J. F. Englert Der Schnüffler

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Inhaltsangabe zu „Der Schnüffler“ von J. F. Englert

Manchmal muss ein Hund tun, was ein Hund tun muss ... Randolph ist ein ausgesprochen wacher Geist, vielleicht etwas altklug, aber durch und durch ein guter Kerl – und mit Haut und Haar New Yorker Stadtneurotiker. Randolph hat nur ein Problem: Er kann nicht sprechen. Denn Randolph ist ein Hund, ein Labradorrüde in den besten Jahren. Normalerweise bekümmert es ihn wenig, dass er mit seinem Herrchen Harry nicht vernünftig kommunizieren kann. Doch dann wird Harry Zeuge eines Mordes. Und da Harry – typisch menschlich – ständig den falschen Fährten folgt, wird es Zeit für Randolph zu handeln … Beginn einer Serie um den charmanten Sherlock Holmes auf vier Pfoten.

Ein sehr langatmiges Buch. Einige Passagen hätten ruhig gekürzt werden können.

— samea
samea

Eine andere Art, einen Krimi zu schreiben. Wer sagt denn, dass nur Menschen einen wachen Geist haben? Ich bin hellauf begeistert.

— Moony73
Moony73

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    Der Schnüffler
    Moony73

    Moony73

    31. October 2014 um 20:03

    Das Hunde gute Nasen haben, ist ja schon bekannt. Warum müssen Detektive immer Menschen sein? Hunde können es auch. Wir Menschen müssen nur verstehen was sie von uns wollen und uns von ihnen leiten lassen. Dieser Krimi sagt das aus. Einfach mal die Meinung eines Hundes lesen.

  • Rezension zu "Der Schnüffler" von J.F. Englert

    Der Schnüffler
    mabuerele

    mabuerele

    21. October 2011 um 18:05

    Wenige Tage vor Weihnachten stirbt der Schriftsteller Lyell Overton Minskoff-Hardy. Der Arzt diagnostiziert Herzversagen. Harry war Zeuge dieses Todesfalls. Seit dem spurlosen Verschwinden seine Freundin Imogen befasst sich Harry mit Parapsychologie. Einer glaubt nicht an einen natürlichen Tod, Randolph. Doch Randolph hat ein Problem. Er ist ein Hund und kann seinem Herrchen Harry seine Vermutung nicht mitteilen. Da kommt ihm eine Idee… Der Erzähler der Geschichte und der eigentliche Ermittler ist der Labrador Randolph. Es handelt sich um einen amüsanten Hundekrimi, aber auch nicht mehr. Der Roman wäre wesentlich spannender ohne so viel Parapsychologie. Mag ja sein, dass es eines Geistes bedurfte, damit Randolph mit seinem Herrchen kommunizieren konnte, das Thema wird aber zu ausführlich behandelt. Randolph selbst ist gut charakterisiert. Gegenüber der Rasse Mensch hat er gewisse Vorurteile. Er verfügt über ein hohes Selbstbewusstsein. Einen gewissen Humor kann man ihm nicht absprechen. Sehr schön dargestellt ist die Fähigkeit des Hundes, aus dem aufgenommenen Geruch auf den physischen Zustand des Menschen zu schließen. Auch das überraschende Ende gehört zu den positiven Seiten des Buches. Relativ kurze Kapitel, die stets mit zwei Überschriften eingeleitet werden, sorgen für ein flüssiges Lesen.

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  • Rezension zu "Der Schnüffler" von J.F. Englert

    Der Schnüffler
    Mika2003

    Mika2003

    28. February 2011 um 12:56

    Der Klappentext war vielversprechend – das Buch leider eine Enttäuschung  Der Hund Randolph mit seiner Art ging mir bei Zeiten auf die Nerven, die Story plätscherte nur so dahin – ich hatte mir mehr versprochen.