J. M. Calder

 3.7 Sterne bei 129 Bewertungen
Autor von Ich töte, was du liebst, Wer keine Gnade kennt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von J. M. Calder

J.M. Calder ist das Pseudonym von John Clanchy und Mark Henshaw. Die beiden Schriftsteller leben in Canberra.

Alle Bücher von J. M. Calder

Ich töte, was du liebst

Ich töte, was du liebst

 (115)
Erschienen am 21.01.2009
Ich töte, was du liebst

Ich töte, was du liebst

 (4)
Erschienen am 05.10.2009
Wer keine Gnade kennt

Wer keine Gnade kennt

 (10)
Erschienen am 16.12.2009

Neue Rezensionen zu J. M. Calder

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simonfuns avatar

Rezension zu "Wer keine Gnade kennt" von J. M. Calder

Der keine Gnade kennt
simonfunvor 7 Monaten

Was ist das denn? Unerfüllte Liebe mit Buschkribbeln und völlig verunsicherten Protagonisten?
Der Autor schreibt völlig um den heißen Brei herum und ließ mich seitenweise mit banalen Texten auf die Handlung warten. Sorry, aber dafür habe ich keine Zeit und zu viele bessere Bücher in meinem Regal, die dringender von mir angefasst werden wollen.
Wie auch immer - Thriller? Thriller?! - wo denn!?

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sala83s avatar

Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

angenehmes Lesevergnügen
sala83vor 4 Jahren

Auch wenn die Story recht spannend klingt, ist es kein wirklicher Thriller, sondern eher ein Krimi, der sich streckenweise zieht wie Kaugummi. Aber durchhalten lohnt sich in diesem Falle, denn das Ende ist gar nicht mal so unspannend. Insgesamt ist es jetzt kein Muss vorallem für Vielleser, aber ich habe schon wesentlich schlechtere Bücher gelesen. Ein angenehmes Lesevergnügen also, das nicht zu sehr aufregt, aber dennoch die Neugier befriedigt und dadurch gut unterhält. 

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

Vorhersehbar und dennoch großartig
Krimifee86vor 5 Jahren

Inhalt: Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben. Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...

Cover: Das Cover ist relativ einfach gehalten, aber doch irgendwie gut und mehr oder weniger auch passend. Schlicht und dennoch schön, mehr kann ich dazu gar nicht sagen.

Schreibstil: Großartig! Endlich mal wieder ein Buch, das in einem Stil geschrieben wurde, den ich einfach liebe. Wirklich. Einfache Sätze, aber dennoch spannend. Es wird nicht zu viel gesagt, aber auch nicht zu wenig. Der Schreibstil ist echt perfekt, ich mag diese Art total gerne.

Die Story: Die Story klingt erstmal ziemlich brutal und als wäre es nichts für schwache Nerven. Das ist meiner Meinung nach aber eine Fehlinterpretation. Denn die Selbstmorde der Mütter rücken relativ schnell in den Hintergrund, als die Suche nach dem Täter seinen Lauf nimmt. Leider sind viele Punkte sehr offensichtlich, weshalb ich auch einen Abzug geben muss. Zum Beispiel, warum es immer der 22. ist. Aber auch der große Plan am Ende. Total offensichtlich. Das hat dann leider einen großen Teil der Spannung genommen.

Fazit: Ich habe das Buch gerne und schnell gelesen und fand es am Anfang auch wahnsinnig spannend. Das flaute zum Ende hin leider etwas ab, dennoch gibt es eine gute und solide Punktzahl von mir!

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