J. D. Robb Im Tod vereint

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Inhaltsangabe zu „Im Tod vereint“ von J. D. Robb

Der 18. Fall für Lieutenant Eve Dallas Erst entdeckt Reva Ewing ein Foto, auf dem ihr Mann mit ihrer besten Freundin in inniger Umarmung zu sehen ist. Dann findet sie das Liebespaar ermordet im Bett. Verzweifelt wendet Reva sich an ihre Mutter, eine Mitarbeiterin von Roarke. Auf seine Bitte hin übernimmt Eve Dallas den undurchsichtigen Fall. Alles spricht für ein simples Eifersuchtsdrama, und Reva wird festgenommen. Eve jedoch ermittelt weiter und sticht in ein giftiges Wespennest aus Verrat, Intrigen und tödlichen Geheimnissen … Die andere Seite der Nora Roberts: fesselnd, mysteriös und leidenschaftlich!

eine mörderische Hochzeit Klasse geschrieben wer Nora Roberts mag wird diese auch mögen

— Karatespace
Karatespace

spannender Thriller aus der Eve Dallas Reihe

— VroniMars
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  • Mein erster Robb...

    Im Tod vereint
    VroniMars

    VroniMars

    21. August 2014 um 13:54

    Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen hier, der vorher noch kein Buch aus der Eve Dallas-Reihe gelesen hat. Mir ist "Im Tod vereint" beim Stöbern in die Hände gefallen. Im Roman steht die ehrgeizige Lieutenant Eve Dallas im Zentrum der Geschichte, die einen zunächst vermeintlich einfachen Mordfall aufklären soll. Doch so einfach ist der Fall natürlich. Unterstützt wird sie unter anderem von ihrem reichen Ehemann Roarke. Insgesamt ist Robb ein spannender Thriller gelungen, der zum Mitfiebern anregt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sympathisch. Sie besitzt einen sehr angenehmen Schreibstil und die Nebenhandlungen haben mir auch zugesagt. Leider muss ich zugeben, dass ich mit der Hauptfigur Eve Dallas nicht so richtig warm werden konnte. Klare Leseempfehlung von mir, wobei es wahrscheinlich aber besser ist, die Reihe von vorne anzufangen. Vielleicht mach ich das auch noch.

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  • Rezension zu "Im Tod vereint" von J. D. Robb

    Im Tod vereint
    Kerry

    Kerry

    24. October 2012 um 20:41

    Der September 2059 hält für Reva Ewing eine böse Überraschung parat. Anonym wurde ihr ein Päckchen zugespielt, in dem sich Fotos und Videos befinden, auf denen ihr Mann zusammen mit Revas bester Freundin in eindeutigen Situationen zu sehen ist. Niemand betrügt Reva, schon gar nicht Blair Bissel, ein freischaffender Künstler, mit dem sie seit zwei Jahren verheiratet ist. Reva ist außer sich und will Blair und Felicity Kade, ihre Freundin, zur Rede stellen und sie weiß, wo sie sie finden wird: In Felicitys Haus, doch was sie nicht ahnt ist, dass sie in besagtem Haus auf die Leichen der Beiden stößt, bevor sie selbst vom Täter betäubt wird. Als Reva wieder zu sich kommt, ruft sie in Panik ihre Mutter an, die ihr umgehend zu Hilfe eilt. Ihre Mutter, die weiß, dass Reva nie im Leben die Morde begangen hat, bittet Roarke um Hilfe, denn es ist niemand anders als Caro Ewing, Roarkes persönliche Assistentin. Roarke und seine Frau Eve machen sich umgehend auf den Weg zum Tatort und Eve übernimmt, nachdem sie den Tatort gesichert hat, die Ermittlungen. Auch ihr ist klar, dass Reva, eine gefeierte Heldin, ihren Mann und seine Geliebte nicht ermordet hat, doch alle Beweise deuten auf sie. Wer hatte einen Grund Blair und Felicity zu töten und es so aussehen zu lassen, als wäre Reva es gewesen? Im Laufe der Ermittlungen findet Eve heraus, dass Blair nicht nur eine Geliebte hatte. Liegt hierin das Mordmotiv? Als Eve sich jedoch genauer mit der Vergangenheit der Opfer beschäftigt, stellt sie fest, dass irgendetwas mit Beiden nicht stimmte und tatsächlich führen die Spuren zu HSO (Homeland Security Organisation). Waren sowohl Blair, als auch Felicity Spione? Wem nützt ihr Tod? Dann wird die zweite Geliebte Blairs ermordet und Eve weiß, dass sie sich beeilen muss, bevor noch weitere Menschen im Umkreis von Blair Bissel ermordet werden ... Der 18. Band der Eve-Dallas-Reihe schließt unmittelbar an den 17. Band "Das Herz des Mörders" an. Dieser Band besticht, wie bereits seine Vorgänger, durch einen sehr gut ausgearbeiteten Plot, wobei ich es dieses Mal relativ einfach fand, den Täter herauszubekommen. Ich persönlich liebe es ja, wenn der Mörder erst zum Ende hin klar ist, das erhöht für mich einfach die Spannung. Auch der 18. Band der Reihe besticht wieder durch seine überaus taffe Protagonistin, die es mit ihrer schroffen, aber auch liebenswerten Art wieder geschafft hat, mich für sich zu vereinnahmen. Der Schreibstil ist überaus fesselnd und spannend gehalten, sodass ich mich zwischendurch nur sehr ungern von dem Buch getrennt habe. Mit großen Erwartungen sehe ich dem 19. Band "Tanz mit dem Tod" entgegen.

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  • Rezension zu "Im Tod vereint" von J. D. Robb

    Im Tod vereint
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    22. October 2011 um 15:10

    18. BAND DER EVE DALLAS-REIHE DIE GESCHICHTE.... Als Rewa Ewing durch einen anonymen Hinweis von der Affäre ihres Mannes mit ihrer besten Freundin erfährt, will sich die Sicherheitsexpertin an ihnen rächen - doch Blair und Fecility sind schon tot. Daraufhin ist Rewa so durcheinander, dass sie statt der Polizei ihre Mutter Caro anruft. Und Caro, Roarkes persönliche Assistentin, verständigt ihren Chef und dieser seine Frau Eve Dallas. Alles deutet auf ein Eifersuchtsdrama hin und Rewa wird verdächtigt, die Beiden beseitigt zu haben. Doch Eves Intuition sagt ihr, dass die Sache nicht so einfach ist und während ihrer Ermittlungen gerät sie in das Visier von mächtigen Widersachern... MEINE MEINUNG: Der 18. Band der Eve Dallas-Reihe beginnt im September 2059, dauert ungefähr 2 Wochen und knüpft an die Ereignisse des 17. Bands "Das Herz des Mörders" an. Diesmal haben wir es mit einflussreichen Gegnern und vielen Geheimnissen zu tun, außerdem reisen wir abermals in Eves qualvolle Vergangenheit. Die eigensinnige und couragierte Eve Dallas, Lieutenant bei der New Yorker Mordkommission, ist die Hauptperson dieser außergewöhnlichen Krimiserie. Eve hasst (für sie lästige) Schönheitsbehandlungen, ihren Intimfeind Summerset sowie den Kerl, der immer wieder ihren Schokovorrat im Büro plündert, dafür liebt sie ihren überaus attraktiven, charmanten bzw. obszön reichen Ehemann Roarke und ihre Arbeit, obwohl es momentan Meinungsverschiedenheiten im Haus Roarke gibt. Inzwischen hat Delia Peabody die Prüfung zum Detective mit Bravour bestanden und wurde von Eve zur Partnerin befördert. Außerdem suchen Peabody und ihr Freund, der elektronische Ermittler Ian McNab eine Wohnung. Und Captain Feeney ist erholt aus dem Binimi-Urlaub zurückgekehrt und Eve für das zur Verfügung gestellte Ferienhaus wahrscheinlich auf ewig dankbar. Hier findet sich eine gute Zusammenfassung der mitwirkenden Charaktere. Alle Protagonisten wurden hervorragend ausgearbeitet, sind facettenreich und mit sympathischen Macken, Ecken & Kanten versehen worden. Im 18. Band erhalten wir einen tiefen Einblick in Eves Vergangenheit und werden Zeuge von Diskussionen zwischen Eve und Roarke bzw. Eve und Peabody, da sie teilweise nicht der gleichen Meinung sind. Butler Summerset, Polizeipsychologin Dr. Mira, Chefpathologe Morris, Journalistin Nadine Furst, Schönheitsexpertin Trina und Eves schwangerer Freundin Marvis wird abermals nur eine Nebenrolle zuteil - ich würde gern mehr über die stiefmütterlich behandelten Nebenfiguren lesen. Eve Dallas sticht in diesem Fall in ein Wespennest aus Intrigen, Verrat und dunklen Geheimnissen. Obwohl der Plot durchaus Potential besitzt, konnte mich die Story des vorliegenden Romans nicht ganz überzeugen. Leider gestaltet sich die Ermittlungsarbeit ein wenig langatmig und beinhaltet zu detaillierte Beschreibungen, was den Lesefluss etwas bremst. Die rasanten Geschehnisse werden größtenteils aus der personalen Erzählsicht von Eve erzählt, zwischendurch schildern einige Nebenfiguren die Ereignisse aus ihrer ganz eigenen Sicht. Dennoch darf sich die -aus mehreren zusammenführenden Handlungssträngen bestehende- Geschichte als durchwegs spannend bezeichnen, obwohl die Balance zwischen Krimianteil und Liebesszenen nicht ganz stimmig ist. Inzwischen haben wir in New York den Frühherbst 2059 erreicht und erleben abermals auf 576 Seiten den bereits bekannten Schauplatz, der in diesem Band wenig Neues bietet. Der Schreibstil von Nora Roberts alias J.D. Robb ist gewohnterweise unterhaltsam, wobei die verbalen Wortgefechte die Geschichte auflockern und für einige Lacher garantieren. FAZIT: "Im Tod vereint" ist zwar nicht der beste Band aus der Eve Dallas-Serie, unterhält aber Fans dieser Serie in gewohnter Manier - mit einer packenden Geschichte und liebenswerten Charakteren. Der 18. Band erhält von mir kurzweilige 4 STERNE!

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  • Rezension zu "Im Tod vereint" von J. D. Robb

    Im Tod vereint
    Coco206

    Coco206

    22. January 2011 um 16:24

    Meine Meinung und etwas Inhalt: Etwas Inhalt, weil ich noch gar nicht wirklich weiß, wieviel ich überhaupt zu diesem Buch schreiben soll. Da es ja nun schon der 18. Fall für Lieutenant Eve Dallas ist, wiederholt sich das ein oder andere doch auf die immergleiche Weise. Nur der Fall an sich ist eigentlich noch das einzige Entscheidungskriterium, obwohl auch da das Schema F erkennbar ist. Taffe Eve Dallas, um die sich wieder einiges aus ihrer Vergangenheit dreht, das eine Kluft zwischen ihrem wunderhübschen, unendlich reichen und unendlich liebenswerten Mann aufwirft (ich verstehe bis jetzt nicht, warum das so eine Distanz zwischen den Protagonisten hervorwirft, aber das muss wohl so sein). Der knochige, trockene Butler Summerset, den Eve immer noch nicht ausstehen kann. Maevis, ihre beste, schrille Freundin, die mit schwangerschaftsbedingten Zweifeln zu Eve kommt. Ihre persönliche Assistentin Peabody, die ja mittlerweile Detective ist und immer noch mit dem elektronischen Ermittler McNab zusammen ist. Feeney, der andere elektronische Ermittler und ehemaliger Ausbilder von Eve. Alle Charaktere wie immer dreidimensioal und gut beschrieben. War noch was? Ach ja, der Fall. Alles Wissenswerte steht im Klappentext (s.o.). Roarke nimmt die beiden (Reva und die Mutter, Carol, die gleichzeitig seine persönliche Assistentin ist) unter seine Fittiche, drängt Eve dazu, sich dem Fall anzunehmen, und siehe da, es ist doch alles ganz anders als es scheint. Weitere Morde folgen, alle Ermordeten haben mehr oder weniger miteinander oder mit der Sache zu tun. Man findet sich im Geheimdienst wieder und in der Sicherheitsfirma von Roarke, in der Reva arbeitet. Roarke hilft fleißig, das mit vielen nützlichen legalen und illegalen Geräten ausgestattete Eigenheim Roarkes trägt auch hier wieder prima zum Ermittlungserfolg bei. Blablabla....tut mir leid, es ist irgendwie immer dasselbe in ihren Büchern. Schema F eben. Wobei Schema F nicht unbedingt negativ sein muss, wenn man -so wie ich- gerne diese Reihe, von derer man die Protagonisten genauestens kennt, zum Abschalten und als Zwischendurchhäppchen lesen möchte. Witzige Plänkeleien und kleine erotische Abstecher zwischen Roarke und Eve natürlich inbegriffen. Ich vergebe 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Im Tod vereint" von J. D. Robb

    Im Tod vereint
    velho1960

    velho1960

    25. September 2010 um 16:02

    Wie immer sehr guter Krimi von J.D. Robb :-); Dieses Mal wenigstens mit etwas weniger Schmalz(geht doch), aber wie immer sehr spannend und vor allem locker zu lesen. Schöner Freizeitspass zum lockeren lesen.

  • Rezension zu "Im Tod vereint" von J. D. Robb

    Im Tod vereint
    JuliaO

    JuliaO

    01. June 2010 um 23:50

    Naja, naja... Die Geschichte finde ich ganz nett, vor allem den einen oder anderen Twist in der Geschichte! Aber mal ehrlich... Mehr Klischee geht schlecht in ein Buch: Er: der perfekte Mann! Stark, reich (und zwar Dagobert Duck verdächtig), liebevoll, gefährlich, gutaussehend... Sie: Der tough Cop - der egal was man ihr vorsetzt NATÜRLICH sofort sieht dass das alles so nicht stimmen kann - egal ob nun alle Beweise dafür sprechen oder nicht.... Wer sowas mag - viel Spaß beim Lesen! Wer nicht - Finger weg.... Trotzdem 3 Punkte da ich die Geschichte doch interessant genug fand um bis zum ende durchzuhalten ;) (Ach und wenn man im Jahr 2059 schon den Auto Chef mit künstlichen Lebensmitteln kochen lässt - warum benutzt man dann wieder Disketten?!?!?)

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  • Rezension zu "Im Tod vereint" von J. D. Robb

    Im Tod vereint
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2009 um 22:56

    Die beiden Toten lagen einander gegenüber auf der Seite, als tauschten sie Geheimnisse miteinander aus. Das Laken, die Kissen, die neben dem liegende Spitzendecke sowie die Klinge und der Griff des Messers, das in der Matratze steckte, waren blutgetränkt, Neben der Tür lag eine schwarze Tasche, links neben dem Bett lag ein hochwertiger Stunner, auf einem Stuhl lag ein unordentlicher Haufen Kleider, auf den Tischen brannten Kerzen und verströmten ihren süßen Duft, und aus der Stereoanlage erklang eine leise, verführerische Melodie. >>Das hier ist kein Spaziergang>Das hier ist ein Doppelmord. Ich muss den Vorfall melden.>Aber du wirst die Ermittlungen übernehmen?>Ja, Roarke. Obwohl ich dir damit ganz bestimmt keinen Gefallen tue, wenn sie es gewesen ist.>Sie ist es nicht gewesen.<< So beginnt der 20. Fall Lieutenant Eve Dallas. Wieder sehr spannend geschrieben. Da ich ein Fan bin, gibt es natürlich wieder einmal 5 Sternchen von mir.

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