J. M. Dillard

 3.8 Sterne bei 139 Bewertungen

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Rezension zu "Sabotage. StAR TREK Classic." von J. M. Dillard

Nett. Lange nicht gelesen, aber nett.
Valkyrie Kanevor 5 Jahren

Genau wie “Mord an der Vulkan-Akademie” hatte ich auch dieses Buch ewig nicht gelesen, war ein wenig in Sorge, ob es mir noch gefallen würde und wurde, Gott sei Dank, auch dieses Mal nicht enttäuscht.

Die Geschichte spielt in der Zeit nachdem Kirk zum Admiral befördert wurde und es die gesamte Enterprise Crew anscheinend in alle Winde verstreut hat. McCoy ist nicht mehr bei Starfleet und „nur noch“ Zivilist, Spock ist auf Vulkan und bereitet sich auf sein Kolinahr vor – und alle anderen werden gar nicht erst erwähnt, was mich etwas enttäuscht hat.

Das Buch handelt vornehmlich von Kirk und McCoy, die sich aber bis ganz zum Ende des Buches aus verschiedenen Gründen gar nicht sehen. Also, zumindest nicht persönlich. Es gibt nur wenig von Spock und auch Sarek taucht nur gelegentlich mal auf.

Es gibt viele vom Schriftsteller erfundene Charaktere, mit denen ich so meine Schwierigkeiten hatte. Erstens nehmen sie viel zuviel Platz ein und zweitens kommt es mir so vor, als würde J.M. Dillard uns diese Personen als eine Art „zweite Enterprise Crew“ unterjubeln wollen. Mir ist klar, dass es ein paar „neue“ Charaktere geben musste, aber ich fand diese einfach ziemlich uninteressant und… naja, egal eben. Bis auf ein, zwei vielleicht, aber größtenteils war alles, was nicht mit Pille oder Kirk zu tun hatte für mich etwas langweilig.

Die Auflösung des ganzen Dramas fand ich wieder sehr gut und besonders die Rolle von Myron Shulman war wirklich sehr gut ausgearbeitet.

Gute Geschichte, gut geschrieben, nur leider zu wenig „Enterprise“ für mich.

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Rezension zu "Der erste Kontakt. Star Trek. Der Roman zum Film Star Trek VIII." von J. M. Dillard

Rezension zu "Der erste Kontakt. Star Trek. Der Roman zum Film Star Trek VIII." von J. M. Dillard
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Filmbücher kann man hassen oder mögen. Ich mag solche Bücher eigentlich sehr gerne, zumindest dann, wenn ich auch den dazugehörigen Film mag. Bei dem vorliegenden Buch Star Trek: Der Erste Kontakt ist das definitiv so. Natürlich hält die Story keine großen Überraschungen parat wenn man den Film gesehen hat, doch wartet das Werk mit ein paar durchaus interessanten Ergänzungen auf. Ganz besonders dann, wenn man das Buch im Jahr 2012 wieder liest und die Buchreihe Star Trek Titan ein Begriff ist. Das Buch baut also die Filmhandlung leicht aus und ergänzt die Geschichte somit um ein paar weitere Details. Ob man die nun als sinnvoll erachtet oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen, mir hat es jedenfalls gefallen, da es die bekannte Geschichte halt etwas auflockert.

Wer den Autor kennt, wird keine großen Überraschungen erleben. Dllard schreibt meiner Meinung nach im gewohnten Schreibstil. Das Buch lässt sich schnell lesen und stellt keine anspruchsvolle Kost da. Ich habe beim Lesen keine Ungenauigkeiten feststellen können.

Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass es im Buch diverse Filmfotos gibt. Sind ganz nett gemacht, aber nicht notwendig. Wer den Film nämlich kennt, wird die Szenen im Buch sowieso wiedererkennen.

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Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 2" von J. M. Dillard

Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 2" von J. M. Dillard
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Einige Zeit nach den Ereignissen in STAR TREK: NEMESIS und der Instandsetzung der USS ENTERPRISE sind Captain Picard und seine Crew wieder unterwegs im Auftrag der Föderation. Die Besatzung hat sich mit den neuen Gegebenheiten angefreundet. Dr. Crusher und Picard sind nun ein Paar, Commander Worf fungiert derzeit als amtierender Erster Offizier, dem es widerstrebt den Posten dauerhaft anzunehmen und mit der Vulkanierin T’Lana bekommt die ENTERPRISE einen neuen Counselor, der einigen Besatzungsmitgliedern kritisch gegenübersteht. Alles verändert sich als der Kommandant wieder das Lied der Borg vernimmt. Geschwächt durch die Vernichtung der ihrer Königin und der meisten Transwarpkanäle durch Captain Janeway machen sich im Alpha-Quadrant gestrandete Mitglieder des Cyborgvolkes daran sich eine neue Zentralperson zu schaffen. Aber auch ihr Ziel hat sich geändert. Nun soll die Menschheit nicht mehr assimiliert werden, sondern vernichtet. Picard gibt seine Erkenntnisse an Starfleet weiter, doch seine Befehle lauten, zuerst einmal abzuwarten. Doch der Captain weiß, dass die Zeit drängt. Die Borg stehen kurz vor der Vollendung ihres neuen Raumschiffs und die Erschaffung der neuen Borgqueen ist ebenfalls schon abzusehen. Entgegen aller Befehle macht sich die ENTERPRISE auf dem Weg, um sich dem Feind entgegen zu stellen. Dabei ist Picard jedes Mittel recht. Auch wenn er sich dafür wieder in Locutus verwandeln muss…

Nachdem Cross Cult bereits mit Reihen wie STAR TREK: VANGUARD und STAR TREK: TITAN punkten konnte, bietet der zweite Band von STAR TREK: THE NEXT GENERATION eine Geschichte, die lose auf den Ereignissen der Filme STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT und STAR TREK: NEMESIS aufbaut. Autorin Jeanne M. Dillard beweist dabei eine große Sachkenntnis des Universums rund um Gene Roddenberrrys Universum. Kein Wunder, denn Dillard zählt mittlerweile schon zu den Veteranen unter den STAR TREK-Autoren. Neben zahlreichen Einzelromanen stammen auch die Bücher zu den STAR TREK-Filmen von Teil fünf bis zehn auf ihrer Feder. Schon dort hat sie ihr bemerkenswertes Fingerspitzengefühl mit dem Umgang der bekannten Charaktere bewiesen. Aber Charakteraufbau und –wiedergabe sind nicht unbedingt die Quintessenz, die einen guten STAR TREK-Roman ausmacht. Auch wenn die die Grundidee der Story einigen Reiz besitzt, fallen doch einige wunde Punkte auf, deren Lösung oft etwas zu einfach geraten ist.

An einem Punkt der Geschichte wird klar, wie besessen Picard von der fixen Idee ist, den Borg den Garaus zu machen. Dabei entwickelt er eine Paranoia, die man von dem sonst zu kühlen Captain nicht gewohnt ist. Zwar wird als Hintergrund auf die Ereignisse rund um STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT verwiesen, in dem Picard in seiner Besessenheit mit Captain Ahab verglichen wird, aber dennoch lässt Dillard die Idee den Captain wieder in Locutus von Borg zu verwandeln etwas zu schnell einfließen. Auch bei der Darstellung der neuen Charaktere sind einige Schwächen zu bemerken. So erscheint der Charakter des neuen Counselors T’Lana auf den ersten Blick schon sympathisch, aber sie wirkt in vielen Szenen zu eindimensional um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dabei wirkt ihre Darstellung genauso oberflächlich wie das bereits am Anfang absehbare Ende der Liebesgeschichte zwischen dem neuen Sicherheitsoffizier der ENTERPRISE und deren neuen Steuerfrau. Dabei wird zu viel Potential der Story leider unnötig verschenkt.

Sieht man von den offensichtlichen Schwächen ab, zu denen auch die teilweise etwas sperrige deutsche Übersetzung zählt, macht WIDERSTAND doch Spaß. Die Geschichte wird spannend erzählt, bietet aber sehr wenige Überraschungen. Dafür gibt es ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren. So wird WIDERSTAND zu einem recht soliden Roman, der allerdings nicht unbedingt ein Highlight darstellt.

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