J. M. Calder Ich töte, was du liebst

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Inhaltsangabe zu „Ich töte, was du liebst“ von J. M. Calder

Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben. Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...

Es ist schon absurd, von jemanden zu verlangen das Leben zu geben, für sein eigenes Kind, doch wenn man liebt, gibt man sein letztes Hemd....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ganz cool!

— Miringa_83
Miringa_83

hatte es einige Zeit im Regal versteckt... was für eine Verschwendung - ich fand es gut : : : sehr gut : : : wenn ich ehrlich bin.

— Jack Sparrow
Jack Sparrow

Also ich fand das Buch ziemlich gut und auch sehr Spannend =) aber das ist leider alles Geschmackssache.

— Nana90
Nana90

Spannung ist etwas anderes. Ein großer Einblick in langweilige, trockene Polizeiarbeit... Schade, und dabei hat sich's so gut angehört...

— MrsCodyMcFadyen
MrsCodyMcFadyen

Dieses Buch ist der Absolute Wahnsinn voller Spannung einfach ginial

— Kitzu
Kitzu

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Genial, wie die Autoren ein unglaubliches Netz gesponnen haben, voller Spannung und Aufregung. Das Ende hatte es dann in sich. Ich war echt den Tränen nahe, doch dann war ich so erleichtert wie schon lange nicht mehr bei einem buch. Auch wenn es sehr brutal war, fand ich es unglaublich gut gemacht. jetzt fange ich an krimis zu mögen :)

— sensitivebutterfly
sensitivebutterfly

Die ersten hundert Seiten fand ich seeeehr zähflüssig, aber jetzt machts doch Spaß!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein spannendes und reißendes Thriller-Debüt, das Lust auf mehr macht.

— kfir
kfir

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  • angenehmes Lesevergnügen

    Ich töte, was du liebst
    sala83

    sala83

    27. June 2014 um 19:58

    Auch wenn die Story recht spannend klingt, ist es kein wirklicher Thriller, sondern eher ein Krimi, der sich streckenweise zieht wie Kaugummi. Aber durchhalten lohnt sich in diesem Falle, denn das Ende ist gar nicht mal so unspannend. Insgesamt ist es jetzt kein Muss vorallem für Vielleser, aber ich habe schon wesentlich schlechtere Bücher gelesen. Ein angenehmes Lesevergnügen also, das nicht zu sehr aufregt, aber dennoch die Neugier befriedigt und dadurch gut unterhält. 

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  • Vorhersehbar und dennoch großartig

    Ich töte, was du liebst
    Krimifee86

    Krimifee86

    14. May 2014 um 13:25

    Inhalt: Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben. Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ... Cover: Das Cover ist relativ einfach gehalten, aber doch irgendwie gut und mehr oder weniger auch passend. Schlicht und dennoch schön, mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Schreibstil: Großartig! Endlich mal wieder ein Buch, das in einem Stil geschrieben wurde, den ich einfach liebe. Wirklich. Einfache Sätze, aber dennoch spannend. Es wird nicht zu viel gesagt, aber auch nicht zu wenig. Der Schreibstil ist echt perfekt, ich mag diese Art total gerne. Die Story: Die Story klingt erstmal ziemlich brutal und als wäre es nichts für schwache Nerven. Das ist meiner Meinung nach aber eine Fehlinterpretation. Denn die Selbstmorde der Mütter rücken relativ schnell in den Hintergrund, als die Suche nach dem Täter seinen Lauf nimmt. Leider sind viele Punkte sehr offensichtlich, weshalb ich auch einen Abzug geben muss. Zum Beispiel, warum es immer der 22. ist. Aber auch der große Plan am Ende. Total offensichtlich. Das hat dann leider einen großen Teil der Spannung genommen. Fazit: Ich habe das Buch gerne und schnell gelesen und fand es am Anfang auch wahnsinnig spannend. Das flaute zum Ende hin leider etwas ab, dennoch gibt es eine gute und solide Punktzahl von mir!

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  • kein Thriller, aber ein guter Krimi

    Ich töte, was du liebst
    irishlady

    irishlady

    15. December 2013 um 11:11

    Eine Rezension über dieses Buch zu verfassen, find ich etwas schwierig. Auf der einen Seite fand ich das Buch gut, auf der anderen Seite hat es mir nicht so gut gefallen. Um zu verstehen, warum nicht, dafür braucht man den Klappentext: Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet... Hier unterscheiden sich meine Erwartungen an das Buch und dem Buch selber doch sehr stark. Ich habe erwartet, dass mehr Handlung stattfindet. Schon gleich auf der ersten Seite wird das erwähnt, was man hier beim Klappentext nachlesen kann. Auf den restlichen Seiten dann verfolgen wir die Ermittler, wie sie diesen Täter ausfindig machen möchten und stoßen - mal wieder - auf einen alten Bekannten... Für mich ist dieses Buch eher ein Krimi, weil wir nur den Ermittlern folgen, wie sie eine Kindesentführung auflösen möchten. Von meinen Erwartungen wurde hier leider nichts erfüllt. Ich habe mir hier nämlich wirklich vorgestellt, dass diese Kindesentführungen weiter gehen, schließlich "erschüttert" dies ja die Stadt - bei 2 bzw. 3 Entführungen kann man meiner Meinung nach, aber nicht von einer Panik sprechen - und ich dachte auch, dass es mehr um die Kinder, Familien und den Mörder geht. Aber nein, es geht um den Lieutenant und seine Kollegen. Daher kam für mich keine wirkliche Spannung auf. Es lässt sich gut lesen, aber ich hab mir einfach mehr Spannung, mehr Aktion, mehr Grusel versprochen... Wer gerne Krimis liest und wissen möchte, wie Lieutenants ihrer Arbeit nachgehen, kann dieses Buch lesen. Wer sich einen spannenden Thriller mit Spannung verspricht, ist hier aber falsch. Schade...

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  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    bookaholic_

    bookaholic_

    13. August 2012 um 01:49

    Inhalt Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen ermitteln in einer Serie von Kindesentführungen, die grausamer nicht sein können: Der Kidnapper entfernt dem Kind ein Körperteil, schickt dieses an die Mutter und verlangt von ihnen sich das Leben zu nehmen. Gehen sie auf die Forderung ein, wird das Kind freigelassen. Die Ermittlungen kommen nicht so recht voran, denn es scheint, als sei der Täter der Polizei immer mindestens 2 Schritte voraus. Kann Solomon Glass & sein Team diesen Wahnsinnigen stoppen? Meine Meinung Ein Buch, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Erstmal wird man mitten in die laufenden Ermittlungen katapultiert. Der Einstieg flutscht gut durch wird aber zunehmend langatmiger je mehr man voranschreitet. Man erfährt viel über die Vergangenheit des Protagonisten "Glass", wobei ich leicht unkonzentriert war und ich dem irgendwann nicht mehr so ganz folgen konnte und wollte. Jedoch musste ich nach jeder Seite wissen, wie es weiter geht, dass kann ich dem Buch definitiv zu gute halten. Der Kern der Geschichte ist auf jeden Fall eine interessante Überlegung. Besonders philosophische Aspekte zeichnen sich während des Lesens stark ab. Wie weit reicht die Liebe zum eigenen Kind? Würde ich selbst mein Leben opfern, damit es überleben darf? Kann ein Mensch eben mal Gott spielen und über Leben & Tod entscheiden? Fazit Kein Buch, von dem man ein "sensationell" erwarten sollte. Es ist spannend, hat aber ein paar Schwachpunkte, die mich leider zu sehr gestört haben. Noch mal würde ich nicht dazu greifen.

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  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    11. December 2011 um 08:55

    Kinder werden entführt und die Eltern erhaltern einen Körperteil ihrer Kinder mit der Auflage,die Mutter soll Selbstmord begehen um das Leben ihres Kindes zu retten.Als erneut ein Kind verschwindet,muss Lieutnant Solomon Glass erkennen,das es dem Entführer in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht,als alle denken... Ein spannendes Buch,allerdings zeitweise etwas zäh und langatmig,habe mehrere Passagen einfach überlesen,weil sie nicht relevant für die Geschichte waren.

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  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    verywhatever

    verywhatever

    02. November 2011 um 18:35

    Buch zieht sich stellenweise, ist aber trotzdem sehr originell und spannend vor allem zum Schluss hin

  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2011 um 23:42

    Es ist schon absurd, von jemanden zu verlangen das Leben zu geben, für sein eigenes Kind. Doch wenn man liebt, gibt man sein letztes Hemd her.

  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2011 um 20:46

    Auch wenn einen mittendrin mal die Lust verloren geht lohnt es sich wirklich es bis zum Schluss zu lesen. Zum Ende hin wird es sehr spannend

  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Zuckerwattenbaum

    Zuckerwattenbaum

    26. April 2011 um 23:02

    Trotz kleiner Schwierigkeiten wird das Buch schlißelich ziemlich spannend

  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    SunnyNici

    SunnyNici

    03. January 2011 um 18:49

    Als ich das Buch damals im Buchladen in den Händen hielt war ich von der Story, die auf dem Klappentext beschrieben wurde begeistert und auch die ersten Seiten ließen eine gewisse Spannung aufbauen. Doch schon nach knapp 80 Seiten machte sich eine Langeweile in mir breit und ich hatte immer mehr Lust dazu einfach das Buch zur Seite zu legen und ein anderes Buch zu lesen. Der Einstieg in das Buch beginnt zwar sehr spannend und vielsprechend, doch nach einigen Seiten macht sich bemerkbar, wie langweilig und eintönig das Buch geschrieben wurde. Die Gespräche zwischen den Charakteren sind unwichtig und machen die ganze Story des Buches kaputt. Gegen den Schreibstil des Autors habe ich eigentlich nichts einzuwenden, dennoch hatte ich das Gefühl, dass das Buch lustlos und ohne Idee geschrieben wurde. Schade, denn der Titel, das Cover und der Klappentext haben mehr versprochen.

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  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    03. November 2010 um 18:25

    Töte dich selbst - dann wird dein Kind leben. Ziemlich makaber. Aber anscheinend meint der Täter es ernst. Von jedem Kind, das er entführt hat, schickt er den Eltern ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil. Ein Finger, eine Unterlippe. Zwei Mütter haben sich bereits das Leben genommen. Und wieder wird ein Kind entführt, ein Mädchen. Lieutenant Solomon Glass ist ratlos. Es gibt kein bestimmtes Muster, keine Fingerabdrücke, nicht die geringste Spur. Warum entführt der Täter zu einem bestimmten Zeitpunkt, warum läßt er die Kinder, nach dem Selbstmord der Mutter wieder frei, warum wurde ein Kind nicht verstümmelt??? Fragen über Fragen und keine Antworten. Doch dann, völlig unerwartet, wendet sich das Blatt. Warum wendet sich der Täter nun direkt an Solly und nicht mehr an die Mutter? Soll sich der Polizist jetzt selbst töten, damit das Mädchen freikommt. Warum gerade Solomon Glass, nicht sein Partner oder sein Vorgesetzter? Ich fand das Buch wirklich super spannend. Brutal bis in alle Einzelheiten. Obwohl es mehrere Erzählstränge gibt, sind diese leicht zu verfolgen und insgesamt ist der Schreibstil sehr flüssig.

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  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Flower

    Flower

    20. June 2010 um 22:51

    Töte dich selbst - dann wird dein Kind leben. Spannender Klappentags. Anfangs leider etwas schleppend doch dann wirds doch noch ganz spannend.

  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    *Bacardysnuffi*

    *Bacardysnuffi*

    21. March 2010 um 21:33

    Am Anfang ist das Buch ziemlich schleppent und man kommt irgendwie nicht richtig rein. Aber zum Schluß hin wirds doch ganz spannend :) Eine gute Story ist es allemal!!

  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2010 um 19:27

    Gleich zu Anfang interessierte mich dieses Buch schon durch den Klappentext. Ein Serienkiller entführt Kinder und erpresst deren Mütter Selbstmord zu begehen um ihre Kinder frei zu bekommen. Er führt sich wie ein gott auf, mal lässt er die Kinder laufen mit der Nachricht "Sie Glückliche" und die Mütter sind ebenfalls frei, oder aber er treibt 2 Mütter in den Selbstmord, worauf tatsächlich die Kinder frei kamen. Lieutenant Glass und sein Team stehen vor einem Rätsel. Der Täter ist ihnen immer einen Schritt vorraus und bestimmt so sein "Spiel". Der Schriftstil ist sehr flüssig zu lesen, die Spannung wird immer wieder gehalten und auch aufgebaut. Details wie die Beschreibungen der Körperteile der Kinder werden grausam in diesem Buch beschrieben anstatt verschönt. Natürlich wird auch in diesem Thriller die Vergangenheit der Lieutenant beleuchtet .Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen

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  • Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Ich töte, was du liebst
    Nana90

    Nana90

    10. December 2009 um 22:32

    Der Thriller "Ich töte, was du liebst" wurde von J.M. Calder geschrieben. Immer an einem 22. vor einem Jahreszeitwechsel werden musikalische Kinder entführt. Tage später erhalten deren Mütter ein Päckchen, in denen nichts anderes ist, als ein abgeschnittenes Körperteil ihrer eigenen Kinder. Das Päckchen enthält allerdings eine Nachricht, die die Mütter vor eine harte Wahl stellen, das Leben der Kinder oder das eigene. Und wieder verschwindet das musikalische Mädchen Amy und der Ermittler Glass und sein Partner Malone versuchen alles um den Fall zu lösen, doch sie haben einfach keine Erkenntnisse, der Täter ist immer zwei Schritte voraus. Doch bald gibt der Täter Tipps. Doch reicht dies aus, das Mädchen zu retten? Dieser Thriller ist sehr gut geschrieben und die Geschichte ist wirklich super ausgedacht, sie hat mir sehr gut gefallen. In die Charaktere kann man sich gut hineinversetzen und dies führt dann auch dazu dass man das Ende ein bisscher voraussehen kann. Allerdings macht es trotzdem Spaß es zuende zu lesen, da man ja wissen will ob man richtig liegt. Dieses Buch würde ich jedem empfehlen, der Thriller gerne liest, es lohnt sich!

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