J. D. Robb Mörderspiele

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Inhaltsangabe zu „Mörderspiele“ von J. D. Robb

Die andere Seite der Nora Roberts: Gefährlich, rasant, romantisch! Sehnsüchtig von Millionen J. D. Robb- Lesern erwartet: drei Fälle für Lieutenant Eve Dallas – bei ihren Ermittlungen natürlich tatkräftig unterstützt von ihrem geheimnisumwobenen Ehemann Roarke.

eine mörderische Hochzeit Klasse geschrieben wer Nora Roberts mag wird diese auch mögen

— Karatespace
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  • 2. Kurzgeschichte: Mörderspiele – Söhne und Väter…

    Mörderspiele
    Buechergarten

    Buechergarten

    31. August 2017 um 09:58

    INHALT: Dieser Band aus der Eve-Dallas-Reihe enthält 3 Kurzromane die jeweils zwischen 2 normalen Bänden der Reihe anzusiedeln sind: Der Mitternachtsmord – zwischen Band 7 und 8 Mörderspiele – zwischen Band 12 und 13 Geisterstunde – zwischen Band 22 und 23   Mörderspiele: Lieutenant Eve Dallas muss gezwungenermaßen an einer Tagung zum Thema „Mordmotive“ teilnehmen und dabei auch noch einen Vortrag halten. Als wäre dies für Eve nicht schon grässlich genug findet die Veranstaltung auch noch auf Olympus, der interplanetarischen Urlaubsoase ihres Mannes Roarke, statt. Zumindest sind Roarke, Peabody, Feeny, Dr. Mira und einige andere Kollegen an ihrer Seite. Und schneller als gedacht muss das Team auch fernab der Erde ihre Arbeit aufnehmen: Kurz nachdem eine absolute Polizeilegende, Excommander Skinner, sie durch einen seiner Bodyguards bedrohen ließ um ihm Roarke auszuliefern, wird eben dieser Leibwächter tot aufgefunden. Eve muss darum kämpfen, fernab ihres Dienstgebietes, an den Ermittlungen teilnehmen zu dürfen und vor allem ihren Mann von der Liste der Verdächtigen zu streichen. Denn der Mörder hat Spuren hinterlassen und alle davon führen geradewegs zu Roarke…   EIGENE MEINUNG: Was mich bei dieser Sammlung von drei Kurzgeschichten zur Eve-Dallas-Reihe bisher etwas gestört hat war der Buchrücken: Im Vergleich zu den anderen Büchern ist er weiß und passt für mich auch von der restlichen Gestaltung überhaupt nicht zu Reihe was ich wirklich unglaublich schade fand... Das Cover selbst hingegen, welches eine Schachfigur zeigt, fügte sich nahtlos in die Reihe ein. Jetzt wurde dieser Teil allerding neu aufgelegt, trägt nun eine rote Braktee eines Weihnachtssterns mit Wassertropfen auf dem Cover und passt hoffentlich genau zu den anderen Teilen der Reihe! Auch an sich ist es ganz passend, da die erste Kurzgeschichte sich um Eve und Roarkes 1. gemeinsames Weihnachtsfest dreht.   Wie schon bei der ersten Geschichte aus diesem Band konnte auch die zweite in puncto Tiefgang und Ausgefeiltheit nicht mit den regulären Teilen der Reihe mithalten. Dafür sind die Krimis einfach zu kurz, in diesem Fall ca. 140 Seiten. Von Handlung und Informationsgehalt her bereichern sie die Reihe für mich trotzdem! In diesem Fall lernen wir so das vielbesprochenen Olympus Resort von Roarke kennen und es gibt neue Details zu Roarkes Kindheit, vor allem über seinen Vater Patrick Rourke. An dieser Stelle ist mir aufgefallen, dass ich keine Ahnung habe, wie Roarke eigentlich mit Vornamen heißt! :D   Der Fall an sich war nicht besonders brutal, aber an einigen Stellen durchaus spannend und ich bin nicht gleich darauf gekommen, wer der Mörder ist! Allerdings frage ich mich ob nach Band 12 das Olympus Resort überhaupt schon fertig gestellt ist…? Vermisst habe ich auch McNab, der bei diesem Ausflug nicht mit an Bord war. Was mich am allermeisten und wirklich fest an dieser Kurzgeschichte gestört hat war die Übersetzung! Bereits bei den ersten Sätzen habe ich mich gefragt was hier so absolut nicht stimmt. Ich konnte Eve nicht wirklich wieder erkennen und auch Roarke hatte Sprüche auf den Lippen die mich schaudern ließen und das nicht vor Freude (z. B. „Na logo!“). Auch die Gespräche zwischen den beiden oder Eve und Peabody waren fast nicht mehr wieder zu erkennen. Mir fehlten die Gefühle, der Wortwitz, einfach die „Personen“ selbst. Zu Beginn habe ich mich gefragt ob diese Geschichte gar nicht von Nora Roberts/J. D. Robb geschrieben wurde bis ich auf die Idee kam die Übersetzerin dieser Sammlung mit der der „normalen“ Bände zu vergleichen. Und ich denke tatsächlich genau daran liegt es: Die normalen Bände wurden allesamt von Uta Hege übersetzt und das einfach fantastisch. Dieser Teil sticht hier ganz klar heraus und es hat mich bis zum Schluss nicht richtig in die Geschichte hinein kommen lassen!   Das Buch wird bei mir jetzt wieder ins Regal gepackt, bis die letzte Kurzgeschichte nach Band 22 an der Reihe ist!   FAZIT: 3 Kurzgeschichten in einem Band die zeitlich zwischen den Bänden 7/8, 12/13 und 22/23 angesiedelt sind und die Eve-Dallas-Reihe für mich durchaus bereichern! Das größte Problem war für mich bei „Mörderspiele“ die vollkommen fremde Ausdrucks- und Umgangsweise der Protagonisten miteinander – ich denke das entstand durch die Übersetzerin, die hier eine andere ist als in der „normalen“ Reihe. (3 Sterne)

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  • 1. Kurzgeschichte: Der Mitternachtsmord

    Mörderspiele
    Buechergarten

    Buechergarten

    17. September 2014 um 11:36

    INHALT: Dieser Band aus der Eve-Dallas-Reihe enthält 3 Kurzromane die jeweils zwischen 2 normalen Bänden der Reihe anzusiedeln sind: Der Mitternachtsmord – zwischen Band 7 und 8 Mörderspiele – zwischen Band 12 und 13 Geisterstunde – zwischen Band 22 und 23   Der Mitternachtsmord: Auch an Weihnachten gönnt das Verbrechen Eve Dallas keine Ruhe. In diesem Fall kommt es in Gestalt eines Bekannten: Vor Jahren hat Eve Dallas den intelligenten David Palmer der Folter und des Mordes überführt und erkennt nun erneut seine Handschrift. Richter Wainger der damals für den Fall Palmer zuständig war wurde zu Forschungszwecken brutal gefoltert und seine Leiche mit einer Liste weiterer potentieller Opfer in New York abgeladen. Alle Namen auf der Liste sind in Zusammenhang mit der damaligen Verhaftung zu bringen. Besonders schwer ist es für Eve den Namen von Dr. Mira auf der Liste zu lesen und das ist nicht alles: Der offensichtlich Flüchtige hat auch Eves Namen auf seine Liste gesetzt und nimmt bereits Kontakt zu ihr auf…   EIGENE MEINUNG: Was mich bei dieser Sammlung von drei Kurzgeschichten zur Eve-Dallas-Reihe etwas stört ist der Buchrücken: Im Vergleich zu den anderen Büchern ist er weiß und passt für mich auch von der restlichen Gestaltung überhaupt nicht zu Reihe was ich wirklich unglaublich schade finde... Das Cover selbst hingegen fügt sich nahtlos in die Reihe ein. Zuerst muss natürlich noch mal betont werden, dass es sich um Kurzkrimis handelt, die sich in punkto Tiefgang und Ausgefeiltheit durchaus von den „normalen“ Bänden unterscheiden. Allerdings finde ich trotzdem, dass sie die Reihe bereichern und lese sie jeweils passend zwischen den zwei angegebenen Bänden. In diesem Fall also die Rezension zu „Der Mitternachtsmord“: Mir gefällt die Idee sehr gut kleinere Geschichten zwischen die Romane zu packen und in diesem Fall gefällt es mir besonders, dass sie in die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester fällt, so dass man auch privat etwas aus dieser Zeit von Roarke und Eve erfährt. Der Fall an sich ist für mich einer der brutalsten bisher und geht einem durch den jungen Mörder auch besonders nahe! Trotz der geringen Seitenanzahl hat die Autorin den Fall für mich weder überstürzt begonnen noch beendet! Anders als bei den bisherigen Fällen ist hier von Beginn an relativ klar wer der Mörder ist. Dies hat jedoch für mich den Lesegenuss nicht im geringsten geschmälert!   FAZIT: 3 Kurzgeschichten in einem Band die zeitlich zwischen den Bänden 7/8, 12/13 und 22/23 angesiedelt sind und die Eve-Dallas-Reihe für mich durchaus bereichern!

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  • Mörderisches Triple

    Mörderspiele
    Athene

    Athene

    08. August 2013 um 07:58

    INHALT: Dieser Roman enthält 3 Fälle von Eve Dallas und ihrem Team. Leider sind diese inhaltlich zwischen den Romanen einzusortieren: 1. Mitternachtsmord (zwischen Band 7 und 8) Ein Richter wurde brutal gefoltert und ermordet. Auf der Leiche findet Eve eine Todesliste und auch ihr Name steht darauf. Fröhliche Weihnachten bei der Mördersuche. 2. Mörderspiele (zwischen Band 12 und 13) Eve muss auf einer Fortbildungsveranstaltung im Olympus Resort einen Vortrag halten. Es kommt zu Animositäten mit einer Polizistenlegende, ein Bodyguard stirbt und der Verdacht fällt leider auf Roarke. Wieder einmal muss seine Frau ihn von den Vorwürfen freiboxen. 3. Geisterstunde (zwischen Band 22 und 23) Ein Geist geht um. Oder steckt ein Mensch hinter zwei Morden an einem Tatort, die zeitlich 100 Jahre auseinander liegen, die aber bislang unentdeckt blieben? FAZIT: Zu 1: Die Jagd nach dem entflohenen Mörder ist gewohnt gut geschildert und die Gestaltung als Kurzgeschichte hat mich hier nicht gestört. Inhaltlich gibt es einen kurzen Hinweis auf Band 7 (Liebesnacht mit einem Mörder) doch dies stört hier nicht und ist auch keine Voraussetzung. Kleiner Hinweis: Die Geschichte spielt mal wieder zur Weihnachtszeit. Die Autorin scheint diese Zeit für die Mördersuche zu bevorzugen. Vielleicht liegt es an der hohen Kriminalitätsrate zu dieser Zeit? 4 von 5 Punkten. Zu 2: Packend geschrieben und tatsächlich mit ordentlich Aktion. Ich habe diese Geschichte gelesen, ohne die Bücher "drumrum" zu kennen. Ich habe keine Hinweise über Fakten entdeckt, die mir zuviel von den Geschehnissen in der Romanreihe verraten würden. Daumen hoch: 5 von 5 Punkten. (Ich hoffe aber auf ein Wiedersehen mit einer zynisch charmanten Polizistin, die ich bislang inhaltlich in der Reihe noch nicht kennengelernt habe. Sie würde gut ins weitere Konzept passen.) Zu 3: Diesen Fall fand ich persönlich etwas sehr konstruiert und für die Reihe der bisherigen Mörder etwas untypisch. Denn es bleiben einige Fragen offen, was mir persönlich nicht so sehr gefallen hat. Hier gibt es einen Querverweis auf McNab und Peabody, der leider in der Reihe einen Fortschritt vermuten lässt. 3 von 5 Punkte. Ich finde es schade, dass 3 Kurzgeschichten zu einem Roman zusammengefasst werden, obwohl diese inhaltlich so weit auseinander liegen. Eine Bonusgeschichte im Roman hätte ich besser gefunden. Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Punkte und werde mich aber nun der übrigen Reihe wieder widmen. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/08/j-d-robb-morderspiele-von-sonja.html

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  • Rezension zu "Mörderspiele" von J. D. Robb

    Mörderspiele
    Kerry

    Kerry

    01. January 2013 um 09:07

    Der Mitternachtsmord Zwischenband 7/8 2 Tage nach Weihnachten 2058 wird die brutal zugerichtet Leiche von Richter Wainger gefunden. Die Todeszeit kann auf Mitternacht festgelegt werden und Eve Dallas weiß sofort, wessen Handschrift dieser Mord trägt, denn der Mörder hinterließ eine Liste mit weiteren potentiellen Opfern. David Palmer wurde vor einigen Jahren von Eve der Folter und des Mordes überführt und wanderte dafür ins Gefängnis. Kurz vor Weihnachten gelang ihm die Flucht und jetzt nimmt er Rache an allen, die Schuld an seiner Verurteilung waren. Trotzdem Eve eine Warnung herausgibt und Personenschutz für die anderen potentiellen Opfer beantragt, gelingt es David, sich der Staatsanwältin zu bemächtigen. Auch diese wird kurz darauf aufgefunden und Eve dreht sich nach wie vor im Kreis, weil sie zwar weiß, wer der Mörder ist, aber einfach nicht herausbekommt, wo er sich mit seinen Opfern versteckt hält. Dann wird ihre Freundin, die Polizeipsychologin Dr. Mira entführt. Eve weißt, dass jede Minute zählt und ist bereit, ihr eigenes Leben aufs Spiel zu setzen, um sie zu retten, denn auch Eve steht auf der Liste. Ihr Ehemann Roarke jedoch ist um keinen Preis gewillt zuzulassen, dass seine Frau sich einer solchen Gefahr aussetzt ... Bei diesem Kurzroman handelt es sich um eine Geschichte zwischen den Bänden 7 und 8 der Eve-Dallas-Reihe. Auf Grund der geringen Seitenanzahl ließ sich das Buch sehr schnell lesen, jedoch störte mich hier, dass von Anfang an klar war, wer der Täter ist. Gerne begleitete ich Eve bei ihren Abenteuern und auf der Suche nach dem Mörder, sodass hier leider ein Teil der Spannung abhanden gekommen ist. Mörderspiele Zwischenband 12/13 Wir schreiben das Frühjahr 2059 und Eve Dallas ist diesmal in einer ganz besonderen Mission unterwegs. Sie muss, zusammen mit einigen ihrer Team-Mitglieder, ein Seminar zum Thema "Mordmotive" besuchen, als wenn sie davon nicht schon genug in ihrem alltäglichen Leben hätte. Zudem wurde sie von ihrem Chef dazu verdonnert, ebenfalls ein Seminar zu geben. Am schlimmsten jedoch ist, dass dieses Seminar nicht im heimatlichen New York gegeben wird, sondern im Olympus Resort, der interplanetarischen Urlaubsoase ihres Mannes Roarke. Dieser sah es natürlich als seine Pflicht an, seine Frau zu begleiten, zumal allgemein bekannt ist, das Eve das Fliegen, insbesondere ins Weltall, nicht sonderlich schätzt. Eine Polizeikoryphäe ist ebenfalls vor Ort und einen Vortrag zu halten: Excommander Douglas R. Skinner. Doch bereits am ersten Abend macht dieser Eve ein sehr fragwürdiges Angebot. Wenn Eve hilft, ihren Ehemann Roarke diverser Verbrechen (die er durchaus in der Vergangenheit begangen hat, sich jedoch nie erwischen lies und alles Spuren sorgfältig beseitigte) zu überführen, könnte Skinner dafür sorgen, dass sie befördert wird. Eve ist fassungslos, doch schlimmer als dieses unverschämte Angebot stellt sich die Tatsache dar, dass der gute Excommander alles andere als eine positive Meinung gegenüber Frauen im Polizeidienst und Frauen im Allgemeinen hat. Mit anderen Worten: Er ist ein Chauvinist. Während einer Auseinandersetzung mit Skinner gerät Eve mit dessen Bodyguard Reginald Weeks aneinander. Dieser wird noch an diesem Abend tot im Treppenhaus aufgefunden und es sieht so aus, als wenn jemand absichtlich eine Spur zu Roarke gelegt hat. Eve und ihr Team unterstützen die Chefin der Olympus-Polizei Darcia Angelo bei den Ermittlungen. Doch bereits am nächsten Tag findet Eve die nächste Leiche. Wer ist so tollkühn und mordet, wo er doch von Polizisten nur so umgeben ist und aus welchem Grund? Bei diesem Kurzroman handelt es sich um eine Geschichte zwischen den Bänden 12 und 13 der Eve-Dallas-Reihe. Auf Grund der geringen Seitenanzahl ließ sich das Buch sehr schnell lesen, jedoch sind mir ein paar Ungereimtheiten aufgefallen. Der Roman spielt im Frühjahr 2059, doch er spielt im Olympus Resort und dieses ist in Band 12 der Reihe noch gar nicht fertig gestellt. Ferner habe ich McNab vermisst, der für mich mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Teams zählt, alle übrigen waren anwesend. Was mir allerdings besonders aufgestoßen ist, war der Schreibstil. Dieser passt so gar nicht zu den übrigen Büchern der Reihe. Bei einigen Dialog-Texten seitens Roarke war ich richtig gehend schockiert, denn diese entsprechen so gar nicht seiner üblichen Ausdrucksweise ("Na logo.", Seite 147, Roarke zu Eve). Abschließend kann ich sagen, dass mir der Plot sehr gut gefallen hat, insbesondere, dass der Leser wieder ein Stück mehr aus Roarkes Vergangenheit erfährt, die Umsetzung mich allerdings nicht beeindruckt hat. Geisterstunde Zwischenband 22/23 Es ist die 2. Januarwoche des Jahres 2060 und Eve Dallas wird zusammen mit ihrer Partnerin Delia Peabody zu einem Tatort gerufen. Radcliff C. Hopkins III. wurde erschossen in seinem Haus in der Twelve East Twelfth aufgefunden. Dieses Gebäude hat seine ganz eigene Geschichte. In den 1960er war es ein absoluter Szene-Club, gegründet und gemanagt von Hop Hopkins, dem Großvater des jetzigen Opfers. Doch auf dem Haus soll ein Fluch lasten - niemand, der es erwarb, konnte anschließend geschäftlich noch Erfolge vorweisen und auch auf der Familie Hopkins scheint ein Fluch zu lasten, denn die jeweiligen Familienmitglieder werden nie sehr alt. Es gibt die Legende, dass vor 85 Jahren Hop Hopkins seine damalige Frau, die legendäre Sängerin Bobbie Bray tötete. Danach gab er sich vollkommen den Drogen hin und starb an einer Überdosis. Die Leicht Bobbie Brays wurde niemals gefunden. Während Eve sich das Haus, in de Hopkins III. gefunden wurde, näher betrachtet, findet sie eine mit Diamanten besetzte Haarspange. Diese scheint antik zu sein und dennoch, wie kommt so ein wertvolles Stück in ein heruntergekommenes Haus? Wenig später findet Eve in einer aufgestemmten Nische ein Skelett mit einem Einschussloch im Schädel. Handelt es sich tatsächlich um die lang vermisste Bobbie Bray? Die entsprechenden Untersuchungen von Eve und ihrem Team scheinen dies zu bestätigen. Neben dem Skelett wurde eine Waffe gefunden, die sich später als Tatwaffe herausstellte und Eve weiß, auch wenn es Gerüchte gibt, dass es in dem Haus spuken soll, nur ein Mensch aus Fleisch und Blut kann mit einer Waffe einen anderen Menschen töten. Und es scheint tatsächlich sogar mehr als einen Verdächtigen zu geben. Hopkins III. war drei mal verheiratet und ebenso oft geschieden. Seinen einzigen Sohn hat er nie beachtet, es sei denn, er konnte sich Geld von ihm leihen und nicht nur von ihm. Überall hatte Hopkins III. versucht, an Geld zu kommen, um die Restauration des verfluchten Gebäudes voran zu treiben und ihm zu alter Größe zu verhelfen - doch erfolglos, es war allgemein bekannt, dass er mit seinen Plänen meist scheiterte und in ein verfluchtes Haus wollte niemand investieren. Doch wer hatte ein ausreichend starkes Motiv, den Mann zu töten? Bei diesem Kurzroman handelt es sich um eine Geschichte zwischen den Bänden 22 und 23 der Eve-Dallas-Reihe. Auf Grund der geringen Seitenanzahl ließ sich auch dieses Buch sehr schnell lesen, jedoch sind mir wieder die üblichen Ungereimtheiten aufgefallen. Mal duzen sich Eve und Peabody, dann wieder sind sie beim "Sie" und auch die allgemeine Ausdrucksweise (Roarke sagte u. a. "Logo") passt nicht zum Rest der "normalen" Eve-Dallas-Bücher und auch die Beschreibung der Figuren stimmt nicht 100%ig mit den Figurenbeschreibungen der Buchreihe überein. Abschließend kann ich sagen, dass mir der Plot sehr gut gefallen hat, wenn er auch in diesem Band sehr leicht zu durchschauen ist und ich mich freue, mit dem nächsten Band der "offiziellen" Reihe "In Liebe und Tod", der sich zum Glück bereits in meinem Besitz befindet.

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  • Rezension zu "Mörderspiele" von J. D. Robb

    Mörderspiele
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    12. April 2011 um 11:41

    1. GESCHICHTE - "DER MITTERNACHTSMORD" "Mörderspiele" besteht aus 3 Geschichten, die zeitlich zwischen Band 7/8, 12/13 und 23/24 passen. Und da diese Geschichten zeitlich sehr weit auseinander liegen, wird die jeweilige Story erst dann rezensiert, wenn ich mit den Eve Dallas-Bänden soweit bin. ;-) Die Geschichte startet zu Weihnachten 2058, als Richter Wainger zu Mitternacht an einem öffentlichen Platz tot aufgefunden wird. Auf der Leiche findet sich eine Liste mit verschiedenen Namen, darunter auch der von Eve Dallas. Alles deutet auf die Handschrift des verurteilten Mörders David Palmer hin, der inzwischen aus dem Gefängnis entflohen ist und Rache schwört... "Der Mitternachtsmord" geht bis Seite 141 und ist dementsprechend schnell gelesen, für meinen Geschmack war es zu schnell vorbei. Eve Dallas schildert die rasanten Begebenheiten aus ihrer Perspektive und begibt sich mit ihrer Assistentin Peabody auf Mördersuche... Durch die Kürze der 1. Story hatte ich allerdings das Gefühl, dass sich weder die Handlung noch die Protagonisten richtig entfalten konnten. Hauptperson Lieutenant Eve Dallas ist gewohnt stur und ehrgeizig und mir nach 7 Fällen bereits ans Herz gewachsen. Auch der Schreibstil kommt wieder packend und flüssig daher, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. FAZIT: "Der Mitternachtsmord" ist die 1. der insgesamt 3 Geschichten dieses Bandes und auch wenn durch die Kürze einiges auf der Strecke bleibt, muss man dieses Buch ebenfalls gelesen haben. Die 2. Geschichte folgt nach "Symphonie des Todes", das kann allerdings noch eine Weile dauern, deshalb habe ich diesen Band gesplittet. Für die 1. Geschichte vergebe ich nun 4 STERNE. 2. GESCHICHTE - "MÖRDERSPIELE" Lieutenant Eve Dallas muss an einer Tagung zum Thema "Mordmotive" teilnehmen und dort zu allem Überfluß auch noch einen Vortrag halten. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, findet der Kongreß ausgerechnet im Weltall gelegenen "Olympus Resort" statt. Denn Eve hasst Reisen und vor allem außerplanetarische... Doch zu ihrem Glück wird die Polizistin von ihrem geliebten Mann Roarke begleitet, dem zufällig das Resort gehört. ;-) Auf dem Empfang hat Eve eine Auseinandersetzung mit dem pensionierten Commander Skinner und dessen Bodyguard, denn Skinner verlangt von Eve, dass sie ihm dabei behilflich sein soll, ihren Ehemann zu überführen... Davon hält Eve natürlich überhaupt nichts und kurze Zeit später wird Skinnners Leibwächter erschlagen im Treppenhaus gefunden. In der Blutlache entdeckt man den Stern-Anstecker einer Hotel-Wachdienstuniform und nun gerät auch Hotelbesitzer Roarke ins Visier der Ermittler... Die Geschichte spielt sich im Frühjahr 2059 ab und beschäftigt sich diesmal mit Roarkes Vergangenheit sowie der Thematik Söhne & Väter. Die 2. Kurzgeschichte umfasst die Seiten 145 bis 282. "Mörderspiele" fängt rasant an und lässt ab der Hälfte leider wieder etwas nach. Der gewohnte Wortwitz und die großen Gefühle zwischen Eve und Roarke (was ich in den letzen 2 Krimis vermisst hatte) stellen sich hier auch wieder ein. Eve schildert die packenden Ereignisse abermals aus ihrer Perspektive und bekommt bei diesem Fall Unterstützung von Darcia Angelo, der bildhübschen Polizeichefin von Olympus... Wegen der knapp 140 Seiten kommen weder die Story noch die Protagonisten richtig zur Geltung. Allerdings gefällt mir der Schauplatz Olympus und die neue Nebenfigur Darcia Angelo sehr gut - ich hoffe, dass wir noch einmal auf sie treffen. Leider spielen Peabody, Feeney und Dr. Mira nur kleine Rollen. Die Schreibweise von Nora Roberts ist wie üblich sehr fesselnd und flüssig, so dass sich diese Kurzgeschichte schnell lesen lässt. FAZIT: "Mörderspiele" heißt der 2. der insgesamt 3 Kurzromane dieses Bandes und auch wenn sich durch die Knappheit nicht alles vollständig entfalten kann, so gehört dieser Kurzgeschichtenband doch zur Reihe dazu. Für die 2. Geschichte vergebe ich spannende 4 STERNE.

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  • Rezension zu "Mörderspiele" von J. D. Robb

    Mörderspiele
    Moni 3007

    Moni 3007

    04. March 2010 um 14:34

    In diesem spannenden Buch sind drei Kriminalfälle - Der Mitternachtsmord, Geisterstunde und Mörderspiele - aufgeführt, die Eve Dallas ermittelt und aufdeckt. Dies ist mein erstes Buch aus der Krimi / Thrillerreihe der Nora Roberts und ich wurde gleich bei der ersten Geschichte - Der Mitternachtsmord - in die Handlung hineingezogen. Ich lese sehr gerne solche spannenden Geschichten und ich werde mir auch noch weitere Bücher aus dieser Reihe kaufen. Jedenfalls konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. J.D. Robb ist das Pseudonym der Autorin Nora Roberts.

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  • Rezension zu "Mörderspiele" von J. D. Robb

    Mörderspiele
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. November 2009 um 11:04

    Drei spannende kurze Krimi/Thriller aus der Feder von J.D. Robb. Empfehlenswert!!! 5 Sterne von mir.

  • Rezension zu "Mörderspiele" von J. D. Robb

    Mörderspiele
    Destiny238

    Destiny238

    29. August 2007 um 12:23

    Also ich habe das Buch auch gelesen und muss sagen, dass ich ein bisschen enttäuscht bin. Es fehlt viel vom Charme der "normalen" J.D.Robb-Bücher. Dadurch, dass es drei Kurzromane sind ist natürlich auch der Handlungsbogen sehr viel schneller gespannt als bei den langen Romanen. Zumal ich die Fälle alle drei nicht sonderlich spannend fand und vor allem viel von den Team-Interaktionen vermisst habe. Auch das Verhältnis von Eve und Roarke kommt zu kurz. Eve ist viel nachgiebiger als sonst und läßt ihren Biß schmerlich vermissen. Wie gesagt ich bin eher enttäuscht von dem Buch aber für J.D.Robb-Fans ist das Buch trotzdem ein Muss!

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  • Rezension zu "Mörderspiele" von J. D. Robb

    Mörderspiele
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    14. June 2007 um 16:40

    Der 18te Band aus der Eve-Dallas-Reihe. Allerdings habe ich die Ausgabe des Bertelsmann Verlages (anderes Cover - BestBook). In diesem Band sind erstmalig 3 kurze Krimis enthalten. Der einzige Nachteil ist, das die Geschchten aus 3 verschiedenen Jahren sind und nicht direkt an Band 17 anschließen. Aber alles in allem wieder spannende Geschichten und sehr zu empfehlen. Im Bertelsmann Verlag ist der Band schon Anfang Juni erschienen.

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