt.

    Auch der vierte Band überzeugt wieder durch seine sympathischen Figuren rund um Eve Dallas und ihre eindrucksvolle Spürnase.
    Allerdings fand ich diesen Band ein kleines bisschen schwächer als die Vorgänger. Für meinen Geschmack wurden die technischen Details zu sehr ausgewalzt und es fehlte etwas an Fahrt.
    Trotzdem ein lesenswerter Band und für alle Fans dieser Reihe Pflichtprogramm!

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 5 Jahren
    na ja....

    Sie alle sterben mit einem Lächeln im Gesicht. Doch die offensichtlichen Selbstmorde erwecken Zweifel in der gewieften Polizeibeamtin Eve Dallas. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt sie auf ein geheimnisvolles virtuelles Spiel, das in einer der Firmen ihres angeblich unwissenden Ehemannes Roarke hergestellt wird und das die Welt unterwerfen soll. Unversehens wird Eve in einen teuflischen Machtkampf hineingezogen, dessen Mittelpunkt ihr Mann Roarke darstellt – und bei dem es nur einen Sieger geben kann …

    Irgendwie kann ich die vielen Sex-Szenen bald nicht mehr lesen….ich bin ja wirklich gespannt, ob das im Laufe der nächsten Bücher dann auch mal nachlässt. Ansonsten ist es mal wieder packend und es gab durchaus auch etwas zu schmunzeln.

    Alles in allem aber eines der schwächeren Bücher….

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    Auroras avatar
    Auroravor 7 Jahren
    Rezension zu "Bis in den Tod" von J. D. Robb

    Als ich mit dem Buch begonnen habe, wusste ich zwei Dinge nicht: Erstens ist dies der vierte Band einer Reihe und hier werden einige Dinge erwähnt, die für die vorherigen Bände entscheidend sind. Sie bauen demnach aufeinander auf, scheinen jedoch grundlegend ineinander abgeschlossen zu sein. Zweitens handelt es sich hierbei nicht um einen einfachen Krimi, sondern um einen Science-Fiction-Krimi. Da ich mit Science Fiction mehr oder weniger auf dem Kriegsfuß stehe, war ich ja zunächst etwas abgeschreckt. Aber glücklicherweise hat es hier mehr mit Computertechnologie zu tun, die einfach weiterentwickelter ist als unsere, und so etwas interessiert mich nun doch wieder. Daher konnte ich den Science-Fiction-Aspekt hier durchaus „ertragen“ und mich schnell daran gewöhnen. Ansonsten ist dieses Buch durchzogen von trockenem Humor, der mir sehr gut gefällt. Das Einzige, was vielleicht ein wenig, aber wirklich nur ein kleines bisschen negativ war, war, dass es hier kein sooo überraschendes Ende gab. Die entscheidende Person hatte ich auch schon recht schnell nach Auftreten im Visier. Aber dennoch hat mich das Buch im Gesamten sehr gut unterhalten und ich habe es auch geradezu verschlungen. Es liest sich super und ich weiß, dass ich definitiv auch alle anderen Bände dieser Reihe lesen muss (auch wenn ich hierbei erst einmal die ersten drei Bände bevorzugen werde :D ).

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Bis in den Tod" von J. D. Robb

    Nach ihrer turbulenten Hochzeit (Eve Dallas Band 03: Eine mörderische Hochzeit) sind Eve und Roarke endlich in den Flitterwochen. Den letzten Tage davon verbringen sie im Olympus-Resort von Roarke. Doch auch hier kommen die beiden nicht zur Ruhe. Kurz vor Ende der Flitterwochen wird Eve zu Hilfe gerufen. Ein junger Mann, Drew Mathias, ein Techniker von Roarke, hat sich erhängt. Sein Mitbewohner hat ihn gefunden und Eve verständigt. Eve nimmt sich der Tatortsicherung an, alles deutet auf einen Selbstmord hin, nur eines ist merkwürdig: Der Tote hat ein glückseeliges Lächeln auf den Lippen. Viel kann Eve nicht machen, lediglich den Tatort sichern und einen Bericht verfassen, denn das Weltall liegt außerhalb ihrer Zuständigkeit.

    Zurück auf der Erde hat der Alltag die beiden schnell wieder eingeholt. Roarke muss von einem Geschäftstermin zum nächsten und auch auf Eve warten neue Fälle und Zeugenaussagen vor Gericht. Bei einem solchen Termin gerät sie mit dem Anwalt S. T. Fitzhugh aneinander, der bekannt dafür ist, die bösen Jungs wieder auf freien Fuss zu setzen.

    Wenig später erhält sie einen Anruf ihres Dezernates: S. T. Fitzhugh hat sich umgebracht und der Fall wurde ihr zugewiesen. Bei der Tatortbegehung fällt ihr auch hier wieder auf, dass S. T. Fitzhugh, der sich die Pulsadern aufgeschnitten hat, mit einem seeligen Lächeln auf den Lippen starb. Spätestens hier weiß Eve, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, denn sie kannte Fitzhugh und weiß genau, niemals hätte er sich das Leben genommen!

    Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass Fitzhugh eine Verbrennung im Gehirn hatte. Nach Abgleich der Daten mit der Autopsie von Mathias steht fest, auch er hatte an genau derselben Stelle im Gehirn eine Verbrennung. Endlich eine Gemeinsamkeit und Eves erste Spur. Durch ihre Assistentin Peabody wird Eve auf einen Selbstmords eines Senators aufmerksam gemacht, der sich ereignete, als sie in den Flitterwochen war. Auf nicht ganz legale Weise beschafft sie sich die Autopsiedaten und auch der Senator hatte diese Verbrennung. Nun steht fest, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt, doch nach wie vor ist unklar, was genau die drei Opfer verbunden hat und wer ihren Tod gewollt hat. Erst durch die Hilfe ihrer Freundin Mavis kommt Eve dem Täter ein Stück näher, doch es ist schon fast zu spät ...

    Wieder ein packendes, fesselndes Buch um Eve Dallas und ihren Mann Roarke. Die Schreibstil ist nach wie vor packend, ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich hoffe nur, dass ich nicht wieder so lange warte, bis ich den nächsten Teil lese.

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    Buechersuechtigs avatar
    Buechersuechtigvor 8 Jahren
    Rezension zu "Bis in den Tod" von J. D. Robb

    ZUM INHALT:
    Nicht mal in den Flitterwochen hat Lieutenant Eve Dallas Ruhe. Auf dem Planeten Olympus (dem momentanen Aufenthaltsort von Roarke und Eve) wird ein junger Techniker erhängt aufgefunden, wobei er ein Lächeln auf dem Gesicht hat. Eve untersucht den Fall und danach kehren die Beiden auf die Erde zurück. Der Gedanke, dass es sich nicht nur um einen einfachen Selbstmord handelt, kommt ihr nach einem weiteren Suizid.

    Bei ihren Recherchen trifft die Polizeibeamtin der Mordkommission auf den Fall eines Senators, der ebenfalls glücklich lächelnd den Freitod gewählt hat. Nun nimmt Eve gemeinsam mit ihrer Untergebenen Delia Peabody die Suche auf. Die Fährte führt sie in die Welt der "Virtual Reality Games". Hier wartet ein schwieriger Fall darauf, von Eve gelöst zu werden, die sich auch noch an ihr Leben als Ehefrau des steinreichen Roarke gewöhnen muss. Und der Täter kommt Eve auch näher als ihr lieb ist...

    MEINE MEINUNG:
    Auch 4. Band der Eve Dallas-Reihe "spielt" wieder in der Zukunft (Jahr 2054), was abermals Raum für originelle Überraschungen und Innovationen lässt. Schauplatz ist größtenteils New York, aber auch fremde Planeten werden hier zum Leben erweckt.

    Roarke und Eve sind inzwischen verheiratet und Eve muss sich dem Leben an der Seite eines attraktiven Multimilliardärs stellen. Doch sie ist Polizistin mit Leib und Seele & lässt sich schwer verbiegen. Vergangenheitsbewältigung und viel Sex spielen im 4. Band ebenfalls eine große Rolle.
    Die Protagonisten sind nach wie vor toll ausgearbeitet und dürfen sich schön weiterentwickeln.

    Der Plot ist wieder originell und wurde interessant umgesetzt, nur konnte mich die Handlung nicht ganz so begeistern wie seine Vorgänger.
    Es kann aber auch daran liegen, dass ich für meinen Geschmack sehr lange zum Lesen gebraucht habe. Aber ein richtiger Burner ist "Bis in den Tod" nicht.

    Trotz allem kommt die Handlung actionreich und spannend daher, obwohl die unzähligen Sex-Szenen manchmal schon genervt haben. Die Balance zwischen Krimianteil und Liebesszenen sowie die trockenen Dialog zwischen Eve und Roarke finde ich diesmal nicht so stimmig wie in den 3 Vorgängerbüchern - und die Aufklärung der Selbstmordfälle wird auch nicht so rasant dargestellt, wie ich das gewohnt bin.

    FAZIT:
    "Bis in den Tod" ist sicherlich nicht der beste Fall von Eve Dallas, aber ich hoffe doch schwer auf einen Aufschwung im nächsten Teil.
    Da ich diese Reihe sehr gern lese und vor allem Eve & Roarke lieb gewonnen habe, gibt es von mir ansprechende 4 STERNE!

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    Engelsgesicht77s avatar
    Engelsgesicht77vor 8 Jahren
    Rezension zu "Bis in den Tod" von J. D. Robb

    Sie alle sterben mit einem Lächeln im Gesicht. Doch die offensichtlichen Selbstmorde erwecken Zweifel in der gewieften Polizeibeamtin Eve Dallas. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt sie auf ein geheimnisvolles virtuelles Spiel, das in einer der Firmen ihres angeblich unwissenden Ehemannes Roarke hergestellt wird und das die Welt unterwerfen soll. Unversehens wird Eve in einen teuflischen Machtkampf hineingezogen, dessen Mittelpunkt ihr Mann Roarke darstellt - und bei dem es nur einen Sieger geben kann ...

    Eve muss mit eigenen Augen sehen, wie jemand mit einem Lächeln stirbt und wie soll sich gegenüber ihrem Mann Roarke verhalten, wenn er wieder mal als Verdächtiger darsteht. Also ehrlich ich möchte nicht mit Eve tauschen!

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