J. J. Preyer Sherlock Holmes und die Shakespeare-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und die Shakespeare-Verschwörung“ von J. J. Preyer

Bizarre Morde in Stratford-on-Avon. Den Opfern werden Sprüche aus William Shakespeares Stücken auf den Leib gebrannt. Sherlock Holmes und Dr. Watson nehmen die Spur der Shakespeare-Verschwörung auf, die sie in den Vatikan, in ein Schloss nach Schottland, die St. Paul’s Kathedrale in London und in Shakespeares Gruft führt. Es gelingt Holmes auf sensationelle Weise, das Rätsel um die Identität Shakespeares zu lösen. Der Autor kann einiges an Originalität für sich in Anspruch nehmen, von seiner eigenen Übersetzung der Shakespeare-Verse aus "Elizabeth", das wir bis dato noch nicht kannten, mal ganz abgesehen. Michael Matzer in BUCHWURM.INFO Die spannende Handlung garantiert für Krimi- und Sherlock Holmes-Fans eine kurzweilige Lektüre. FANTASIA (Quelle:'E-Buch Text/16.07.2012')

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und die Shakespeare-Verschwörung" von J. J. Preyer

    Sherlock Holmes und die Shakespeare-Verschwörung

    Elmar Huber

    28. January 2011 um 15:30

    “Was planen sie als nächstes Holmes?“ „Wir werden in Shakespeares Gruft eindringen und nach der Lösung suchen.“ „Wann?“ „Wie in allen guten Geschichten. Um Mitternacht.“ (Der Fluch von Shakespeares Grab) INHALT: In Stratford-on-Avon, dem Geburtsort von William Shakespeare, wird ein Literaturprofessor ermordet. Eingebrannt in seine Brust findet man Zitate aus Shakespeares Titus Andronicus. Sherlock Holmes wird zu Hilfe gerufen und tatsächlich werden bald weitere Leichen aufgefunden, die Zeilen aus Shakespeares Stück in den Leib gebrannt haben. Die Ermittlungen führen in die Vergangenheit der königlichen Familie. MEINUNG: In „Die Shakespeare-Verschwörung“ begegnen wir dem Sherlock Holmes aus J.J. Preyers „Holmes und die Freimaurer“ wieder. Der Detektiv ist 72 Jahre alt (die Geschichte spielt also in den 1920ern) und hat sich als Dauergast in einem Hotel in Sussex zur Ruhe gesetzt. Natürlich wird diese Ruhe immer wieder gestört, sobald ein außergewöhnliches Verbrechen den Scharfsinn des Detektivs fordert. Ansonsten würden die Bücher relativ langweilig ausfallen. J.J. Preyers Interpretation der Figur enthält einige gewöhnungsbedürftige Ansätze. Zum Beispiel fungiert der Detektiv als Kinderfreund und Opaersatz für den Filius der Hotelbesitzer. Doch warum eigentlich nicht? Schließlich kam Holmes auch immer gut mit seinen Baker Street Irregulars aus. Weiterhin ist Preyers Holmes befreundet mit Prof. James Moriartys Sohn Stephen, der seinen Lebensunterhalt nahe des Hotel als Fischer verdient und nebenbei - als neuer Holmes-Chronist - dieses vorliegende Abenteuer schreibt. Die zentrale Frage der „Sheakespeare-Verschwörung“ ist: Wer war wirklich der Verfasser der Stücke, die gemeinhin Shakespeare zugeschrieben werden? Viele halten die reale Person Shakespeare für zu ungebildet und zu wenig bewandert in Politik und höfischen Gepflogenheiten, um die nämlichen Stücke geschrieben zu haben. Der Ursprung der Werke wird innerhalb des englischen Adels vermutet. Man möchte nicht annehmen, das Holmes hier bereits 72 und Watson damit sogar noch älter ist. Die beiden ermitteln mit dem Elan der Jugend und Watson geniest sogar sichtlich die Anwesenheit einer jungen Frau, die den Ermittlern bei der Lösung des Falls behilflich ist. J.J. Preyer stellt den Fall ins Zentrum seines Romans. Überflüssige Psychogramme werden vermieden. Lediglich rudimentäre Ortsbeschreibungen lassen dem Leser freie Wahl, die Bühnen selbst zu gestalten. Leider sind auch die Spannungskurven nur schwach ausgebildet. Zwar hat der Roman einen guten Fluss und kann gewiss nicht als wirklich langweilig bezeichnet werden, doch die gesamte Handlung wird recht eintönig und wenig mitreißend geschildert. AUFMACHUNG: „Die Shakespeare-Verschwörung“ bietet ein kurzes Leseabenteuer, für das nicht unbedingt die gebundene Form gewählt werden musste. Schade, dass die Paperback-Reihe des Blitz-Verlags eingestellt wurde und der Leser für einen gleichwertigen Inhalt mit rund 8,- mehr zur Kasse gebeten wird. Unbestritten sieht der vorliegende Band im Regal schön aus aber der inhaltsgetriebene Leser überlegt sich die Anschaffung möglicherweise zweimal. Peinlich wird es dadurch, dass sich auf den Cover ein Schreibfehler findet („... die Shakespare-Verschwörung“). Das dürfte nicht passieren. „Sie sind einige Jahre älter als ich, Holmes, das stimmt. Wer sie aber auf dem Meer beobachten konnte, beim Ausbringen des Fischernetzes, muss wissen, dass mit Ihnen noch lange zu rechnen ist.“

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