J. M. Dillard Generationen. Star Trek.

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Inhaltsangabe zu „Generationen. Star Trek.“ von J. M. Dillard

Captain James T. Kirk nimmt als Ehrengast und Beobachter am Jungfernflug der neuen U.S.S. Enterprise 1701-B teil, in dessen Verlauf das Schiff mit einem rätselhaften energetischen Phänomen konfrontiert wird, das sich durch unsere Galaxis bewegt. Bei dem Versuch, die Besatzung eines anderen Raumschiffs aus der Gefahrenzone zu retten, verschwindet Captain Kirk auf geheimnisvolle Weise.
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Achtundsiebzig Jahre später empfängt Captain Picard einen Notruf, der von einem fernen wissenschaftlichen Observatorium stammt. Daraus geht hervor, daß von einem verzweifelten Wissenschaftler mit unheilvollen Absichten eine neue Superwaffe entwendet wurde, deren Einsatz das ganze Universum gefährden könnte.
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Captain Picard fällt die heikle Aufgabe zu, den Wissenschaftler von seinem Wahnsinnsplan abzubringen. Dabei kann ihm nur einer helfen: der seit Jahrzehnten verschollene Captain James T. Kirk, der wahrscheinlich irgendwo in einem unbekannten Zeitknoten festsitzt, den es zu finden gilt. Von beiden Captains wird das schwerste Opfer ihres Lebens gefordert, aber es geht um die Rettung zahlloser Millionen von Menschen.
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Das Buch zum gleichnamigen Film der Paramount Pictures im Verleih des UIP Filmverleihs, Frankfurt. Nach der Story von Rick Berman, Ronald D. Moore und Brannon Braga und dem Drehbuch von Ronald D. Moore und Brannon Braga.

Keine Ahnung, warum dieser Roman zur Classic-Serie zählt. Für mich ist er viel eher ein TNG-Roman. Übrigens viel besser als der Film!

— Ameise

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  • Rezension zu "Generationen. Star Trek." von J. M. Dillard

    Generationen. Star Trek.

    turon47

    25. October 2009 um 20:15

    "Generationen", bzw. "Treffen der Generationen", wie der Buchtitel eigentlich lauten müsste, ist der Roman zum siebenten Kinofilm der Saga und eine typische Star-Trek-Novellisation. Typisch vor allem deswegen, weil die Buchform ungleich mehr bietet als die Darstellung auf der Leinwand. Hier ist nämlich nicht nur von Kirk, Scotty und Chekov die Rede, sondern auch Pille, Spock oder Sulu tauchen auf und erleichtern den Übergang von Kirks Mannschaft zu Picards Crew, der mit diesem Film auch offiziell vollzogen werden sollte. Viele Extraszenen, in denen etwa Kirks Übergang in den Reigen der Rentner beschrieben wird oder in denen der Erzbösewicht Soran zum ersten Mal den Nexus betritt machen das Erlebnis komplett, denn nach der Lektüre hat man irgendwie den Eindruck, als habe der Film nur die halbe Wahrheit gezeigt. Und das ist noch nicht einmal weit hergeholt, da hier den zentralen Themen Zeit und Vergänglichkeit viel mehr Entfaltungsraum geboten wird, als im Film. Die Handlung wirkt ungleich klarer, deutlicher und endgültiger und die Motive der einzelnen Figuren werden eingehend beleuchtet, ohne ins Übertriebene abzugleiten. Das zudem ein Mittelteil mit Farbfotos und eine Kurzzusammenfassung der Konzeptions- und Drehgeschichte den Anhang ziert, sei nur am Rande erwähnt. Doch leider setzt dieser Roman auch auf das falsche Pferd, denn das Ende stimmt nicht mit dem überein, dass man aus dem Kinofilm sicherlich kennen wird. Der Grund dafür ist einfach: Das Ende, in dem Soran Kirk erschießt, wurde tatsächlich in dieser Form abgedreht, jedoch nach einigen Probevorführen wieder verworfen und gänzlich neu gefilmt. Davon, dass dieser Schritt gerechtfertigt war, kann sich der Leser nun überzeugent. Zusammen mit der streckenweise merkwürdigen Übersetzung bilden diese beiden Teilgebiete aber auch schon den Höhepunkt der Kritikliste und man muss diesem Werk zugestehen, dass es nicht nur überaus lesenwert ist, sondern auch den Film größtenteils überflügelt, der lediglich mit dem (im Vergleich) besseren Schluss punkten kann. Mehr Details, ausführlichere Beschreibungen und schräge Fotos gibt es wie immer auf meinem "Blog":http://trekromane.blogspot.com/2009/10/generationen.html

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