J. D. Robb Ein sündiges Alibi

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Inhaltsangabe zu „Ein sündiges Alibi“ von J. D. Robb

Der 26. Fall von Eve Dallas – Gefahr ist ihr Beruf und Intuition ihre stärkste Waffe!
Der Tod des milliardenschweren Großindustriellen Thomas A. Anders scheint schnell aufgeklärt zu sein: Tödlicher Unfall im Rahmen misslungener außerehelicher Fesselspielchen. Doch warum finden sich bei dem Opfer Spuren von einem hochkonzentrierten Betäubungsmittel im Blut? War es womöglich doch ein grausam kalkulierter Mord? Mithilfe ihres Ehemanns Roarke und Detective Delia Peabody nimmt Eve Dallas sich dem Fall an und ermittelt in der Familie des Opfers. Doch alle haben ein wasserdichtes Alibi. War der Tod des Firmengründers von »Anders Worldwide« tatsächlich nur ein Unfall?

Wie immer.. einfach klasse

— Phee87

Ein spannender Fall mit interessanter Auflösung

— Myxania

eine mörderische Hochzeit Klasse geschrieben wer Nora Roberts mag wird diese auch mögen

— Karatespace

Für Mordermittlerin Lieutenant Eve Dallas bedeutet ihr neuester Fall einmal mehr Rätselraten. Als der Multimillionär Thomas A. Anders ....

— Splashbooks

Auch der 26. Fall ist spannend, fesselnd und lesenswert!

— Fanti2412

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  • Ein sündiges Alibi

    Ein sündiges Alibi

    angeltearz

    J.D. Robb ist eine Autorin, die schon lange auf meiner Wunschliste stand. Eigentlich heißt die Autorin Nora Roberts und schreibt sehr erfolgreich Schnulzenbücher. Allerdings liegen mir Schnulzen nicht so. Unter dem Pseudonym J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts eine Reihe von Krimis. Eins dieser Bücher habe ich lesen dürfen. Um genauer zu sein ist es Band Nr. 26 aus der Eve-Dallas-Reihe. Das es Band 26 ist, ist schon der Wahnsinn. Eigentlich ja schon fast ein Garant für ein gutes Buch. Dachte ich! An Krimis mag ich unheimlich gerne das Mysteriöse. Wenn die Charaktere die ganze Zeit im Dunkeln tappen und zum Ende des Buches sich langsam auflöst, wer der Mörder ist. Wenn man selbst schon mitfiebert und überlegt, wer es sein könnte.  Jaaaaa, das ist hier leider nicht der Fall. Eve Dallas ist eine tolle Polizistin, das kann man wirklich nicht bestreiten. Aber sie hat schon relativ schnell einen Verdacht, wer der Mörder ist und daraufhin wird dann weiter ermittelt. Das sie am Ende Recht hatte, war mir schon irgendwie von Anfang an klar. So wie der Charakter beschrieben wird, hätte es auch nicht anders sein können. Da würde es für mich schon fast langweilig. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich das Buch schlecht finde! Es ist okay. Sehr gut finde ich, dass wirklich jede Kleinigkeit über die Ermittlung geschrieben wird. Man hat den Eindruck neben Eve herzulaufen und jede Kleinigkeit ihrer Ermittlungen mitzuerleben. Ausserdem schreibt die Autorin wirklich toll. Sie hat die vielfachen Bestseller wirklich verdient! Fazit: Ich bin froh, dass ich ein Buch J.D. Robb lesen durfte. Sie wird jetzt nicht unbedingt meine Lieblingsautorin, aber ich würde gerne mehr über Eve Dallas lesen.

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    • 7
  • J.D. Robb - Ein sündiges Alibi, rezensiert von Marcus Offermanns

    Ein sündiges Alibi

    Splashbooks

    05. January 2015 um 09:11

    Die Reihe um Eve Dallas als toughe Titelheldin spielt im New York der nahen Zukunft (Es gibt durchaus Droiden und fliegende Autos, die Menschen leben nicht nur auf der Erde und das Essen kommt per Knopfdruck aus einem sogenannten Autochief. Jedoch ist es auch denkbar realistisch. Fleisch ist eine Kostbarkeit, Soja ein Ersatz für fast alles - jedoch bleibt Mord weiterhin Mord). In diesem futuristischen, aber keinesfalls unglaubwürdigen Zukunftsort jagt die Ermittlerin die ganz bösen Buben - und Damen. Die abwechslungsreichen Fälle zeichnen sich durch zahlreiche Variationen und ihren hohen Unterhaltungswert aus, in denen die Autorin ihre Heldin stets weiterentwickelt und mit persönlichem Background ausstattet, der neben den einzelnen Fällen, einen interessanten Anteil der Gesamtstory einnimmt. Selbst durch eine schwere Kindheit gegangen und auch weiterhin von Albträumen gequält, setzt Dallas sich selbstlos für Ihre Opfer ein und findet keine Ruhe, ehe sie nicht Gerechtigkeit erfahren. Zudem ist sie die Ehefrau vom Multimillionär und Frauenschwarm Roarke, eine Rolle, in die sie sich nur mühsam eingewöhnt - sehr zur Unterhaltung der Leserschaft. Neben der Leitung seiner zahlreichen Geschäfte findet ihr technikavisierter Mann jedoch immer die Zeit, seiner Gattin mir Rat zur Seite zu stehen… Auch im mittlerweile 26. Band der erfolgreichen Buchreihe um Lieutenant Eve Dallas gibt es wieder einen spannenden Fall für die erfolgreiche New Yorker Polizistin zu knacken. Abermals hat Robb die aus den Vorgängergeschichten bekannten Elemente eingebaut, die Ein sündiges Alibi zum unverkennbaren Teil der Reihe werden lassen. Ehemann Roarke und Kollegin Detective Delia Peabody sind auf Seite der Figuren markante Gefolgsleute der Hauptfigur, die regelmäßig wichtige Funktionen beim Auflösen der Kriminalfälle einnehmen. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21127/jd_robb___ein_suendiges_alibi

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  • Ein sündiges Alibi von J. D. Robb

    Ein sündiges Alibi

    Fanti2412

    16. November 2014 um 17:43

    Zum Inhalt: Der 26. Fall von Eve Dallas – Gefahr ist ihr Beruf und Intuition ihre stärkste Waffe! Der Tod des milliardenschweren Großindustriellen Thomas A. Anders scheint schnell aufgeklärt zu sein: Tödlicher Unfall im Rahmen misslungener außerehelicher Fesselspielchen. Doch warum finden sich bei dem Opfer Spuren von einem hochkonzentrierten Betäubungsmittel im Blut? War es womöglich doch ein grausam kalkulierter Mord? Mithilfe ihres Ehemanns Roarke und Detective Delia Peabody nimmt Eve Dallas sich dem Fall an und ermittelt in der Familie des Opfers. Doch alle haben ein wasserdichtes Alibi. War der Tod des Firmengründers von »Anders Worldwide« tatsächlich nur ein Unfall? Leseprobe Die gesamte Reihe in chronologischer Reihenfolge Meine Meinung: Der 26. Fall für Eve Dallas spielt nur kurze Zeit nach dem 25. Fall „Mörderische Sehnsucht“. Auch diesmal ist es wieder ein brisanter Fall, bei dem das Opfer mutmaßlich bei Sexspielchen mit einer Prostituierten zu Tode kam. Unfall oder Mord? Kurze Zeit später gibt es ein 2. Opfer. Beide Fälle scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben. Eve hat in diesem Fall viel Ermittlungsarbeit vor sich. Gemeinsam mit ihrem bekannten Team und unterstützt von Ehemann Roarke verfolgt sie viele Spuren, die aber alle zu nichts führen. Potentielle Täter haben entweder kein Motiv oder ein wasserdichtes Alibi und Eve dreht sich im Kreis. Genauso wie die Ermittler tappt man als Leser völlig im Dunkeln. Ich hatte bis zur Lösung des Falls auch keine Idee, wer der Täter sein könnte und was sein Motiv war. Dadurch blieb die Spannung durchgängig hoch. In diesem Band liegt der Schwerpunkt auf den Ermittlungen und Eves Privatleben gerät ein bisschen in den Hintergrund. Das fand ich einerseits schade, denn das Zusammenspiel zwischen Eve und Roarke gefällt mir immer sehr gut. Andererseits war es mal eine Abwechslung, dass die Geschichte ein bisschen anders als sonst aufgebaut war, auch wenn ich die amüsanten Situationen mit mancher Nebenfigur, wie Eves Freundin Mavis, ein bisschen vermisst habe. Dafür haben in diesem Band 2 Freunde von Eve und Roarke, Charles Monroe und Dr. Dimatto, die sonst eher kleine Nebenrollen spielen, einen größeren Auftritt und sorgen für eine Überraschung. Auch der 26. Fall für Eve Dallas war gut durchdacht, kreativ mit Irrwegen und Verwicklungen versehen und hat mir fesselnde Unterhaltung geboten. Ich habe noch nicht genug von Eve Dallas :-) Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

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  • Der Schein trügt!

    Ein sündiges Alibi

    Linker_Mops

    14. September 2014 um 19:02

    Ein reicher Unternehmer stirbt. Auf den ersten Blick ein Unfall mit sexuellem Hintergrund. Doch der Mann wurde betäubt. Grund genug für Eve Dallas genauer hinzuschauen und alle Beteiligten unter die Lupe zu nehmen. Schnell ist auch eine Verdächtige da, doch die hat ein wasserdichtes Alibi. Lieutnant Eve Dallas 26. Fall ist wieder mal spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Auch wenn die Täterschaft auf den ersten Blick klar scheint, ist nichts so wie es scheint, was das Spannende auch ausmacht. Der Fall steht diesmal auch vollkommen im Mittelpunkt. Bei den anderen Fällen waren die Nebenfiguren deutlich präsenter. Das hat mir diesmal auch ein wenig gefehlt. Die kleinen familiären und Freundesgeschichten haben immer den Reiz dieser Geschichten ausgemacht und stets auch für ein kleines Schmunzeln beim Lesen gesorgt. Ich hoffe, dass beim nächsten Fall wieder mehr davon dabei ist. Aber ansonsten ist alles für einen guten Krimi dabei: Mehrere Leichen, Sex, Macht, Intrigen und viele knifflige Rätsel. Prädikat: Lesenswert! ;)

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  • 26. Band der Eve-Dallas-Reihe

    Ein sündiges Alibi

    Kerry

    Am 18. März 2060 morgens wird der 61-jährige Thomas Aurelius Anders von Greta Horowitz, seiner Hauswirtschafterin, tot aufgefunden. Es hat den Anschein, als wäre bei einem Fesselspielchen etwas gewaltig schief gegangen. Prekär wird die Situation zusätzlich durch die Tatsache, dass seine Frau Ava sich gerade außerhalb der USA im Urlaub befindet. Eve Dallas wird mit den Ermittlungen beauftragt. Zusammen mit ihrer Partnerin Detective Delia Peabody macht sie sich an die Arbeit und findet schnell heraus, dass Anders die Anteilsmehrheit an Anders Worldwide hatte und Milliardär war. Seine Erben sind seine Frau Ava und sein Neffe Benedict Forrest. Als bei der Autopsie durch den Chefpathologen Morris jedoch rauskommt, dass Anders vor seinem Tod betäubt wurde, weiß Eve, dass es sich hierbei um Mord und nicht um einen Unfall handelt. Doch augenscheinlich hatte niemand ein Motiv, Anders umzubringen. Er hatte einen hervorragenden Ruf, wurde von allen geachtet und hat sehr viele soziale Projekte im Sportbereich gefördert. Warum musste er sterben? Bei diesem Fall dreht sich Eve förmlich im Kreis. Sie hat keinen Verdächtigen, zumindest keinen, dem sie die Tat nachweisen kann, denn obwohl sie schon jemanden im Focus hat, kommt sie ohne Beweise nicht weiter und diese Person ist verdammt clever vorgegangen. Doch auch privat läuft nicht alles glatt. Eve hat Streit mit ihrem angetrauten Göttergatten Roarke und wie so oft ist das leidige Thema "Geld", über das sie sich nicht einigen können. Noch dazu scheint im Leben ihrer Freunde Charles Monroe und Dr. Louise Dimatto ebenfalls etwas ganz gewaltig schief zu laufen, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Eve kann endlich eine Spur zum Täter aufnehmen ... Der 26. Band der Eve-Dallas-Reihe beginnt nur wenige Tage nach dem Ende des 25. Bandes "Mörderische Sehnsucht". Der Plot wurde wieder spannend und mit vielen Irrungen erarbeitet. Besonders gut hat mir hierbei gefallen, dass Eve dieses Mal verdammt lange gebraucht hat, um dem Täter auf die Spur zu kommen und noch länger, um ihn dingfest zu machen. In diesem Band musste über ihren eigenen Fall hinausschauen, um erfolgreich zu sein. Leider kam mir in diesem Band Eves Privatleben mit ihren durchaus durchgeknallten Freunden etwas zu kurz, ich habe Trina und Co. schon ziemlich vermisst. Die Figuren wurden wieder facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei mir hier besonders das Mit- und teilweise Gegeneinander zwischen Eve und Roarke sehr gut gefallen hat, denn Beide sind starke Persönlichkeiten, die nicht so leicht nachgeben und das in diesem Band mitunter sehr stark ausleben. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd zu lesen, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Jetzt beginnt für mich wieder die Zeit des Wartens, zum Glück dieses Mal nicht allzu lange, denn bereits Ende des Jahres erscheint der nächste Band der Reihe "Im Namen des Todes", auf den ich mich schon jetzt sehr freue.

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    • 7
  • Spannende Verlosung - gewinnt die komplette DuMont Kriminal-Bibliothek!

    Die Toten wecken

    DieBuchkolumnistin

    „Mord als schöne Kunst betrachtet“ - unter diesem Motto präsentiert DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-age-Klassikern bis zur „Grande dame“ der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.   Liebhaber des spannenden Genres kennen wahrscheinlich bereits die Klassiker, die der DuMont Verlag in seiner Kriminal-Bibliothek versammelte und diese wurden jetzt in digitaler Form neu veröffentlicht - jeder Band für nur 3,99 Euro. Zum Erscheinen präsentieren wir Euch 20 dieser Krimis - weitere 40 werden im Verlauf des kommenden Jahres noch folgen. Diese Neuauflage nehmen wir zum Anlass, um Euch zusammen mit dem Verlag eine tolle Verlosung zu präsentieren: wir verlosen je einmal ein Ebook (als epub) der folgenden fünf Titel sowie als Hauptgewinn einmal die komplette digitale Kriminal-Bibliothek, d.h. auch inklusive der noch folgenden Titel!!! Beantwortet uns bis zum 14. November 2012 folgende Frage:  Wer ist Euer Lieblingsermittler in der Kriminalgeschichte und warum? Diese fünf TopTitel könnt Ihr gewinnen: John Dickson Carr "Die Toten wecken": London, Anfang der Dreißiger Jahre: Der Krimischriftsteller Kent hat gewettet, dass er sich ohne einen Cent von Südafrika bis zum Royal Scarlet Hotel am Picadilly Circus durchschlagen kann. Er trifft sogar einen Tag zu früh dort ein – und stirbt fast vor Hunger. Was kann schon passieren, wenn er sich unter Angabe einer falschen Zimmernummer ein Frühstück erschleicht? Einiges: In ›seinem‹ Zimmer findet sich die Leiche einer toten Frau.... Earl Biggers "Das Haus ohne Schlüssel": Im Hawaii der 1920er Jahre wird das schwärzeste, liebenswürdigste und reichste Schaf der noblen Bostoner Familie Winterslip ermordet. Leiter der Ermittlungen wird ausgerechnet ein Chinese – Charlie Chan. Mit ebenso farbiger wie blumiger Sprache, außerordentlichem Scharfsinn und praktischem Konfuzianismus löst er den Fall und wird zum Vater aller ethnischen Detektive und zum Helden von weit über sechzig Filmen und Fernsehserien. Steve Hamilton "Ein kalter Tag im Paradies": Alex McKnight ist nicht entzückt, als ihm der Mörder seines Polizeikollegen eine Rose schickt. Und zwei Morde in seiner Nachbarschaft tragen unverkennbar die Handschrift dieses Psychopathen. Dabei ist der nie aus dem Gefängnis entlassen worden. Ausgezeichnet mit dem Edgar Award für das beste Krimidebüt. Charlotte MacLeod "Ein Glas voll Mord": Neben den Balaclava- und den Boston-Krimis schrieb Charlotte MacLeod eine weitere erfolgreiche Krimiserie, in der Inspector Rhys ermittelt – ein Mounty ohne Pferd und roten Waffenrock, aber ausgestattet mit dem scharfen Verstand britischer Polizeidetektive: Als die alte Aggie stirbt, tippt ihr Landarzt auf falsche Ernährung. Nur Aggies hübsche Nachbarin Janet schöpft Verdacht – und entdeckt zusammen mit Inspector Rhys, dass bei diesem Todesfall etwas faul ist. Bei ihren Nachforschungen kommen Rhys und Janet nicht nur einem eigentümlichen Fall auf die Spur sondern auch einander näher ... Lee Martin "Mord bleibt in der Familie": Hel Ralston, Adoptivsohn der Polizeidetektivin Deb, tritt seine Zeit als Mormonen-Missionar an. Die Familie begleitet ihn nach Salt Lake City – bei zwei Erwachsenen, zwei verliebten Teenagern, einem Kleinkind und einem Kampfhundmischling eine Expedition. Kaum angekommen liegt in der anheimelnden Familienpension buchstäblich eine Leiche vor ihren Füßen. Deb Ralston muss Zeugin eines unmöglichen Mordes gewesen sein. Urlaub hin, Urlaub her – die emanzipierte Polizistin schaltet sich ein. Ausserdem sind gerade erschienen: "Die Tür im Schott" von John Dickson Carr + "Der chinesische Papagei" von Earl Biggers + "Unter dem Wolfsmond", "Der Linkshänder" sowie "Nördlich von Nirgendwo" von Steve Hamilton + "Klagelied auf einen Dichter", "Appleby`s End" & "Applebys Arche" sowie "Der geheime Vortrupp" von Michael Innes + "Der Tag als Dusty starb", "Saubere Sachen" und "Keine Milch für Cameron" von Lee Martin + "Der Mordfall Benson", "Der Mordfall Terrier" sowie "Der Mordfall Drache" von S.S. van Dine +

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    • 162
  • Rezension zu "Ein sündiges Alibi" von J. D. Robb

    Ein sündiges Alibi

    abuelita

    Lieutenant Eve Dallas hat es mit einem delikaten Fall zu tun: Der Multimillionär Thomas A. Anders wurde das Opfer eines Sexspiels – zumindest sieht es so aus.. Mit der Hilfe ihres Ehemannes Roarke und Detective Delia Peabody nimmt Eve die Witwe und den Neffen des Opfers und Vizechef des Großkonzerns-Anders Worldwide - unter die Lupe. Doch beide haben ein wasserdichtes Alibi. Dann wird eine weitere Leiche gefunden. Ein Mann ist von einer Prostituierten ermordet worden. Zunächst sieht es so aus, als ob die beiden Fälle nichts miteinander zu tun hätten….. Der 28. Fall für Eve…und sie ist zwar immer noch die „gemeinste Bullenschlampe von ganz New York“ – aber so im Laufe der vielen Jahre ist sie nun doch minimal „weicher“ geworden…Freundschaft und all das ist ihr zwar immer noch unheimlich, aber sie erträgt es gelassener, dass auch andere ausser Roarke sie mögen. Auch die extrem vielen Sexszenen der ersten Bücher haben langsam nachgelassen – glücklicherweise. Dieser Fall ist ohnehin etwas anders – für Eve (und auch für den Leser) steht es bald fest, wer diesen Mord begangen haben muss – nur wie? Niemand kann an zwei Orten gleichzeitig sein… Und wie kann sie das beweisen ? Da ich meinen Hitchcock natürlich in-und auswendig kenne, war mir bald klar, dass Eve recht hat, nur wie der Täter das nun anstellte bzw. mit wem – da musste ich auch lange miträtseln und das hat sehr viel Spass gemacht !

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    • 3
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