Tanz mit dem Tod

von J. D. Robb 
4,4 Sterne bei66 Bewertungen
Tanz mit dem Tod
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Inhaltsangabe zu "Tanz mit dem Tod"

Die andere Seite der Nora Roberts: fesselnd, mysteriös und leidenschaftlich

Eine junge Frau wird im Central Park ermordet. Ein schockierender Anblick – auch für die erfahrene Polizistin Eve Dallas. Denn der Mörder hat seinem Opfer die Augen entfernt. Und es werden noch mehr Leichen mit diesem makabren Zeichen entdeckt. Eve Dallas steht vor einem Rätsel, bis ausgerechnet eine Hellseherin Hinweise liefert. Mithilfe ihres Ehemanns Roarke kommt Eve dem Psychopathen auf die Spur und entdeckt dabei ein schreckliches Geheimnis aus ihrer Vergangenheit …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442367238
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:17.01.2011
Teil 19 der Reihe "Eve Dallas"

Rezensionen und Bewertungen

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    Buechergartens avatar
    Buechergartenvor 3 Monaten
    Die Seherin...

    INHALT:

    Herbst 2059: Lieutenant Eve Dallas und ihre Partnerin Detective Peobody werden nachts in den Central Park gerufen. Der Anblick der sie dort erwartet ist mehr als schockierend. Eine junge Frau wurde überfallen, vergewaltigt und mit einer roten Kordel erdrosselt. Doch der Mörder hat ein weiteres makabres Zeichen an der Leiche hinterlassen: Dem Opfer wurden die Augen entfernt. Kaum laufen Eves Ermittlungen an nimmt die Hellseherin Celina Sanchez mit ihr Kontakt auf und behauptet den Tathergang im Traum miterlebt zu haben. Eve muss sich entscheiden, wem sie vertrauen will, denn es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um die Rettung des nächsten Opfers…

     

    EIGENE MEINUNG:

    Auch zum 19. Band der Eve Dallas-Reihe gibt es wieder verschiedene Cover: Ich besitze die Taschenbuch-Ausgabe die ein leuchtendrotes Band mit einer Eintagsfliege darauf zeigt. Der Hintergrund ist (endlich) wieder rein schwarz, allerdings zieht sich das Band auch über den Buchrücken und ergibt somit kein einheitliches Bild mit den anderen Büchern der Reihe im Regal. Die gebundene Ausgabe zeigt eine verzierte Maske, das e-Book-Cover die Blüte einer Distel. Richtig passend zum Inhalt finde ich dabei wirklich nur das Taschenbuch!!

    Da ich immer wieder lese, dass die Romane der Eve-Dallas-Reihe ohne Probleme unabhängig voneinander zu lesen sind, möchte ich kurz darauf eingehen: Ja, die einzelnen Geschichten sind in sich abgeschlossen und können einzeln gelesen werden. Allerdings nimmt man sich meiner Meinung nach einen Großteil der Spannung, des Charmes und des Herzes dieser Reihe, wenn man so vorgeht. Das Herzstück sind und bleiben für mich die Charaktere, die man wirklich von Beginn an kennen lernen sollte! Nur so können die enorme Entwicklung und auch Ecken, Kanten, Sehnsüchte, Ängste etc. dieser verstanden werden!

    Dabei kommt man unweigerlich auf Eves Vergangenheit zu sprechen, die ganz klar ihr jetziges Ich geprägt hat! In diesem Teil wird das Ganze, Gott sei Dank, nicht zu extrem thematisiert. Ich bin sogar soweit, dass es mich mittlerweile auch nicht stören würde, wenn einige Bücher mal überhaupt nichts damit zu tun hätten! Für mich ist das Thema Vergangenheitsbewältigung soweit, dass es nicht in jedem Teil eine erzwungene Rolle spielen muss. Ansonsten ist in diesem Band besonders Peabody im Blickpunkt, aber auch viele andere lieb gewonnene Nebencharaktere treten in Erscheinung. Darüber hinaus war es für mich eine tolle Neuerung, dass eine Seherin so aktiv erwähnt wurde. Zwar weiß man aus Peobodys Familie, dass es in der Zukunft auch ganz normal sein kann über solche Fähigkeiten zu verfügen, aber hier entdeckt man erst wie anerkannt das Ganze auch sein kann. Besonders spannend war dabei für mich die Frage in wieweit Eves Instinkt eben nur Instinkt ist…

    Die Morde im Buch sind wieder detailliert beschrieben, also nichts für Jedermann. Am Ende gab es für mich noch mal große Wende die mich durchaus überraschen konnte! Insgesamt muss ich aber sagen, dass es dem Buch auch nicht geschadet hätte, wenn die viele Ermittlungsarbeit etwas gestrafft worden wäre. So hätte man sich einige Seiten sparen können!

     

    FAZIT:

    Insgesamt wieder ein sehr guter Teil der Reihe, mit viel Spannung, einer Seherin, tollen Szenen mit Peobody, vielen lieb gewonnenen Nebencharakteren und interessanten Tätern.

    (4,5 Sterne)

    Kommentare: 2
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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 7 Monaten
    der Augensammler

    Der Thriller „Tanz mit dem Tod“ wurde von J. D. Robb geschrieben, hinter diesem Pseudonym steckt die bekannte Autorin Nora Roberts. Bei dem Buch handelt es sich um den 19 Band der Eve Dallas Reihe, der erste Roman der Reihe heißt „Rendezvous mit einem Mörder“. Man kann das Buch jedoch ohne Probleme lesen ohne die vorherigen Bänder zu kennen. „Tanz mit dem Tod“ ist auf Deutsch am 01.01.2007 im Blanvalet Verlag erschienen und umfasst 490 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular und hauptsächlich aus der Sicht von Eve Dallas geschrieben.

     

    Abends wird eine junge, tote Frau, von Jungs, welche sich von daheim weggeschlichen haben entdeckt und dabei handelt es sich um keinen Anblick, welcher ein Junge sehen sollte. Denn die junge Frau wurde nicht nur vergewaltigt und erwürgt, sondern ihr Mörder hat ihr auch die Augen entfernt. Doch es bleibt nicht bei diesem Mord, viel zu schnell findet Eve weitere tote Frauen. Durch den Fall bekommt es Eve Dallas, nicht nur mit einer Hellseherin, welche Hinweise liefert, zu tun, sondern wird zugleich an ihre eigene schlimme Vergangenheit erinnert. Doch zusammen mit ihrem Ehemann Roarke und ihrer Partnerin kommt sie langsam dem Mörder näher.

     

    Eves Partnerin Peabody und Roarke habe ich vom ersten Moment an gemocht. Das sind einfach zwei Charaktere, welche es einem durch ihre sympathische Art leicht machen sie ins Herz zu schließen. Mit Eve hatte ich da schon mehr Probleme. Sie ist hart, stur und teilweise rutscht ihr Zynismus in Bösartigkeit. Dies hat es mir nicht gerade leicht gemacht mit ihr zusammen auf die Suche nach dem Täter zu gehen. Doch ich bin dankbar, dass dies das erste Buch war, welches ich von ihr gelesen habe, denn durch ihre Vergangenheit konnte ich Eve dann langsam immer besser verstehen bis ich sie selbst sehr sympathisch fand und mich darauf freue sie bei weiteren Fällen zu begleiten. Im Buch gibt es sehr sympathische Nebencharaktere, welche ich gerne noch näher kennen lernen würde. Genial fand ich auch die Falle, in welche ich gnadenlos getappt bin. Der Mörder ist ein Psychopath, aber es fiel mir dann doch schwerer als gedacht Hass gegen ihn zu entwickeln. Alles in allem eine sehr gelungene Mischung an Charakteren.

     

    Das Buch ist, wie man es von Nora Roberts gewöhnt ist, in einem sehr flüssig Schreibstil geschrieben, welcher sich flüssig lesen lässt. Ich mit meiner sensiblen Art fand das Buch zwar hart, aber ich konnte es ohne Probleme lesen. Ich würde also für Leute mit sensiblen Magen kein Stopschild aufstellen. Die Geschichte ist sehr spannend und auch wenn man langsam immer mehr Puzzlestücke findet und langsam auch den Täter, durch eine Szene kennen lernt, bin ich ihm nicht auf die Spur gekommen. Vor allem auf den letzten Seiten hat Nora Roberts nochmal ihr Genie gezeigt, denn mit diesem Abschluss hätte ich auf gar keinen Fall gerechnet. Die Orte wurden sehr gut beschrieben, so dass ich mir diese, wie leider auch die Leichen, sehr gut vorstellen konnte. Das Buch hatte für mich keine langatmigen Szenen, sondern blieb vom Anfang bis zum Ende spannend. Grandios fand ich vor allem das ich mehr über Eves Vergangenheit lernen durfte. Ach übrigens, das Buch spielt zirka 30 Jahre in der Zukunft und dadurch gibt es technische Neuerungen, aber an diese hat man sich schnell gewöhnt. Ich zumindest, habe im Laufe des Buches vergessen, dass es in der Zukunft spielt.

     

    Ich empfehle das Buch gerne weiter. Es können auch gerne Leser lesen, welche um Science-Fiction einen großen Bogen machen. Denn dies macht im Buch kaum etwas aus.

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 6 Jahren
    Rezension zu "Tanz mit dem Tod (19)" von J. D. Robb

    Es ist Herbst 2059 in New York und eigentlich läuft es für Eve Dallas gerade ziemlich gut. Ihren aktuellen Fall, den Tod eines gewissen Jasper K. McKinney konnte sie schnell als Unfall abschließen. Mit der Ruhe ist es jedoch vorbei, als Kinder in einem öffentlichen Park die Leiche von Elisa Maplewood finden. Die 32-jährige Hausangestellte wurde misshandelt, vergewaltigt und anschließend mit einer roten Kordel erwürgt. Post Mortem entfernte der Täter noch ihre Augäpfel und nahm diese an sich. Deann und Luther Vanderlea sind entsetzt, denn Elisa hat nicht nur für sie gearbeitet, sondern auch in ihrem Haus gewohnt und gerade Deann und Elisa waren sich nah wie Freundinnen. Doch das Schlimmste ist, dass Elisa ihre 4-jährige Tochter Yvonne hinterlässt, derer sich zum Glück die Vanderleas annehmen. Doch warum wurde gerade diese junge Frau Opfer eines Verbrechens, wo sie doch nur abends noch kurz mit dem Familienhund in den Park gehen wollte?

    Eve ist von Anfang an klar, dass Elisa womöglich das erste Opfer ist, das gefunden wurde, sie allerdings nicht das erste Opfer des Täters gewesen sein kann, denn dafür wurde die Tat einfach zu gut, zu professionell ausgeführt. Hat der Täter womöglich vorher an anderen Frauen "geübt" und deren Leichen anderweitig entsorgt? Unverhofft taucht zu allem Übel auch noch Celina Sanchez, eine Hellseherin, auf dem Polizeirevier auf und gibt an, von der Ermordung der Toten geträumt zu haben und in der Tat kann sie Täterwissen offenbaren, dass nicht an die Presse weitergegeben wurde.

    Eve, die weder an Hellseher noch Magie glaubt, ist skeptisch, lässt Sanchez jedoch durch Dr. Mira überprüfen, denn bei so wenigen Spuren, wie der Täter hinterlassen hat, muss sie jede Hilfe annehmen, die sie kriegen kann. Kurz darauf wird eine weitere Leiche aufgefunden, die Elisa vom Typ her sehr ähnlich ist. Jetzt weiß Eve, dass sie in der Vergangenheit ansetzen muss, um den Täter zu schnappen, denn auch in der Vergangenheit sind Frauen des gleichen Typs verschwunden und nicht mehr aufgetaucht. Doch wird sie es rechtzeitig schaffen, den Mörder zu stellen, bevor er sich einem nächsten Opfer wehren kann?

    Der 19. Band der Eve-Dallas-Reihe schließt unmittelbar an den 18. Band "Im Tod vereint" an. Das Buch begeistert durch einen spannend und detailliert ausgearbeiteten Plot (wobei mir hier ganz besonders gut der Aspekt des Hellsehens in Verbindung mit Eves Bodenständigkeit gefallen hat sowie der überaus faszinierende Täter), in Kombination mit den ausgesprochen fesselnden Schreibstil, sodass sich das Buch förmlich von selbst gelesen hat. In diesem Band hat es Eve mit einer ihr unbekannten Welt zu tun, der Hellseherei. Die überaus bodenständige Eve hat ernste Probleme, sich auf so etwas einzulassen, obwohl ihr von allen Seiten bestätigt wird, dass die Hellseherin authentisch ist. Abschließend kann ich nur sagen, dass es für mich das reinste Vergnügen war, dieses Buch zu lesen und ich mit großer Freude der Dinge die da im 20. Band "In den Armen der Nacht" auf mich zukommen, entgegenfiebere.

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    Buechersuechtigvor 7 Jahren
    Rezension zu "Tanz mit dem Tod (19)" von J. D. Robb

    DIE GESCHICHTE....
    Lieutenant Eve Dallas und ihre Partnerin Detective Peabody werden zu einem besonders grausamen Fall in den Central Park gerufen: Der 32-jährigen Elisa Maplewood wurden die Augen entfernt, um den Hals hat sie eine rote Kordel geschlungen - das ist sogar für die hartgesottene Eve Dallas ein schockierender Anblick. Kaum laufen die Ermittlungen an, erhält die Polizei auch schon einen bedeutenden Hinweis von der Hellseherin Celina Sanchez. Die Seherin hatte nämlich einen Traum über den Mörder bzw. den Tathergang. Für Eve Dallas und ihr Team beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Killer hat sich bereits sein nächstes Opfer ausgesucht...

    MEINE MEINUNG:
    Der 19. Band der Eve Dallas-Reihe beginnt im Herbst 2059 und knüpft nahtlos an den 18. Band "Im Tod vereint" an. Diesmal haben wir es mit einem besonders brutalen Mörder zu tun. Wer "Tanz mit dem Tod" lesen möchte, sollte besser den Klappentext auf dem Buch links liegen lassen, denn dieser verrät zu viel von der Handlung bzw. verdreht die Tatsachen.

    Allseits beliebte Heldin dieser Krimireihe ist Lieutenant Eve Dallas, die bereits seit 11 Jahren beim der New Yorker Mordkommission arbeitet. Wenn sie sich in einen Fall verbeißt, vergisst sie sogar aufs Essen oder Schlafen und denkt nur noch an die Aufklärung des Falls. Seit über 1 Jahr ist sie mit dem milliardenschweren, charismatischem Roarke verheiratet und gewöhnt sich schön langsam an den Reichtum, die wundervollen Kleider und die anderen Annehmlichkeiten. Ebenfalls nicht mehr wegzudenken ist Eves Partnerin Delia Peaboy, die inzwischen zu Eves Partnerin aufgestiegen ist. Mit ihrem Freund, dem elektronischen Ermittler Ian McNab, zieht sie nun zusammen und die Beiden sind überglücklich. Die Protagonisten sind wunderbar ausgearbeitet worden und präsentieren sich sehr vielschichtig. Alle haben ihre liebenswerten Macken, Schwächen & Ecken.

    Wie bereits im Vorgängerband erhalten wir abermals einen Einblick in Eves furchtbare Vergangenheit, außerdem finde ich, dass sich die Polizistin wunderbar weiterentwickelt. Leider nimmt Technikgenie Roarke diesmal nur eine größere Nebenrolle ein und hilft auch nicht viel bei den elektronischen Ermittlungen - schade denn daran hatte ich mich schon richtig gewöhnt. Und auch Butler Summerset, Reporterin Nadine Furst, Polizeipsychologin Dr. Mira, Eves Mentor Captain Ryan Feeney, Ärztin Dr. Louise Dimatto und Eves schwangere Freundin Marvis wird erneut nur eine kleinere Nebenrolle zuteil. Erfahren wir jemals mehr über die stiefmütterlich behandelten Nebenfiguren?

    Wie gewohnt, werden die Geschehnisse vorwiegend aus der Perspektive von Eve Dallas erzählt, aber auch andere Nebenfiguren schildern die Begebenheiten aus ihrem eigenen Blickwinkel. Dieses Mal steht der Täter sehr spät fest, was eine willkommene Abwechslung ist. Allerdings finde ich das Thema mit der Vergangenheitsbewältigung schon sehr abgedroschen und hoffe, dass sich die Autorin diesbezüglich bald etwas Neues einfallen lässt. Leider gefällt mir der 19 Band der Eve Dallas-Reihe weniger gut als seine Vorgängerbände. Das Wort "Himmel" (eine Art Schimpfwort) kommt unzählige Male vor und an überflüssigen Passagen wird ebenfalls nicht gespart. In "Tanz mit dem Tod" liegt das Hauptaugenmerk auf den extrem ausführlich beschriebenen Ermittlungen und lässt dadurch die Romantik fast vergessen. Schade, denn die Liebesgeplänkel zwischen Eve und Roarke machen diese Buchreihe erst richtig anziehend.

    Auf 480 Seiten begleiten wir die Mitwirkenden ein weiteres Mal durch die vielfältige Welt des Jahres 2059, die wir inzwischen gut kennen gelernt haben. Allerdings wäre es von Vorteil gewesen, die Ermittlungsarbeit etwas zu straffen und mit neuen Ideen frischen Wind in die Story zu bringen. Bedauerlicherweise vermisse ich auch die gewohnte Leichtigkeit sowie die normalerweise spritzigen Dialoge, die man sonst vorgesetzt bekommt. Dennoch lässt sich dieses Werk dank der kurzweiligen Schreibweise von Nora Roberts alias J.D. Robb gut lesen.

    FAZIT:
    Dem 19. Eve Dallas-Band fehlt es leider an einer ausgewogenen Mischung aus Crime & Love. Die Story ist sehr langatmig geraten und konzentriert sich auf die Polizeiarbeit. Dafür fehlt es leider an dem gewohnten Humor sowie Wortwitz. Deshalb kann ich für "Tanz mit dem Tod" nur 3 STERNE vergeben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Tanz mit dem Tod" von J. D. Robb

    Und wieder einmal ein spannender und gut durchdachter Thriller aus der Feder von J.D. Robb (Nora Roberts). Habe das Buch in einem "Rutsch" durchgelesen. Sehr zu empfehlen. Daher auch hier wieder 5 Sternchen von mir.

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    Literativor 4 Monaten
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