Symphonie des Todes

von J. D. Robb 
4,5 Sterne bei104 Bewertungen
Symphonie des Todes
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Blubb0butterflys avatar

Ganz in Ordnung gewesen.

myBooks76s avatar

Die Reihe wird immer besser.

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Inhaltsangabe zu "Symphonie des Todes"

Die andere Seite der Nora Roberts: gefährlich, rasant, romantisch!

In einem New Yorker Luxushotel wird ein Zimmermädchen brutal ermordet. Unter Verdacht: Der Profikiller Yost. Doch wer heuert einen Killer für eine harmlose Angestellte an?

+++Der Tatort+++
Die Suite 4602 im luxuriösen Palace Hotel in New York City.

+++Das Mordopfer+++
Darlene French, ein Zimmermädchen.

+++Die Tatwaffe+++
Ein dünner Silberdraht.

+++Der Tatverdächtige+++
Sylvester Yost, ein Profikiller.

+++Sein Markenzeichen+++
Er hört Musik, wenn er mordet.

+++Die Ermittlerin+++
Lieutenant Eve Dallas und ihr 12. Fall.

Der 12. Fall für Lieutnant Eve Dallas - und ihr packendster!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442363339
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:527 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:12.03.2007
Teil 12 der Reihe "Eve Dallas"

Rezensionen und Bewertungen

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    Blubb0butterflys avatar
    Blubb0butterflyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ganz in Ordnung gewesen.
    „Symphonie des Todes“ von J.D.Robb

    Eckdaten
    eBook
    Band 12
    Blanvalet Verlag
    Roman
    Übersetzung: Uta Hege
    364 Seiten

    Inhalt (Klappentext)
    Die Gesellschaft der Reichen und Schönen im Palace Hotel von New York steht unter Schock: In der Suite 4602 ist das Zimmermädchen Darlene French einem brutalen Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Ihr Mörder scheint niemand anders zu sein als Sylvester Yost, ein Musik liebender, äußerst kaltherziger und durch seine schmutzige Profession schwer reich gewordener Profikiller. Eve Dallas fühlt sich persönlich verantwortlich, so schnell wie möglich stichhaltige Beweise für seine Schuld zu finden, denn der gute Ruf ihres Ehemannes Roarke steht auf dem Spiel. Doch der Fall wirft viele Fragen auf: Wer heuert einen Profikiller an, um eine unschuldige Hotelangestellte zu ermorden? Welche persönlichen Motive hat der mysteriöse Auftraggeber? Ist sein eigentliches Ziel womöglich niemand anderes als Roarke selbst? Und welche Rolle spielt Mick Connelly, ein früherer Freund ihres Mannes aus seiner dunklen Zeit in Dublin? Erst als ein weiterer Mord in Roarkes Freundeskreis geschieht, erkennt Eve das wahre Motiv: Es liegt tief verborgen in ihrer eigenen Vergangenheit – und in der von Roarke. Koste es, was es wolle: Sie muss die Geheimnisse ans Licht bringen und dem Horror der Erinnerung ins Gesicht blicken – erst dann kann sie den Killer überführen…

    Autorin (Klappentext)
    J.D.Robb ist das Pseudonym der internationalen höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte 1979 ein eisiger Schneesturm sie in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück – denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Unter dem Namen J.D.Robb veröffentlicht sie seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.

    Meinung
    Und schon wieder ist Roarke in einen Fall seiner Gattin verwickelt. Es gibt wahrscheinlich nur eine Handvoll Fälle, wo er ihr nur hilft. ^^
    Der Mörder agiert hier sehr gefühlslos. Es ist beinahe beängstigend.
    Hier erfährt man einiges mehr über die Vergangenheit der beiden, vor allem interessiert mich ja die von Roarke, weil man kaum etwas über ihn erfährt. Vielleicht erfährt man endlich auch seinen vollen Namen. Ich frage mich bei ihm nämlich immer, ob Roarke sein Vor- und Nachname ist. XD
    Der Fall ist ganz in Ordnung. Mich habe eher die Details über Roarke und Eve interessiert.

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    Buechergartens avatar
    Buechergartenvor einem Jahr
    Frühjahr 2059 in New York...

    INHALT:

    Frühjahr 2059 in New York: Eve Dallas nimmt an einem offiziellen Empfang ihres Mannes in dessen luxuriösem Palace Hotel teil, als in eben diesem Gebäude ein Mord gemeldet wird. Ein junges Zimmermädchen wurde geschlagen, vergewaltigt und anschließend mit einem Stück Silberdraht stranguliert – alles zu laut schallender, klassischer Musik. Schnell wird klar, dass es sich um einen Auftragsmord, ausgeführt durch Silvester Yost, handelt. Dieser mordet bereits seit mehreren Jahrzehnten mit dieser unverkennbaren Handschrift. Doch wer würde Yosts horrende Preise für ein einfaches Zimmermädchen bezahlen? Warum musste ausgerechnet sie sterben? Noch bevor diese Fragen geklärt sind tauchen ein alter Freund aus Roarkes Jugend in Irland und eine weitere Leiche mit Silberdraht um den Hals auf in New York auf…

     

    EIGENE MEINUNG:

    Auch das Cover dieses 12. Teiles passt sich wieder wunderbar in die In-Death-Reihe ein. Auf wie immer dunklem Hintergrund ist eine Hibiskusblüte zu sehen – die Blütenblätter innen pink und außen gräulich, als würden sie verwelken. Das neue Cover zeigt an ihrer statt zwei verwelkende, weiße Tulpen. Bei beiden Bildern kann ich jedoch keinen Bezug zur Geschichte herstellen.

    Die Geschichte wird erneut aus mehreren Perspektiven betrachtet. Meist erlebt der Leser sie über Eve Dallas, teils aber auch über Roarke, Peabody und besonders spannend: über den Mörder! Klar geht es in diesem Teil der Reihe auch wieder um Freundschaft (hier besonders zwischen Eve und Peabody), die Entwicklung der Beziehung zwischen Eve und Roarke, Peabody und McNab, Erotik und vieles mehr. Aber es ist auch ein Kriminalroman der durchaus grausame Züge annimmt. Die Morde durch Silvester Yost werden genau beschrieben. In diesem Fall bekommt Eve noch zusätzlich Ärger durch das FBI, was weitere Spannung ins Spiel bringt! Die gewisse Prise Hurmor und Witz darf natürlich auch wieder nicht fehlen!

    Mavis hat in diesem Teil nur einen kleineren Auftritt, dafür rücken Peabody und McNab sowie Summerset wieder mehr in den Mittelpunkt. Bei Peabody und McNab geht es dabei hoch her! Schwerpunktthema ist für mich auch wieder die Ehe von Eve und Roarke. Es scheppert im Karton und beide müssen an sich arbeiten, sich öffnen und einander weiter verstehen lernen!

    Bei diesem Fall gab es für mich zwei parallel zueinander verlaufende Handlungsstränge, deren Auflösungen ruhig noch ein bisschen spektakulärer sein hätte dürfen. Gerade ein Charakter, dessen Beteiligung vielleicht eine größere Überraschung hätte werden sollen, war mir relativ schnell klar. Ich möchte nicht von „Längen“ im Buch sprechen, aber es war für mich nicht durchgehend komplett fesselnd. Vielleicht lag es aber auch an dem Fall, der nicht ganz so „persönlich“ war wie andere. Was mir gut gefällt ist, dass Roarke – gerade bei technischen Details – immer mehr bei den Ermittlungen hilft. Nicht ohne, dass es dabei zu Diskussionen kommt ;) Es ist einfach eine Entwicklung der Situation vorhanden! Super!

    Wieder der Hinweis, dass die Reihe zwar in der Zukunft spielt, diese Tatsache jedoch nie Überhandnimmt. Allerdings sollten die Bücher, meiner Meinung nach, trotzdem von Beginn an gelesen werden, auch wenn die einzelnen Fälle je Teil abgeschlossen sind. Dieser beginnt erneut kurz nach der Handlung des 11. Bandes.

     

    FAZIT:

    Ein gelungener, wenn auch nicht herausstechender, 12. Fall für Eve, Roarke, Peabody, McNab und Feeny. Auch Summerset bekommt hier, wie die persönlichen Beziehungen zwischen den Charakteren, wieder mehr Raum!

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    rainbowlys avatar
    rainbowlyvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Für mich genau die richtige Mischung! Spannung, Liebesgeschichte und Witz!
    Kriminalfall, eine Liebesgeschichte und der nötige Witz - was will man mehr!

    Erster Satz

    Ein Mensch wurde ermordet.


    Fakten

    Autor: Nora Roberts alias J.D.Robb
    Verlag: blanvalet
    Erscheinungsdatum: 12.03.2007
    Genre: Krimi
    Seiten: 527


    Inhalt

    Im luxuriösen Palace Hotel wird ein Zimmermädchen überfallen, verprügelt, vergewaltigt und mit einem Silberdraht erdrosselt. Die typische Vorgehensweise des Auftragskillers Sylvester Yost. Doch warum musste dieses Zimmermädchen sterben? Wer hatte ein Interesse an ihrem Tod? Oder ging es dabei um Roarke, den Milliardär, Besitzer des Hotels und Ehemann der Ermittlerin Eve Dallas?


    Gestaltung

    Das Taschenbuch ist vorrangig schwarz mit einer großen Blüte und einem großgedruckten Autor und Titel. So fügt es sich gut in die ganze Eve-Dallas-Reihe ein. Allerdings hätte ich ein Motiv, das mehr Bezug zum Titel hat, irgendwas Musikalisches, besser gefunden.


    Sprache

    Man wird von einem außenstehenden Erzähler durch die Geschichte geführt. Hierbei rutscht man immer wieder eher in die Rolle von Eve, Roarke und Sylvester Yost. So erfährt man immer wieder etwas Neues, doch nie zu viel! Das macht die Erzählung sehr spannend. Man kann gut selbst mit rätseln und selbst ein bisschen Detektiv spielen.


    Fazit

    Für mich gibt es in diesem Buch genau die richtige Mischung zwischen Kriminalfall, Liebesgeschichte und Witz. Für Weichei-Krimi-Leser, wie mich, genau richtig! Die Auflösung hatte ich mir ein bisschen spektakulärer ausgemalt, denn zum Schluss bleiben die "Sympathischen" doch die "Guten". Überraschend war für mich, dass die Geschichte in der Zukunft spielt. Es wurden auch immer wieder futuristische Details eingefügt. Eigentlich fand ich das ganz spannend, doch es kam mir einfach viel zu kurz. Ich habe zwischen durch immer wieder vergessen, dass wir uns in einer futuristischen Welt befinden. Eve und der Kriminalfall waren mir dafür viel zu bodenständig. Eventuell wurde die Welt aber auch in den vorangegangenen Büchern schon ausführlicher beschrieben, dass für Leser der kompletten Reihe die Andeutungen in diesem Band völlig ausreichten. Für mich war es nämöich das erste Buch dieser Reihe und es macht auf jeden Fall Lust auf mehr! Man möchte die Geschichte der Charaktere gern näher kennenlernen.

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    Hellis avatar
    Hellivor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wer das Buch anfängt zu lesen, sollte sich für nächsten Tag krankschreiben und am besten die Tür abschließen, Telfon auf lautlos stellen ;)
    Symphonie des Todes

    Kurzbeschreibung:

     

    Die andere Seite der Nora Roberts: gefährlich, rasant, romantisch!

    In einem New Yorker Luxushotel wird ein Zimmermädchen brutal ermordet. Unter Verdacht: Der Profikiller Yost. Doch wer heuert einen Killer für eine harmlose Angestellte an?

     

    Meinung:

     

    Dies ist mein erstes Buch aus dieser Reihe gewesen und einmal angefangen kann man nicht mehr aufhören, ähnlich wie bei anderen Nora Roberts Büchern. Die Geschichte fesselte mich so sehr, dass ich an einem Tag .. ähm Nacht über 400 Seiten verschlungen habe.

    Mit Ihren Figuren Eve und Roark hat J. D. Robb (Nora Roberts) zwei wirklich gelungene Charaktere erfunden.

    Es gibt eigentlich nichts, was Leutnant Eve Dallas von der New York Police nicht schon gesehen hätte. Mord ist ihr tägliches Geschäft, aber als ein Zimmermädchen im Roarke Palace Hotel von einem Auftragskiller getötet wird, ist schnell klar dass jemand versucht, ihrem Ehemann Roarke persönlich zu schaden. Der Täter ist bald darauf entlarvt. Sylvester Yost ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Geschäft, und zwar so erfolgreich, das er bisher weder von den Geheimdiensten noch von der Polizei gefasst wurde. Eve ist klar: Das muss geändert werden. Und die Zeit rennt, denn der nächste Mord ist bereits in Planung. Der Mörder pirscht sich an Roarke heran, so scheint es. Ungünstigerweise taucht nun auch noch ein alter, für tot erklärter Freund, Mick Connelly, von ihrem Mann auf, der sich in ihrem Haus einquartieren lässt. Mick kennt Roarke sehr genau, denn zusammen haben sie als Jugendliche in den Straßen von Dublin um das Überleben gekämpft. Hat er mit der Mordserie zu tun? Wie kann Eve ihren Mann schützen?

    Fazit:

    Wer das Buch anfängt zu lesen, sollte sich für nächsten Tag krankschreiben und am besten die Tür abschließen, Telfon auf lautlos stellen ;)  Unglaublich wie JD Robb es schafft, so eine großartige und spannende Handlung zu erfinden, die den Leser zusammen mit Eve atemlos ermitteln lassen.

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 6 Jahren
    Rezension zu "Symphonie des Todes" von J. D. Robb

    Es ist das Frühjahr 2059 in New York City. Eve Dallas nimmt an einem offiziellen Empfang teil, den ihr Mann gibt. Begeistert ist sie nicht, sie hasst geradezu solche öffentlichen Auftritte, aber was macht Frau nicht alles aus Liebe. Stilecht findet dieser Empfang natürlich in einem von Roarkes Hotels statt, dem Palace Hotel. Noch während des Empfanges, wird in Suite 4602, dessen Bewohner als James Priory eingecheckt hat, das 22-jährige Zimmermädchen Darlene French erst gewürgt, dann verprügelt, anschließend vergewaltigt und zum Schluss mit einem Silberdraht stranguliert.

    Eve Dallas übernimmt noch vor Ort den Fall. Schnell steht fest, dass es sich bei dem Täter im Sylvester Yost handelt, einen Profikiller, der bereits seit mehr als 20 Jahren nach dieser Methode mordend durch die Welt zieht. Bis dato ist es noch keiner Behörde gelungen, den Profikiller zu stellen und ihm endgültig das Handwerk zu legen. Roarke und Eve sind geschockt, dass ein solcher Mord in einem der sichersten Hotels der Welt, dass auf Grund einer Auktionsveranstaltung auch noch übermäßig Sicherheitspersonal und Polizei aufzuweisen hat, gesehen kann. Eve sucht nach dem Motiv. Wer heuert einen Profikiller an, der unter 2 Millionen Dollar keinen Auftrag annimmt, um ein einfaches Zimmermädchen zu ermorden? Liegt das Motiv in Roarkes Vergangenheit? Roarke, der das Verbrechen unbedingt gesühnt sehen will, steht seiner Frau bei den Ermittlungen mehr als einmal hilfreich zur Seite.

    Doch gerade während die Ermittlungen laufen, taucht Michael Connelly im Palace Hotel auf. Er ist ein alter Freund und Weggefährte Roarkes, sodass dieser ihn umgehend in sein Haus einlädt. Eve ist nicht wirklich begeistert, zumal Michael, im Gegensatz zu Roarke, noch immer kein wirklich gesetzestreuer Bürger ist. Doch ihrem Mann zu liebe arrangiert sie sich mit der Situation. Eve, die alle Hände voll mit den Ermittlungen zu tun hat, bekommt es plötzlich mit dem FBI zu tun. Die Special Agents James Jacoby und Karen Stowe beanspruchen den Fall für sich, da Yost ein weltweit agierender Killer ist. Doch so leicht lässt sich Eve den Fall nicht aus den Händen nehmen, denn ihr geht es nicht um Prestige, ihr geht es um die Opfer. Dann wird ein weiterer Angestellter Roarkes ermordet. Jonah Talbot, der in einem von Roarkes Printmedien arbeitetet wurde nach der gleichen Vorgehensweise wie Darlene French ermordet, doch Jonah war für Roarke mehr als nur ein Angestellter, er war ein Freund. Sylvester Yost zieht die Schlinge um Roarke und Eve immer enger und noch immer scheint nicht klar, wer von den Morden profitiert.

    Der 12. Band der Eve-Dallas-Reihe beginnt kurze Zeit nach dem Ende des 11. Bandes "Sündige Rache". Mittlerweile muss ich gestehen, ich bin absolut Eve-Dalls-süchtig, ich möchte mir gar nicht ausmalen, was ich machen soll, wenn ich, was die Buchreihe angeht, auf dem aktuellen Stand angekommen bin. Auch dieser Band lebt wieder durch seine Protagonisten Eve Dallas und Roarke, wobei wir in diesem Band mehr über Roarkes nicht ganz so rühmliche Vergangenheit erfahren. Leider vermochte mich der Schreibstil in diesem Band nicht so zu fesseln, wie ich es gewohnt war, schlimmer noch, zwischendrin tauchten doch tatsächlich einige kleiner Längen auf. Auch hat mir hier der verbale Schlagabtausch zwischen Eve und Roarke gefehlt. Nichts desto trotz freue ich mich bereits jetzt auf den nächsten Band "Das Lächeln des Killers", der sich zum Glück bereits in meinem Besitz befindet.

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    Buechersuechtigs avatar
    Buechersuechtigvor 7 Jahren
    Rezension zu "Symphonie des Todes" von J. D. Robb

    DIE GESCHICHTE...
    In der Suite 4602 des New Yorker Palace Hotel wird ein Zimmermädchen brutal ermordet. Doch wer sollte Interesse an dem Mord einer unschuldigen Hotelangestellten haben? Warum wurde der Profikiller Sylvester Yost für diesen Mord angeheuert? Und welches Motiv hat der mysteriöse Auftraggeber für diesen Mord? All diese Fragen stellt sich Lieutenant Eve Dallas, denn sie will den Mord möglichst schnell aufklären, da das Luxushotel ihrem Mann Roarke gehört...

    MEINE MEINUNG:
    Der 12. Band der Eve Dallas-Reihe beginnt im Mai 2059 und knüpft an den 11. Band "Sündige Rache" an. Dieses Mal haben wir es mit einem interessanten Profimörder und der Vergangenheit von Roarke zu tun.

    Wie gewohnt ist die Heldin dieser Krimireihe Lieutenant Eve Dallas von der New Yorker Mordkommission, die ganz in ihrer Arbeit aufgeht und sich noch immer nicht an den Reichtum und die Besitztümer gewöhnt hat, mit denen sie ihr milliardenschwerer, wahnsinnig attraktiver Ehemann Roarke überhäuft. Inzwischen hilft das Technikgenie Roarke immer öfter bei den elektronsichen Ermittlungen, ebenso wie der elektronische Ermittler Ian McNab, Eves pedantische Assistentin Delia Peabody und Eves Mentor Captain Feeney. Schade nur, dass sich diesmal fast alles um Eve und Roarke dreht und die restlichen Charaktere zu Nebenrollen degradiert werden. Und auch wie es mit Peabody und McNab weitergeht, gefällt mir nicht wirklich. ;-)

    Wie bereits im Vorgängerband wirken die Protagonisten etwas farblos bzw. nicht so lebendig und facettenreich, wie wir es gewohnt sind. Eve stürzt sich in die Ermittlungen und mag es (anfangs) überhaupt nicht, dass sich Roarke immer wieder in die Nachforschungen einmischt. Außerdem bekommt Roarke von einem alten Freund aus Dubliner Zeiten Besuch und Mick Connelly ist Eve von Anfang an suspekt. Irgendwie kocht hier jeder sein eigenes Süppchen...

    Die Begebenheiten werden abermals hauptsächlich aus der Perspektive von Eve erzählt, aber auch andere Nebenfiguren schildern die Ereignisse aus ihrer eigenen Sicht. Der Täter steht schon sehr früh fest und ist der Polizei immer einen Schritt voraus.... Eine sehr große Rolle spielt wiederholt die dunkle Vergangenheit von Eve und Roarke (dieses Thema ist schon sehr ausgereizt und ich würde es begrüßen, wenn sich die Autorin bald etwas Neues einfallen lassen würde).

    Leider gefällt mir der 12. Band der Eve Dallas-Reihe nicht so gut wie seine Vorgängerbände. Das Wort "Himmel" (eine Art Schimpfwort) kommt erneuert etliche Male vor und an überflüssigen Szenarien wird auch nicht gespart. In "Symphonie des Todes" wird das Hauptaugenmerk auf die Ermittlungen gelegt und lässt die Romantik fast außen vor. Schade, denn gerade die Liebesgeplänkel geben dieser Buchserie erst die richtige Würze.

    Auf 528 Seiten begleiten wir die Mitwirkenden erneut durch die mannigfaltige Welt des Jahres 2059, die wir inzwischen gut kennen gelernt haben. Es hätte nicht geschadet, die Handlung etwas zu straffen und ein paar frische Ideen einzubringen. Außerdem wirken die einzelnen Handlungsstränge zerfleddert und hören einfach auf, um irgendwann (wenn man gar nicht mehr daran denkt) wieder fortgeführt zu werden. :(

    Zum ersten Mal habe ich mich beim Lesen dieser Zukunftskrimi-Serie ein wenig gelangweilt, denn die Ausführungen über die Ermittlungen wurden für meinen Geschmack zu detailiert ausgeführt. Dennoch lässt sich dieses Werk dank der kurzweiligen Schreibweise von Nora Roberts alias J.D. Robb gut lesen. Leider bleiben der trockene Humor und die gewohnt unterhaltsamen Wortduelle diesmal auf der Strecke.

    FAZIT:
    Der 12. Eve Dallas-Band wirkt für mich etwas blutleer, langatmig und verzettelt sich zu sehr in Nebensächlichkeiten. Dafür fehlt es an Humor und Wortwitz. Deshalb kann ich nur 3 STERNE vergeben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Symphonie des Todes" von J. D. Robb

    In Suite 4602, des luxuriösen New Yorker Palace Hotel, wird ein Zimmermädchen, mit einem dünnen Silberdraht, ermordet aufgefunden. Der Profikiller, Sylvester Yost, gilt als Tatverdächtiger. Sein Markenzeichen: Er hört immer Musik, wenn er mordet. Der Fall wirft für Lieutenant Eve Dallas wieder einmal viele Fragen auf. Denn wer angagiert einen Profikiller, um ein Zimmermädchen zu ermörden? Es gilt diesmal Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht zu bringen, denn erst dann kann sie den wahren Mörder überführen.
    J.D. Robb wieder einmal in Höchstform. Diese Romanserie macht einfach süchtig, wenn man darauf steht. Das Buch hat wieder einmal von allem etwas: Witz, Action, Erotik, Romantik, Spannung usw.usw., daher von mir 5 Sternchen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Symphonie des Todes" von J. D. Robb

    Von dem Buch hab ich mir mehr versprochen. Mir wurde alles zu ausführlich erzählt, stellenweise fand ich es eher langweilig. Alles in allem kann ich sagen, das man das ganze Buch auf weniger Seiten hätte rausbringen können.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Symphonie des Todes" von J. D. Robb

    Tolle Geschichte, diesmal ist sie einem Komplott auf der Spur und einem geplanten Raubzug auf eine Austellung, die in einem von Roarkes Hotels stattfinden soll. Und Roarke hat Besuch aus seinem früheren Leben.

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    dark_angels avatar
    dark_angelvor 10 Jahren
    Rezension zu "Symphonie des Todes" von J. D. Robb

    Für mich das erste Buch aus der Eve-Dallas-Reihe. Sehr interessantes Buch mit einer interessantes Story und Hintergrundfassade. Die Story in der Zukunft anzusiedeln, ist sicherlich ein sehr interessanter Aspekt. Zu viel Neues gibt es in dieser Zukunft nicht, so dass man sich auch schnell eingelebt hat und wie zu Hause fühlt ;)

    Die Charaktere haben mir gut gefallen und es gab immer eine Prise von allem.

    Gut fand ich, dass sich die Handlung nicht nur auf die Hauptpersonen Roarke und Dallas konzentriert hat, sondern z.B. auch Dallas' Assistentin und McNab. Die beiden haben bei mir für einige Lacher gesorgt und schon nur ihretwegen würde ich mir die Reihe antun :)

    Hochspannend war es nicht gerade, aber spannend. Und der Unterhaltungsfaktor war ganz gut. Hatte ein paar schöne Lesestunden.

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