J. J. Abrams The Secret JJ Abrams Project

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Inhaltsangabe zu „The Secret JJ Abrams Project“ von J. J. Abrams

One book. Two readers. A world of mystery, menace and desire. A young woman picks up a book left behind by a stranger. Inside it are his margin notes, which reveal a reader entranced by the story and by its mysterious author. She responds with notes of her own, leaving the book for the stranger, and so begins an unlikely conversation that plunges them both into the unknown. The Book: Ship of Theseus, the final novel by a prolific but enigmatic writer named V. M. Straka, in which a man with no past is shanghaied onto a strange ship with a monstrous crew and launched on a disorienting and perilous journey. The Writer: Straka, the incendiary and secretive subject of one of the world's greatest mysteries, a revolutionary about whom the world knows nothing apart from the words he wrote and the rumours that swirl around him. The Readers: Jennifer and Eric, a college senior and a disgraced grad student, both facing crucial decisions about who they are, who they might become, and how much they're willing to trust another person with their passions, hurts and fears. S., conceived by filmmaker J.J. Abrams and written by award-winning novelist Doug Dorst, is the chronicle of two readers finding each other in the margins of a book and enmeshing themselves in a deadly struggle between forces they don't understand. It is also Abrams and Dorst's love letter to the written word.

Eine tolle Idee, jedoch hat mich das Ende ein bisl unbefriedigt zurückgelassen.

— pandora84
pandora84

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    The Secret JJ Abrams Project
    pandora84

    pandora84

    03. March 2016 um 16:19

    "S." von J. J. Abrams und Doug Dorst in der limitierten Ausgabe, gebunden, 522 Seiten, im Pappschuber. Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, der Preis 45,00€. Zum einen "Das Schiff des Theseus" von einem gewissen (fiktiven) V. M. Straka, der die Veröffentlichung seines letzten Romans nicht mehr erlebte. Seine Hauptfigur, S., ist ein Mann auf der Suche nach seiner Identität, seiner Vergangenheit. Nachdem er aus dem Meer gefischt wurde, läuft er durch eine ihm unbekannte Stadt, auf der Suche nach Erinnerungsfetzen landet er in einer Hafenkneipe und kommt dort mit einer Frau ins Gespräch, die ihn zu kennen scheint. Dann wird er jedoch auf ein seltsames Schiff, mit einer noch seltsameren Besatzung verschleppt. Er scheint eine Aufgabe zu haben, die ihm aber noch nicht klar ist. So begibt er sich auf eine verwirrende und gefährliche Reise, in der Hoffnung sich selbst zu finden. Zum anderen sind da Jen, eine junge Studentin und Eric, ein in Ungnade gefallener Doktorand, der der Universität verwiesen wurde. Jen entdeckt "Das Schiff des Theseus" in der Bibliothek und liest die Randnotizen von Eric. Sie fügt selber welche hinzu und so entspinnt sich ein Dialog zwischen den beiden. Eric versucht schon eine ganze Weile herauszufinden, wer Straka war und nun unterstützt Jen ihn dabei, ohne zu ahnen, welchen Weg ihre gemeinsame Geschichte gehen wird. Des Weiteren sind da noch die Fußnoten der Übersetzerin, die ebenso ihren Teil zu "Das Schiff des Theseus" beitragen und scheibar Codes enthalten, die Jen und Eric zu entschlüsseln versuchen. Das Buch von Abrams und Dorst ist eine geniale Idee, allein die Aufmachung ist schon toll. Ich habe die 45,00€ investiert und ein gebundes Buch im Pappschuber bekommen. Das Buch selber ist aufgemacht wie eine alte Ausgabe einer Leihbücherei, vergilbte Seiten mit Kaffee- und anderen Flecken, die Stempel der Leihdaten. Und dann die ganzen Einleger, Postkarten, Briefe, auf Servietten gezeichnete Pläne, Fotos und zu guter Letzt eine Drehscheibe zum Entschlüsseln von Codes. Ich muss gestehen, dass mir nicht klar geworden ist, wie diese Scheibe zu benutzen ist. Aber ich musste auch ersteinmal einen Weg finden dieses Buch zu lesen. Seite für Seite mit den jeweiligen Randnotizen, kapitelweise und dann die Randnotizen oder erst die Geschichte und dann nochmal von vorne mit den Randnotizen? Eine englischsprachige Rezension hat mich dann darauf gebracht es Kapitelweise zu lesen und dann nur die blau/schwarzen Randnotizen und die darin erwähnten Einleger zu lesen. Als ich das Buch beendet hatte, begann ich dann von vorne mit den orange/grünen Randnotizen, dann die rot/violetten und zum Schluss die schwarz/schwarzen. Ob das der richtige Weg ist weiß ich nicht, sicher ist nur, dass die verschiedenen Farben unterschiedliche Zeitpunkte markieren zu denen die Randnotizen geschrieben wurden. Insgesamt hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn das Ende etwas unbefriedigend ist, weil einiges offen bleibt. Man muss sich auf dieses Erlebnis einlassen und sich Zeit dafür nehmen, es ist definitiv keine Lektüre für nebenbei.

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  • I really wanted to love it, but ...

    The Secret JJ Abrams Project
    J_N

    J_N

    15. June 2015 um 12:19

    When I bought this book, I loved the idea, the concept of this book and still do. I really, really wanted to love the book itself, as well... but I found it so tedious to read. To me, the story of the novel was rather boring. The notes were, at the beginning, intriguing but they too lost their appeal quite quickly (basically you're reading someone's research notes on a non-existent author interspersed with bits and pieces of a sweet little love story - every 20 pages or so). And you have to go through it all a few times since you have to read the notes in chronological order (more or less) or you'd end up being even more confused. 2 stars for effort.

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  • Vielschichtiges Abenteuer für jeden Bibliophilen!

    The Secret JJ Abrams Project
    Estel90

    Estel90

    09. August 2014 um 10:46

    Inhalt: In der Geschichte selbst geht es um einen Mann ohne Gedächtnis, der immer nur "S." genannt wird. Als Leser begegnet man ihm zu Beginn des Buches in einer Stadt, begleitet ihn bei seinem Wandern durch deren Gassen und schließlich findet man sich mit ihm in einer Bar oder einem Pub wieder. Dort scheint er eine junge Frau zu erkennen, weiß aber über sie ebenso viel, wie über seine restliche Vergangenheit: Nichts. Die Frau - Sola genannt - wird er auch nicht weiter kennenlernen, denn, von Unbekannten gekidnappt, wird er auf ein Schiff verfrachtet, dessen Crew ebenso gruslig wie rätselhaft ist. Die Matrosen haben zusammengenähte Lippen und verständigen sich nur mittels winziger Trillerpfeifen, scheinen ein eigenartiges und geheimes Ritual tief im Schiffsbau zu betreiben und S. beginnt zu ahnen, dass das Schiff auch nicht ohne Geheimnis ist, als er sieht, dass die bekannten Sternkonstellationen am Nachthimmel auseinander driften. Was folgt sind eine Flucht vom Schiff, ein Wiedersehen mit eben jenem Schiff und der Crew, der Suche nach Sola und ihrer Bedeutung in S.' Leben und immer mehr Rätsel, die alle mit Vévoda zusammenzuhängen scheinen - jenem Mann, der hinter der gesamten Rüstungsindustrie dieser Welt steht. Mein Eindruck: Ich war mir bis zum Schluss nie wirklich sicher, ob es sich bei eben jener Welt überhaupt um unsere handelt, oder ob eine Parallelwelt gemeint ist, oder doch etwas ganz anderes. Das Lesen von "S." lässt sich als ein einziges aber hochinteressantes Fragezeichen beschreiben, welches mir wohl permanent auf der Stirn stand. Es gibt letztlich nur Fragen über Fragen und so wenige Antworten, dass man am Ende merkt, wie wichtig wohl die Anmerkungen sein werden. Ich hoffe nun, dass diese mehr Licht ins Dunkel bringen und auch die beigefügten Dokumente den ein oder anderen wichtigen Hinweis liefern werden. Fazit: Noch kann ich kein wirkliches Fazit zum Buch ziehen, sondern nur eine Zwischenbilanz ziehen: Das Buch ist verdammt interessant und sehr spannend geschrieben und ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Leseeindrücke, wenn ich erneut zu "S." greife. Momentan mache ich jedoch Pause, da ich es erst einmal "sacken lassen" muss.

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  • Vielschichtiges Abenteuer für jeden Bibliophilen!

    The Secret JJ Abrams Project
    Estel90

    Estel90

    09. August 2014 um 10:46

    Inhalt: In der Geschichte selbst geht es um einen Mann ohne Gedächtnis, der immer nur "S." genannt wird. Als Leser begegnet man ihm zu Beginn des Buches in einer Stadt, begleitet ihn bei seinem Wandern durch deren Gassen und schließlich findet man sich mit ihm in einer Bar oder einem Pub wieder. Dort scheint er eine junge Frau zu erkennen, weiß aber über sie ebenso viel, wie über seine restliche Vergangenheit: Nichts. Die Frau - Sola genannt - wird er auch nicht weiter kennenlernen, denn, von Unbekannten gekidnappt, wird er auf ein Schiff verfrachtet, dessen Crew ebenso gruslig wie rätselhaft ist. Die Matrosen haben zusammengenähte Lippen und verständigen sich nur mittels winziger Trillerpfeifen, scheinen ein eigenartiges und geheimes Ritual tief im Schiffsbau zu betreiben und S. beginnt zu ahnen, dass das Schiff auch nicht ohne Geheimnis ist, als er sieht, dass die bekannten Sternkonstellationen am Nachthimmel auseinander driften. Was folgt sind eine Flucht vom Schiff, ein Wiedersehen mit eben jenem Schiff und der Crew, der Suche nach Sola und ihrer Bedeutung in S.' Leben und immer mehr Rätsel, die alle mit Vévoda zusammenzuhängen scheinen - jenem Mann, der hinter der gesamten Rüstungsindustrie dieser Welt steht. Mein Eindruck: Ich war mir bis zum Schluss nie wirklich sicher, ob es sich bei eben jener Welt überhaupt um unsere handelt, oder ob eine Parallelwelt gemeint ist, oder doch etwas ganz anderes. Das Lesen von "S." lässt sich als ein einziges aber hochinteressantes Fragezeichen beschreiben, welches mir wohl permanent auf der Stirn stand. Es gibt letztlich nur Fragen über Fragen und so wenige Antworten, dass man am Ende merkt, wie wichtig wohl die Anmerkungen sein werden. Ich hoffe nun, dass diese mehr Licht ins Dunkel bringen und auch die beigefügten Dokumente den ein oder anderen wichtigen Hinweis liefern werden. Fazit: Noch kann ich kein wirkliches Fazit zum Buch ziehen, sondern nur eine Zwischenbilanz ziehen: Das Buch ist verdammt interessant und sehr spannend geschrieben und ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Leseeindrücke, wenn ich erneut zu "S." greife. Momentan mache ich jedoch Pause, da ich es erst einmal "sacken lassen" muss.

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