J. M. Barrie

 4,2 Sterne bei 653 Bewertungen
Autor von Peter Pan, Peter Pan und weiteren Büchern.
Autorenbild von J. M. Barrie (©kein Urheberrecht mehr)

Lebenslauf

Sir James Matthew Barrie, 1860 in Schottland geboren, wurde weltberühmt mit seinem Kinder- und Jugendbuch Peter Pan. Er was das neunte von zehn Kindern, deren Mutter die Kleinen immer mit Abenteuergeschichten ins Bett brachte. Während des 1. Weltkriegs produzierte er einen Western zusammen mit seinen Schriftstellerfreunden G.B. Shah und H.G. Wells. Neben Bühnenproduktionen fing er an, Romane zu verfassen, die sofortige Erfolge mit sich brachten und auch heute noch von Kinder aus aller Welt gelesen werden. Barrie starb mit 77 Jahren am 19. Juni 1937 in London

Neue Bücher

Cover des Buches J.M. Barrie, Peter Pan. Schmuckausgabe mit Silberprägung (ISBN: 9783730613351)

J.M. Barrie, Peter Pan. Schmuckausgabe mit Silberprägung

Neu erschienen am 16.04.2024 als Gebundenes Buch bei Anaconda Verlag.

Alle Bücher von J. M. Barrie

Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783649623069)

Peter Pan

 (403)
Erschienen am 02.03.2017
Cover des Buches James Matthew Barrie, Peter Pan (ISBN: 9783730600344)

James Matthew Barrie, Peter Pan

 (35)
Erschienen am 06.08.2013
Cover des Buches Peter Pan in Kensington Gardens (ISBN: 9783902755148)

Peter Pan in Kensington Gardens

 (19)
Erschienen am 09.08.2011
Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783257244298)

Peter Pan

 (9)
Erschienen am 26.06.2018
Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783791501369)

Peter Pan

 (9)
Erschienen am 23.03.2020
Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783811233744)

Peter Pan

 (7)
Erschienen am 05.09.2016
Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783451708497)

Peter Pan

 (4)
Erschienen am 19.08.2019
Cover des Buches Peter Pan. Ungekürzte deutsche Ausgabe (ISBN: B00BI8FB6G)

Peter Pan. Ungekürzte deutsche Ausgabe

 (3)
Erschienen am 19.02.2013

Videos

Neue Rezensionen zu J. M. Barrie

Cover des Buches Peter Pan (The Penguin English Library) (ISBN: 9780241341391)
S

Rezension zu "Peter Pan (The Penguin English Library)" von J. M. Barrie

Endlich nicht mehr auf der Leseliste
Samuelvor 7 Monaten

Als Kind kannte ich Peter Pan nur aus einem Bilderbuch zum Disneyfilm und schon lange wollte ich das Original einmal lesen. 

Im Buch nimmt der Junge Peter Pan Wendy und ihre Geschwister mit auf eine Reise ins abenteuerliche Neverland. 

Wie schon öfter wurde ich einmal mehr davon überrascht, wie viel Gewalt in einem alten Kinderbuch stecken kann. Die Regeln, nach denen die Welt funktioniert, die Szenerie und die Abenteuer sind schön bizarr und fühlen sich an, wie die Vorstellungen eines Kindes, aber die sexistischen und rassistischen Stereotype fallen einem modernen Leser negativ auf. 

Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783649623069)

Rezension zu "Peter Pan" von J. M. Barrie

„Der Tod wird ein schrecklich großes Abenteuer sein.“ Fakt ist, es ist kein Kinderbuch und sollte so auch nicht beworben werden.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten

Es gibt ein paar Geschichten, die sind wie Mems, also quasi die seriösen Eltern, der albernen Kinder (Memes). Märchen sind dafür ein gutes Beispiel. Den Inhalt vieler Märchen kennt man einfach, auch wenn man die nie selbst gelesen hat und im besten Falle vielleicht einen mehr oder weniger authentischen Film gesehen hat. Peter Pan ist bei mir auch so eine kulturelle Erinnerung. Jede*r weiß sofort, um wen es sich handelt und worum es im Kern der Geschichte geht. Dabei ist die Erzählung so dermaßen im kollektiven Gedächtnis präsent, dass sogar die Psychologie ein bestimmtes Verhaltens- und Empfindensmuster als Peter-Pan-Syndrom beschreibt. Ein übrigens äußerst unterhaltsames und informatives Buch von Dan Kiley. Nun wurde es aber Zeit, dass ich endlich auch mal den original Peter Pan von J. M. Barrie lesen wollte.

Irgendwann in den letzten Wochen hatte mich eine Nostalgiewelle voll erwischt und hatte mich an meinen View-Master erinnern lasse. View-Master waren oder sind stereoskopische Bildbetrachter, die es bereits seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts gibt. Charakteristisch sind die runden Pappscheiben mit 12 Bildern, die man per Taster am Gerät immer weiterdreht. Als Kind habe ich diese dreidimensionalen Darstellungen als geradezu berauschend wahrgenommen. Nun denn. Dann habe ich mir also bei einem bekannten Auktionshändler einen View-Master mitsamt Peter-Pan-Scheiben ersteigert. Das war damals, so meine ich mich zumindest zu erinnern, meine Lieblingsgeschichte. Und es ist immer noch unglaublich. Was für ein tolles, mittlerweile natürlich nur noch nostalgisches, Gerät. Dabei fiel mir dann auf, dass ich ja tatsächlich nur die Filme kenne und noch nie das Buch gelesen hatte. Da ich ganz gerne mal zwischendurch Kinderbücher aus meiner Vergangenheit nochmal lese, war es nur folgerichtig endlich auch Peter Pan zu lesen.

„Der Tod wird ein schrecklich großes Abenteuer sein.“

Aber Potzdonner, was habe ich da gerade gelesen? Das ist doch kein Kinderbuch. Wer vermarktet denn so etwas als „großen Klassiker der Kinderbuchliteratur“? Und tatsächlich. James Matthew Barrie hatte die Geschichten rund um Peter Pan ursprünglich für Erwachsene geschrieben (1902). Später adaptierte er sie dann zu einem Theaterstück (1904), um sie letztlich 1911 als Roman zu veröffentlichen. Wann genau aus der Geschichte für Erwachsene ein Kinderbuch geworden ist, lässt sich wohl nicht genau sagen. Einen wesentlichen Beitrag dürfte mal wieder Disney geleistet haben. Auch meine Vorstellung von Peter Pan war fast ausschließlich von der Zeichentrickadaption von 1953 geprägt. Und später vielleicht noch ein wenig vom Film Hook.

Wie soll man Barries Geschichte nun bewerten? Als Kinderbuch kann man das unmöglich empfehlen. Wer liest denn bitteschön seinen Kindern vor, wie munter gemordet wird. Und das Töten macht auch noch Spaß. Uff. Dass in zahlreichen Märchen gemeuchelt, gefoltert und gemetzelt wird, ist natürlich nicht neu. Aber auch Märchen waren vor den Gebrüdern Grimm für Erwachsene gedacht. Der pädagogische Wert für Kinder ist hingegen heutzutage vollkommen zurecht infrage gestellt. Und das nicht nur wegen der veränderten Geschlechterverhältnisse. So glänzt Peter Pan mit Gewaltverherrlichung und mit latenten alltagsrassistischen wie sexistischen Stereotypen.

„Wendy hatte natürlich nicht mitgekämpft, sie hatte Peter mit leuchtenden Augen zugeschaut.“

Die Brutalität des Romans ist schrecklicher Zeitgeist. Drei Jahre vor Ausbruch des großen Krieges der alle Kriege beenden sollte und doch nur Terror und Leid verursachte, werden Kinder und hier sind Jungen gemeint, auf ihren Heldentod vorbereitet. Für das Vaterland als Kindersoldat in den Krieg zu ziehen, sollte Ideal sein. Ist der Begriff Infanterie doch abgeleitet von infante dem kindlichen Knappen des Ritters. Töten und getötet werden als Klassiker der Kinderbuchliteratur? Und ganz dem kolonialen Blick des imperialen Englands verhaftet, sind die „Indianer“ barbarische, verschlagene Rothäute, die es zu töten gilt. Und während die Jungs sich als mordende Killertruppe in „Abenteuern“ bewehren müssen, dürfen die Frauen respektive Mädchen Mutter sein, was vor allem Hausfrau meint. Oder höchstens noch den Helden anhimmeln. So schuftet Wendy wochenlang beim Kochen, Nähen und Saubermachen ohne auch nur einmal an die frische Luft zu kommen. All das während es den Jungen nach Blut lechzt. Lust auf ein Abenteuer? Lasst uns Piraten töten.

 „Schlitzt ihm den Bauch auf!“

Über die Hälfte der Geschichte besteht aus Kriegen bzw. Töten, was als großes Abenteuer propagiert wird. Dabei ist sich Barrie nicht zu blöde „Bewunderung für das grausame Gehirn der Mörder“ zu empfehlen. Dabei wird alles niedergemetzelt, dass nicht so ist wie Peter Pan und seine verlorenen Jungs. Sollte einer dieser Jungs nämlich doch mal älter werden wollen, dann ist auch hier Peter zu Stelle.

„Die Zahl der Jungen auf der Insel schwankt natürlich, je nachdem, wie viele getötet werden und so weiter. Und wenn sie anfangen, erwachsen zu werden, was gegen die Regel verstößt, dezimiert Peter ihre Zahl.“

Wahrlich ein Kinderbuchklassiker. Was für eine Welt wollten Erwachsene eigentlich für ihre Kinder, die so ein Buch als Gute-Nacht-Geschichte für die Kleinsten auswählten?

Fakt ist, es ist kein Kinderbuch und sollte so auch nicht beworben werden. Es war für Erwachsene gedacht und so kann man es auch weitaus besser lesen. Das reaktionäre Weltbild von Barrie wird dadurch natürlich nicht besser. Und man kann auch nicht einfach alles damit entschuldigen, dass das damals eben so war. Zum einen stimmt das nicht und zum anderen würde es all diejenigen marginalisieren und entwerten, die auch damals schon für Gleichberechtigung der Geschlechter und Menschengruppen kämpften. Umso frappanter finde ich die reichlich unkritischen Rezensionen, die sich im Netz finden lassen. Da wird die ach-so-süße Geschichte über den Klee gelobt. Der kleine, fliegende Junge, der noch seine Milchzähne hat und alle Erlebnisse nach kürzester Zeit wieder vergisst, vernebelt wohl das Denken. Die „lustigen“ Abenteuer des kleinen Egomanen sind vor allem eines: Altmännerphantasien.

„Alle Kinder, außer dem einen, werden erwachsen.“

Ein Leben in Verantwortungslosigkeit, Abenteuer auf Leben und Tod, Frauen stören die Männerbünde nicht und dienen nur als „Mütter“, was Pflegekräfte meint. Alle Wünsche gehen im Nimmerland in Erfüllung. Und vor allem muss man niemals erwachsen werden und kann immer so weitermachen. Der infantile Hedonismus als Wunschbild der mit der Realität Hadernden. Man könnte es auch auf Sex und Gewalt verdichten: Meerjungfrauen, Feen, Indianer und Piraten. Und ist Tiger Lily doch nichts anderes als die hübsche Exotin, die Peter anhimmeln darf, während dieser mordend durch Nimmerland zieht. Und zu keiner Zeit fehlt der koloniale Blick.

„Es steht geschrieben, das der edle Wilde niemals in Gegenwart des weißen Mannes Überraschung zeigen darf.“

Kann man das alles wegdiskutieren, wie es versucht wird, mit „Kinder sind nun mal so“? Sind Kinder wirklich so zerstörerisch und selbstbezogen? Natürlich gibt es den infantilen Narzissmus aber entgegen der Alltagsweisheit ist dieser keine „kalte“ Selbstbezogenheit, wie sie sich bei den Erwachsenen ausdrückt, sondern ein warmer Narzissmus, der das Selbsterleben in den Mittelpunkt stellt ohne jedoch die Teilhabe anderer abzulehnen. Die Kinderforschung zeigt immer wieder, dass Kinder kooperativ und „fair“ sind, keine Unterschiede zwischen Geschlechtern oder Hautfarben machen und an einem harmonischen Zusammenleben Interesse zeigen. Das, was Barrie und andere darstellen, ist also nicht, wie Kinder sind, sondern, wie sie Kinder wahrnehmen. Und um mal die Kommunikationspsychologie zu bemühen: „Wenn Peter etwas über Paul sagt, dann erfahren wir mehr über Peter als über Paul.“ Für Barrie sind (manche) Kinder die herzlosen Monster, die nur ihren eigenen Vorteil kennen. Und das ist es, was ihn und andere begeistert. Auch sie wollen ihre eigenen Interessen am Liebsten rücksichtslos durchsetzen und projizieren so ihre unerfüllten Wünsche auf Kinder.

Andere Zeiten?

Peter Pan ist also weniger das Symbol eines Kindes das nicht erwachsen werden will, als das Symbol von Erwachsenen (Männern), die sich der imaginierten Knechtschaft des gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht beugen wollen. Abenteuer statt Pflicht, Held statt Zahnrad im industriellen Getriebe, Männerbünde statt kompromissbasierter gleichberechtigter Paarbeziehung, fliegen statt kriechen.

Man kann natürlich von all diesen Implikationen absehen und Barrie für seinen wirklich großartigen Schreibstil würdigen. Man kann darauf hinweisen, dass Indianer und Piraten eben die damals gängigen Abenteuer und Kinderspiele widerspiegelten. Man kann sich darauf zurückziehen, dass die Stellung der Frau niedriger war, dass Kinder es nicht besser wissen und unsere Maßstäbe nicht ihre sind und dass Barrie dies nur fantastisch zu erzählen weiß. All das und noch viel mehr kann man tun. Dazu sind mir aber weder Barrie noch Peter Pan wichtig genug, um hier eine Ehrenrettung herbeizuführen. Ich mag die Grundidee und auch einige Abschnitte. Und Disneys Peter Pan wird mir lieber in Erinnerung bleiben (auch hier gelten einige Vorwürfe weiterhin) als Barries Geschichte. Manchmal ist es aber gut, dass Filme vom Buch abweichen. Denn so können noch einige Künstler, die wunderschöne Grundgeschichte zu einer kinderfreundlichen Version verarbeiten. Denn der Kern der Moral der Geschichte, dass wir vieles verlieren, wenn wir erwachsen werden und nicht mehr fliegen können, also nicht mehr fantasieren können, ist ja vollkommen richtig. Nur haben dies zum Beispiel Michael Ende oder Astrid Lindgren um ein vielfaches Schöner erzählt.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Ich wollte die Geschichte mögen, weil ich mich so gerne an Peter Pan und die Abenteuer erinnere. Aber meine Erinnerungen haben eben nichts mit der Geschichte von Barrie zu tun. Ich will den Peter Pan aus meinen Erinnerungen zurück. Die allgemeine Rezeption ist verklärt und hat im Grunde kaum etwas mit dem Buch zu tun, sondern bezieht sich vornehmlich auf die eigene romantisierte Erinnerung. Es ist mitunter ein Lehrstück, wie Menschen bereit sind, von den tatsächlichen Inhalten zugunsten der eigenen Kindheitserinnerungen oder gar des gesellschaftlichen Konsenses zu abstrahieren.

Tl;dr Peter Pan ist kein Kinderbuch und ist es auch nie gewesen. Es strotzt nur so vor latentem Alltagsrassismus und Sexismus und vor allem vor Gewaltverherrlichung. Die Grundgeschichte ist zweifelsohne zeitlos und grandios. Aber dann greife ich lieber zu Michael Ende oder warte auf bessere Bearbeitungen des Themas. Filme gibt es ja so einige, die das Grundmotiv Peter Pan aufgreifen

Cover des Buches Peter Pan (4 CD) (ISBN: 9783837307160)
Buechergartens avatar

Rezension zu "Peter Pan (4 CD)" von J. M. Barrie

Alle Kinder, außer einem, werden groß…
Buechergartenvor 8 Monaten

》EIGENE MEINUNG:

Natürlich kennt jeder Peter Pan, Wendy, Tinkerbell sogar Käptn Hook und Smee! Und doch hatte ich bisher das Original aus dem Jahr 1904 weder gelesen noch gehört.

Das wollte ich mit der Hörbuchfassung, gesprochen vom genialen Jens Wawrczeck und mit einer Dauer von 4 Std. und 52 Min. nun ändern. Und wurde ziemlich überrascht:

  • Die Geschichte konnte mich mit ihrem Schreibstil und der Atmosphäre schnell in ihren Bann ziehen, war jedoch erstaunlich gewalttätig. Da wurde gemordet, erstochen, gestorben,…
  • Die musikalischen Einschübe im Hörbuch haben mir gut gefallen und zur tollen Stimmung noch beigetragen. Auch die teils direkte Ansprache des Lesers fand ich gelungen.
  • Die Figuren sind spannend ausgearbeitet, auch wenn sie aus heutiger Sicht (Feminismus, Rassismus) so wohl nicht mehr entstehen würden. Für mich war es eine Mischung aus Bekanntem (durch Filme) und überraschend Neuem.
  • Die Erzählung ist kurzweilig und doch kann man sich hinein versetzen, viel interpretieren, darüber nachdenken,...

 

》FAZIT:

Ein spannender Klassiker, der durch den Sprecher Jens Wawrczeck genial umgesetzt wurde!

Gespräche aus der Community

Diesen Monat gibt es noch eine zweite Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".  Wir lesen zusammen "Peter Pan" von J.M. Barrie.

Klappentext:
Peter Pan, die Geschichte vom Jungen, der nicht erwachsen werden wollte – ursprünglich für Erwachsene geschrieben – ist heute einer der großen Klassiker der Kinderbuchliteratur. Generationen von Lesern haben begeistert die Abenteuer des fliegenden Jungen verfolgt, der Wendy und ihre Brüder mit nach Nimmerland nimmt, wo sie gemeinsam gegen den bösen Kapitän Hook kämpfen.

Achtung: damit sich die beiden Leserunden nicht in die Quere kommen, startet diese erst am 10. Juni!

Viel Spaß!
90 Beiträge
 Hallo liebe Lovelybooker und Klassikerfans,

 ich übernehme hier einmal Hikaris bewährten Text zur Leserunde:

Wir von der Gruppe "Wir lesen Klassiker - Monat für Monat" haben für Februar ein neues Leseprojekt beschlossen.

Diesmal haben wir uns aus Zeitgründen für Peter Pan von James M.Barrie entschieden, die Zweitwahl vom Dezember.

Es sind nicht nur Leute der Klassiker-Gruppe eingeladen, sondern jeder kann sich gerne dem gemeinsamen Lesen anschließen.

Da hier jeder aber mit einem eigenen Exemplar liest, gibt es keine Bücher zu gewinnen.

Starttermin ist der 1.2.2014 - die Leserunde geht den gesamten Februar und manchmal auch noch darüber hinaus. Späteres Einsteigen ist damit immer möglich.

Wir freue uns auf rege Teilnahme! =)


98 Beiträge
CitizenWeasels avatar
Letzter Beitrag von  CitizenWeaselvor 10 Jahren
Ich kann nur eins sagen: lesen! Bei mir lag's zwei Jahre lang auf dem SUB. Ich konnte mich nie durchringen, es zur Hand zu nehmen, dafür hat es diese Leserunde gebraucht. Aber es ist wirklich ganz wundervoll.

Zusätzliche Informationen

J. M. Barrie wurde am 08. Mai 1860 in Kirriemuir, Schottland (Vereinigtes Königreich) geboren.

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