J. D. Vance Hillbilly-Elegie

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Inhaltsangabe zu „Hillbilly-Elegie“ von J. D. Vance

Seine Großeltern versuchten, mit Fleiß und Mobilität der Armut zu entkommen und sich in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren. Doch letztlich war alles vergeblich. J. D. Vance erzählt die Geschichte seiner Familie - eine Geschichte vom gescheiterten Aufstieg und von der Resignation einer ganzen Bevölkerungssschicht. Sein Buch bewegte Millionen von Lesern in den USA und erklärt nicht zuletzt den Wahltriumph eines Donald Trump.

Reflektierendes, biografisches Sachbuch über die eigene Herkunft und die möglichen Gründe für eine USA unter Donald Trump! Sehr lehrreich!

— DieBuchkolumnistin

Wichtiges Buch - Die „Hillbilly-Elegie“ antwortet auf Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“

— jamal_tuschick

Bestes Buch, um sich aktuell über die USA zu informieren und das Land aus ungewohnter Sicht zu erfahren.

— Girl56

Ergreifend, gesellschaftspolitisch brabndaktuell und betroffen machend. Unbedingt lesen.

— thursdaynext

Spannend, aktuell, ehrlich und klug! Absolut lesenswert!

— FrauGoldmann_Buecher

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    Hillbilly-Elegie

    Babscha

    25. September 2017 um 00:36

    Ein Buch über sogenannte Hillbillys, Angehörige der weißen Arbeiterklasse im südlichen Appalachengebiet von Kentucky und Ohio. Einer sozialen Unterschicht, auch als White Trash bezeichnet, in der es rauh zugeht, in der das Leben von Alkohol, Drogen, Gewalt und Arbeitslosigkeit geprägt ist. Eine Welt der "Abgehängten" ohne Pespektive auf Bildung und sozialen Aufstieg. Der Autor des Buches, Baujahr 1984, ist einer von ihnen. Er erzählt hier seine Lebensgeschichte, vom Aufwachsen in einer typischerweise kaputten Grossfamilie mit früh geschiedenen Eltern und einer schwachen, drogensüchtigen Mutter mit permanenten Geldproblemen, die sich immer wieder neuen Partnern zuwendet, ihn und seine Schwester vollständig im Stich lässt und die ganze Familie in ausweglose Situationen manövriert. Und von seinen Großeltern, die, wie viele andere dort aufgrund besserer Jobchancen schon früh aus den Bergen Kentuckys nach Middletown in Ohio, seiner Heimatstadt,  migriert sind. Die als echte Hillbillys zwar eine derbe Sprache, verbunden mit einem verqueren Ehrgefühl bei extrem kurzem Geduldsfaden pflegen und immer eine geladene Waffe bei sich tragen, aber im Kern die Familie letztlich zusammen halten und damit auch trotz ihrer vielen Fehler der einzige Halt für die beiden Kinder sind. Und wie Vance es nach einer harten ausweglosen Jugend dann zuletzt schafft, sich selbst aus diesem Sumpf heraus zu ziehen und dank seiner Intelligenz nach einem Bachelorstudium sogar ein Jurastudium in Yale zu beenden und damit tatsächlich den klassischen American Dream für sich entgegen aller Erwartung doch noch zu realisieren. Das Buch bietet hochinteressante Einblicke aus erster Hand in eine harte Welt von underdogs und deren oftmals befremdliche Lebensgewohnheiten, exemplarisch dargestellt an der eigenen Familie des Autors. Er legt den Finger hier ganz klar in die Wunde der gesellschaftspolitischen Missstände in diesen Gegenden der USA mit den entsprechenden negativen Auswirkungen auf das Leben des Einzelnen, der, dort einmal verankert, praktisch chancenlos ist und bleibt. Dies ist dann genau die Klientel, die in offensichtlich blindem Glauben an bessere Zeiten auch das Ihre zum Ergebnis der letzten Präsidentschaftswahlen beigetragen hat. Das Buch kann in den ersten beiden Dritteln begeistern, ist intensiv, wobei Vance sehr fair auch auf die durchaus gegebene eigene Mitschuld der Betroffenen an ihrer Situation durch Arbeitsunlust und bewussten Betrug der Sozialsysteme verweist. Seine Familiengeschichte mit diversen skurrilen Charakteren ist dabei wirklich lesenswert. Leider wird das Werk nach hinten heraus aber spürbar langatmiger, was insbesondere an den gebetsmühlenartig wiederholten Verweisen auf seinen eigentlich unbegreiflichen sozialen Aufstieg und an den endlosen Danksagungen an seine Großeltern und seine spätere Ehefrau liegen mag, die alle Initialzünder für sein Ausbrechen aus dieser Welt waren. Insgesamt aber ein sehr bereicherndes und lesenswertes Buch, auch zur eigenen Horizonterweiterung.  

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  • Dreifaltige Hölle

    Hillbilly-Elegie

    jamal_tuschick

    29. June 2017 um 09:07

    Sixteen Tons Some people say a man is made out of mudA poor man's made out of muscle and bloodMuscle and blood and skin and bonesA mind that's weak and a back that's strongYou load sixteen tons what do you getAnother day older and deeper in debtSaint Peter don't you call me 'cause I can't goI owe my soul to the company storeI was born one morning when the sun didn't shineI picked up my shovel and I walked to the mine ... Die Liebhaber der Mutter belehren ihn über sein fadenscheiniges Wesen. Zur Not heuchelt er. Für einen alkoholhaltigen Tropfen Anerkennung täuscht J.D. Interesse an Ohrringen, Polizeiautos und Kindern vor, je nachdem, was die Kumpanei mit den Steves, Chips und Kens, die seiner Mutter gerade gefallen, verlangt. Die Frau führt das Leben der Trailerparknomaden. Ständig muss das Kind sich neu einfinden und anpassen. Es wehrt sich gegen Zumutungen, indem es als Heimat verwirft, was die Mutter in ihrem eigenen Protest dafür nimmt. Unumstößliche Zugehörigkeit behauptet es zum Mountainmilieu der Großeltern in Jackson/Breathitt County/Kentucky. In der Wahrnehmung des Heranwachsenden sind Oma und Opa hagestolze Leute, unerschütterlich, bedürfnislos, hilfs- und gewaltbereit auf explosive Weise. In ihrer Obhut gewinnt J.D. eine Identität aus Bruchstücken und Klischees rund um Bergbautristesse, legendäre Familienfehden und weiße Armut in den Appalachen. Im Breathitt County wurden Arbeiter zur Wiederherstellung der Ordnung zusammengeschossen. “State troops were dispatched twice in the 1870s and again in 1903 – after the assassination of U.S. Commissioner James B. Marcum on the courthouse steps – to restore order.” Zitiert nach Wikipedia. Unbewusst verzichtet der Junge auf Welt. Wenigstens in der Geburtsstadt seiner Großeltern will er randlos dazu gehören. Er verherrlicht eine Armee autarker Großonkel als Garanten biblischer Rechtsbegriffe und Bewahrer konföderierter Traditionen. Die taffen Tattergreise ersetzen im Verein mit der alle überstrahlenden Oma den inexistenten Vater, der auch für die Mutter kaum mehr bedeutet haben dürfte als jeder andere Steve, Chip oder Ken. Der Autor beglaubigt mit solchen Schilderungen sich selbst als Erben. Er beschwört seine Zuständigkeit für das arme weiße Amerika, zumal in der iroschottischen Variante. Übrigens war es eine iroschottische Missionsbewegung, die ab dem 6. Jahrhundert Mitteleuropa christianisierte. Nun vergleicht Vence die Omaära mit einer erbärmlichen Gegenwart. Die vordem auf ihre Selbständigkeit bedachten, wohlfahrtsabholden Hinterwäldler versinken in Lethargie. Jackson sei von Methamphetamin verseucht, behauptet Vence. Er vermutet die Schuld für den Niedergang nicht jenseits der Eigenverantwortung. Er interpretiert die Verwerfungen nicht als Folgen staatlicher Vernachlässigung vor sich hin rostender Regionen und desaströser Rahmenbedingungen. Es gibt kein Recht auf Hilfe. Auch Vence spielt das Lied vom selbstgeschmiedeten Glück im Moll einer Küchensoziologie, die lediglich vorgibt, dem Verständnis für Verlierer Argumente zu liefern. Die Großeltern hatten sich in den Sechzigern den Torturen der Flexibilität ausgesetzt und waren in den Norden gezogen. Zwar erreichten sie finanziell die Margen des Mittelstandes, doch scheiterten sie mit ihrem phantasmagorisch-eruptiven Lebensstil an urbanen Normen. Sie gingen durch die dreifaltige Hölle Ausgrenzung, Alkoholismus und häusliche Gewalt, wobei Oma wacker mithielt. Einmal zündete sie ihren Mann an. Schließlich kehrte das Paar nach Jackson zurück und widmete sich dem Nachwuchs seiner im permanenten Ehekrach taub gewordenen Kinder. „Und sie verbrachten den Rest ihres Lebens damit ... Fehler wiedergutzumachen.”Vence wähnt die armen Weißen im Abseits jedweder politischer Repräsentanz. Ihre reaktionäre Grundierung entbehrt der Vernunft. Abgehängt seit Generationen ergeben sich für sie (in der Mittelstandsperspektive) deviante Muster, für die es keine weiße, wohl aber schwarze Referenzen gibt.

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  • Ein Blick in die Wirklichkeit

    Hillbilly-Elegie

    reisendebuecher

    14. May 2017 um 15:51

    Als bereits im vergangenen Jahr „Hillbilly-Elegie“ von J.D. Vance im Englischen Raum erschienen ist, habe ich mich für das Buch interessiert und es mir auf die Wunschliste gesetzt. Jedoch habe ich es aus einem unerfindlichen Grund nie gekauft, umso erfreuter war ich, als ich jetzt vom Ullstein-Verlag das E-Book auf Deutsch zur Verfügung gestellt bekommen habe.Erfahrungsberichte dieser Art gehören mit zu meiner Lieblingslektüre. Besonders durch aktuellen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten angestoßen, ist dieses Buch hochaktuell. Nicht umsonst fragen sich z. B. viele Menschen, wie ein Mann wie Donald Trump, gewählt werden konnte. Klar, das Buch ist nicht darauf ausgelegt eine Antwort auf diese explizite Frage zu geben, doch es zeigt auf, wie das Selbstverständnis dieser Amerikaner ist.Vances Schreibstil ist zu jeder Zeit flüssig und angenehm zu lesen. Dadurch das J.D. Vance über seine eigenen Erfahrungen und sein eigenes Leben erzählt, wird man Leser auch wirklich mitgenommen und man hat nicht das Gefühl irgendeine entfernte soziologische Studie zu lesen. Das machte dies alles sehr angenehm. Aber hierin lag auch meiner Meinung der Schwachpunkt des Buches, durch diese Eigenperspektive hatte ich teilweise Gefühl auf der Stelle zu stehen, bzw. dass sich einige Ereignisse im Kreis drehten und ich – als Leser – nicht wirklich Antworten auf meine Fragen bekam. Insgesamt trübte dies aber nicht mein Leseerlebnis.Noch ein paar kurze Worte zum Inhalt: Vance erzählt seine Geschichte, wie es ist im Hillbilly-Land aufzuwachsen, im sozialen Milieu der armen weißen Arbeiterschicht. Er beschönigt auch nicht seine Familiengeschichte: Gewalt, Drogen und Misshandlung standen leider auf der Tagesordnung. Er versucht anhand seiner eigenen Geschichte zu erklären, warum dieses Milieu sich derzeit so abgehangen fühlt und warum sie nicht der Armut entkommen können.Auch wenn oben Kritikpunkte genannt wurden, ist dieses Buch wirklich sehr gut und nur zu empfehlen. Es hilft einem im Ansatz zu verstehen, warum das weiße Arbeitermilieu sich immer weiter abgrenzt vom restlichen Amerika und es wie ein Teufelskreis die Menschen mit sich zieht und ein Ausbrechen sehr schwer ist

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  • Hillbilly -Elegie - die Lüge des "Pursuit of Happiness"

    Hillbilly-Elegie

    thursdaynext

    14. May 2017 um 14:06

    J.D. Vance schrieb seine Lebensgeschichte mit 31 Jahren. Bereits im Vorwort entschuldigt er sich dafür - was ihn mir sehr sympathisch machte - in so jungen Jahren seinen Lebenslauf zu veröffentlichen. Als Entschuldigung bringt er vor, dass er zwar nichts außergewöhnliches zu Stande brachte, doch tatsächlich ist er einer der seltenen Aufsteiger aus dem US amerikanischen "Hillbilly Milieu", allgemein auch als "White Trash" bekannt."Im Hintergrund meiner Geschichte lauert etwas, das mit ethnischer Herkunft zu tun hat. In unserer von Rassenbewusstsein geprägten Gesellschaft reicht das Vokabular oftmals nicht weiter als bis zur Hautfarbe: >>Schwarze<<, >>Asiaten<<, >>Weiße<< (und ihre Privilegien)."Vance ist einer der Millionen weißen Arbeiter Ulster - schottischer Herkunft, den Abgehängten der Gesellschaft die bereits früher als Tagelöhner in der Südstaatengesellschaft der Sklavenhalter Ära schufteten, später im Bergbau und dann in den, damals noch blühenden Industriebetrieben des Rust Belt, die der Globalisierung zum Opfer fielen. Armut ist hier Familientradition, ebenso wie die Wellfare Queens.Die ulster -schottisch/irischen Auswanderer, die Hillbillys der Appalachen die sich im 18. Jahrhundert dort ansiedelten "sind kulturell erstaunlich einheitlich."Religiös, loyal, stark patriotisch, familienorientiert und sehr stolz mit ausgeprägtem Ehrbegriff, besonders, wenn es um ihre Familie geht.Ursprünglich, in Greater Appalachia traditionell demokratisch wählend, änderte sich das Wahlverhalten nach Nixon und krempelte mittels der Wählerwanderung von den Demokraten zu den Republikanern die amerikanische Politik um. Zu Ungunsten der Wechselwähler.Vance schildert seine Jugend und Kindheit nüchtern und sachlich, wird nur emotional wo es um seine Liebe zu Mamaw und Pawpaw geht, seinen Großeltern, die ihm das Entkommen aus Armut, Gewalt, Drogen und Engstirnigkeit erst ermöglichten, ihm die Liebe und Geborgenheit und Werte gaben. Das ist einerseits tief berührend, andererseits empfand ich es als hochgradig beschämend für Menschen wie mich, die ebenjenen "White Trash" verurteilen aufgrund der Einstellung sie wären an ihrer Misere allein selbst schuld. Vance differenziert hier. Er sieht die Arbeitsunlust, den Pessimismus, besonders das Elend der Kinder die in dysfunktionalen Familien, schlechter Ernährung und Hunger, mit drogensüchtigen, saufenden Eltern, meist ohne Vater, oder eher mit häufig wechselnden Ersatzvätern aufwachsen müssen. Es ist eine Spirale aus vielen verschiedenen Einflüssen die, wie mir und wohl auch vielen anderen, egal ob links oder konservativ wählenden und denkenden Menschen die nicht bewusst ist. Die meisten von uns kennen solche Lebensumstände nicht. Können das Denken dieser Menschen, der weißen Arbeiterschicht der USA nicht nachvollziehen, die laut Umfragen die pessimistischste Gruppe in ganz Amerika sind.Vance Anstrengungen diesem Milieu aus Armut, Depression und Elend zu entkommen und ein glückliches, "normales" Leben zu führen sind wirklich äußerst bemerkenswert. Stilistisch schlicht aber packend und ergreifend zu lesen. Besonders, weil er keine wissenschaftliche Studie über das Problem Amerikas geschrieben hat, sondern seinen sehr privaten Werdegang von einem praktisch chancenlosen Kind des mittleren Westens zum Yale Law School Absolvent und erfreulicherweise zufriedenen Menschen. Das ist das Besondere an seiner Lebensgeschichte. Die Stärke, neudeutsch Resilienz diesem psychisch emotional desaströsem Kindheitstraumata zu entkommen und sich ein glückliches, emotional ausgeglichenes, gewaltfreies, selbstbestimmtes Leben zu erkämpfen, denn ein Kampf ist es gewesen.Was mich besonders an Hillbilly - Elegie fasziniert sind die Rückschlüsse die sich daraus ziehen lassen. Nicht nur bezogen auf die USA und die Wahl ihres derzeitigen unsäglichen Präsidenten. Vance Hillbilly - Elegie ist in Teilen und kleinerem Maßstab auch auf Europa übertragbar, wie am Untertitel "...einer Gesellschaft in der Krise" zu erkennen ist. Auch in Europa gewinnen die Populisten die wie Vance schreibt das Gefühlsleben der Zurückgelassenen für sich nutzen und ergo, so unterstelle ich, zumindest ansatzweise nachvollziehen können - was den Linken und den Etablierten bisher nicht gelungen ist - und, so mein Vorwurf, der sich auch an mich selbst richtet aufgrund ihres Unwissens und Unvermögens nicht gelungen ist. Seit Dutschke, der ein großartiger Redner und Rhetoriker war aber in den Teilen der Bevölkerung denen zu helfen man angetreten ist nie ankam und nie verstanden wurde.So sollte dieser New York Times Bestseller Pflichtlektüre für alle sein, die mit dem momentanen Zustand unserer Gesellschaft unzufrieden sind und den Aufstieg des Populismus nicht nachvollziehen können. Vance liefert in seiner Biographie zumindest einige einleuchtende Erklärungsansätze.Ein ergreifendes, Betroffenheit auslösendes, hochpackendes Buch.Ein wenig Einblick in die Lebensumständes des sogenannten White Trash sind in dieser subversiv genialen Serie zu finden:

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