Wer keine Gnade kennt

von J. M. Calder 
2,9 Sterne bei10 Bewertungen
Wer keine Gnade kennt
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miarosesunnys avatar

Sehr sehr langweilig. Zum Ende hin ging es aber absolut nix zum nochmal lesen

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Inhaltsangabe zu "Wer keine Gnade kennt"

Seine Rache wird euch treffen Eine Serie von Morden an Exsträflingen gibt Lieutenant Solomon Glass und seinem Team Rätsel auf: Die Opfer verbindet nichts, außer dass sie vor kurzem vorzeitig aus der Haft entlassen wurden – und dass sie mit derselben Waffe erschossen wurden. In der Kleinstadt interessiert man sich wenig für die ermordeten Kriminellen. Bis der Mörder ein viertes Mal zuschlägt. Und diesmal ist der Tote ein prominenter Richter, berüchtigt für seine milden Urteile. Solomons Verdacht erhärtet sich: Hier übt jemand Selbstjustiz.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499248276
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:380 Seiten
Verlag:Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum:16.12.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 5 Monaten
    Der keine Gnade kennt

    Was ist das denn? Unerfüllte Liebe mit Buschkribbeln und völlig verunsicherten Protagonisten?
    Der Autor schreibt völlig um den heißen Brei herum und ließ mich seitenweise mit banalen Texten auf die Handlung warten. Sorry, aber dafür habe ich keine Zeit und zu viele bessere Bücher in meinem Regal, die dringender von mir angefasst werden wollen.
    Wie auch immer - Thriller? Thriller?! - wo denn!?

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    Malibus avatar
    Malibuvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wer keine Gnade kennt" von J. M. Calder

    Eine Serie von Morden an Sträflingen, die frisch entlassen wurden, gibt Lieutenant Soloman Glass und seinem Team Rätsel auf. Eine Verbindung weist keines der Opfer auf, außer dass diese vor kurzem aus der Haft entlassen wurden und dass sie mit der gleichen Waffe erschossen wurden. Hier in der kleinen Stadt wird den Morden kein großes Interesse zugeschrieben - bis der Mörder ein viertes Mal zuschlägt. Dieses Mal ist es ein berühmter Richter, berüchtigt für seine milden Urteile. Es scheint ganz so, als würde jemand hier Selbstjustiz üben...

    Der zweite Teil der Reihe um Solomon Glass ist wieder genauso rasant spannend geschrieben wie auch schon der erste. Die Autoren verstehen es, den Leser direkt ins Geschehen hineinzukatapultieren und ihn auch dort gefangen zu halten. Man kommt eigentlich kaum noch los von diesem Buch, bis man die letzte Seite umgeblättert hat. Auch dieses Mal bleibt der Aha-Effekt am Ende nicht ganz unbemerkt, dachte man doch nie, wer das sein könnte. Durch den flüssigen Schreibstil und dem eben besagten rasanten Tempo der zunehmenden Spannung hat man diesen Thriller in einem Hauch durch und ist auch danach noch etwas aufgekratzt. Hoffentlich erscheint bald ein neuer Teil!

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    blueknights avatar
    blueknightvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wer keine Gnade kennt" von J. M. Calder

    Leutnant Glass muss in 3 Morden an gerade frisch entlassenen Straftätern ermitteln. Zuerst zeigt sich kein Zusammenhang, bis es sich herausstellt, daß bei allen Taten die selbe Schußwaffe verwendet wurde. Als dann noch ein Richter ermordet wird, der durch recht milde Urteile bekannt war, und auch hier die selbe Waffe zum Einsatz kam, wird klar, daß es sich hier um Selbstjustiz handeln muss. Schnell kristallisiert sich heraus, daß in diese Taten ein "Insider" von der Polizei oder Justiz verwickelt sein muss, der zumindest Hinweise gibt. Als dann Leutnant Glass die Rolle eines gerade frisch entlassenen Täters übernimmt, kommt es zum Showdown mit einem etwas überraschenden Ende - nicht beim Täter - sondern wie der Fall letztendlich abgeschlossen wird.

    Es könnte ein eher klassischer Krimi mit den Guten (Polizei) und den Bösen (Kriminellen) sein, wenn hier nicht die Todesopfer unter den Bösen zu finden wären. Der Autor führt den Roman auf 2 Ebenen - die Ermittlung der Polizei - und das Handeln der Leute, die hier Selbstjustiz betreiben. Somit ist auch für den Leser bald klar, daß hier Selbstjustiz geübt wird - zeigt aber auch wie Menschen dazu gebracht werden können. Einzig die Rolle der "Organisatorin" dieser Selbstjustizfälle bleibt im Geheimen - auch wenn sich sehr bald ein Verdacht herauskristallisiert, der dann auch letztendlich bestätigt wird. Der Autor schafft es die Spannung langsam zu steigern, sodaß man dem Moment entgegenfiebert, wie sich der Fall dann letztendlich löst. Allein wie der Fall dann letztendlich beendet wird nachdem die "Organisatorin" getötet wurde ist etwas überraschend.
    Für mich ein solider Krimi ohne große Höhen und Tiefen.

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    miarosesunnys avatar
    miarosesunnyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr sehr langweilig. Zum Ende hin ging es aber absolut nix zum nochmal lesen
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    ThaiDongvor 2 Jahren
    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 2 Jahren
    mercurial_minds avatar
    mercurial_mindvor 5 Jahren
    S
    Steffi1106vor 6 Jahren
    Lost77s avatar
    Lost77vor 8 Jahren
    Jeanny2502s avatar
    Jeanny2502vor 8 Jahren

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