J. F. Englert

 3.7 Sterne bei 31 Bewertungen

Alle Bücher von J. F. Englert

Der Schnüffler

Der Schnüffler

 (21)
Erschienen am 20.04.2009
A Dog About Town

A Dog About Town

 (0)
Erschienen am 05.09.2007

Neue Rezensionen zu J. F. Englert

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Moony73s avatar

Rezension zu "Der Schnüffler" von J. F. Englert

Krimi
Moony73vor 4 Jahren

Das Hunde gute Nasen haben, ist ja schon bekannt. Warum müssen Detektive immer Menschen sein? Hunde können es auch. Wir Menschen müssen nur verstehen was sie von uns wollen und uns von ihnen leiten lassen. Dieser Krimi sagt das aus. Einfach mal die Meinung eines Hundes lesen.

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Lissys avatar

Rezension zu "Kaltschnäuzig - Ein Fall für den Schnüffler" von J. F. Englert

Unterhaltsam und unblutig
Lissyvor 5 Jahren

Labrador Randolph und Herrchen Harry führen ein bequemes Leben. Leider ist Frauchen Imogen seit einiger Zeit verschwunden und als die Polizei anruft und mitteilt, dass Imogen mit einem Mord zu tun haben soll, beginnt eine aufregende Zeit. Randolph ist oftmals cleverer als Herrchen Harry und er teilt diesem seine Erkenntnisse mit Buchstaben-Frühstücksflocken-Botschaften mit. Der Labrador wird dann einem Diplomaten als Therapiehund zur Seite gestellt und die Ereignisse überschlagen sich. 
Ein unterhaltsames Buch, dessen Ende für mich zu wenig Auflösend war. 

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mabuereles avatar

Rezension zu "Der Schnüffler" von J. F. Englert

Rezension zu "Der Schnüffler" von J.F. Englert
mabuerelevor 7 Jahren

Wenige Tage vor Weihnachten stirbt der Schriftsteller Lyell Overton Minskoff-Hardy. Der Arzt diagnostiziert Herzversagen. Harry war Zeuge dieses Todesfalls. Seit dem spurlosen Verschwinden seine Freundin Imogen befasst sich Harry mit Parapsychologie. Einer glaubt nicht an einen natürlichen Tod, Randolph. Doch Randolph hat ein Problem. Er ist ein Hund und kann seinem Herrchen Harry seine Vermutung nicht mitteilen. Da kommt ihm eine Idee…
Der Erzähler der Geschichte und der eigentliche Ermittler ist der Labrador Randolph. Es handelt sich um einen amüsanten Hundekrimi, aber auch nicht mehr. Der Roman wäre wesentlich spannender ohne so viel Parapsychologie. Mag ja sein, dass es eines Geistes bedurfte, damit Randolph mit seinem Herrchen kommunizieren konnte, das Thema wird aber zu ausführlich behandelt.
Randolph selbst ist gut charakterisiert. Gegenüber der Rasse Mensch hat er gewisse Vorurteile. Er verfügt über ein hohes Selbstbewusstsein. Einen gewissen Humor kann man ihm nicht absprechen. Sehr schön dargestellt ist die Fähigkeit des Hundes, aus dem aufgenommenen Geruch auf den physischen Zustand des Menschen zu schließen.
Auch das überraschende Ende gehört zu den positiven Seiten des Buches.
Relativ kurze Kapitel, die stets mit zwei Überschriften eingeleitet werden, sorgen für ein flüssiges Lesen.

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