J. F. Sebastian 12 - Die Akademie der Zeit

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Inhaltsangabe zu „12 - Die Akademie der Zeit“ von J. F. Sebastian

"Du bist nicht hier geboren. Nicht hier in dieser Stadt, nicht hier in diesem Land, nicht hier in dieser Welt." Das musste Daniel erst einmal verdauen. Von einer Sekunde auf die andere ändert sich das Leben des 13-jährigen Daniel. Er lernt ein Mädchen kennen, wird von einem mysteriösen Fremden verfolgt, erfährt ein unglaubliches Geheimnis über seine Familie und muss schmerzhaft feststellen, dass es mehr als nur eine Welt gibt. Mit "12 - Die Akademie der Zeit" liefert Autor J. F. Sebastian den Auftakt zu einer fantasievollen Jugendbuch-Trilogie rund um Familie, Freundschaft und die Zeit.

Dieses jugendliche Fantasy-Abenteuer mit SciFi-Touch eröffnet genügend Potential für den Rest der Trilogie.

— Frank1
Frank1

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    12 - Die Akademie der Zeit
    Frank1

    Frank1

    31. May 2017 um 18:19

    Klappentext: "Du bist nicht hier geboren. Nicht hier in dieser Stadt, nicht hier in diesem Land, nicht hier in dieser Welt." Das musste Daniel erst einmal verdauen. Von einer Sekunde auf die andere ändert sich das Leben des 13-jährigen Daniel. Er lernt ein Mädchen kennen, wird von einem mysteriösen Fremden verfolgt, erfährt ein unglaubliches Geheimnis über seine Familie und muss schmerzhaft feststellen, dass es mehr als nur eine Welt gibt. Mit "12 - Die Akademie der Zeit" liefert Autor J. F. Sebastian den Auftakt zu einer fantasievollen Jugendbuch-Trilogie rund um Familie, Freundschaft und die Zeit. Rezension: Seit dem Tod seiner Eltern, an die er sich kaum erinnern kann, lebt Daniel bei seinem Großvater. In der Schule ist er nicht sonderlich beliebt, und wirkliche Freunde hat er nicht. Um so überraschender ist es für ihn, als unerwartet ein Mädchen Kontakt zu ihm sucht. Noch während er mit diesem spricht, fällt ihm jedoch auf, dass ein mysteriöser Fremder ihn zu beobachten scheint. Auf dem Heimweg bestätigt sich diese Feststellung, denn der Fremde verfolgt ihn. Mit Mühe schafft er es zu seinem Großvater, aber was er dort erfährt, stellt alles, was Daniel bisher zu wissen glaubte, auf den Kopf. Sein Opa und er selbst stammen nicht von der Erde – und sie sind in ernster Gefahr. Daniel muss eilig von der Erde, der 7. der 12 bewohnten Welten, fliehen. Fantasy oder eher SciFi – diese Frage ist bei J. F. Sebastians Jugend-Abenteuer nicht so leicht zu beantworten. Auch wenn das Reisen zwischen verschiedenen Planeten eher an SciFi erinnert und es auf Daniels Heimatwelt, der 12, dem Entwicklungsstand der Erde weit überlegene Energienutzungsformen gibt, steht zumindest in diesem Band doch das Fantasy-Element im Vordergrund. So reist man zwischen den Welten nicht etwa mit Raumschiffen oder anderer Technologie, sondern per Magie. Und genau diese soll auch Daniel an der Akademie der Zeit erlernen, denn er ist – wie er erst jetzt erfährt – der Nachkomme einer traditionellen Salier-Dynastie. Der Autor kombiniert in diesem Jugend-Fantasy-Abenteuer verschiedene Elemente, die dem Genre-erfahrenem Leser in ähnlicher Form schon hier und da begegnet sind, geschickt zu einem überzeugenden neuen Mix. Zusammen mit dem Protagonisten muss der Leser die andere Welt und das Leben an der Akademie erst kennenlernen. Leider wird das Umfeld dabei etwas stiefmütterlich behandelt, lernt man außer Daniels neuem Freund Abay doch keinen einzigen seiner Mitschüler kennen. Trotz derartiger kleinerer Schwächen nimmt das Buch den Leser gefangen. Nach dem Cliffhanger am Ende kann man nur hoffen, bald zu erfahren, wie es weitergeht. Fazit: Dieses jugendliche Fantasy-Abenteuer mit SciFi-Touch eröffnet genügend Potential für den Rest der Trilogie. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Eine tolle, spannende Geschichte

    12 - Die Akademie der Zeit
    TiraLi

    TiraLi

    18. December 2016 um 14:45

    Das Grundgerüst erinnert an Harry Potter und Co, trotzdem ist die Geschichte eine ganz Eigene in der viele neue Ideen stecken.  Hier gibt es 12 Welten und Daniel (der Protagonist) erfährt, dass die Erde, anders als er denkt, nicht seine Heimatwelt ist. Von mysteriösen Gestalten verfolgt, flüchtet er mit seinem Beschützer in eine ihm unbekannte Welt. Dort lernt er die Akademie der Zeit kennen und mit ihr auch viele Freunde. Daniel hat viele Fragen und lässt nicht locker bis diese geklärt werden. Leider lassen auch seine Verfolger nicht locker und so befindet er sich der Junge immer wieder in Gefahr.  Die Geschichte ist so spannend, dass es manchmal schwer fällt mit dem Lesen aufzuhören. Der Protagonist und seine Freunde sind mir sympathisch und es macht Spaß ihre Geschichte zu verfolgen. Auch die anderen Personen sind sehr gut dargestellt, man bekommt schnell das Gefühl sie zu kennen. Die unbekannte Welt und alles was dazu gehört, ist wunderbar bildhaft und gut verständlich beschrieben. Ich kann das Buch nur empfehlen und bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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  • Tolle Geschichte von Anfang bis Ende

    12 - Die Akademie der Zeit
    Natalie77

    Natalie77

    16. February 2015 um 14:39

    Inhalt: Eben noch war Daniel mit seinen Schulkameraden am Fußball spielen und traf Angelina, ein Mädchen in das er sich verlieben könnte, als die Welt wie er sie kennt ins wanken gerät. Auf einmal taucht ein ihm unbekannter Mann auf und bekommt gesagt das er nicht von der Erde ist, seine Eltern zwar tot sind aber ihm eine Aufgabe hinterlassen haben und er muss auf seine Geburtswelt – Die 12… Meinung: Die Geschichte beginnt interessant und nimmt sofort an Fahrt auf. Erst lernt man wenig von dem Alltag von Daniel kennen und dann findet man sich schon mitten drin in einem Kampf um Daniel. Der Schreibstil ist locker flüssig und klar verständlich trotz manch einer Erklärung über die Zeit Normalerweise sind solche Erklärungen für mich ganz oft ein Spannungskiller, hier waren diese Sachen so eingebunden das es interessant und spannend blieb und ich noch etwas dazu gelernt habe, was für die Geschichte wichtig ist. So steigt die Spannung allmählich an und hält sich auch bis zum Ende dieses Bandes. Am liebsten hätte ich sofort weiter gelesen. aber der nächste Band lässt noch ein wenig auf sich warten. Die Figuren sind zahlreich aber trotzdem nicht verwechselbar. Auch bin ich wegen der starken und sehr verschiedenen Charaktere nicht durcheinander gekommen. Daniel, der Junge um den sich alles dreht, der Unwissend ist und für den selber all dies Neuland ist. Man merkt es ihm an und das ist auch gut so. Geschichten in denen Kids selbstverständlich akzeptieren das etwas so anders ist finde ich immer etwas komisch. Daniel reagiert natürlich auf die Veränderung – mit Neugier. Diese Neugier versucht er mit vielen Fragen zu stillen, doch die wenigsten werden ihm direkt beantwortet. Ein normaler Junge dem seine Welt ins wanken gerät und der sich komplett umstellen muss. Dabei ist er kein Held sondern bleibt normal. Abay ist der Zimmernachbar von Daniel in der Akademie auf der 12. jemand der mir wohl im realen Leben recht schnell auf den Geist gehen würde. Er kann reden ohne Punkt und Komma und mindestens so viele Fragen stellen. Doch er ist Daniel ein guter Freund, hilfsbereit und immer da wenn dieser ihn braucht. Er hat das Herz an dem rechten Fleck. Ist nicht übermütig, aber wächst immer wieder über sich hinaus. Angelina ist das Mädchen von der Erde auch sieben genannt, das unfreiwillig die Reise zur 12 mit antreten musste. Sie ist verdreht Daniel offensichtlich aber nicht zu aufdringlich den Kopf. Die gehört zu den Jungs und ist ein wenig das Hirn, denn ihr fallen in brenzeligen Situationen hilfreiche Auswege ein. Kommen wir zu den Erwachsenen – Hiervon gibt es dann doch einige. Gite und Böse. Freund und vermeintlicher Feind. Alle wollen das eine bzw. den Einen – Daniel. Nathanael – Er kannte Daniels Eltern und ist nun sein Aufpasser auf der 12. Er beantwortet nur das Nötigste und sorgt dafür das viele Fragen offen bleiben, was die Spannung noch antreibt. Er steht für Daniel ein, lässt ihn in der Akademie aber auch alleine. Der Großvater von Daniel hat eher eine kleine rolle in diesem Teil. Er hat sich um Daniel gekümmert auf der Sieben, hat sein Leben aufgegeben und lässt ihn mir Nathanael ziehen. Bei den Bewohnern und Erwachsenen der 12 ist es etwas schwieriger raus zu finden wer wirklich Gutes will und wer gegen Daniel arbeitet. Ich denke das wird sich mit der Zeit zeigen. Hier in dem Band blieben da die Figuren recht wage, doch nicht blass. Es gibt starke Persönlichkeiten. Fest steht das der erste Teil der Trilogie mich begeistern konnte. Hier und da erinnerte mich das Buch schon etwas an Harry Potter. Die drei Freunde die in einer Akademie lernen. Daniel der Junge hinter dem Böse her sind. Zauberei und Magie. Selbst die kleinen Vapos erinnerten mich an Howarts und an Dobby. Doch das alles störte mich nicht beim Lesen. Es war trotzdem eine eigenständige Geschichte.

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