J. D. Robb Im Namen des Todes

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Inhaltsangabe zu „Im Namen des Todes“ von J. D. Robb

Zyankali im geweihten Wein? Der neue Fall für Eve Dallas!

Als Pater Miguel Flores bei einer Trauerfeier den Abendmahlkelch an die Lippen setzt, fällt er plötzlich tot um - vergiftet durch Zyankali im geweihten Wein? Lieutenant Eve Dallas wird mit dem Fall betraut und ist fest entschlossen, den Mord an dem Priester aufzuklären. Dieser scheint allerdings nicht der heilige Mann gewesen zu sein, für den ihn seine Gemeinde hielt. Dann geschieht ein weiterer Mord an einem Geistlichen. Was verband die beiden Gottesmänner, und warum mussten sie sterben? Eve Dallas kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur und sieht sich bald mit ihren eigenen verdrängten Dämonen konfrontiert ...

Hier habe mich zum ersten Mal durch einen Eve-Dallas-Krimi durchquälen müssen. Die Story kam einfach nicht in Fahrt.

— Linker_Mops

Wie immer spannend und fesselnd!

— Fanti2412

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  • Im Namen des Todes

    Im Namen des Todes

    Fanti2412

    02. July 2015 um 19:11

    Zum Inhalt:  Zyankali im geweihten Wein? Der neue Fall für Eve Dallas! Als Pater Miguel Flores bei einer Trauerfeier den Abendmahlkelch an die Lippen setzt, fällt er plötzlich tot um – vergiftet durch Zyankali im geweihten Wein? Lieutenant Eve Dallas wird mit dem Fall betraut und ist fest entschlossen, den Mord an dem Priester aufzuklären. Dieser scheint allerdings nicht der heilige Mann gewesen zu sein, für den ihn seine Gemeinde hielt. Dann geschieht ein weiterer Mord an einem Geistlichen. Was verband die beiden Gottesmänner, und warum mussten sie sterben? Eve Dallas kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur und sieht sich bald mit ihren eigenen verdrängten Dämonen konfrontiert … (Kurzbeschreibung lt. Blanvalet Verlag) Leseprobe Die gesamte Reihe in chronologischer Reihenfolge  Die Autorin: J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. (Quelle: Blanvalet Verlag) Meine Meinung: In ihrem 27. Fall ermittelt Eve Dallas auf ungewohntem Terrain. Zuerst wird ein katholischer Priester durch vergifteten Messwein ermordet und wenig später ein weiterer Geistlicher, der ebenfalls vergiftet wurde. Eve ermittelt mit ihrer Partnerin Delia Peabody im Umfeld der beiden Geistlichen und trifft auf viele gläubige Menschen. Man merkt deutlich, dass Eve damit so ihre Probleme hat, denn sie selbst ist nicht gläubig und daher mit vielen Traditionen und Riten nicht vertraut. Wie von der Autorin gewöhnt gibt es kein Vorgeplänkel sondern man ist sofort mitten in der Geschichte und den Ermittlungen. Die Spannung ist von Anfang an hoch, denn beide Opfer sind geheimnisvolle Menschen. Je mehr Puzzleteile Eve enthüllt desto spannender wird es eigentlich, denn viele Erkenntnisse verwirren zunächst mehr, als dass sie zur Aufklärung beitragen. Aber wie man Eve kennt, lässt sie nicht locker und taucht immer tiefer in den Fall ein. Es ist der Autorin gelungen, einen absolut spannenden und undurchsichtigen Fall zu kreieren. Es gibt zwar relativ wenig Action, dafür aber viel detaillierte Ermittlungsarbeit, wobei Eve wie so oft tatkräftig von ihrem Mann Roarke unterstützt wird. Die Auflösung des Falls ist unvorhersehbar und überraschend. Durch das ungewohnte und auch unbekannte Umfeld gibt es zwischen Eve und Peabody viele amüsante Dialoge und wie öfter "streiten" sich die beiden auch mal über private Themen. Auch das Privat- und Gefühlsleben von Eve und Roarke kommt nicht zu kurz und es war schön zu erleben, was für ein eingespieltes Team sie mittlerweile sind. Wie die beiden entwickeln sich auch die anderen bekannten Figuren gut und schlüssig weiter, bieten aber auch noch genug Potential für folgende Bände. Für amüsante Momente sorgen nicht nur Eves Dialoge mit Peabody sondern auch ihr Umgang mit der bevorstehenden Hochzeit ihrer Freunde Louise und Charles, die in ihrem Haus stattfinden soll. Gesellschaftliche Ereignisse sind einfach nicht Eves Welt und bereiten ihr oft Unbehagen. In diesem Fall werden erneut viele Facetten bedient. Es gibt einen spannenden Fall, tolle bekannte und interessante neue Charaktere, etwas Humor und einen Schuss Liebe und Erotik. Für mich ist diese Mischung nach wie vor gelungen und macht Lust auf die folgenden Bände der Reihe. Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

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  • 27. Band der Eve-Dallas-Reihe

    Im Namen des Todes

    Kerry

    Im Mai 2060 geht das Leben in New York seinen geregelten Gang, Menschen werden geboren und Menschen sterben. So auch Hector Ortiz, der nach einem 116-jährigen Leben friedlich verstorben ist und dessen Beisetzung nun bevorsteht. Der 35-jährige Pater Miguel Flores leitet die Trauerfeier und stirbt währenddessen am vergifteten Blut Christi. Der Wein war mit Zyankali versetzt, es war also definitiv Mord. Doch wer hätte einen Grund gehabt, den als mitfühlend, engagiert und energetisch bekannten Priester zu ermorden? Lieutenant Eve Dallas wird mit der Aufklärung dieses Mordes beauftragt. Wie immer zur Stelle steht ihr Detective Delia Peabody. Bei der Autopsie kommt heraus, dass besagter Priester umfangreiche Gesichtsoperationen hat vornehmen lassen, doch warum? Eve Dallas hegt den Verdacht, dass Miguel Flores gar nicht Miguel Flores war. Doch noch bevor Eve diesen Sachverhalt klären kann, geschieht ein weiterer Mord. Jimmy Jay Jenkins wurde auf dieselbe Art getötet, ebenfalls mit Zyankali. Auch er war ein Prediger, anscheinend hat es jemand auf Männer abgesehen, die die jeweiligen Worte Gottes verkünden. Eve ist sich jedoch nicht sicher, ob es sich um ein und denselben Täter handelt, feststeht, sie will und muss herausfinden, wer sich hinter der Person Miguel Flores. Tatkräftig wird sie von ihrem Ehemann Roarke unterstützt, doch nicht nur das bricht auf sie herein. Immer wieder wird sie in ihren Träumen mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert und nur dank Roarke zerbricht sie nicht daran, doch die Aufklärung dieser Mordfälle hat erst einmal höchste Priorität. Denn besteht nicht doch die Möglichkeit, dass es sich nur um einen Täter handelt und dieser weiter morden wird? Der 27. Band der Eve-Dallas-Reihe beginnt etwa zwei Monate nach dem Ende des 26. Bandes "Ein sündiges Alibi". Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, welche Wege Eve Dallas gegangen ist, um die Vergangenheit von Miguel Flores aufzudecken. Auch empfand ich die kleinen, privaten Gemetzel, die sie sich immer mit ihren Freunden bzw. dem Butler ihres Mannes liefert, als sehr amüsant. Die Figuren wurden wieder authentisch erarbeitet, wobei in diesem Band definitiv Eve Dallas im Vordergrund stand. Besonders gefallen hat mir aber Delia Peabody, bei der privat auch nicht alles zum Besten steht und die mit ihren Gefühlswallungen ihre Partnerin schier in den Wahnsinn treibt. Den Schreibstil empfand ich als packend zu lesen, hätte mir jedoch an einigen Stellen etwas mehr Action gewünscht. Nun beginnt wieder das Warten für mich, das Warten auf den nächsten Band der Reihe "Tödliche Verehrung", auf den ich mich schon jetzt riesig freue.

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    Sabine17

    12. January 2015 um 20:11
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