J. J. Bidell Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 16 Rezensionen
(11)
(14)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe“ von J. J. Bidell

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolles Finale einer tollen Trilogie!

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    ilonaL

    ilonaL

    09. September 2013 um 12:08

    Der dritte Teil der Trilogie ging spannend weiter! Die Erforschung des Fluchs der Panther geht dem Ende zu! Jedoch im letztem Drittel gibt die Autorin nochmals richtig Gas und ich konnte das Buch mit einem wohligem Gefühl zuschlagen!
    5 Sterne für eine sooo gute Unterhaltung mit viel Spannung!!!

  • Ein großartiger Abschluss einer wunderbaren Trilogie über die Katzenmenschen.

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    20. April 2013 um 12:18

    Achtung hier handelt es sich um Band 3 der Mondlicht-Trilogie. Wer Band 1 (Das Erwachen) und Band 2 (Die Fährte) noch nicht gelesen hat, sollte hier nicht weiterlesen – Spoiler! Meine Rezension zu Band 1 – Das Erwachen: [klick] Meine Rezension zu Band 1 – Die Fährte: [klick] Inhalt: Naomi hat ihr Kind bekommen und es kann definitiv nicht Romans Kind sein. Aber Roman kann erstaunlich gut damit umgehen. Die beiden beschließen mit ihrem Sohn nach Barcelona zu ziehen, weil sie sich dort sicherer glauben. Doch Naomi hat ein ungutes Gefühl dabei künftig mit Pilar unter einem Dach zu wohnen. Und tatsächlich will Pilar Roman zurückgewinnen. Sie schmiedet einen teuflischen Plan, von dem niemand etwas ahnt. Sie schafft es sogar diese Gedanken vor Iker geheim zu halten. Meine Meinung: Mit diesem Band hat sich J.J. Bidell tatsächlich noch einmal übertroffen. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, aber sie hat es tatsächlich geschafft, die Spannung noch einmal zu erhöhen. Gleichzeitig hat sie der Herkunft der Katzenmenschen einen wunderschönen Ursprung gegeben. Naomi findet den Ursprung der Katzenmenschen in Mexiko. Diese Geschichte hätte ich niemals dahinter vermutet. Aber ich finde sie um so schöner, weil ich selbst schon in Mexico war und einige der Schauplätze schon mit eigenen Augen gesehen habe. Die Autorin hat hier ganz geschickt Teile der realen Geschichte mit der der Katzenmenschen verbunden. Es hat einfach nur Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. In diesem Band steht auch die Liebe zwischen Naomi und Roman wieder stärker im Vordergrund, was mir sehr gefallen hat, da ich Roman mittlerweile richtig toll finde. Aber meinen Hut ziehe ich vor Leandra. Was für eine tolle Frau! Das Ende dieses Buches und damit der kompletten Trilogie ist so unerwartet, damit hätte ich niemals gerechnet. Aber es passt ganz hervorragend dazu. Und obwohl die Geschichte nun wirklich abgeschlossen ist, tut es mir richtig leid, denn ich habe die Figuren richtig lieb gewonnen und hätte noch viel mehr Zeit mit ihnen verbringen können. Mein Fazit: Ein großartiger Abschluss einer wunderbaren Trilogie über die Katzenmenschen. Mit viel Spannung und Gefühl. Ich kann die komplette Trilogie wirklich nur empfehlen.

    Mehr
  • Ein großartiger Abschluss einer wunderbaren Trilogie über die Katzenmenschen.

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    20. April 2013 um 12:14

    Achtung hier handelt es sich um Band 3 der Mondlicht-Trilogie. Wer Band 1 (Das Erwachen) und Band 2 (Die Fährte) noch nicht gelesen hat, sollte hier nicht weiterlesen – Spoiler! Meine Rezension zu Band 1 – Das Erwachen: [klick] Meine Rezension zu Band 1 – Die Fährte: [klick] Inhalt: Naomi hat ihr Kind bekommen und es kann definitiv nicht Romans Kind sein. Aber Roman kann erstaunlich gut damit umgehen. Die beiden beschließen mit ihrem Sohn nach Barcelona zu ziehen, weil sie sich dort sicherer glauben. Doch Naomi hat ein ungutes Gefühl dabei künftig mit Pilar unter einem Dach zu wohnen. Und tatsächlich will Pilar Roman zurückgewinnen. Sie schmiedet einen teuflischen Plan, von dem niemand etwas ahnt. Sie schafft es sogar diese Gedanken vor Iker geheim zu halten. Meine Meinung: Mit diesem Band hat sich J.J. Bidell tatsächlich noch einmal übertroffen. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, aber sie hat es tatsächlich geschafft, die Spannung noch einmal zu erhöhen. Gleichzeitig hat sie der Herkunft der Katzenmenschen einen wunderschönen Ursprung gegeben. Naomi findet den Ursprung der Katzenmenschen in Mexiko. Diese Geschichte hätte ich niemals dahinter vermutet. Aber ich finde sie um so schöner, weil ich selbst schon in Mexico war und einige der Schauplätze schon mit eigenen Augen gesehen habe. Die Autorin hat hier ganz geschickt Teile der realen Geschichte mit der der Katzenmenschen verbunden. Es hat einfach nur Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. In diesem Band steht auch die Liebe zwischen Naomi und Roman wieder stärker im Vordergrund, was mir sehr gefallen hat, da ich Roman mittlerweile richtig toll finde. Aber meinen Hut ziehe ich vor Leandra. Was für eine tolle Frau! Das Ende dieses Buches und damit der kompletten Trilogie ist so unerwartet, damit hätte ich niemals gerechnet. Aber es passt ganz hervorragend dazu. Und obwohl die Geschichte nun wirklich abgeschlossen ist, tut es mir richtig leid, denn ich habe die Figuren richtig lieb gewonnen und hätte noch viel mehr Zeit mit ihnen verbringen können. Mein Fazit: Ein großartiger Abschluss einer wunderbaren Trilogie über die Katzenmenschen. Mit viel Spannung und Gefühl. Ich kann die komplette Trilogie wirklich nur empfehlen.

    Mehr
  • Im Schatten des Mondlichts- Das Erbe

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Marie1990

    Marie1990

    06. April 2013 um 13:45

    Naomi und Roman verbringen die erste Zeit nach der Geburt des Kindes bei Naomis Familie in Deutschland. Um Naomis Studium fortzusetzen, beschließen sie, zu Romina und Iker nach Barcelona zu ziehen. Damit brauen sich erste Gewitterwolken zusammen, denn Pilar will Roman unter allen Umständen zurück. Sie plant Naomis Kind zu entführen, um einen Keil zwischen Naomi und Roman zu treiben. Als Sammy in Barcelona auftaucht, scheint Pilars perfider Plan aufzugehen. Naomi, die nichts von Pilars hinterhältigen Plänen ahnt, findet in Dorotheas Unterlagen mögliche Hinweise auf ihre Herkunft. Während sie auf die Suche nach dem Ursprung ihrer Art geht, rücken ihre Feinde näher. Gemeinsam mit Romina kommt sie hinter das Geheimnis ihrer Art und glaubt sich am Ziel; bis ein Unglück geschieht ... "Das Erbe" ist der dritte und somit finale Band der "Im Schatten des Mondlichts"- Trilogie von J.J. Bidell. "Das Erbe" ist eine gelungene Mischung aus Mythologie, Fantasy und Abenteuer mit einer kleinen Prise Romantik verwoben zu einer tollen Geschichte mit den unterschiedlichsten Facetten. Gekonnt werden die aufgeworfenen Handlungsstränge der ersten beiden Bände zusammengeführt, wodurch ein passender Abschluss dieser Trilogie entstanden ist, der alle Fragen zufriedenstellend klärt und dabei noch mit viel Spannung aufwartet. Nachdem man sich in Band 1 in den USA befand, in Band 2 in Großbritannien, geht die Reise nun nach Mexiko. Die Geschichte dieses Landes spielt eine elementare Rolle in der Zusammenführung der Handlungsstränge, ist aber auch ungemein lehrreich und interessant zu lesen. Wie die geschichtlichen Elemente mit den phantastischen verknüpft wurden hat mir richtig gut gefallen, denn es war einfach stimmig und passend. Allerdings hätte ich mir einen schnelleren Einstieg in diesen dritten Band gewünscht, um noch mehr Spannung und Tempo zu erzeugen. Sobald jedoch der endgültige Einstieg erfolgt, taucht man in einen Strudel aus Spannung, Abenteuer und Phantasie ein, der einen enormen Unterhaltungsfaktor aufweisen kann. Der finale Showdown hat es noch einmal in sich und bietet ein packendes Finale, das vielleicht dem einen oder anderen Leser so nicht ganz gefallen mag, aber für die vorhergegangene Handlung und die in ihr agierenden Charakter so einfach unerlässlich ist, um die Authentizität zu gewährleisten. Fazit: Toller Abschluss dieser Trilogie, der alle Fragen bzgl. Naomis Erbe mit einer stimmigen und toll ausgeklügelten Geschichte klärt und dabei noch lehrreich und spannend zu lesen ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Leseglueck

    Leseglueck

    13. March 2013 um 14:06

    Erster Satz: Naomi küsste Roman zum Abschied. Cover: Das Cover passt super zum Buch und auch zu den zwei Vorbänden. Darauf sind ein Panther und der Vollmond zu sehen. Mir gefällt es richtig gut. Meinung: Das Erbe ist der dritte Teil der Reihe Im Schatten des Mondlichts. Das Erwachen und die Fährte konnten mich gut unterhalten, also hatte ich natürlich auch einige Erwartungen an den dritten Band. Nach dem Ende des zweiten Bandes war ich am meisten darüber neugierig wie es mit Naomi weiter gehen wird da sie ja schwanger ist. Der Schreibstil ist auch in das Erbe flüssig und leicht zu lesen. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Naomi, aber auch aus Romans, Pilars und Leandras Sichtweise. Naomi hat in diesem Band schon ihr Baby geboren. Kai heißt der Kleine und zusammen mit Roman sind die zwei nun Noamis eigene kleine Familie. Naomi ist mir nach wie vor sympathisch. Sie hat sich vom Anfang der Buchreihe bis zu diesem Band auf jeden Fall weiterentwickelt. Ich bin froh dass sie von nun an ihr Leben zusammen mit Roman verbringen will. Die beiden scheinen wirklich glücklich zu sein. Dass die beiden nach Barcelona ziehen fand ich am Anfang nicht so gut, aber nach und nach konnte ich mich damit anfreunden. Das Naomi auf Pilar, die in Barcelona im gleichen Haus lebt, eifersüchtig ist konnte ich gut nachvollziehen. Pilar lebt auch in dem Haus von Naomis Urgroßmutter Romina. Am Anfang hatte ich noch die Hoffnung dass die beiden sich zusammenraufen und vielleicht noch gute Freundinnen werden könnten, denn eigentlich steckt in Pilar ein gutes Herz. Ich hätte allerdings nicht damit gerechnet, das Pilar sich nochmal von Sammy um den Finger wickeln lässt. Roman rückt in diesem Band zum Glück wieder in den Vordergrund. Er scheint immer noch der absolute Traumtyp zu sein und wie er sich um den kleinen Kai kümmert, obwohl er nicht sein leiblicher Sohn ist, fand ich sehr schön. Gefallen hat mir auch, dass er überhaupt nicht auf Pilar eingegangen ist, die noch sehr viel Interesse an ihm gezeigt hat. Schade fand ich nur, dass Naomis Mutter nicht weiter erwähnt wurde. Ich hätte mir gewünscht dass sie etwas mehr einbezogen wird. Bei Sammy dagegen war ich ganz froh dass er in diesem Band erst zum Ende hin zum Vorschein kommt. Schön fand ich dass man in diesem Band erfährt, was es mit der Verwandlung in einen Panther überhaupt auf sich hat. Naomi forscht nämlich weiter in der Vergangenheit und findet schließlich etwas über die Geschichte und die Hintergründe dazu raus. Dabei erfährt man auch dass der Fluch bald ein Ende haben könnte, aber ob das wirklich so ist bleibt offen. Fazit: Das Erbe ist ein toller Abschluss der Fantasy-Trilogie. Die Reihe kann ich nur weiter empfehlen, egal ob jung oder alt. Wie sich zum Schluss alles aufgeklärt hat, konnte mich überzeugen.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    14. January 2013 um 18:08

    Wir sind jetzt eine kleine Familie. Roman, Kai und ich. Doch irgendwie ist es einfach noch nicht ganz so wie es sein sollte denn eigentlich gehören wir zur Zeit nicht hier hin. Zwar bin ich gerne zu Hause, da fühl ich mich sicher doch ich weiss, ganz tief in mir drin, es wäre besser wenn wir wieder nach Spanien gehen und das Angebot von Romina und Iker annehmen würden. Da könnte Roman wieder arbeiten, was er hier nur bedingt kann und ich könnte das Studium beenden. Und so entscheiden wir uns dies auch zu tun. . Wir wollen aber immer noch alle raus finden wo unsere Wurzeln liegen, ob es vielleicht irgend eine Möglichkeit gibt die Verwandlung auf zu halten um endlich ein ganz normales Leben zu führen, doch leider kommt alles wieder mal ganz anders und wir befinden uns in Lebensgefahr denn Sammy ist noch immer hinter mir her, und Pilar... bei ihr hab ich ein ganz schlechtes Gefühl. Nicht zu letzt weil sie sich Roman krallen will! . Aber mit der Hilfen von allen werden wir es schon schaffen unsere Wurzeln zu finden, unsere Geschichte die uns zeigt wie wir zu dem wurden was wir sind. Oder doch nicht?.... . Erster Satz: --------------- ......Naomi küsste Roman zum Abschied. . . . Meine Meinung: ---------------------- Der Titel; Das Erbe, es lässt erahnen was das Thema des Abschlussromans ist. Und das Cover verrät auch womit das Erbe zu tun hat. Mir gefällt auch dieses Cover wieder gut, wenn mir auch die anderen beiden etwas besser gefallen haben. . J.J. Bidells Schreibstil ist gewohnt locker, leicht und flüssig, so das man gleich wieder super einsteigen kann. Was mir dieses mal bewusst geworden ist, ist, das sie, die Autorin, nicht versucht eine übermässig und schon fast erzwungene lockere Art der Protagonisten zu erzwingen, denn in einigen Büchern kommt es mir manchmal so vor, vor allem wenn die Protagonisten so jung sind. Das find ich wirklich erfrischend. Denn mich nervt dann so was doch sehr. . Und wie schon erwähnt, dies ist der letzte Teil der Im Schatten des Mondlichts - Trilogie, und hier kommen wir der Geschichte der Geschichte auf die Spur, warum Naomi und ihre Verwandten zu dem wurden was sie sind, nämlich Gestaltwandler. Ich muss sagen auch dieser Teil hat mir sehr gut gefallen und ich bin fast ein bisschen traurig das diese Geschichte nun zu Ende ist. . Die Geschichte ist wirklich schlüssig, auch wenn es einen kleinen Mangel gibt, und zwar den, dass das Ende etwas Abrupt kam und der Schluss ziemlich schnell ausläuft. Was ich schade finde, zumal die Autorin sich sonst immer die Zeit genommen hat die Geschichte noch etwas auszudehnen ohne langweilig zu werden. All die verschiedenen Ebenden werden gekonnt zusammen geführt, denn schliesslich hat jede Person seine eigene Geschichte, und so auch seine ureigene Motivation sein Leben eben so zu leben, wie er es eben tut und dennoch passt alles zusammen, es fügt sich nahtlos und lässt keinen ratlos zurück. . Ganz besonders hat mit der Teil gefallen als Noemi und die anderen nach Mexiko gingen um die Suche nach der Vergangenheit fortzusetzen. Da wär ich gerne dabei gewesen ;) . Mehr möchte und kann ich gar nicht sagen weil ich nicht zu viel verraten und auch nicht die Spannung vorweg nehmen möchte, doch wer die ersten beiden Teile gerne gelesen hat, wird mit diesem auch glücklich werden ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Lese-Biene

    Lese-Biene

    02. January 2013 um 14:30

    Wenn ich die Frage beantworten müsste, welcher Band mir am besten gefallen hat, so würde ich spontan Band 2 (Die Fährte) nennen. Aber letztendlich hatte jeder Teil der Reihe seine eigene Faszination. In Band 1 nahm alles seinen Anfang, alles war neu, interessant, machte Lust auf mehr. Band 2 war echt spannend und ließ mich kaum los. Band 3 schafft nun Klärung und hat ein absolut passendes Ende. Der Leser wird ohne Fragen zurück gelassen. Das hat mir wirklich gut gefallen. Darüber hinaus war "Das Erbe" super-informativ (will jetzt aber nicht zu viel verraten). Dafür habe ich in der ersten Hälfte des Buches etwas die Spannung vermisst. Dies liegt besonders daran, da im Mittelpunkt diesmal nicht die Verwandlung als solches, sondern vielmehr die Entstehung des Fluchs steht. Das Cover von Band 3 gefällt mir von allen dreien am besten, da es meiner Meinung nach am besten zu der Handlung passt. Neben dem Panther und dem Mond spiegelt das Cover einen nicht unwesentlichen Handlungsort dieses Teils wider. Der Schreibstil war wie immer toll. Nicht kompliziert, einfach und flüssig lesbar. Die Dialoge sind sehr natürlich. Der erwähnte informative Teil ist auch für Laien verständlich und trübt das Lesevergnügen in keinster Weise. Die Charaktere sind dem Leser im dritten Band natürlich schon sehr ans Herz gewachsen. Und doch kann man in diesem Teil noch eine Veränderung feststellen, die ich sehr positiv empfinde. Naomi ist erwachsen geworden, das merkt man ganz deutlich und ist ihrer Rolle als Mutter geschuldet. Roman, der verständnisvolle, liebe Partner, bildet einen Gegenpol zu Naomi, der kleine Kai vervollständigt das Trio dann. Leandra ist wie immer herzig und eine Omi, wie man sie sich wünscht. Auch die anderen Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und durchdacht. Fazit "Das Erbe" war ein großartiger Trilogie-Abschluss! Da ich mir aber doch etwas mehr Action gewünscht habe, 4 von 5 Sterne! Empfehlen kann ich das Buch jedem Leser, der sich für Fantasy, insbesondere Gestaltwandler begeistern kann. "Im Schatten des Mondlichts" ist dabei keineswegs "überzogen fantastisch". Die Umgebung von Naomi wird sehr realistisch und vor allem natürlich dargestellt. Vielleicht liegt hier der Charme der Reihe?!

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Angelheart76

    Angelheart76

    31. December 2012 um 17:25

    spannend - ideenreich - stimmig zum Inhalt: Dies ist der 3. Band der Trilogie um die Katzenmenschen. Naomi, Roman und der kleine Kai sind beinahe eine glückliche Familie. Damit sich bei Vollmond in einen Panther zu verwandeln hat Naomi sich bereits abgefunden. Nur hat sie die Befürchtung, dass Kai später dieses Schicksal teilen muss. Auch die Angst vor Sammy und dem anderen Clan überschattet das Leben der kleinen Familie noch immer. Die drei ziehen zu Naomis Urgroßmutter Romina nach Barcelona, wo sich Naomi intensiv den Nachforschungen nach dem Ursprung ihres Clans und der Verwandlung widmet. ... meine Meinung: Trotz das nun schon einige Zeit verstrichen ist, seit ich Band 1 und 2 dieser Trilogie gelesen habe, hatte ich keinerlei Probleme wieder in die Handlung hineinzufinden. Sowohl das Geschehen, als auch die Figuren waren sofort wieder präsent. Nachdem die Charaktere inzwischen ja schon gut bekannt sind, erfährt man nun endlich die Hintergründe des Werkatzendaseins, was sehr interessant gemacht ist. Offene Fragen werden beantwortet, Mysterien durchleuchtet. Dem Leser werden faszinierende Orte dargeboten. Irgendwie hätte ich ja erwartet, dass Naomi und Sammy früher aufeinander treffen.  Ich war immerzu gespannt, ob er nicht bald wieder auftaucht, eine neue Bösartigkeit in petto habend. Aber er tauchte erst relativ spät wieder in der Geschichte auf und seinen "Abgang"  fand ich dann zwar  etwas unspektakulär aber wirklich ideenreich. Auch die Fantasyelemente an sich kamen mir persönlich auch in diesem Band wieder etwas zu knapp weg, für mich dürfte es ruhig ein wenig mehr sein. Dennoch rundet diese Geschichte die Trilogie wunderbar passend ab und ist als Abschluss dieser wirklich gut gelungen.  Die Story ist insgesamt sehr spannend , rundum schlüssig und zu den alt bekannten, weiterhin super liebenswerten Charakteren kommen noch interessante Neue hinzu. Mehr möchte ich hier gar nicht schreiben, denn ich möchte nichts von der Handlung und deren Verlauf vorwegnehmen. Allen, denen die Vorgängerbände schon gefallen haben, lege ich diesen Band als passendes, rundes Trilogie-Ende unbedingt ans Herz. Ihr werdet auch dies mögen. Allen Fans von Fantasy und insbesondere Gestaltwandlern empfehle ich die Reihe gern weiter. Band 1: "Im Schatten des Mondlichts - Das Erwachen" Band 2: "Im Schatten des Mondlichts - Die Fährte" Band 3: "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" Fazit: Eine spannende, ideenreiche Geschichte mit liebenswerten Charakteren führt die Reihe zu einem würdigen, gut gelösten Abschluss.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Lielan

    Lielan

    21. November 2012 um 16:02

    "Das Erbe" ist der dritte Band der Trilogie "Im Schatten des Mondlichts" von J.J. Bidell. Lange habe ich mich auf den letzten Band der Reihe gefreut und nun durfte ich ihn endlich lesen. Ein wirklich gelungener Abschluss, trotzdem hat die Spannung der Handlung für mich im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden etwas nachgelassen, aber die Autorin schafft es auf den letzten Seiten diesen Mangel wieder auszugleichen und den Leser vollkommen einzunehmen. Das Cover ist an die Cover der anderen Bände angelehnt, demnach auch in den Farben schwarz und gelb gestaltet. Wieder ist ein Panther vor dem Vollmond abgebildet, aber im Vordergrund steht ein Tempel, welcher eine wichtige Rolle in der Handlung spielt und deswegen von großer Bedeutung ist. Die Covergestaltung wurde sehr gut gewählt. Auch der Titel "Das Erbe" ist sehr passend, da das Gen sich in einen Panther zu verwandeln weitervererbt wird und jeden in der Nachfolge treffen kann. J.J. Bidells Schreibstil ist nach wie vor unglaublich fesselnd. Schade ist, dass der dritte Band mit einem großen Sprung zum Ende des zweiten Bandes startet, denn Naomi hat plötzlich schon ihr Baby. In Kai habe ich mich trotzdem direkt verliebt, er ist einfach zum durchknuddeln niedlich beschrieben. Man würde ihm am liebsten den ganzen Tag über den kleinen, süßen Buch kitzeln. J.J Bidell hat eine wahnsinnig gute Beschreibungsgabe, mehrfach hat der Leser das Gefühl Kai scheien zu hören, eben direkt neben den Charakteren zu stehen. Ihr Schreibstil hat sich im Vergleich zu den ersten beiden Bänden sogar noch verbessert, wobei ich das schon für nicht möglich gehalten habe. Ihr Wortwahl ist ein Traum, der Leser hängt einfach an ihren Zeilen. Dies schafft sie durch viel Gefühl, Dramatik und Humor. Leider fehlte mir in der Mitte des Romans die Spannung, denn die Handlung plätscherte ein wenig vor sich her. Irgendwie lag dies wohl an einer Reizüberflutung, der Leser wurde förmlich mit Informationen über die Herkunft von dem Panther Erbe zugeworfen. Ich habe lange überlegt, ob ich deswegen einen Punkt abziehe, aber da die Autorin durch ihr grandioses Ende wieder alles ausgeglichen hat, habe ich die volle Punktzahl gegeben. Zum Ende des Romans steigert sich die Spannung nocheinmal um ein zehnfaches und lässt den Leser nicht mehr los. Das Ende ist trotzdem relativ offen, sie hätte noch mehr dazu schreiben können. Ich will wohl einfach nicht glauben, dass die Reihe nun abgeschlossen ist und kein weiterer Band mehr erscheinen wird. Wirklich traurig, ich hoffe sehr, dass man von der Autorin noch sehr viel lesen wird. Die Charaktere sind wie schon in den letzten Bänden sehr liebenswert. Interessant ist beobachten zu können, wie sie sich von Band zu Band weiter entwickeln und erwachsen werden. Wenn ich an Naomi aus dem ersten Band denke, wie naiv und jung sie doch war und nun ist sie eine verantwortungsbewusste Mutter und liebende Freundin, die alles tuen würde um ihre Familie zu beschützen oder sie von dem Fluch des Erbes zu befreien. Auch ihr Freund Roman entwickelt sich in einen liebevollen Vater, der Naomi nur unterstützt, wo er nur kann. Naomi versucht immer wieder die Wurzeln ihrer Familie heraus zu finden, um endlich zu wissen, wie es zu dem Erbe kam. Sammy, der Bösewicht in der Handlung, schlägt natürlich wieder zu und es kommt zu einem spannungsvollen Finale. Letzendlich bekommt jeder Charakter das was er verdient.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Wonder_

    Wonder_

    29. October 2012 um 22:44

    Der Abschluss der "Im Schatten des Mondlichts"-Trilogie hat mir gut gefallen, wenn er auch etwas weniger spektakulär ausfällt, als ich es erwartet hätte. An den super 2. Teil reicht das Buch meiner Meinung nach nicht heran. Das Cover dieses Bandes gefällt mir von allen dreien am besten. Der Zusammenhang zum Inhalt ist noch deutlicher als bei den Vorgänger und auch optisch finde ich es am ansprechendsten. Die Charaktere habe ich im Laufe der Trilogie langsam aber sicher ins Herz geschlossen. Sie wirken sehr real und authentisch und gehören nicht zu der Sorte Figuren, die man schon kurz nach Beenden des Buches wieder vergisst. Sie sind ganz normale Menschen (wenn man von der Panther-Sache absieht) und gerade das macht es so angenehm und einfach, sich in sie hineinzuversetzen und mit ihnen zu lachen und zu leiden. Die Entwicklung die Naomi und auch die anderen seit Band 1 durchgemacht haben wird rückblickend immer deutlicher. Naomi ist an dem "Fluch" gewachsen und zu einer reifen jungen Frau und Mutter geworden. An Romans Seite wirkt sie, als hätte sie ihren Platz in der Welt gefunden und der kleine Kai rundet das junge Glück ab. Es fällt nicht leicht, diese liebgewonnen Menschen nach dem 3. Band nun hinter sich zu lassen. Auch den Rest der Familie, Leandra, Romina und Iker, werden einem fehlen. Ein eindeutiges Zeichen dafür, wie gut die Charaktere der Autorin gelungen sind, die Guten, wie auch die Bösen, wobei das nicht immer so leicht zu unterscheiden ist. Ehrlich gesagt habe ich damit gerechnet, dass der Abschluss der Trilogie um einiges actionreicher wird, als er tatsächlich ist. Im Mittelpunkt steht nicht der Kampf gegen Sammy, der immernoch versucht Naomis Leben zu zerstören, sondern die Suche nach dem Ursprung der Verwandlung. Diese Suche führt Naomi und ihre Familie bis zur Geschichte der Azteken. Mir hat diese Entwicklung der Geschichte sehr gut gefallen, denn so erfährt man nicht nur etwas über den Ursprung des Fluches, sondern lernt tatsächlich sogar noch ein wenig Geschichte (mein Spanischlehrer wird sich freuen). Die Auflösung des Ganzen finde ich ebenfalls äußerst zufriedenstellend und gut gelöst und am Ende kommt dann doch noch die erwartete Spannung auf. Auch in Sachen Sammy endet die Geschichte auf eine Art, die weder zu überzogen, noch zu weit hergeholt wirkt. Es ist alles stimmig und fügt sich perfekt zusammen. Ein ganz klein wenig mehr Spannung und Drama hätte ich mir aber schon gewünscht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und fesselnd, sodass man nicht lange braucht, um wieder in Naomis Welt abzutauchen. Besonders gut gefallen mir die Dialoge, die in keiner Weise aufgesetzt wirken, sondern sich perfekt ins Geschehen fügen.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    LenaBo

    LenaBo

    24. October 2012 um 10:37

    Inhalt Naomi ist endlich wieder mit ihrer großen Liebe Roman vereint. Ihr Glück ist beinahe perfekt, jetzt wo Kai, Naomis Sohn, auf der Welt ist. Doch noch immer plagt Naomi die Angst vor dem feindlichen Clan, allen voran Sammy, der schon mehrmals kurz davor stand, Naomi umzubringen. Aus Angst ihre kleine Familie könnte von Sammy in Deutschland aufgespürt werden, zieht Naomi samt Roman und Kai nach Barcelona. Dort wartet schon ihre Urgroßmutter Romina, die Naomi fortan Schutz bieten möchte. Naomi ist nicht nur aus diesem Grund nach Spanien gezogen. Denn sie möchte endlich nach dem Ursprung der Werkatzen forschen. Meinung Für mich steht ‘Im Schatten des Mondlichts – Das Erbe’ den beiden Vorgängerbänden in nichts nach. Er ist genauso wunderbar wie die ersten Teile und so ein gelungener Abschluss der Trilogie. Doch wie auch schon bei ‘Das Erwachen’ und ‘Die Fährte’ habe ich sowohl positive Momente mit der Geschichte erlebt, als auch negative Kritikpunkte für mich gefunden. Für mich waren es einmal wieder die Figuren des Buchs, die mir großes Lesevergnügen bereitet haben. Es sind vor allem Naomi, ihre Großmutter Leandra und ihre Freunde, die für die schönsten Momente im Buch verantwortlich sind. Dabei sind diese Charaktere aber auch sehr unterschiedlich. Bei der Protagonistin Naomi spürt man förmlich, wie sie sich im Laufe der gesamten Handlung immer weiter entwickelt hat. War sie im ersten Band noch eine naive und manchmal zu gutgläubige Persönlichkeit, kann man als Leser von Band zu Band miterleben, wie die junge Frau reift, langsam erwachsen wird und für ihre Handlungen einsteht. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, Naomi bei ihrer Entwicklung zu begleiten. Da jeder Band aus Naomis Perspektive geschrieben wird, lernt man ihre Figur natürlich am intensivsten kennen. Vielleicht haben Leandra und Naomis Freunde keine erwähnenswerte Entwicklung durchlebt, doch sind es einfach ihre liebenswerten, charmanten und bisweilen auch humorvollen Wesenszüge, die mich als Leserin schnell dazu gebracht haben, sie ins Herz zu schließen. Immer wieder habe ich mich gefreut, wenn Naomis Großmutter einen Auftritt in der Geschichte hatte, ich habe ihre intimen und gefühlvollen Dialoge mit ihrer Enkeltochter genossen. Ich habe nicht damit gerechnet, aber leider hat mich in diesem Band ein ums andere Mal eine Figur gestört. Leider handelte es sich dabei um Naomis große Liebe Roman. Während Roman mich im ersten Band genau wie die Protagonistin sehr schnell um den Finger wickeln konnte (im positiven Sinn), war mir sein Auftreten im dritten Band öfters zu viel des Guten. An sich handelt es sich bei Roman um eine interessante und wunderbare Figur, doch bin ich kein Typ, der sehr kitschigen Dialogen etwas abgewinnen kann. Zumal ich sogar der Meinung bin, dass auch Naomi für Schmalz nichts übrig hat (so stelle ich sie mir zumindest vor). Einerseits empfand ich die Beziehung zwischen Naomi und Roman natürlich auch als sehr innig, vertrauensvoll und natürlich, doch waren Romans Kommentare, sein Ausdruck für die Liebe und Zuneigung, die er für Naomi empfindet, doch etwas zu sanft und sensibel. Für mich waren sie ein zu starker Kontrast zur modernen Protagonistin, denn teilweise hatte ich bei Roman tatsächlich das Gefühl, er würde aus einem anderen Jahrhundert stammen. Die Geschichte in ‘Das Erbe’ würde ich persönlich nicht als fesselnd beschreiben. Denn genau genommen passiert bis kurz vor Schluss nicht viel. Actionreiche Szenen sucht man bis auf den Showdown, der für meinen Geschmack ein wenig zu schnell und vor allem leicht abgehandelt wurde, vergeblich. Die wenig spannende Handlung möchte ich aber auf keinen Fall als Kritikpunkt werten. Denn die Handlung brauchte keine rasanten Momente, um mich zu überzeugen. Die Figuren und die vielen Gespräche genügten mir völlig. Sie sind von der Autorin so unheimlich liebevoll gezeichnet worden, dass mir die Gedanken und Dialoge der Figuren reichten, um mein Lesevergnügen bis zum Schluss zu sichern. Während der gesamten Geschichte kann man deutlich erkennen, dass sich die Autorin sehr intensive und detaillierte Gedanken über den Ursprung und die Legenden der Werkatzen gemacht hat. Als Leser begleitet man die Figuren, wie bereits im zweiten Band, auf Reisen, die von Spanien, bis hin nach Mexiko reichen. Die unterschiedlichen Kulturen der Länder und deren Lebensstile hat J. J. Bidell wunderbar umgesetzt. Ich hätte förmlich das Gefühl, ich hätte gemeinsam mit Naomi Deutschland verlassen und befände mich plötzlich in einem fremden Land. Sicher war der lebendige und ausdrucksstarke Schreibstil der Autorin ausschlaggebend dafür. Ich erwartete daher natürlich auch, dass sich Naomis Einsichten in die Legende der Werkatzen als ähnlich spannend und außergewöhnlich erweisen würde. Leider wurde dieser Aspekt aber meiner Meinung nach nicht völlig ausgeschöpft. Die Legenden, denen Naomi ab der Mitte des Buchs auf die Spur kommt, ließen sich für meinen Geschmack zu sehr wie ein Geschichtsbuch lesen. Mir fehlte in diesen Momenten der lockere, unterhaltende und gleichzeitig fesselnde Sprachstil der Autorin, der mich ansonsten während des gesamten Buchs begleitet hatte. Die Sprache schlug von einem Moment zum anderen um. Leider blieb auch im Bezug auf den Ursprung der Werkatzen ein kleiner Wermutstropfen zurück. Zwar erhalten wir einen tiefen Einblick in die Legenden, die den Ursprung der Werkatzen verraten, doch bleiben trotzdem noch Fragen ungeklärt. Vielleicht war es von der Autorin beabsichtigt, dass wir als Leser nicht die weitere Zukunft der Protagonistin auf dem Silbertablett serviert bekommen. Doch fühlte ich mich nach Beenden der Geschichte in diesem Bezug nicht zu hundert Prozent zufrieden. Blick in die Zukunft Auf ihrem Blog hat die Autorin bekannt gegeben, es sei möglich, dass die gesamte Trilogie auch bald in Buchform erscheint. Ihre Agentur stellt die Reihe gerade deutschen Verlagen vor. Fazit Auch wenn ich bei allen drei Bänden der ‘Im Schatten des Mondlichts’ Trilogie Kritik geäußert habe, so ist die Reihe für mich trotzdem fantastisch. Immer wieder aufs Neue konnte mich J. J. Bidell mit ihrem modernen, aber trotzdem nicht zu saloppen Schreibstil, an die Geschichte fesseln. Die Autorin hat die Handlung sehr liebevoll, mit allerhand neuen und erfrischenden Ideen ausgestattet, sodass es in allen drei Bänden viel zu entdecken gab. Die wundervolle Gestaltung der Figuren war für mich in allen drei Teilen das Highlight. Im Laufe der Geschichte habe ich Naomi, Leandra und Co immer weiter in mein Herz schließen können und werde sie sicher nicht so schnell vergessen.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    TanjaLovesBooks

    TanjaLovesBooks

    22. October 2012 um 18:34

    Buchgestaltung Mir gefällt das Cover gut, besonders, weil es mit dem Pantherkopf Bezug zu dem Geschehen aus allen Bänden Bezug nimmt und der „Tempel“ passt super zum Knackpunkt von Naomis Erbe, weshalb auch der Titel toll gewählt wurde. Meinung Ich fasse zusammen: Band eins hat mir super gefallen, Band zwei habe ich echt geliebt und Band drei? Ich bin überglücklich, dass auch dieser gut bei mir ankam und somit die ganze Reihe ihr Niveau dauerhaft halten konnte. Bei mir haben die (E)Bücher Suchtstatus erlangt und einmal angefangen konnte ich mich gar nicht mehr von den Seiten lösen :) Ich fand den Schreibstil der Autorin, wie auch in den bisherigen Büchern einfach klasse. Beim Lesen gleitet man einfach nur so dahin und bei einem Ebook mit über 200 Seiten konnte ich mich trotzdem nicht vom Laptop losmachen. Bis spät in die Nacht hat mich der Abschlussband der Reihe gefesselt und unterhalten. Ich mochte Naomi von Beginn an und auch in diesem letzten Teil konnte sie mich wieder vollauf überzeugen. Ihre ganze Art, ihre Sichtweisen und ihre Gefühle blieben verständlich und nachvollziehbar. Trotz allem, was sie durchgemacht hat, ist sie noch immer ein starker und authentischer Charakter und obwohl sie immer noch genauso stur ist, wie zu Beginn ihrer Reise hat sie viel dazu gelernt und sich entwickelt, was man hier deutlich zu spüren bekommt. Naomi ist einfach erwachsen geworden, was nicht zuletzt an Kai liegt. Zusammen mit ihren Freunden und ihrer Familie bildet sie ein unerschüttliches Team, das sich jedem Problem stellt und davon gibt es auch hier eine ganze Menge. Sammy lebt, Naomi hat Zukunftssorgen, Pilar ist noch immer hinter Roman her und ihre Kräfte sind nicht ganz unter Kontrolle. Durch Zufall stößt sie dann auch noch auf neue Hinweise, was die Vergangenheit der Clans angeht… Der Plot bietet eine Menge Abwechslung und ich würde schon fast sagen, das uns hier in gewohnter J.J.Bidell Manier so ziemlich alles geboten wird ;P Es gibt viele gut durchdachte Dialoge, die die Handlung voran treiben, Geheimnisse, Mysterien, eine ordentliche Portion Aktion und Spannung, dazu die ganzen Motive und Wünsche der verschiedenen Charaktere, die alle ihren eigenen inneren Kampf austragen. Besonders toll fand ich, dass die Autorin hier etwas historisch mit hat einfließen lassen. Mexiko und die Azteken haben der Geschichte etwas Aufregendes verliehen und waren dabei noch gut recherchiert beschrieben, sodass man als Leser die dichte Atmosphäre deutlich zu spüren bekam. Im zweiten Band mochte ich die Mischung aus „Detektivspiel“ und den ganzen Fantasyaspekten sehr und daher fand ich es toll, dass es auch hier viel davon gibt. Schön und vor allem zufrieden stellend fand ich, dass hier wirklich jeder Charakter Beachtung gefunden hat und im Gesamtbild hat jeder seinen Auftritt gehabt und mehr oder weniger das Ende bekommen, was er verdient hat. Es war auch überraschend zu sehen, wie viel Mitleid man für so einige von ihnen am Ende doch übrig hatte, als es zum Schluss nicht für jeden ein Happy End gab. Der Humor in diesem Teil ist etwas knapp gehalten, was aber sicher daran liegt, das der Band etwas ernster ist, als noch die Vorgänger, denn man weiß einfach, dass sich hier alles einem Finale entgegen spielt und es dann vorbei sein wird. Da hatte Naomi nicht oft Zeit um ihren Sarkasmus freien Lauf zu lassen. Dafür gibt es aber die Szenen in der ihre kleine Familie einfach nur zuckersüß gezeigt wird und ich musste deshalb total oft schmunzeln. Die Liebe zwischen den dreien (eigentlich allen) war wirklich Herzzerreißend. Ich mochte es sowieso sehr, dass hier so viel Wert auf Familie, Loyalität, Freundschaft und Liebe gelegt wurde. Leider muss ich gestehen, dass ich zum Ende hin ein klitzekleines bisschen enttäuscht war. Es ging alles so schnell von statten, dass es mir persönlich etwas zu…naja, ich will „nicht reibungslos“ sagen (die Autorin macht es hier keinem leicht), aber vielleicht etwas zu vorhersehbar war…? Es war durchaus fesselnd und gut geschrieben, aber für mich hätte das Ebook noch gute 50 Seiten mehr haben können :P FAZIT Ein gelungener Abschlussband, der alle Fragen beantwortet, mit neuen Geheimnissen und viel Charme aufwartet und alle Fans der Reihe überzeugen wird! Ich bin immer noch der Meinung, dass die Ebooks mehr Leser verdienen. Sie haben das gewisse Etwas und besonders die Sympathie, die in mir den Spaß beim Lesen weckt. Eine schöne Buchreihe, die sicher jung und alt begeistern kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Klusi

    Klusi

    12. October 2012 um 11:32

    Inzwischen ist Naomis Baby geboren. Zusammen mit Roman und dem kleinen Kai beschließt sie, nach Barcelona zu ziehen, da sie dort ihr Studium wieder aufnehmen kann und sich auch für Roman bessere Berufsaussichten bieten. Sie können nach dem Umzug bei Romina im Haus, in der Wohnung der verstorbenen Dorothea leben. Dort findet Naomi einen alten Karton, voll gestopft mit Fotos, Zeichnungen und Schriftstücken, die ihr vage Hinweise auf die Vergangenheit der Familie geben. Romina hofft, hier endlich Antworten auf ihre Fragen zu finden, wie es zum Fluch ihrer Verwandlung kam und ob er sich aufheben lässt. Naomis Suche nach näheren Informationen bringt sie nach Mexiko. Ein alter Aztekenhäuptling kann ihr helfen, in die Vergangenheit einzutauchen und die Wahrheit über ihre Vorfahren herauszufinden. Aber das ist nicht Naomis einziges Problem. Auch Philar lebt zeitweise im Haus von Romina. Sie ist in Roman verliebt und setzt alles daran, Naomis kleine Familie zu zerstören und den Mann ihrer Träume für sich zu gewinnen. Zugleich naht eine weitere, größere Gefahr, denn Naomi erhält die Nachricht, dass Sammy wieder da ist und nach ihr sucht. Wie schon bei den beiden ersten Bänden ist man sofort wieder mitten im Geschehen. Der Einstieg fällt leicht, wenn man die Vorgeschichte kennt. Neben ihrem Studium kann sich Naomi in Barcelona auch ausgiebig ihren Nachforschungen widmen und hofft, dem Rätsel ihrer Verwandlung auf die Spur zu kommen. Sie entdeckt Hinweise, die sie nach Mexiko führen, wo sie den Aztekenhäuptling Nopaltzin trifft, der ihr wichtige Informationen zur Vergangenheit und der Herkunft ihrer Familie liefern kann. Naomis Reise zu ihren Wurzeln und die Beschreibungen über die Welt der Azteken, ganz besonders die Schilderung des Rituals, dem sich Naomi unterzieht, haben mich fasziniert. Daneben war es auch wieder sehr eindrucksvoll, ihre Verwandlung bei Vollmond mitzuerleben. Naomi ist eine liebenswerte Heldin, die alles für die Menschen tut, die sie liebt, aber wenn Gefahr droht, kann sie auch sehr gefährlich werden und die Krallen ausfahren. Wie sie letztendlich mit der bedrohlichen Situation umgeht, ist spannend erzählt und, wie ich finde, zu einem guten, befriedigenden Ende gebracht. Mit diesem dritten und letzten Teil hat die Geschichte von Naomi und ihrer Familie einen überzeugenden und sehr stimmigen Abschluss gefunden.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Meliebook

    Meliebook

    10. October 2012 um 12:29

    Inhalt Naomi und Roman verbringen die erste Zeit nach der Geburt des Kindes bei Naomis Familie in Deutschland. Um Naomis Studium fortzusetzen, beschließen sie, zu Romina und Iker nach Barcelona zu ziehen. Damit brauen sich erste Gewitterwolken zusammen, denn Pilar will Roman unter allen Umständen zurück. Sie plant Naomis Kind zu entführen, um einen Keil zwischen Naomi und Roman zu treiben. Als Sammy in Barcelona auftaucht, scheint Pilars perfider Plan aufzugehen. Naomi, die nichts von Pilars hinterhältigen Plänen ahnt, findet in Dorotheas Unterlagen mögliche Hinweise auf ihre Herkunft. Während sie auf die Suche nach dem Ursprung ihrer Art geht, rücken ihre Feinde näher. Gemeinsam mit Romina kommt sie hinter das Geheimnis ihrer Art und glaubt sich am Ziel; bis ein Unglück geschieht ... Ⓒ J.J. Bidell Cover Das Cover zu dem ebook „Im Schatten des Mondlichts Das Erbe“ ist super gestaltet. Es passt perfekt zum Inhalt. Es geht nämlich um die Panther. Auch der Mond passt zum Inhalt. Erster Satz Naomi küsste Roman zum Abschied. Meinung Das ebook „Im Schatten des Mondlichts Das Erbe“ spielt in der Gegenwart am Ende der Geschichte wird aber auch über die Vergangenheit geschrieben. Die Handlung wird von verschiedenen Personen erzählt. Am meisten ist aber Naomi die Erzählerin im Buch. In ein paar Abschnitte wird von Pilar erzählt. In dem Roman gibt es viel wörtliche Rede. Die Sätze sind kurz, leicht und somit leicht verständlich. Ich konnte alles gut lesen, gleich verstehen und hatte das Buch sehr schnell durch. Ich kann das Buch für jede Altersgruppe empfehlen. Ich hab mir das Buch genauso vorgestellt wie bei Band 1 oder Band 2. Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches. Der Autorin ist wieder super gelungen über die Hauptpersonen zu schreiben aber auch über die Geschehnisse. Direkt beim Lesen kann ich mir vorstellen wie, wo und was gerade abläuft. Am meisten haben mich die verschiedene Länder oder die Reisen beeindruckt in dem Buch und wie sie beschrieben werden. Das Buch konnte mich von der ersten Seite bis zur aller letzten Seite beeindrucken. „Im Schatten des Mondlichts Das Erbe“ ist eine Mischung aus Kinder & Jugendbuch, Fantasy und Mythen. Ich finde es ein bisschen schade, dass es der letzte Band ist von der Reihe, weil ich diese Reihe sehr gerne mag. Fazit Ein richtig gut gelungener Abschluss der „Im Schatten des Mondlichts“ Reihe. Mit seinem Charme von Kinder & Jugendbuch und Fantasie macht es einen zu den Lesenswerten ebooks die ich je gelesen habe.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe" von J. J. Bidell

    Im Schatten des Mondlichts - Das Erbe
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    09. October 2012 um 21:16

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Das Erwachen" und "Die Fährte" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Nachdem sich Naomi mittlerweile damit abgefunden hat, dass sie ein Katzenmensch ist und sich bei jedem Vollmond in einen Panther verwandeln wird, kann man sie, Roman und Kai, dem frisch geborenen Sohn, tatsächlich als eine glückliche Familie bezeichnen. Zusammen gehen sie nach Barcelona, aber dort gibt es gleich mehrere Bedrohungen. Pilar kann ihre Gefühle für Roman nicht verdrängen und Sammy hat einen ganz eigenen perfiden Plan, wie er Naomis Leben zerstören will. Sie hingegen bemerkt diese Gefahren gar nicht, denn Naomis Gedanken kreisen um ihre Vorfahren und sie ist tief in ihre Nachforschungen verstrickt, die sie bis nach Mexiko führen. "Das Erbe" ist der lang ersehnte Abschluss der "Im Schatten des Mondlichts"-Trilogie von J. J. Bidell. Ein schönes Gefühl, mal wieder eine Buchserie beendet zu haben, aber auch ein trauriger Beigeschmack, da es nun keinen weiteren Lesestoff über Naomi und Roman geben wird. Die beiden Vorgänger konnten mich schon jeweils begeistert und der dritte Band schaffte dieses ebenfalls. Besonders toll finde ich, dass jeder Teil einen anderen Schwerpunkt hat. Im Auftaktroman war es zum Beispiel Naomis erste Verwandlung und dass sie sich erst einmal bewusst werden muss, dass sie zu den Katzenmenschen gehört. In diesem Roman spielt die Verwandlung in so fern eine große Rolle, als dass Naomi verzweifelt herausfinden will, wer ihre Vorfahren waren und wann und wodurch diese Verwandlungen ausgelöst worden sind. Der Ansatz gefiel mir sehr gut, da ich mir die gleichen Fragen stellte. In Mexiko versucht sie Antworten zu finden und dieser Teil des Romans ist vor allem durch mystische Erfahrungen geprägt und die Beschreibungen führen den Leser unter anderem auch in die Vergangenheit und lassen ihn, dank des bildhaften Schreibstils, alles vor dem inneren Auge sehen. Der Roman lässt sich flüssig lesen, die Entwicklung der Charaktere wurde weiter vorangetrieben, die Geschehnisse waren fesselnd, egal ob durch spannende oder mystische Szenen, und die Geschichte um Naomi und Kai wurde interessant weitergeführt und hat einen gelungenen Abschluss bekommen, mit dem ich sehr gut leben kann. Ich bin froh, dass ich auf diese Trilogie aufmerksam geworden bin und eine ebook-Ausnahme gemacht habe, denn da ich keinen reader besitze, lese ich dieses Format so gut wie nie. Ich hätte allerdings etwas verpasst und habe die Lesezeit wirklich genossen. Fazit: Ein gelungener Abschluss einer tollen Fantasy-Trilogie über Katzenmenschen. Einfach lesenswert! Format: Kindle Edition Dateigröße: 407 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 313 Seiten Verlag: Elke Becker (24. September 2012) Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. Sprache: Deutsch ASIN: B009G96140 Alter: ab 15 Jahre

    Mehr
  • weitere