J. M. Dillard Bewußtseinsschatten. Star Trek

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Inhaltsangabe zu „Bewußtseinsschatten. Star Trek“ von J. M. Dillard

Dieser Roman hätte wirklich gut sein können, wenn die Enterprise-Crew nicht so dermaßen blind und taub wäre.

— Ameise
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  • Rezension zu "Bewußtseinsschatten. Star Trek" von J. M. Dillard

    Bewußtseinsschatten. Star Trek

    Ameise

    18. January 2009 um 18:13

    In "Bewußtseinsschatten" untersucht die Enterprise-Crew den friedlichen Planeten Aritani, der scheinbar grundlos von Fremden angegriffen wurde. Spock erleidet bei seinen Nachforschungen einen schweren Unfall, bei dem er lebensgefährliche Hirnverletzungen davonträgt. Eine Spezialistin für vulkanische Neurologie wird angefordert, in die sich sowohl McCoy als auch Kirk sofort verlieben. Währenddessen geht die Genesung Spocks nur sehr langsam voran. Er weiß, dass er unmittelbar vor seinem Unfall eine wichtige Entdeckung gemacht hat und den Captain warnen wolltet, kann sich jedoch nicht an Genaueres erinnern. Bald wird klar, dass die Romulaner bei dem Angriff auf Aritani ihre Hände im Spiel hatten... Dieser Roman ist nur leidlich spannend. Die Handlung krankt vor allem daran, dass vieles dem Leser sofort klar ist, die Enterprise-Crew allerdings erstaunlich langsam kapiert. Insbesondere Kirk und McCoy benehmen sich wie zwei verknallte Trottel, die das Offensichtliche nicht erkennen. Spock wird schon zum x-ten Mal lebensgefährlich verletzt, erstaunlich was dem armen Kerl in den Romanen alles so zustößt. Trotzdem sind die Szenen auf Vulkan ein Highlight in diesem Roman. Was micht störte, war die klischeehafte Darstellung von Varth, der an Spocks Stelle die Position des 1. Offiziers einnahm: Natürlich will Kirk ihn nicht mögen, und natürlich stellt sich heraus, dass Varth doch nicht so verkehrt ist...genau das, was ich erwartet habe. Positiv ist anzumerken, dass der gute Pille auch mal ein bisschen Liebe abbekommt, allerdings ist von Anfang an klar, dass das Glück nicht von Dauer ist. Durch den Auftritt der Romulaner am Ende kriegt das Buch aber doch noch die Kurve, trotzdem gibt es jede Menge bessere Star Trek-Romane als diesen.

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