J. F. Englert Kaltschnäuzig - Ein Fall für den Schnüffler

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Inhaltsangabe zu „Kaltschnäuzig - Ein Fall für den Schnüffler“ von J. F. Englert

Der zweite Fall für Labrador Randolph, den charmanten Sherlock Holmes auf 4 Pfoten Ein Anruf der Polizei stört das Verdauungsschläfchen von Labrador Randolph und Herrchen Harry. In einer schäbigen Manhattaner Pension wurde die Leiche eines Diplomaten gefunden. Ein bizarrer Anblick: Der Tote ist nur mit Herzchen-Boxershorts und einem Fallschirm bekleidet – doch neben ihm finden sich Fotos von Imogen, der Frau, die unter mysteriösen Umständen aus Harrys und Randophs Leben verschwunden ist. Keine Frage, mit einem Mord darf sein geliebtes Frauchen nicht in Verbindung gebracht werden – und so begibt sich Randolph auf eine gefährliche Undercover-Mission …

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    Kaltschnäuzig - Ein Fall für den Schnüffler
    Lissy

    Lissy

    12. October 2013 um 14:53

    Labrador Randolph und Herrchen Harry führen ein bequemes Leben. Leider ist Frauchen Imogen seit einiger Zeit verschwunden und als die Polizei anruft und mitteilt, dass Imogen mit einem Mord zu tun haben soll, beginnt eine aufregende Zeit. Randolph ist oftmals cleverer als Herrchen Harry und er teilt diesem seine Erkenntnisse mit Buchstaben-Frühstücksflocken-Botschaften mit. Der Labrador wird dann einem Diplomaten als Therapiehund zur Seite gestellt und die Ereignisse überschlagen sich.  Ein unterhaltsames Buch, dessen Ende für mich zu wenig Auflösend war. 

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  • Rezension zu "Kaltschnäuzig Ein Fall für den Schnüffler" von J. F. Englert

    Kaltschnäuzig - Ein Fall für den Schnüffler
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2010 um 13:11

    Randolph ist ein Labrador und ein ziemlich cleverer noch dazu. Er lebt mit seinem Herrchen Harry zusammen und beide müssen einen tiefen Schicksalsschlag verwinden: das Verschwinden von Imogen, Randolphs Frauchen und Harrys großer Liebe. Als bei einer Leiche Fotos von Imogen gefunden werden und diese unter Mordverdacht gerät, gerät auch das Leben der beiden aus den Fugen... Als ich das Buch in den Händen hielt, war mein erster Gedanke und Wunsch, dass dies bitte kein billiger Abklatsch von „Glennkill“ wird, dass vor einiger Zeit für richtig Furore sorgte. Meine Angst hat sich nicht bestätigt. Dem Autor ist es gelungen mit Labrador Randolph einen netten, liebenswerten Schnüffler zu erschaffen. Und es scheint leider so, dass sich Englert genau auf diesen verlässt, statt auf seinen Plot: Randolph erklärt dem Leser ganz genau, wie das Leben eines Hundes aussieht und was wir Menschen alles nicht an Hunden bemerken und zu schätzen wissen. Immer wieder schmeißt der literaturbegeisterte Hund mit Zitaten aus literarischen Werken um sich und wirkt so nicht selten altklug. Vor allem, weil die Zitate zwar immer etwas mit dem Kontext zu tun haben, aber dennoch nicht in die Geschichte passen. Es wirkt fast so, dass der Autor seiner eigenen Geschichte nicht traut und den Hund vorschickt, um dies zu kaschieren. Dabei müsste er das gar nicht. Leider kommt die Geschichte erst nach ca. 130 Seiten in Fahrt, was in Anbetracht der Lage, dass das Buch gerade mal 285 Seiten hat, ziemlich spät ist. Doch der Autor beweist, als er sich ein wenig von Randolph löst, dass er durchaus in der Lage ist, eine spannende und logische Geschichte zu erzählen. So habe ich das Buch dann gespannt gelesen, weil ich wissen wollte, wer denn nun für alles verantwortlich ist. Jedoch ist die Geschichte nach dem längeren Vorlauf auch schnell wieder vorbei. Dabei verpasst der Autor es aber nicht, den Grundstein für ein drittes Abenteuer zu legen. "Kaltschnäuzig" ist ein durchaus netter Roman, der einem für ein paar Stunden gut unterhalten kann. Das Buch ist guter Durchschnitt, leider nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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