J. M. Dillard Die verlorenen Jahre. Star Trek

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Inhaltsangabe zu „Die verlorenen Jahre. Star Trek“ von J. M. Dillard

Genau der richtige Roman für alle Fans des Triumverats Kirk-Spock-McCoy.

— Ameise
Ameise
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  • Rezension zu "Die verlorenen Jahre. Star Trek" von J. M. Dillard

    Die verlorenen Jahre. Star Trek
    Ameise

    Ameise

    24. February 2009 um 22:32

    "Die verlorenen Jahre" füllt die Lücke zwischen der 5-Jahresmission der Enterprise und dem 1. Film. Hauptaugenmerk wird auf unser Lieblingstrio Kirk, Spock und McCoy gelegt, von den anderen Mitgliedern der Stammcrew hat bloß noch Uhura einen größeren Auftritt. Die Enterprise kehrt nach 5 Jahren wieder zur Erde zurück, und nach der anfänglichen Euphorie macht sich unter den Besatzungsmitgliedern Wehmut breit. Abgesehen von Scott, der die Generalüberholung des Schiffes leitet, bleibt niemand der alten Crew auf der Enterprise. Kirk wird zum Admiral befördert, obwohl er sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Daraufhin scheiden sowohl Spock als auch McCoy aus Starfleet aus. Beide zieht es nach Vulkan: Spock möchte sich dort ein neues Leben aufbauen und heiraten, während der leicht depressive McCoy in der Abgeschiedenheit Vulkans nach Ruhe sucht. Diese bleibt ihm allerdings verwehrt, als er von einem abtrünnigen Vulkanier entführt wird, der die Katra eines gefährlichen Hohepriesters aus grauer Vorzeit in sich trägt... Dieser Roman ist ein Fest für alle Fans des Trios Kirk/Spock/Pille und beantwortet geschickt ein paar offene Fragen. Was bewog Kirk dazu, schließlich doch seiner Beförderung zuzustimmen? Wie sah sein Arbeitstag als Admiral aus? Was war der Auslöser, der Spock dazu veranlasste, sich beim Kolinahr-Ritual seiner Gefühle zu entledigen? Das alles und noch viel mehr wird hier beantwortet - und das auf eine so grandios rührende, wehmütige, komische, tragische und spannende Weise, dass ich den Roman kaum aus den Händen legen konnte. Ein Volltreffer, den sich kein Trekkie entgehen lassen sollte!

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