J. Lynn , Jennifer L. Armentrout Frigid

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Inhaltsangabe zu „Frigid“ von J. Lynn

Sydney und Kyler sind so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Trotzdem sind sie seit Kindertagen beste Freunde. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überstehen? Denn während sich die beiden einander vorsichtig nähern, hat es jemand auf ihr Leben abgesehen …

Hat mir sehr gut gefallen. :)

— danceprincess

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Der Start in das Buch gelingt nur sehr zäh, erst nach und nach kristallisieren sich Armentrouts Stärken heraus.

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  • Rezension zu "Frigid" von Jennifer L. Armentrout

    Frigid

    sarahs_buecher_universum

    08. September 2017 um 17:16

    Klappentext:Sydney und Kyler sind so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Trotzdem sind sie seit Kindertagen beste Freunde. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überstehen? Denn während sich die beiden einander vorsichtig nähern, hat es jemand auf ihr Leben abgesehen …Charaktere:Ich habe mir vorher viele Meinungen durchgelesen und habe öfters gelesen, dass viele die Charaktere unsympathisch fanden. Ich hingegen fand sie absolut sympathisch und mir hat auch das Buch wahnsinnig gut gefallen.Sydney ist ein sehr süßer Charakter, den ich absolut nicht langweilig fand. Ich fand sie sehr sympathisch und mir hat es Spaß ihre Gedanken und Gefühle zu lesen. Auch wenn es oft vorkommt, dass es dieses typische Good Girl und Bad Boy Klischee gibt, fand ich es diesmal überhaupt nicht schlimm. Denn für mich war Sydney zwar das typische Good Girl, aber für mich war Kyler nicht der typische Bad Boy, was ich später noch erläutern werde. Sydney hat sich ständig Gedanken gemacht und für mich hat das wirklich gut gepasst. Ich konnte mich an manchen Stellen wirklich gut mit ihr identifizieren. Ich fand die beiden als Paar sehr süß und ich mochte die beiden schon ab den ersten Seiten. Sydney würde alles für Kyler machen und man merkt ganz deutlich wie sehr sie ihn liebt. Ich fand es schön mitanzusehen wie aus einer langjährigen Freundschaft Liebe entwickelte und die beiden zu ihren Gefühlen standen.Kyler ist für mich nicht der typische Bad Boy, sondern einfach nur ein Frauenheld. Er behandelt Sydney nie schlecht und ist immer zu ihrer Seite, um sie zu beschützen. Kyler benimmt sich oft wie der große Bruder von Sydney, auch wenn man schon früh merkt, dass das noch einen anderen Grund hat. Andererseits verletzt er Sydney zwar oft, aber nicht bewusst und ich glaube, wenn er es gewusst hätte, hätte er es niemals getan. Für mich ist er ein liebevoller Charakter und ich fand ihn sehr sympathisch. Ich fand es gut, dass auch Kapitel aus seiner Sicht beschrieben wurden, da man so seine Sichtweise und seine Gefühle kennengelernt hat. Auch wenn Kyler es selbst nicht merkt, merkt der Leser wie sehr er Sydney liebt. In dem Buch hat man auch andere Charaktere kennengelernt wie zum Beispiel Andrea und Tanner, die im zweiten Band "Scorched" vorkommen. Ich freue mich wahnsinnig auf die beiden, denn ich denke, dass die Geschichte sehr humorvoll wird.Meine Meinung: Ich habe viele negative Meinungen über "Frigid" gehört und oft gelesen, dass es nicht an die anderen Bücher von Jennifer L. Armentrout heranreicht. Ich habe bisher zuvor nur ein einziges Buch von ihr gelesen, daher kann ich das nicht ganz beurteilen. "Frigid" fand ich absolut klasse und ich habe es innerhalb von einem Tag gelesen. Ich fand die Geschichte von Kyler und Sydney sehr berührend und schön. Außerdem war es noch spannend, da auch noch ein Unbekannter den beiden nach dem Leben trachtet. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und ich war echt überrascht wie gut mir das Buch gefallen hat. Ich kann das Buch sehr empfehlen und ich fand es grandios. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf weitere Bücher von Jennifer L. Armentrout. Bewertung: 5 von 5 Sternen

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  • War nicht ganz mein Geschmack, trotzdem in Ordnung

    Frigid

    Schneeflocke1

    12. August 2017 um 21:31

    https://buecherwurm0212.wordpress.com/2017/08/06/frigid-jennifer-l-armentrout/#more-2572 Inhalt: Sydney und Kyler sind beste Freunde, seitdem sie Kinder sind. Doch die beiden sind total unterschiedlich. Er ist eher so der Mann, der jedes Wochenende feiern geht und schon mit 100 Mädchen im Bett war. Sie ist das schüchterne Mädchen, das ihre Wochenenden lieber zu Hause mit einem Buch verbringt. Sydney und Kyler wollen mit Freunden Ski fahren gehen. Doch als die beiden dort ankommen überrascht sie ein Schneesturm und die Freunde können nicht mehr kommen. Und so führt das eine zum anderen und die beiden sind alleine in einer abgelegenen Hütte. Und während alte Gefühle wieder erwachen, hat es jemand auf das Leben der beiden abgesehen. Cover: Als ich das Cover das erste Mal sah, dachte ich mir „Nein. Bitte nicht schon wieder“ denn ich finde, das es auf den Büchern viel zu viele Gesichter gibt. Überhaupt in diesem Genre. Auf so gut wie jedem New/Young adult sind 2 Menschen darauf abgebildet, die sich irgendwie nah sind. Langsam aber sicher kann ich es nicht mehr sehen. Doch die Farbwahl ist sehr gut gewählt. Ich finde, das Grau harmoniert gut mit dem Rosa. Dennoch kann ich mit dem Cover leider fast gar nichts anfangen. Schreibstil: Dieser war sehr flüssig. Es gab kein Stocken, zwischen Szenen wechsel. Ich wurde sofort wieder in das gesehen geschmissen und mir wurde nicht 3 Seiten lang erklärt was da weil passierte. Sofort habe ich mich wieder ausgekannt. Er ist auch irgendwie fesselnd. Aber ich glaube, fesselnd ist hier das falsche Wort. Ich drücke es mal so aus, der Schreibstil hat etwas das mir sehr gut gefällt und deswegen hab ich eigentlich gerne weitergelesen. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, zwischen 5 und 10 Seiten meistens. Meine Meinung: Ich hatte an dieses Buch keine Erwartungen und ich denke, das ist auch der einzige Grund, warum es so eine Bewertung von mir bekommen hat. Denn hätte ich eine wirkliche Erwartung gehabt hätte man mir diese nicht erfüllt. Also klar natürlich hatte ich Erwartungen, aber diese waren nicht sehr hoch. Denn ich muss sagen, das ich in dem Genre bis jetzt noch nicht viel gelesen haben. Und da immer noch etwas skeptisch bin. Aber ich finde, die Autorin hätte einige Dinge besser machen können. Unter anderem die Charaktere. Viele der Handlungen, egal ob Sydneys oder Kylers Handlungen, konnte ich nicht verstehen. Die beiden hatten mir auch viel zu wenig Tiefgang. Man erfährt quasi nichts über die Vergangenheit und das, obwohl sich die beiden schon so lang kennen. Ich kann mir unter den beiden als Person immer noch sehr wenig vorstellen. Sydney bleibt bis zum Ende das kleine graue Mäuschen und Keyler hat immer noch diese „Ich bekomme alle Frauen ins Bett“ Art an sich. Die Charaktere haben also auch keine wirkliche Entwicklung durchgemacht. In dem Buch gibt es auch einen gewissen Grusel Faktor. Und zwar das es eben jemand auf das Leben der beiden abgesehen hat. Ich sag das ungern aber entweder ich mach es richtig oder gar nicht. Für mich war das in keiner Form spannend. Ich wusste zum größten Teil, wie das wahrscheinlich ausgehen wird. Ja es gab etwas, womit ich nicht gerechnet habe, aber meine Vermutung war richtig. In diesem Punkt hatte ich natürlich nicht die Erwartung eines Thrillers oder so, aber es war sehr vorhersehbar und meiner Meinung nach auch nicht wirklich spannend. Ich konnte dafür aber viel mit den Beschreibungen anfangen. Der Schneesturm zum Beispiel wurde wirklich gut beschrieben. Oft hatte ich das Gefühl, ich könnte diesen Schneesturm beim Lesen hören. Und ich wäre selbst in diesem Schneesturm. Auch die Kälte und sonstige Elemente wurden wirklich gut und so beschrieben, dass ich mich hineinversetzten konnte. Auch Gefühle wurden gut beschrieben. Und da konnte ich mich auch hineinversetzten. Denn ich denke jeder von uns weiß, wie es ist, wenn unsere Liebe nicht erwidert wird. Oder, wenn wir uns Gedanken über Dinge machen, die uns verletzten. Wenn Sachen passieren, die uns einen Stich versetzten. Ich habe während des Lesens hin und wieder mal gelacht bzw. geschmunzelt. Aber auch die traurigen Gefühle konnte ich verstehen, allerdings hab ich da meistens nur kurz so was wie „Ja, das kenne ich“ oder „Oh, so ähnlich geht es mir auch hin und wieder“ gedacht. Ich weiße hier auf etwas hin, was sich viele wahrscheinlich denken können und andere als Spoiler sehen könnten. Aber in diesem Buch geht es zu 60 % nur um Sex. Und der Rest der Handlung besteht darin, dass sie ja auch anreisen müssen und essen müssen. Ich fand das echt schade. Ich habe schon etwas anderes erwartet als nur Sex. Dafür waren die Szenen wenigstens halbwegs gut beschrieben. Manchmal ein bisschen zu viel Detail aber ansonsten gut. Ich bin der Meinung, dass mir der Klappentext eigentlich eine Liebesgeschichte verspricht und nicht dass. Aber wieder mal ein irreführender Klappentext. (Meiner in diesem Fall auch, da ich mir unsicher bin, ob ich dass wirklich direkt verraten wollte, ohne die Möglichkeit es nicht lesen zu müssen.) aus diesem Buch konnte ich nichts mitnehmen, aber dafür hab ich es nicht gelesen. Doch dass eine führt zum anderen und so werde ich dieses Buch nicht sonderlich lang im Kopf behalten. Wahrscheinlich weiß ich in 2 Wochen nicht mehr, worum es genau ging. Das Ende war in Ordnung. Mir persönlich ein wenig zu viel Klischee. Es gibt noch einen zweiten Teil, doch da geht es irgendwie um die Freunde von Sydney und Kyler. Also denke ich das man den zweiten Teil auch unabhängig lesen könnte. Genau so, wie man den Ersten ohne den Zweiten lesen kann. In Zukunft werde ich glaub ich nicht mehr zu einem Buch von der Autorin greifen, solang es im Bereich New adult ist.

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  • frigid - J. Lynn

    Frigid

    Katykate

    30. July 2017 um 09:44

    Erwartungen an Armentrout sind nach Reihen wie Obsidian oder Dark Elements hoch. So hoch, dass es vielleicht gar nicht möglich ist, es einem mit einer Winterromanze recht zu machen.»frigid« hatte bei mir von Beginn an einen schwierigen Start. Dies hat sich nach den ersten Seiten nicht gebessert. Denn schon da wird man mit gängigen Klischees des Genres New Adult bedient. Da hätten wir den heißen Protagonisten Kyler, der nicht bemerkt, wie sehr er seine beste Freundin Sydney wirklich mag, und so gut wie jedes Mädchen mit nachhause nimmt, und die unscheinbare Leseratte Sydney, die schon seit Jahren unglücklich in Kyler verliebt ist. Die Konstellation ist nichts neues, bietet aber viel Spannungspotenzial.Genauso wie der Inhalt des Klappentextes, der ein spannungsgeladenes, romantisches Setting in einer Hütte mitten in einem Schneesturm verspricht, aufgeregte Vorfreude bereitet. Ich habe eine romantische Geschichte erwartet mit ein wenig prickelnder Erotik und etwas Kitsch. Bekommen habe ich Kitsch, Romantik, aber vor allem ein kleines Sexabenteuer, das meiner Meinung nach so gar nicht zur Protagonistin gepasst hat. Eigentlich hätte mir die Entwicklung der Geschichte in diese Richtung klar sein müssen.Für Spannung – weniger erotische, mehr krimimäßige – sorgt dann auch der Unbekannte, der offensichtlich danach trachtet, Sydney und Kyler das Leben schwer zu machen. Schon als ich im Klappentext davon gelesen habe, war mir klar, dass ich diesen Aspekt des Romans eher kritisch sehen würde. Ein hinzugefügter „Antagonist“ kann in Büchern wie »frigid« schnell gekünstelt wirken. Das war hier nicht der Fall, weil die Beweggründe des Unbekannten durchaus schlüssig waren – wenn auch unnötig. So wie auch das daraus entstehende Drama zwischen den Protagonisten etwas unnötig ist. FazitArmentrout kann toll schreiben, was sie mit »frigid« mal wieder beweist. Die Seiten blättern nur so dahin und man kann voll und ganz in die Geschichte eintauchen. Dennoch blieb der Zauber, den sie bei mir für gewöhnlich mit ihren Charakteren – vor allem den männlichen Protagonisten – auslöst, diesmal aus. Ein paar zu viele Klischees und ein bisschen zu viel unnötiges Drama haben mir gezeigt, dass ich bei Armentrouts Fantasy-Romanen bleiben und ihre New Adult-Werke lieber meiden sollte.Für Fans des Genres bietet »frigid« aber eine tolle winterliche Liebesgeschichte mit ein wenig Action. Die Charaktere sind sympathisch und sorgen dafür, dass man mit ihnen mitfiebert. Und das Happy End lässt auch nicht allzu lange auf sich warten.

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  • Holpriger Ausflug ins NA-Genre

    Frigid

    marcelloD

    07. July 2017 um 09:49

    „Frigid“ gehört zu den schon etwas älteren Werken von Jennifer L. Armentrout. Nun, da mit „Scorched“ auch der zweite Band der Reihe und soweit ich verstanden habe, auch der letzte, ebenfalls auf Deutsch erschienen ist, habe ich mich mal an „Frigid“ gegeben. Vom Stil her kann ich gleich vorweg sagen, dass ich dieses Buch in Richtung „Wait for you“ einordnen würde, da die Protagonisten im College-Alter sind und auch die damit verbundenen Themen wie Partys, Affären oder liebe lange Beziehungen und Zukunftsplanung beinhaltet sind. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr schwer gefallen, da man durch die Handlung in der Bar direkt ins Geschehen geworfen wird ohne so recht packen zu können, wo man es mit wem eigentlich zu tun hat. Es wird sowohl die weibliche als auch die männliche Sicht präsentiert, aber die weibliche dominiert sehr deutlich, so dass ich zunächst nur Zugang zu Sydney finden konnte. Die wiederum war mir insgesamt etwas zu kindlich dargestellt. Sie war keinesfalls unsympathisch, weil sie mir vom Wesen her vermutlich auch nicht fern ist, aber manchmal war sie doch recht naiv und auch alle um sie herum scheinen sie ständig in Watte packen zu müssen. Bei Kyler wiederum habe ich doch länger rätseln müssen, ob er wirklich der männliche Protagonist sein soll, da er lange sehr oberflächlich, sexbesessen und überheblich rüberkam. Spätestens auf der Hütte aber wendet sich das Bild. Kylers Perspektive wird wesentlich intensiver beleuchtet und ehe ich mich versah mochte ich ihn auch lieber als Sydney. Ja, so kann sich das Bild wandeln. Ihre Liebesgeschichte fand ich süß, eben weil sie in erster Linie auf Freundschaft aufbaut und sie so viele tolle Erinnerungen teilen und bereits vor ihrem Pärchensein ihre gegenseitigen Schwächen kennen. Die Handlung an sich ist sehr auf die paar Tage in der Hütte fokussiert. Das gefällt mir grundsätzlich gut, da ich erstens die Atmosphäre mag, die im Winter auf so einer einsamen Hütte aufkommt und zweitens so viele intensive Momente entstehen können, weil sich die Figuren eben nicht aus dem Weg gehen können. Negative Folge davon ist jedoch, dass alles drum herum wenig erkundet und erlebt werden kann. Man erfährt nur häppchenweise etwas über die Familien, Freunde und Studienfächer der Protagonisten und das beeinflusst durchaus, dass die Verbindung zu den Figuren erst sehr spät entsteht. Das kann Armentrout definitiv besser. Der große Handlungsrahmen ist aber soweit gut. Kritisch möchte ich noch erwähnen, dass mir diese Thrill-Elemente etwas too much waren, weil sie nur stellenweise sehr intensiv erzählt wurden, so dass diese wohlige Liebesgeschichten-Atmosphäre immer mal wieder durch so nervenzerrende Momente unterbrochen wurde. War an dieser Stelle nicht ganz nach meinem Geschmack. Fazit: Ob zuerst „Frigid“ oder „Wait for you“ von der Autorin geschrieben wurde, weiß ich gerade nicht, aber „Frigid“ fühlt sich definitiv wie das Erstlingswerk im NA-Bereich an. Denn der Zugang zu den Figuren gelingt spät und die Thrill-Elemente wirken deplatziert. Man merkt aber deutlich, dass das Buch immer besser wird, vielleicht musste sich Armentrout also erst eingrooven. Für Armentrout-Fans gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung, für allgemeine NA-Leser denke ich aber, dass „Frigid“ kein Must Read ist.

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  • frigid - Jennifer L. Armentrout | Rezension

    Frigid

    violareee

    17. June 2017 um 20:41

    Ein schönes Buch für kalte Wintertage vor dem Kamin ... ♥  → KLAPPENTEXT ← Eine knisternde Nacht im Schnee die alles verändert.   Sydney und Kyler sind beste Freunde, aber so unterschiedlich wie Feuer uns Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Hütte übernachten müssen, werden alte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überhaupt? Denn während der Schnee in immer dichteren Flocken fällt, trachtet außerhalb der Hütte jemand nach ihrem Leben... → DIE ERSTEN SÄTZE ← Ich war in meinen besten Freund verliebt. Wahrscheinlich hätte es schlimmer sein können. Ich hätte mein Herz einem Stripper oder einem Junkie schenken können. Kyler Quinn war nichts davon.  → MEINUNG ← "Frigid" ist eine sehr schöne Winter-Liebesgeschichte mit dem ein paar kleinen Thriller Elementen.  In dem Buch geht um Sydney (Syd) und Kyler die bereits seit dem Kindertagen einfach unzertrennlich sind. Wobei die beiden sich vom Charakter  total unterscheiden. Syd ist ein etwas unerfahrenes und relativ ruhiges Mädchen, dass total viel nachdenkt und auch etwas zickig sein kann. Kyler hingegen ist eher ein Draufgänger bzw. Bad Boy, achtet nicht wirklich auf die Gefühle von Frauen und geht fast jede Nacht mit einer ins Bett. Trotz der großen Unterschiede verstehen sich die beiden auf eine total süße Art und Weise super. Es werden immer mal wieder kleine Geschichten aus ihren Kindertagen erzählt, bei den einem total warm ums Herz wird.  Man merkt von Anfang an, dass die beiden mehr von einander möchten als die beste Freundschaft die sie haben. Syd verletzt es immer wieder Kyler mit einer anderen Frau zu sehen und Kyler stört es, wenn sich Syd ein Typ auch nur jemand auf einen Meter nähert. Trotzdem behalten beide ihre Gefühle für sich, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden und da beide schließlich nichts von den Gefühlen des anderen wissen. Ich dachte mir immer wieder: "Wie kann man nur so blind sein und die Liebessignale des anderen nicht sehen?". Es war einfach total süß! Man konnte einfach zu dem Moment hinfiebern wo beide endlich die Augen geöffnet haben...  Das Buch war einfach toll, es handelt sich um eine sehr schön aufgebaute Liebesgeschichte, die zeigt wie aus einer Freundschaft seit Kindertagen Liebe werden kann.  Der Schreibstil war einfach super! Man konnte das Buch flüssig lesen und es einfach nicht aus der Hand legen. Die kleinen Thriller Elemente waren dabei auch super gewählt und perfekt eingesetzt.  → BEWERTUNG ← "Frigid" ist wie bereits erwähnt eine tolle Liebesgeschichte, die sich super für kalte Wintertage vor dem warmen Kamin eignet. Man kann mit diesem Buch super in eine andere Welt abtauchen und alles um sich herum vergessen.  Auch wenn ich das Buch zur "falschen" Jahreszeit gelesen habe, kann ich es nur weiterempfehlen! 

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  • "Zwischendurch-Lektüre"

    Frigid

    geschichtsmagie

    24. May 2017 um 12:36

    Letzten Monat habe ich „Frigid“ von Jennifer L. Armentrout gelesen. Warum mir der erste Band dieser Reihe nicht so gut gefallen hat wie all ihre anderen Bücher, erfahrt ihr jetzt. Sydney und Kyler sind so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Trotzdem sind sie seit Kindertagen beste Freunde. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überstehen? Denn während sich die beiden einander vorsichtig nähern, hat es jemand auf ihr Leben abgesehen… Normalerweise lässt allein schon der Name der Autorin mein Herz höher schlagen, weil ich ein großer Fan der Obsidian-Reihe bin. „Frigid“, ein Buch aus einem anderen Genre, wollte ich daher natürlich auch lesen. Während mir Obsidian in allen Punkten immer total gefallen hat, wurde ich bei Frigid bitter enttäuscht. Zunächst muss ich anmerken, dass dieses Buch voller Klischees steckt. Das macht alles leider sehr vorhersehbar, wie so oft bei solchen Liebesgeschichten, und es war mir nach nur wenigen Kapiteln klar, wie das Ganze enden würde. Das erste Klischee lässt sich im Hinblick auf die Hauptperson Sydney und Kyler finden. Beide wurden mir im Laufe des Buchs zwar ganz sympathisch, lassen sich aber in dieser Form in jeder x-beliebigen Liebesgeschichte wiederfinden. Sydney stellt hierbei das naive, etwas gutgläubige und ängstliche Mädchen von nebenan dar, macht sich viel zu viele Gedanken und analysiert jede Situation zu Tode. Wie so immer verliebt sich diese ausgerechnet in ihren besten Freund Kyler, der ein echter „Bad-Boy“ ist, d.h. mehr Zeit im Bett mit anderen Frauen verbringt als mit ihr. Hierzu muss meiner Meinung nach nicht mehr viel gesagt werden: Die Charaktere könnten nicht niveauloser, flacher und klischeehafter sein. Dies ist auch der Grund, warum ich währenddessen fast nie richtigen Bezug zu den Hauptpersonen aufbauen konnte. Insgesamt war ich vom Klappentext her sehr neugierig auf diesen Reihenauftakt. Mir gefällt die Idee noch immer sehr gut, dass die zwei Hauptpersonen in einer Skihütte eingeschneit und dort bedroht werden. Aus meiner Sicht lässt dieser Plot Raum für viel Spannung, Action und Emotionalität. Leider wurde die Idee wiederum nicht so umgesetzt, wie ich es mir gewünscht hätte, da das Augenmerk in diesem Roman eher auf der Liebelei zwischen Sydney und Kyler liegt anstatt auf der Bedrohung von außerhalb. Für meinen Geschmack gab es daher mal wieder viel zu viele niveaulose Erotikszenen – an sich nichts Schlimmes, aber durch die übertriebene Beschreibung mit vulgärer Wortwahl wird dem Ganzen einfach das Schöne genommen. Wie oben bereits angedeutet, thematisiert „Frigid“ fast ausschließlich die Gefühle zwischen Sydney und Kyler, verliert aber auch dabei etwas an Tiefgang. Echte Emotionen haben diese Passagen nicht in mir hervorgerufen. Dabei hangelt sich die Geschichte an einer Szene zur nächsten entlang; es entstehen oftmals ganze spannungslose Abschnitte. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ließ sich auch in diesem Buch wieder recht angenehm lesen wie man es bereits aus der Obsidian-Reihe kennt. Hierbei fehlte mir allerdings auch wieder Herz und Tiefgang in der Wortwahl, besonders in den oben angesprochenen Erotikszenen. Zusammengefasst lassen sich meiner Meinung nach mehrere Kritikpunkte bei „Frigid“ aufzählen. Die Grundidee und der Verlauf der Geschichte waren dennoch ganz angenehm für zwischendurch. Es handelt sich schlichtweg um eine recht nette Liebesgeschichte, die aber auf keinen Fall Potenzial für mehr als eine „Zwischendurch-Lektüre“ mitbringt.

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  • Emotional, spannend...

    Frigid

    dani88

    19. May 2017 um 01:14

    Ich kenne die Autorin durch ihre Werke im Fantasy Genre, welche mich immer wieder aufs neue in den Bann ziehen.Deswegen war es keine Überraschung, dass mich auch diese Story von den ersten Seiten an gefesselt hat.Es ist eine schöne Story über beste Freunde, die doch mehr für einander empfinden.Auch die Hauptfiguren waren mir schnell sympatisch, da aus beiden Sichten die Dinge erzählt wurde, konnte man sich schnell einfinden.Es sind zwar viele Klischees dabei aber trotz allem ein gelungenes Buch.

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  • Frigid von Jennifer L. Armentrout

    Frigid

    pelia

    09. April 2017 um 17:01

    Erster Satz:"Ich war in meinen besten Freund verliebt."Meine Meinung zum Buch:Momentan spaltet Jennifer L. Armentrout ganz enorm meine Gemüter. Normalerweise mag ich ihre Bücher sehr gerne, auch wenn diese meistens nur so vor Klischees triefen, aber mit "Frigid" konnte sie mich in keinster Weise überzeugen.Die Charaktere waren überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Sydney ist unsympathisch, eigenartig und ist mir auf den Nerv gegangen. Ständig hinterfragt sie alles und muss jeden kleinsten Pups analysieren. Außerdem ist sie langweilig und hat in meinen Augen null Spaß am Leben. Und Kyler ist der typische Mann der alles flachlegt was ihm in den Weg kommt, nur damit er sich seinen wahren Gefühlen nicht stellen muss. Aber auch die Story ist langweilig, unglaubwürdig und total an den Haaren herbeigezogen. Mir ist durchaus bewusst dass diese Geschichten nur fiktiv sind, aber ich erwarte dennoch etwas "Realität" in Bezug auf diverse Geschehnisse. Wie der Klappentext bereits verlauten lässt, hat es außerhalb der Hütte jemand auf die beiden abgesehen. Im Normalfall hat jeder normale Mensch Angst in so einer Situation, oder? Aber Sydney und Kyler anscheinend nicht. Und wenn, dann kamen diese Gefühle nicht bei mir an.Fazit:Die Idee mit dem Schneesturm, der Hütte und den Gefahren außerhalb der Hütte fand ich wirklich toll, nur leider war die Umsetzung nicht gut. Das Augenmerk lag zu sehr auf den unsympathischen Charakteren und der unglaubwürdigen Liebesgeschichte. Wirklich schade. Ob ich den 2. Band lesen werde steht allerdings noch in den Sternen.Gesamtbewertung 2,5 von 5 Federnhttp://buecherstuff.blogspot.de/2017/04/rezension-frigid-von-jennifer-l.html

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  • Frigid

    Frigid

    christiane_brokate

    06. April 2017 um 08:02

    Darum geht´s: Sydney und Kyler sind so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Trotzdem sind sie seit Kindertagen beste Freunde. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überstehen? Denn während sich die beiden einander vorsichtig nähern, hat es jemand auf ihr Leben abgesehen … Meine Meinung:  Ich habe das Buch vom Piper Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. Dies hat aber nichts mit meiner Meinung zu tun. Ich war gespannt auf dieses Buch da ich bis jetzt nur gutes von diesem gehört habe. Also wartete ich mit Spannung darauf bis ich endlich Zeit gefunden habe es zu lesen. Und gleich nach denn ersten Seiten merkte ich, das ich mich mit diesem Buch schwer tun werde. Ich bekam leider nicht so denn richtigen Bezug zu denn Protagonisten Kyler und Sydney. Sie haben mich nicht in ihr Herz gelassen , ich fand zwar die beiden gut aber mir waren die beiden zu wenig ausgebaut, mir fehlten mehr details über sie. Ausserdem passierte nichts aufregendes und es war kaum Spannung vorhanden, das Buch plätscherte vor mir so hin. Ich habe immer wieder versucht zwischen denn Zeilen zu lesen, was mir leider nicht gelang. Ich liebe Bücher mit Tiefgang und viel Herz , dies fand ich aber leider nicht. Dies ist ein Buch für zwischendurch zum lesen , weil der Grundgedanke und die Story eigentlich ganz angenehm ist. Wenn es einen kleinen Spannungsbogen und mehr Teifgang und Herz hätte , sowie detalierter wäre. Dann wäre die Geschichte perfekt gewesen. Sydney und Kyler sind sehr unterschiedlich und doch entfinden sie was füreinander. Ihre Charaktere sind wie oben beschrieben nicht so detalliert wie ich es mir erwünscht hätte. Dennoch habe ich das Buch bis zum Ende gelesen und ich fand die Geschichte könnte wirklich passiert sein.  Daher kann ich leider nur  2 von 5 Herzen geben, was mir sehr weh tut , weil ich eigentlich die Autorin und ihre Bücher lieben gelernt habe. Der Schreibstill ist gut zu lesen.

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  • Na ja ...

    Frigid

    Bookish-Neverland

    30. March 2017 um 23:16

    Von der Autorin habe ich schon einige Bücher gelesen, da sie ihre Leser in der Regel gut unterhält.Aber diese Geschichte hat mich komplett enttäuscht, denn mir fehlte einfach die Spannung und überhaupt war bis zum Schluss absolut alles vorhersehbar... Kurz gesagt, es hatte für mich keine Tiefe. Die Hauptcharaktere waren beide in Ordnung, aber so richtig ins Herz konnte ich sie nicht schließen.Trotz allem ist und bleibt es eine niedliche & romantische Geschichte für zwischendurch, daher bekommt es von mir 3 Sterne.

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  • Protagonisten zu stereotypisch

    Frigid

    Andreea

    29. March 2017 um 15:10

    http://andreealiest.blogspot.de/2016/11/rezension-frigid-von-jennifer-l.htmlDa ich Jennifer L. Armentrouts Bücher liebe und Jennifer zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, wollte ich natürlich auch ihren New Adult Roman Frigid lesen, denn die Inhaltsangabe klang sehr schön.Leider konnte mich Frigid nicht so überzeugen, wie Jennifers andere New Adult Romane, aber ich fand das Buch trotzdem spannend und habe es sehr gerne gelesen.Kyler und Sydney sind seit Ewigkeiten beste Freunde und heimlich ineinander verliebt, doch sie haben genug Gründe, warum sie sich ihre Gefühle für einander noch nicht eingestanden haben. Doch als sie wegen eines Schneesturms eine Nacht zusammen verbringen müssen, werden sie endlich mit ihren Gefühlen konfrontiert.Sydney war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Kyler hingegen fand ich anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, vor allem war er der typische Bad Boy, der viel Erfolg bei Frauen zu haben schien. Aber als Sydney und Kyler sich schließlich annähern und wir mehr von Kylers Gefühle für Sydney erfahren, konnte ich ihn dann doch noch liebgewinnen.Die Liebesgeschichte zwischen Sydney und Kyler ist nicht so kompliziert, wie man es sonst von New Adult Romanen gewohnt ist. Natürlich gibt es auch hier Drama, aber ich finde, die Story ist recht simpel gehalten und man kann ihr leicht folgen, dank flüssigem Schreibstil.Die Nebenprotagonisten Andrea und Tanner waren toll, denn sie waren wirklich gute Freunde und immer für Kyler und Sydney da.Was mir gut gefallen hat, war die Tatsache, dass es einen eher unheimlichen, aber spannenden Handlungsstrang gab, und dadurch hebt sich diese Geschichte von anderen typischen New Adult Romanen ein wenig ab.Trotzdem hat mich Frigid nicht 100% überzeugen können, denn dafür waren mir die Figuren stereotypisch und einfach nicht authentisch genug.Insgesamt war Frigid dennoch eine schöne Liebesgeschichte, die spannend und lesenswert war. Ich empfehle sie daher allen Jennifer L. Arementrout Fans weiter.Rating:3,5 von 5 Sternen

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  • Kein Thrill, aber guter Durchschnitt für sein Genre

    Frigid

    Mohnblut

    28. March 2017 um 20:25

    Ich lese in letzter Zeit durchaus viele Bücher dieses Genres und muss sagen, dass dieses hier durchaus lesbar ist. Es folgt natürlich dem typischen Drehbuch: beide sehen perfekt aus, mindestens einer von beiden ist reich und worauf es hinaus läuft ist auch klar.Kyler ist sexuell aktiv, aber würde niemals etwas mit Sydney anfangen, weil sie seine beste Freundin ist. Sie jedoch ist insgeheim seit langem in ihn verliebt. Es kommt wie es kommt: mitten in einem Schneesturm wird mehr aus ihrer Freundschaft. Ich persönlich hatte auf den Thrilleraspekt gehofft, den ich wohl in die Buchbeschreibung hinein gelesen habe. Ich hatte irgendwie gehofft, dass hier noch jemand von einem Irren durchs Haus gejagt wird oder so etwas. Daher war ich hoch motiviert mich bis dahin zu lesen, wurde aber ein wenig enttäuscht. Das Buch bleibt in seinem Genre, Aktion kommt nur minimal auf. Das heißt aber nicht, dass es ein schlechtes Buch war, ganz und gar nicht. Die Charaktere waren glaubhaft, die Entwicklung ihrer Beziehung realistisch. Ihre Lebensumstände waren keinesfalls überzogen. Ja, es hat Schwächen nach der Climax, aber wer eine erotische Liebesgeschichte erwartet, wird zufrieden sein.

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  • Gut - aber nicht J. Lynns bester New Adult-Roman!

    Frigid

    divergent

    27. March 2017 um 12:01

    Titel: FrigidOriginaltitel: FrigidAutor: J. Lynn/Jennifer L. ArmentroutSeitenanzahl: 331Genre: New AdultVerlag: PiperSydney und Kyler sind seit Kindertagen die besten Freunde, unzertrennlich und ziemlich unterschiedlich. Kyler schleppt gerne eine Frau nach der anderen ab, Sydney macht es sich lieber mit einem guten Buch daheim gemütlich. Als beide bei einem gemeinsamen Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann die Freundschaft der beiden diese Nacht überstehen? Und werden sie diese Nacht überstehen, denn jemand hat es auf ihr Leben abgesehen.....Viele Leser meines Blogs wissen, dass ich J.Lynn liebe und so war ich natürlich auch sehr neugierig auf ihr neustes Werk. Das Cover finde ich schön und der Inhalt klang nach einer ganz netten Geschichte! :-)Ich kam ganz gut in die Geschichte rein - aber ich hatte leider so meine Probleme mit den zwei Protagonisten! Sydney hat mich mit ihrer Unsicherheit oft tierisch genervt und Kyler war jetzt für mich auch nicht unbedingt ein Traummann! Ich meine, mal im Ernst, ein Typ, der schon mit so vielen Frauen was am Laufen hatte, ist doch alles andere als ein Traummann!!Die Winterstimmung wird in dem Buch gut eingefangen und super beschrieben (besonders dann, wenn Sydney & Kyler in den Bergen sind)Leider hat mich das Buch aber nicht so überzeugen können wie z.B.: "Be with Me" aus der "Wait for You" Reihe!Für mich bis jetzt wirklich der schwächstes New Adult-Roman von J. Lynn aka Jennifer L. Armentrout! Die Geschichte ist leider nichts Besonderes. Man hat alles schon einmal irgendwo so gelesen! So mangelt es dem Buch auch an der Spannung, denn alles ist sehr vorhersehbar!Ich wurde leider mit den zwei Protagonisten nicht besonders warm und die Geschichte selber ist auch ziemlich vorhersehbar, weswegen ich diesem Buch 3 von 5 Sternchen gebe!Ich bin besseres von der Autorin gewohnt und hoffe, dass sie mich mit ihren nächsten Werken wieder überzeugen kann!

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  • Ein an sich guter Liebesroman, der dem Leser alles bietet...

    Frigid

    AnnaSalvatore

    20. March 2017 um 19:20

    GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/03/gefangen-im-schnee-frigid-jennifer-l.htmlCover/GestaltungMir gefällt das Cover gut, eben ein typisches New Adult-Cover, wobei die winterliche Kleidung immerhin etwas individualisiert ist :DNur wenn ich mich recht erinnere, hat Sydney lange, schwarze Haare und keine kurzen, blonden Locken^^Der Buchrücken und die Schriftart passt zu den anderen New Adult-Büchern der Autorin, Daumen hoch an den Verlag für die Buchrücken.~ Die Rezension enthält Spoiler bezüglich des Verlaufes der Geschichte (z.B. was für ein Ende), aber keine konkreten Ereignisse o.ä. ~ MEINUNGHmm, leider, leider ist dies wohl das schlechteste Buch, was ich von Jennifer L. Armentrout lesen durfte. Das heißt nicht, dass es an sich schlecht ist, nur definitiv kein Highlight der Autorin.Der Beginn war schon problematisch. Denn direkt auf der ersten Seite bekommen wir den klischeehaftesten Typen einer New Adult-Story serviert. Er wird auch promt eine gefühlte Ewigkeit in all seiner Herrlichkeit beschrieben. Kyler ist ein Frauenheld, sieht unfassbar gut aus, groß und muskulös, doch in Bezug auf die Protagonistin ist er beschützerhaft und unglaublich süß. Natürlich auch eifersüchtig wie sonst was^^Und Sydney? Die graue Maus, die den heißen Typen bekommt und um die sich auf einmal alle möglichen heißen Typen reißen.Diese puren Klischees waren das eine, doch damit muss man leider als New Adult-Leser ab und an klarkommen, doch was mir wirklich nicht gefiel waren die Oberflächlichkeit. Irgendwie kamen bei mir keinerlei Gefühle auf und weil man schon erahnen konnte, was noch so passieren wird (nächster Absatz) und das dann auch noch alles genau so geschah, war ich auch ziemlich gelangweilt von der Story.Der Verlauf ist ganz klassisch für einen solchen Roman: Zufällig verbringen die beiden auf einmal (un)freiwillig viel Zeit miteinander, es gibt mal eine Alkoholeskapade, und ab dann geht es richtig rund. Viel Sex, ab und an Eifersuchtsdramen und am Ende nochmal irgendwas, was die beiden fast auseinander bringt, doch natürlich gibt es ein Happy End.Wie sie es gerne mal macht, hat JLA eine kleine Thrillerstoryline mitreingebracht, doch auch die konnte es für mich nicht wirklich spannender machen. Denn irgendwie konnte ich mich dieses Mal nicht auf die Charaktere einlassen. Kyler und Sydney hätten brutalst gefoltert und ermordet werden können; es hätte mich nicht wirklich bewegt. Die beiden waren wohl einige Spuren Klischee zu viel - denn irgendwann nervten sie mich in ihrem stereotypischen Verhalten (siehe klassischen Verlauf^^).Ihre Wait for You-Reihe hingegen finde ich wirklich wunderschön, und jedes Mal werde ich vollkommen mitgerissen.Immerhin der Schreibstil ist angenehm und den Humor der Autorin mag ich einfach sehr. An sich ist es ja auch kein so schlechter Liebesroman, wie es grad rüberkommt, denn der Leser bekommt alles, was er möchte. Doch ich bin einfach sehr enttäuscht, was garantiert an meinen hohen Erwartungen/JLA-Standards lag.FAZITEin an sich guter Liebesroman, der dem Leser alles bietet.Wenn einem Klischees & Stereotypen nichts ausmachen, wird man seinen Spaß haben, doch ich warne: JLA-Fans werden womöglich ein Lowlight kennenlernen. Denn emotional wurde ich nicht berührt und irgendwie kam mir alles recht oberflächlich vor. Ich empfehle mal in die Leseprobe zu schnuppern und dann zu entscheiden :-)- Leider recht enttäuschte 2,5 von 5 Feenfaltern -Dennoch natürlich vielen Dank an den Piper Verlag für das Rezensionsexemplar! © Anna Salvatore's Bücherreich

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  • Nette Geschichte' aber an manchen stellen etwas vorhersehbar

    Frigid

    Yvidilly

    19. March 2017 um 17:40

    Ich freue mich immer wieder darauf Bücher aus zwei Perspektiven zu lesen, so kann man als Leser richtig mitfiebern und sich noch mehr über die Handlung der Protagonisten aufregen, wenn diese mal wieder alles falsch verstehen was es zu verstehen gibt. Ein Großteil der Geschichte wird aus Sydneys Perspektive erzählt, zu Beginn hat man das Gefühl die Autorin war noch nicht ganz warm mit Kylers Gefühlsleben und wusste nicht genau wieviel sie eigentlich von seinen Gefühlen preisgeben sollte. Das besserte sich während des Verlaufs der Geschichte. Die Geschichte ist gut geschrieben und der Schreibstil flüssig. Jedoch hat mich das Buch nicht ganz überzeugt irgendwie fehlte mir etwas tiefe und ich fand die Handlung etwas platt und sehr unrealistisch im Mittelteil. Es kam mir so vor, als ob man versucht hätte etwas zwischen shades of grey und jugendroman daraus zu machen. Ich denke mir hätte es bessere gefallen, wenn man sich für eine der beiden Seiten entschieden hätte. Es ist allgemein ein gutes Buch für zwischendurch und an manchen stellen ganz amüsant. Selbst wenn einem schon vorher klar ist wo die Geschichte hinführt.

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