J. H. Maag Höhlenbiest

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Inhaltsangabe zu „Höhlenbiest“ von J. H. Maag

Die Spannung fällt leider immer wieder ab

— Aglaya

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  • Blasse Figuren und immer wieder abfallende Spannung

    Höhlenbiest

    Aglaya

    03. March 2016 um 20:05

    Als die Journalistin Marla erfährt, dass eine slowenische Biologin unter mysteriösen Umständen stirbt, macht sie sich auf die Suche nach den Hintergründen.   Die Geschichte wird aus der Sicht der Wissenschaftsjournalistin Marla erzählt. Über die Figuren erfährt der Leser kaum etwas, wodurch sie eher blass bleiben. Vor allem bei der Protagonistin Marla hätte ich mir mehr Infos gewünscht. So blieb mir während der Lektüre unklar, was eigentlich ihre Motivation ist. Ist sie einfach nur neugierig? Will sie die Arbeit ihrer verstorbenen Bekannten weiterführen? Wenn ja, wieso, schliesslich kannten sich die beiden nur flüchtig, und von der bisherigen Arbeit hat Marla ja auch keine Ahnung? Ist es eine Trotzreaktion, sie soll vom Ermitteln abgehalten werden, darum jetzt erst recht? Da mir die Hintergründe zu der Figur fehlten und ich auch emotional nichts über sie erfuhr, fiel es mir schwer, mit ihr mitzufiebern, was der Spannung natürlich nicht gerade zuträglich war. Auch zum titelgebenden „Höhlenbiest“ habe ich für meinen Geschmack nicht genügend Infos erhalten.   Zum Thema Spannung möchte ich erwähnen, dass zwar immer wieder spannende Abschnitte vorkommen, diese aber jeweils nur kurz dauern und dann wieder von Kapiteln mit Diskussionen im Hotelzimmer oder der Kneipe abgelöst werden. So kann die Autorin  J.H. Maag die Spannung leider nicht hochhalten, sondern sie sinkt immer wieder ab. Dass das Höhlenbiest bereits in der Mitte des Buches „enttarnt“ wird, senkt das Spannungslevel ebenfalls weiter ab.   Während die Handlung ziemlich realistisch beginnt, strebt sie ab ca. Buchmitte deutlich gegen das fantastische hin (ich wurde stark an eine bestimmte Akte X Folge erinnert). Für Leser wie mich, die auch das fantastische Lieben, kann das durchaus ein Vorteil sein, Leser, die den puren Realismus suchen, werden hier wohl nicht glücklich.   Der Schreibstil der Autorin liest sich stellenweise etwas zäh. Viele biologische Fachwörter und die häufige Wiederholung bestimmter Begriffe hemmen den Lesefluss.   Mein Fazit Die Figuren blieben blass und die Spannung fällt immer wieder ab. Da gibt es spannendere Wissenschaftsthriller.

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  • Höhlenbiest

    Höhlenbiest

    Wurm200

    29. February 2016 um 17:07

    J. H. Maag Höhlenbiest Autor: J. H. Maag (*1969) hat Soziologie, Biochemie und Public Health studiert. Sie war in verschiedenen Organisationen im Bildungs- und Gesundheitsbereich tätig. Heute arbeitet sie als Projektmanagerin für einen medizinischen Expertenverein. Als Autorin ist es ihre Leidenschaft, für ihre Leserinnen und Leser spannende Unterhaltung in einer Kombination aus Wissenschaft und Abenteuer zu schaffen. „Höhlenbiest“ ist ihr Debütroman. (Quelle: J. H. Maag) Marla kehrt mit Ihrer Arbeitskollegin, Florentine von Ecuador zurück. Dort waren die beiden für das Wissenschaftsmagazin Zeta unterwegs, für Recherchen. In Ihrer kleinen Wohnung angekommen, kommt Florentine auf Marla zu und weißt Sie darauf hin, dass eine Nachricht für Sie auf dem Anrufbeantworter ist. Marla hört den Anrufbeantworter ab und findet, neben einigen anderen Nachrichten auch eine von Janica Bogatain. Diese redet etwas von einer zoologischen Sensation. In einer zweiten Nachricht von Janica, bekommt Marla ein Passwort genannt, welches Ihr später noch sehr hilfreich sein soll. Das Buch besteht aus 51 Kapiteln und einem Prolog. Die Kapitelangabe ist dabei sehr schlicht und besteht nur aus der Angabe des Kapitels, welches dick gedruckt ist. Der Prolog ist recht kurz, weckt aber die Neugier weiterzulesen. Die Geschichte entwickelt sich dabei aber leider etwas zäh und kommt bis zum Ende kaum in Fahrt. Die Charaktere werden kaum durchleuchtet, weshalb man keine richtige Bindung zu den Charakteren aufnimmt. Trotzdem schafft der Autor es, dass man Weitelesen möchte. Dazu trägt aber auch bei, dass sich das Buch sehr leicht und flüssig lesen lässt. Mit Svenssons Haltung am Anfang, haben wir auch einen kleinen Spiegel der Gesellschaft. Was wir nicht kennen und potenziell gefährlich ist, muss getötet werden. Leider entwickelt sich die Story im letzten Drittel zum negativen. Denn da bekommen wir es mit sehr viel Fantasy zu tun. An sich kein Problem, jedoch handelte es sich bis dahin um einen relativ realen Thriller. Außerdem finden wir am Ende sehr viele biologische Wörter (z. B. Metamorphose, Mutation, …), dies könnte zu biologisch weniger interessierten Menschen, zu verständlichkeitsproblemen führen. Außerdem zieht sich das Ende auch etwas, denn wir bekommen es mit vielen Lösungsansätzen zu tun, die alle nach hinten losgehen. Leider laufen diese auch immer nach demselben Muster ab (Lösung gefunden, Lösung wird geklaut, neue Lösung suchen). Cover: Das Cover ist in grau gehalten und auf der Rückseite in Schwarz. Wir sehen außerdem ein schwarzes Tier mit lila Flecken auf dem Cover. Damit nimmt das Cover auch direkten Bezug zum Inhalt des Buches, denn darin geht es um eben dieses Tier. Leider ist der Titel des Buches ebenfalls in grau geschrieben und hebt sich so kaum vom Cover ab. Fazit: Höhlenbiest ist trotz all den kleinen Kritikpunkten ein durchaus gelungener Thriller. Leider haben diese kleinen Kritikpunkte darf gesorgt, dass ich nur 3 Sterne vergebe und nicht die 4, die es auch verdient hätte.. Wer auf nicht ganz reale Erklärungen und Wunder steht, ist mit diesem Buch auch gut beraten. Ein gelungenes Debüt, dass mit 3/5 Sternen belohnt wird. Klappentext: Ein geheimes Forschungsprojekt, dessen Resultate verschollen sind. Ein Wesen, das es eigentlich nicht geben darf. Ein uraltes Geheimnis, das die Menschheit für immer verändern könnte. Eigentlich möchte Marla Fumeaux, Wissenschaftsjournalistin aus Genf, nur endlich ausspannen und die Füße hochlegen, nachdem sie von der anstrengenden Reise zu den Galapagosinseln zurück ist. Doch eine mysteriöse Nachricht auf ihrem Anrufbeantworter schreckt sie auf. Wenig später stellt sich heraus, dass die Anruferin, eine befreundete Zoologin, die an Grottenolmen forschte, unter rätselhaften Umständen zu Tode kam. Marla reist auf eigene Faust nach Slowenien, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sie gerät in ein Abenteuer, das sie tief unter die Erde führt – auf die Spur eines Wesens, das weitaus größer und gefährlicher ist als ein Grottenolm … (Quelle: J. H. Maag ) Titel: Höhlenbiest Autor: J. H. Maag Genre: Thriller Verlag: SelfPublishing Preis: 11,99 ISBN: 978-1519710925 Seiten: 382 http://wurm200.blogspot.de/

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  • Höhlenbiest

    Höhlenbiest

    angeltearz

    28. February 2016 um 11:49

    Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich finde es toll, wenn Tiere in einer Geschichte vorkommen und dann noch ein Thriller, der Spannung verspricht. Außerdem ist es mal eine ganz andere Geschichte, als man sonst immer liest. Deswegen hat mich das Buch sofort interessiert. Ich lese halt gerne mal über den Tellerrand. Ein Thriller muss mich in den ersten Seiten packen. Es muss schon mysteriös anfangen. Leider war es hier nicht ganz der Fall. Die Geschichte fing zwar mysteriös an, aber es fehlte etwas, was mich gepackt hat. Ich schiebe es hier auf die Tiefe. Es ist alles viel zu oberflächlich. Die Frage "Warum?" habe ich öfters gestellt, aber leider wurde sie selten beantwortet. Das ganze Buch wirft bei mir mehr Fragen auf, als es beantwortet. Es sind viele Details, die einfach nicht aufgelöst werden. Ich finde hier hätte die Geschichte noch viel mehr ausgearbeitet werden müssen.  Man erfährt fast gar nichts über die Protas. Über Marla wird einmal kurz über ihre Vergangenheit gesprochen. In wenigen Sätzen. Ich finde es toll, wenn man während des Lesens eine "Beziehung" zu den Protas aufbauen kann. Das fehlt hier leider komplett. Ich möchte ja nicht kleinlich sein, aber der Titel heißt "Höhlenbiest" und im Buch wird immer von einem "Höhlenmonster" gesprochen... Ab Seite 200 wurde es dann doch endlich spannend und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Die Ereignisse überschlugen sich. Und dann wars dann schon wieder. Das Buch endet logisch, aber doch wieder offen mit einem Cliffhänger. Ist hier ein 2. Teil angedacht? Ich bin mit mir selbst uneinig über das Buch. Die Grundgeschichte gefällt mir richtig, richtig gut. Aber das Buch hat einfach zu viele Schwachstellen. Das Cover: Sehr schlicht gehalten. Der Grottenolm in der Mitte zu sehen. Fazit: Teilweise sehr spannend. Leider sehr viele ungeklärte Details, zu wenig Tiefe in der Story und den Protas.

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