J. J. Braun Seelenjäger

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Inhaltsangabe zu „Seelenjäger“ von J. J. Braun

Samalia schwebt in großer Gefahr. Der machthungrige Dämon Chraz möchte das Land unterjochen. Allein die 17-jährige Jaqueline hat die Macht, ihn aufzuhalten.
Allerdings benötigt sie Hilfe und verbündet sich mit dem Seelenjäger Alec, dem Einzigen, der Chraz endgültig vernichten kann. Doch Alecs Vergangenheit ist in Dunkelheit gehüllt und der Seelenjäger muss erst gegen das Böse in sich selbst ankämpfen …

Langweilig, vorhersehbar und absurd.

— JuliaAndMyself

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    Seelenjäger

    JuliaAndMyself

    30. December 2017 um 11:13

    Weder die Handlung des Buches noch die Charaktere konnten mich wirklich überzeugen. Der Beginn der Buches ist sehr sprunghaft und aus meiner Sicht unlogisch erzählt. Es wurde durch mehrere Situationen, die außer die Hauptperson kaum einen Zusammenhang haben, so viele Charaktere wie möglich vorzustellen. Es kam mir eher vor als würde versucht die vorherige Handlung zusammenzufassen, wodurch bei mir der Eindruck erweckt wurde es wäre das zweite Buch einer Reihe (was nicht der Fall ist). Die Anzahl der Hauptcharaktere ist übertrieben hoch und für die Handlung auch eigentlich nicht relevant. Man hat außerdam das Gefühl mitten in eine Situation gesetzt worden zu sein, ohne wirklich zu wissen was zuvor passiert ist. Ein Großteil des Buches beschreibt zudem das Umherreisen von Jaqueline (der Hauptperson) und die Konflikte ihrer Freunde/Weggefährten. Das eigentliche Thema, der Widerstand gegen Chraz wird nur auf sehr wenigen Seiten behandelt, die man zum Teil sogar fast überliest. Interessant ist jedoch die Vielfalt an magischen/übernatürlichen Wesen, die in diesem Buch zu finden sind. Dazu zählen Werwölfe, Vampire, Zombies und Elfen. Aber auch hier erfährt man relativ wenig über die Wesen, ihre Eigenarten und Charakterzüge. Auch Jaquelines Rolle als "Wächterin"  und die damit einhergehenden Aufgaben werden kaum näher beschrieben. Dafür konnten ich im Text mehrere Parallelen (zumindest kam er mir so vor) zum Twilight Universum finden. So verletzt sich Jaqueline als sie einen Werwolf mit der Faust schlagen will, lediglich selbst und bricht sich dabei die Hand (Bella schlägt und Jacob). Auch die Tatsache, dass die Wesen zum Teil versuchen gegen ihre Natur anzukämpfen hat mich doch sehr an Twilight erinnert. Auch die durch das ganze Buch gezogene Diskussion, ob Alec, der vermeintliche "Bösewicht" und Weggefährte von Jaquelin, Vegebung verdient hat bzw. sich selbst vergeben kann erinnert doch stark an das Gejammere von Edward. Die Handlung wird zum Ende hin beherrscht von Absurditäten. Man kann die Entscheidungen von Jaqueline kaum mehr nachvollziehen und auch die Art und Weise wie sich die Handlung am Ende dreht, enspringt keiner für mich ersichtlichen Logik. Ein weiteres typisches Element ist die aufkeimende Liebe zwischen den Hauptpersonen und den Konflikt der daraus ensteht. Leider ist die ganze Entwicklung und auch das Ende der Liebesgeschichte sehr vorhersehbar. Insgesamt hat mich das Buch eher gelangweilt und genervt. Ich würde daher vom Lesen abraten.

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