Ich töte, was du liebst

von J. M. Calder 
3,8 Sterne bei115 Bewertungen
Ich töte, was du liebst
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Positiv (74):

Es ist schon absurd, von jemanden zu verlangen das Leben zu geben, für sein eigenes Kind, doch wenn man liebt, gibt man sein letztes Hemd......

Kritisch (7):
MrsCodyMcFadyens avatar

Spannung ist etwas anderes. Ein großer Einblick in langweilige, trockene Polizeiarbeit... Schade, und dabei hat sich's so gut angehört...

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Inhaltsangabe zu "Ich töte, was du liebst"

Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben. Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499248269
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:440 Seiten
Verlag:Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum:21.01.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    sala83s avatar
    sala83vor 4 Jahren
    angenehmes Lesevergnügen

    Auch wenn die Story recht spannend klingt, ist es kein wirklicher Thriller, sondern eher ein Krimi, der sich streckenweise zieht wie Kaugummi. Aber durchhalten lohnt sich in diesem Falle, denn das Ende ist gar nicht mal so unspannend. Insgesamt ist es jetzt kein Muss vorallem für Vielleser, aber ich habe schon wesentlich schlechtere Bücher gelesen. Ein angenehmes Lesevergnügen also, das nicht zu sehr aufregt, aber dennoch die Neugier befriedigt und dadurch gut unterhält. 

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 4 Jahren
    Vorhersehbar und dennoch großartig

    Inhalt: Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben. Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet ...

    Cover: Das Cover ist relativ einfach gehalten, aber doch irgendwie gut und mehr oder weniger auch passend. Schlicht und dennoch schön, mehr kann ich dazu gar nicht sagen.

    Schreibstil: Großartig! Endlich mal wieder ein Buch, das in einem Stil geschrieben wurde, den ich einfach liebe. Wirklich. Einfache Sätze, aber dennoch spannend. Es wird nicht zu viel gesagt, aber auch nicht zu wenig. Der Schreibstil ist echt perfekt, ich mag diese Art total gerne.

    Die Story: Die Story klingt erstmal ziemlich brutal und als wäre es nichts für schwache Nerven. Das ist meiner Meinung nach aber eine Fehlinterpretation. Denn die Selbstmorde der Mütter rücken relativ schnell in den Hintergrund, als die Suche nach dem Täter seinen Lauf nimmt. Leider sind viele Punkte sehr offensichtlich, weshalb ich auch einen Abzug geben muss. Zum Beispiel, warum es immer der 22. ist. Aber auch der große Plan am Ende. Total offensichtlich. Das hat dann leider einen großen Teil der Spannung genommen.

    Fazit: Ich habe das Buch gerne und schnell gelesen und fand es am Anfang auch wahnsinnig spannend. Das flaute zum Ende hin leider etwas ab, dennoch gibt es eine gute und solide Punktzahl von mir!

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    irishladys avatar
    irishladyvor 5 Jahren
    kein Thriller, aber ein guter Krimi

    Eine Rezension über dieses Buch zu verfassen, find ich etwas schwierig. Auf der einen Seite fand ich das Buch gut, auf der anderen Seite hat es mir nicht so gut gefallen.
    Um zu verstehen, warum nicht, dafür braucht man den Klappentext:

    Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet...

    Hier unterscheiden sich meine Erwartungen an das Buch und dem Buch selber doch sehr stark. Ich habe erwartet, dass mehr Handlung stattfindet. Schon gleich auf der ersten Seite wird das erwähnt, was man hier beim Klappentext nachlesen kann. Auf den restlichen Seiten dann verfolgen wir die Ermittler, wie sie diesen Täter ausfindig machen möchten und stoßen - mal wieder - auf einen alten Bekannten...

    Für mich ist dieses Buch eher ein Krimi, weil wir nur den Ermittlern folgen, wie sie eine Kindesentführung auflösen möchten. Von meinen Erwartungen wurde hier leider nichts erfüllt. Ich habe mir hier nämlich wirklich vorgestellt, dass diese Kindesentführungen weiter gehen, schließlich "erschüttert" dies ja die Stadt - bei 2 bzw. 3 Entführungen kann man meiner Meinung nach, aber nicht von einer Panik sprechen - und ich dachte auch, dass es mehr um die Kinder, Familien und den Mörder geht. Aber nein, es geht um den Lieutenant und seine Kollegen. Daher kam für mich keine wirkliche Spannung auf. Es lässt sich gut lesen, aber ich hab mir einfach mehr Spannung, mehr Aktion, mehr Grusel versprochen...

    Wer gerne Krimis liest und wissen möchte, wie Lieutenants ihrer Arbeit nachgehen, kann dieses Buch lesen. Wer sich einen spannenden Thriller mit Spannung verspricht, ist hier aber falsch. Schade...

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    bookaholic_s avatar
    bookaholic_vor 6 Jahren
    Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Inhalt
    Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen ermitteln in einer Serie von Kindesentführungen, die grausamer nicht sein können: Der Kidnapper entfernt dem Kind ein Körperteil, schickt dieses an die Mutter und verlangt von ihnen sich das Leben zu nehmen. Gehen sie auf die Forderung ein, wird das Kind freigelassen. Die Ermittlungen kommen nicht so recht voran, denn es scheint, als sei der Täter der Polizei immer mindestens 2 Schritte voraus. Kann Solomon Glass & sein Team diesen Wahnsinnigen stoppen?

    Meine Meinung
    Ein Buch, mit vielen verschiedenen Eindrücken. Erstmal wird man mitten in die laufenden Ermittlungen katapultiert. Der Einstieg flutscht gut durch wird aber zunehmend langatmiger je mehr man voranschreitet. Man erfährt viel über die Vergangenheit des Protagonisten "Glass", wobei ich leicht unkonzentriert war und ich dem irgendwann nicht mehr so ganz folgen konnte und wollte. Jedoch musste ich nach jeder Seite wissen, wie es weiter geht, dass kann ich dem Buch definitiv zu gute halten.
    Der Kern der Geschichte ist auf jeden Fall eine interessante Überlegung. Besonders philosophische Aspekte zeichnen sich während des Lesens stark ab. Wie weit reicht die Liebe zum eigenen Kind? Würde ich selbst mein Leben opfern, damit es überleben darf? Kann ein Mensch eben mal Gott spielen und über Leben & Tod entscheiden?

    Fazit
    Kein Buch, von dem man ein "sensationell" erwarten sollte. Es ist spannend, hat aber ein paar Schwachpunkte, die mich leider zu sehr gestört haben. Noch mal würde ich nicht dazu greifen.

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    Querbeetleserins avatar
    Querbeetleserinvor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Kinder werden entführt und die Eltern erhaltern einen Körperteil ihrer Kinder mit der Auflage,die Mutter soll Selbstmord begehen um das Leben ihres Kindes zu retten.Als erneut ein Kind verschwindet,muss Lieutnant Solomon Glass erkennen,das es dem Entführer in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht,als alle denken...
    Ein spannendes Buch,allerdings zeitweise etwas zäh und langatmig,habe mehrere Passagen einfach überlesen,weil sie nicht relevant für die Geschichte waren.

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    V
    verywhatevervor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Buch zieht sich stellenweise, ist aber trotzdem sehr originell und spannend vor allem zum Schluss hin

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Es ist schon absurd, von jemanden zu verlangen das Leben zu geben, für sein eigenes Kind, doch wenn man liebt, gibt man sein letztes Hemd......
    Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Es ist schon absurd, von jemanden zu verlangen das Leben zu geben, für sein eigenes Kind. Doch wenn man liebt, gibt man sein letztes Hemd her.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Auch wenn einen mittendrin mal die Lust verloren geht lohnt es sich wirklich es bis zum Schluss zu lesen. Zum Ende hin wird es sehr spannend

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    Zuckerwattenbaums avatar
    Zuckerwattenbaumvor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Trotz kleiner Schwierigkeiten wird das Buch schlißelich ziemlich spannend

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    SunnyNicis avatar
    SunnyNicivor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich töte, was du liebst" von J. M. Calder

    Als ich das Buch damals im Buchladen in den Händen hielt war ich von der Story, die auf dem Klappentext beschrieben wurde begeistert und auch die ersten Seiten ließen eine gewisse Spannung aufbauen. Doch schon nach knapp 80 Seiten machte sich eine Langeweile in mir breit und ich hatte immer mehr Lust dazu einfach das Buch zur Seite zu legen und ein anderes Buch zu lesen.
    Der Einstieg in das Buch beginnt zwar sehr spannend und vielsprechend, doch nach einigen Seiten macht sich bemerkbar, wie langweilig und eintönig das Buch geschrieben wurde. Die Gespräche zwischen den Charakteren sind unwichtig und machen die ganze Story des Buches kaputt. Gegen den Schreibstil des Autors habe ich eigentlich nichts einzuwenden, dennoch hatte ich das Gefühl, dass das Buch lustlos und ohne Idee geschrieben wurde.
    Schade, denn der Titel, das Cover und der Klappentext haben mehr versprochen.

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