J. K. Johansson Venlas dunkles Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Venlas dunkles Geheimnis“ von J. K. Johansson

In einem Wald in der Nähe von Palokaski wird eine Frauenleiche gefunden. Ist es ein weiterer Fall in der Reihe verschwundener Mädchen, die das finnische Städtchen in Angst und Schrecken versetzt? Mia Pohjavirta, Ex-Polizistin und Sonderpädagogin, glaubt, dass die Serie weit in die Vergangenheit zurückreicht: Vor zwanzig Jahren ist Venla, Mias Schwester, spurlos verschwunden. Mia macht sich in einem schmerzhaften Alleingang auf die Suche und muss mit Entsetzen feststellen, dass der Albtraum sie zu verschlingen droht… +++ Teil 3 der Palokaski-Trilogie +++ Für alle Fans der legendären »Twin Peaks«-TV-Serie

Kein gelungener Abschluß der Trilogie. Ende war Nichts...schade!

— Cayenne
Cayenne

Verwirrende Handlung, zu viele Personen, die nicht auseinander zu halten waren. Fehlende Spannung.

— Grossstadtheldin
Grossstadtheldin

Spannend. Leicht für nebenbei. Allerdings bleiben Fragen offen.

— ClaraOswald
ClaraOswald

Schlechter, verwirrender 3. Teil, der zig Fragen offen lässt

— Lissy77
Lissy77

Doch noch relativ gutes Ende...

— daneegold
daneegold

Teilweise eine Spur zu abgefahren. Man hätte die drei Bücher auch als eins rausbringen können. Das hätte sich beim Lesen runder angefühlt.

— beyond_redemption
beyond_redemption

Gute Story, schlechte Umsetzung. Trotz hoher Spannung bleibt die Geschichte für mich zu oberflächlich. Am Ende bleiben zu viele Fragen offen

— ZeilenTraeumerei
ZeilenTraeumerei

Für mich ist die Reihe im Endeffekt ein Flop - die Aufklärung ist unzureichend, die Story an sich sehr an den Haaren herbei gezogen.

— Miia
Miia

Auch der letzte Band reisst einen mit, allerdings ist das Ende doch sehr abrupt und nicht so ganz klar zu verstehen.....

— Buecherseele79
Buecherseele79

Auch das Finale weiß zu überzeugen.

— daniel_bauerfeld
daniel_bauerfeld

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Ein Agententhriller mit Luft nach oben, weil es erst im letzten Drittel richtig spannend und actionreich wird.

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    Venlas dunkles Geheimnis
    anja_bauer

    anja_bauer

    27. August 2017 um 11:55

    Wieder wird eine Leiche in Palokaski gefunden. Irgendwie erinnert das an den Fall der vor 20 Jahren verschwundenen Venla. Miia sucht immer noch ein Zusammenhang zwischen den ganzen Fällen. Auch der Journalist Pasi, Venlas damaliger Freund – beginnt zu recherchieren. Bald führt ihn die Spur bis hin nach Italien Der dritte und letzte Teil der Palokaski Triologie hat es wieder in sich. Auch hier kommen wieder die ganzen Protagonisten von den ersten beiden Teilen vor. Und auch deren Probleme. Doch Hauptmerkmal ist auch wieder die Verbrechen und auch das Verschwinden von Venla. Und wieder hat jeder sein Geheimnis, was die ganze Geschichte spannend macht. Der rote Faden reißt auch hier nicht ab und fesselnd den Leser dadurch sehr. Was hier noch zukommt, ist ein Einblick in die Vergangenheit in Form von Venla. Sie erzählt hier rückblickend ihre Geschichte. Mehr möchte ich dazu nicht verraten. Mir hat dieser Teil auch sehr gefallen und ich hoffe, dass von dieser Autorengruppe noch mehr solcher fesselnden guten Krimis gibt. Jedenfalls ist dier dritte Teil „Venlas dunkles Geheimnis“ ein guter Abschluss, auch wenn mir das Ende nicht ganz so gefallen hat. Aber nur, weil ich es schade um die Personen finde, um die es dort geht. Trotzdem, es ist überraschend das Ende und damit hätte ich nicht gerechnet. Das Cover wie immer passend und gelungen, ganz finnisch!  

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  • Venla

    Venlas dunkles Geheimnis
    ClaraOswald

    ClaraOswald

    06. June 2016 um 16:45

    Am Ende des zweiten Bandes wird eine Leiche entdeckt, wessen wird erst später im dritten Band explizit aufgedeckt, auch wenn es schon vermutet werden kann.Zwei Mädchen wurden umgebracht und die Morde werden in Zusammenhang mit dem Verschwinden der titelgebenden Venla gebracht. Venlas Verschwinden und der Tod ihres Vaters fanden im selben Herbst statt, auch das ist kein Zufall.Zusätzlich zur Polizei ermitteln der Journalist Pasi Tikka, der das Geheimnis in Italien aufdeckt, und Venlas Schwester Miia, die ihr Familiengeheimnis zuhause in Finnland von ihrer Mutter und ihrem ehemaligen Kollegen und Polizisten Korhonen erfährt.Venlas Geschichte wird in Rückblenden aus ihrer Sicht aufgedeckt, sie wird sehr sympathisch beschrieben. Ihr Mann eigentlich auch, doch dann stellt sich heraus, dass er die kriminelle Ursache von vielem ist.Der dritte Teil der Palokaski-Trilogie. Kurze Kapitel, das Buch liest sich leicht und schnell, man findet auch schnell wieder in die Story hinein. Ich hatte den letzten Band im Herbst gelesen.Grundsätzlich finde ich es immer gut, wenn Orte und Namen in der Übersetzung gleichbleiben, das ist auch hier der Fall. Bei Übersetzungen aus dem Finnischen freut es mich besonders ^^ allerdings habe ich einige Fehler in der Schreibweise gefunden - passiert, fällt mir nur auf & stört mich dann einige Sekunden.Ganz klar wurde mir nicht, warum die Mädchen/Frauen sterben mussten, es bleiben auch mir einige Fragen offen. Zusätzliche Seiten/Aufklärung hätten nicht geschadet. Auch einzelne Handlungen der Protagonisten fand ich nicht ganz nachvollziehbar. In den ersten beiden Bänden wurde, glaub ich, näher auf die Personen eingegangen. Spannend war das Finale dennoch.J. K. Johansson ist eine Gruppe von (Drehbuch-) Autoren aus Finnland. - davon hatte ich mir etwas mehr versprochen/erhofft, nicht alle Handlungsstränge wurden zuende gedacht oder genügend beachtet.

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  • Venlas dunkles Geheimnis

    Venlas dunkles Geheimnis
    GothicQueen

    GothicQueen

    16. January 2016 um 13:07

    Dies ist der dritte Teil der Palokaski-Trilogie. Und leider auch der letzte. Diese Bücher lassen sich leicht und schnell und in einem Rutsch durchlesen und sind spannend. Leider wird von Nora (aus dem zweiten Teil) nicht mehr ganz so viel erzählt. Ich hatte gehofft, dass man mehr über ihren Tod erfährt. Venlas Geheimnis wird dafür gelöst, wie der Titel ja auch sagt. Seit dem ersten Teil hört man viel über Venla, die die große Schwester von Miia war. Sie hat tatsächlich mit dieser Eizellen-Spenden-Geschichte zu tun. Obwohl sie es nicht wollte, hat sie es für das Geld gemacht, weil ihr Mann sie dazu gedrängt hat. Sie wurde zumindest nicht ermordet, was alle in Palokaski ja dachten. Leider lebt sie trotzdem nicht mehr. Denn sie haute ab zu ihrem Brieffreund nach Italien, den sie dann heiratete und der wohl Alkoholiker ist. Bei einem Autounfall kam sie dann ums Leben. Die Geschichte an sich ist eine gute Idee. Leider ist sie an manchen Stelen nicht ganz ausgereift. Es sterben nach und nach Frauen und junge Mädchen in Palokaski und am Ende kam raus, dass sie scheinbar ein und dieselbe Person ermordet hat. Warum ist nicht ganz klar. Nur, dass sie scheinbar alle was mit dieser Eizellen-Spenden-Geschihcte zu tun haben. Alles in allem würde ich dieses Buch nur im Zusammenhang mit den anderen Teilen nochmal lesen. Also nicht ohne die anderen beiden. Da es sich um eine Trilogie handelt, hängt die Geschichte doch schon viel mit den anderen Büchern zusammen. Ob ich die Trilogie allerdings nochmal lesen würde, weiß ich nicht genau. 

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel
    Daniliesing

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Keine Leseempfehlung!

    Venlas dunkles Geheimnis
    Miia

    Miia

    11. November 2015 um 15:46

    Achtung! 3. Teil einer Reihe!  Inhalt: In einem Wald in der Nähe von Palokaski wird eine Frauenleiche gefunden. Nora? Weil sie eine wichtige Zeugin ist? Oder könnte es sich – in Anbetracht des Zustands der Leiche – vielleicht doch um die junge Venla handeln, die vor 20 Jahren plötzlich verschwunden war. Mia, die als Psychologin an Lauras und Noras Schule arbeitet, beginnt zu ermitteln, handelt es sich doch bei Venla um ihre ältere Schwester. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den drei Frauen? Bei ihrer Recherche deckt sie mehr als ein Geheimnis auf. Meine Meinung:  Der dritte Band konnte die Trilogie leider nicht retten. Wir bekommen zwar eine Auflösung, aber ich finde, dass diese alles andere als ausreichend ist, weil dringende Fragen schlichtweg nicht erklärt sind.  Die Autoren haben so viele Figuren eingebaut, die irgendwie was mit dem ganzen Spektakel zu tun haben (z.B. Nikke,Toni, Anti, Pasi usw. ), aber sie kriegen das eigentlich alles gar nicht in der Geschichte unter. Somit führt es dazu, dass sie nicht alle Nebenstränge bis zum Ende erklären können. Fragen bleiben offen. Das wiederum führt dazu, dass man mit der Auflösung nicht zufrieden ist. Dazu bin ich der Meinung, dass die Story völlig an den Haaren herbei gezogen ist. Bis zum Ende wird nicht klar, warum denn die ganzen Mädchen nun sterben mussten. Achtung Spoiler - man weiß  halt, dass das ganze irgendwie mit der Eizellenspende zu tun hat, aber warum gerade Nora, Laura und Tiina sterben mussten, bleibt völlig unklar. Was hatte jetzt Nikke mit dem ganzen Zeug zu tun? Hat bei Suski die OP jetzt geklappt? Wie ist Toni verwickelt? Wie kam Antti überhaupt zu der Firma? Warum ist Luca, der ja anscheinend ein extrem netter Typ war so bösartig geworden? Hatte er immer schon solche Pläne für Venla? Warum ist Venla überhaupt damals weggelaufen? Warum hat der Privatdetektiv die Seiten gewechselt?- viel zu viele Fragen. Spoiler Ende! Fakt ist, dass die Autoren die Story erstens nicht zu Ende führen, weil sie wichtige Fragen aufwerfen und diese nicht beantworten. Das hätte man vermeiden können, indem man unwichtige Dialoge oder Miias Ess- und Sexattacken kürzt. Auch eine Kürzung von Charakteren hätte der Geschichte gut getan, da die Menge auch dazu führt, dass die Charaktere oberflächlich bleiben. Zweitens wirkt die Story einfach sehr weit hergeholt und nicht logisch. Miia und Korhonen sind als Polizisten sowas von ungeeignet und generell wirken viele Personen einfach inkompetent.  Für mich ist das leider eine der schlechtesten Trilogien, die ich seit Langem gelesen habe.  Fazit:  Der letzte Band konnte die Trilogie leider nicht retten. Die Auflösung ist unzureichend. Die Menge an Charakteren führt zu vielen Nebensträngen, die leider nicht alle aufgelöst werden können. Die Charaktere bleiben blass und wirken oftmals inkompetent, die Geschichte wirkt unlogisch und an den Haaren herbei gezogen. Eine Kürzung von Charakteren oder Miias unnötigen Sex- und Essattacken hätte vielleicht mehr Platz für Wichtiges gelassen. 1 Stern!

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  • Der letzte Band der Triolgoie mit einigen Schwachstellen

    Venlas dunkles Geheimnis
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    09. November 2015 um 12:09

    Der dritte Band schließt auch wieder problemlos an den Zweiten an. Miia ihr Leben steht Kopf, nicht nur dass sie knapp einem Mordanschlag entkommen ist, im Kofferraum eines roten BMW´s findet sie eine Frauenleiche...der BMW gehört ihrem Therapeuten Saastamoinen der wohl eher ein Phantom ist da Miia nichts über ihn findet und ihr Brude Nikke ihr nicht helfen kann oder will obwohl er ihr diesen Therapeuten empfohlen hatte... Die Ermittlerin Emilia findet im Wald eine Frauenleiche und wird zu den laufenden Ermittlungen nach Palokaski geschicht, Korhonen ist von der neuen Kollegin auf Zeit nicht begeistert. Gleichzeitig erfährt man mehr über Venla, ihre Entscheidung ihr Elternhaus und auch Finnland für immer zu verlassen. Lauri vertraut sich Miia an nachdem er nichts mehr von seiner Mutter gehört  hat und sein Bruder Toni ständig verschwindet und sich sehr eigenartig benimmt... er macht sich weiterhin Sorgen um Nora die seit der Party, zu der sie eingeladen wurde, nichts mehr gepostet hatte oder sich bei Lauri meldete,wie ausgemacht. Plötzlich benimmt sich auch Korhonen merkwürdig und Miia taucht wieder bei ihrer Mutter auf um mehr von ihrer Schwester Venla erfahren, ausserdem taucht überall der Name Olli Oinonen in den alten Akten ihres Vaters auf, doch ihre Mutter schweigt weiterhin und auch Miia ihr Bruder Nikke will von allem nichts mehr hören und nimmt Abstand zu Miia. Der Journalist Pasi reist nochmals nach Palokaski um über die neusten Ermittlungen zur gefundenen Frauenleiche zu schreiben sowie das Verschwinden von seiner Jugendliebe Venla, Laura und wohl jetzt auch Nora. Dann werden Miia und Pasi durch eine Email zu einem ehemaligen LKW Fahrer geleitet der damals Venla mit nach Italien genommen hatte.... Pasi macht sich auf nach Italien um Nachforschungen über Venla anzustellen und deckt, erstmal unbewusst,  einen grossen DNA Skandal auf... Der letzte Band war auch wieder sehr atemlos und nicht aus der Hand zu legen. Sehr gut fand ich persönlich dass man in diesem Band auch Venla kennengelernt hatte und erfuhr was mit ihr wirklich passiert ist, welche Beweggründe sie hatte um von daheim abzuhauen. Es ist immer eine Mischung aus Venla ihrer Vergangenheit und den laufenden Ermittlungen. Das Ende kam mich für mich selbst etwas zu plötzlich und hektisch, es wurde zwar weitgehend alles aufgeklärt aber ich muss gestehen- um es wirklich zu verstehen musste ich den Abschnitt zweimal lesen. Die ein oder andere Nebenhandlung wurde für mich zu grob weggelassen, aber im ganzen kann ich die Palokaski-Triologie auf jeden Fall empfehlen!

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  • Leserunde zu "Lauras letzte Party" von J. K. Johansson

    Lauras letzte Party
    Daniliesing

    Daniliesing

    24. August 2015 um 16:29

    Der Albtraum eines Sommers Mit Lauras letzte Party ist der Autorengruppe hinter dem Namen J. K. Johansson der packende Auftakt zur Palokaski-Trilogie gelungen. Der Roman aus dem Suhrkamp Verlag erzählt vom Verschwinden eines Mädchens und einer Suche nach ihm, die euch nicht mehr loslassen wird! Im September und November dürft ihr euch mit Noras zweites Gesicht und Venlas dunkles Geheimnis auf die beiden Fortsetzungen voll psychologischer Spannung freuen und könnt euch erneut mit auf die Suche begeben! Die beiden Bände werden bald auch hier verlost – Dranbleiben lohnt sich also! Mehr zum Buch Lauras letzte Party: »Vermisst. Die 16-jährige Laura Anderson wurde zuletzt am 13.8. um 23 Uhr am Strand von Palokaski gesehen, wo sie mit Freunden eine Party feierte. Laura ist schlank, mittelgroß, hat blaue Augen und schwarz gefärbte Haare. Sie trug eine enge weiße Jeans und eine rosa Karobluse und Turnschuhe.« Mia ging auf das weiße f auf blauem Grund. Keine Fotos. Keine neuen Kommentare oder Likes. Aber eine Nachricht. Und im selben Moment wusste sie, dass sie keine Sekunde mehr schlafen würde. Die Nachricht kam von Johanna und war kurz: Laura ist tot. »Mia Pohjavirta musste ihren Polizei-Job für Ermittlung in sozialen Netzwerken wegen ihrer Internet-Sucht an den Nagel hängen. Als Sonderpädagogin ist sie jetzt an ihre alte Schule und damit in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Es soll endlich Ruhe in ihr Leben einkehren. Aber am ersten Schultag nach den Ferien macht es schnell die Runde: die 16jährige Schülerin Laura Anderson ist verschwunden. Ihre Eltern richten in ihrer Verzweiflung auf der Suche nach ihrer Tochter eine Facebook Seite ein und lösen damit einen wahren Shitstorm aus. Von Satanskult, Drogen und Sadomaso-Spielen ist die Rede, jemand will Laura in Amsterdam gesichtet haben. Jeder hat seine eigene Theorie, wo Laura steckt, aber am meisten scheint Mias Bruder Niklas zu wissen, der als Psychologe an der Schule arbeitet. Der Sommer, der für Mia so strahlend und hoffnungsvoll begann, wird zum düsteren Albtraum. >> Gleich in die Leseprobe reinlesen! Ihr seid neugierig auf diesen finnischen Thriller mit viel psychologischem Tiefgang geworden und möchtet den ersten Band testlesen, euch hier in der Leserunde darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben? Dann bewerbt euch gleich für eins von 50 Exemplaren* und beantwotet die folgende Frage über den blauen "Jetzt bewerben"-Button: Lauras letzte Party erzählt die Geschichte einer verzweifelten Suche nach einem verschwundenen Mädchen. Welche Chancen und Risiken seht ihr in der Nutzung der Möglichkeiten sozialer Netzwerke wie Facebook bei der Suche in einem Vermisstenfall? Über J. K. Johansson: J. K. Johansson – so nennt sich eine Gruppe von Autoren und professionellen Drehbuchschreibern für Film und TV. Sie haben einen Faible für Suspense, Kriminalromane und Thriller und haben mit Lauras letzte Party den ersten Teil der Trilogie der Verschwundenen vorgelegt. Noras zweites Gesicht und Venlas dunkles Geheimnis erscheinen im Herbst 2015. * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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