J. M. Dillard Star Trek, The Next Generation, Nemesis

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Inhaltsangabe zu „Star Trek, The Next Generation, Nemesis“ von J. M. Dillard

Die U.S.S. Enterprise NCC 1701-E wird von Admiral Janeway auf eine diplomatische Mission ins romulanische Reich entsandt, denn nach einem Machtwechsel auf Romulus scheint die neue Regierung an Friedensverhandlungen interessiert zu sein. Im Herzen des Imperiums angekommen, werden Captain Picard und seine Crew jedoch mit zwei unliebsamen Überraschungen konfrontiert: Zum einen empfängt sie ein riesiges romulanisches Kriegsschiff mit einer neuartigen Waffe an Bord, zum anderen ist der Kommandant -- und mit ihm auch der neue Prätor der Romulaner -- ein Mensch. Allerdings nicht irgendein Mensch: Captain Picard sieht sich mit seiner persönlichen Nemesis konfrontiert: einem 25-jährigen Klon seiner selbst, der sein Blut benötigt um zu überleben.<p> Das Buch zum zehnten Kino-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise ist ein Genuss, schlägt es die filmische Vorlage doch um Längen. Das ist insofern bemerkenswert, als dass J.M. Dillards Film-Adaptionen <i>Star Trek: Der erste Kontakt</i> und <i>Star Trek: Der Aufstand</i> lediglich streng das Geschehen auf der Leinwand wiedergaben und wenig Neues offenbarten. Für diesen Roman allerdings ist es klar von Vorteil, dass Regisseur Stuart Baird und Produzent Rick Berman das Drehbuch von John Logan -- an dem sich Dillard erneut sehr eng orientierte -- gnadenlos zusammenkürzten und so zahlreiche Szenen im Buch zu finden sind, die im Film leider fehlen und ihm ganz sicher nicht geschadet hätten.<p> Die Motivation des Bösewichts Shinzons, die familienartigen Bande, die die Crew um Captain Picard zusammenhalten, und die Intrigen im romulanischen Imperium kommen in einem Roman zudem naturgemäß viel besser herüber und machen die Lektüre dieses Filmromans auf diese Weise zum ersten Mal seit drei <i>Star Trek</i>-Filmen nicht überflüssig sondern wünschenswert. Allein die aus dem Film herausgeschnittenen Abschiedsszenen der Besatzungsmitglieder sind für jeden Fan ein Muss, denn <i>Star Trek: Nemesis</i> wird wohl das letzte Kino-Abenteuer dieser Crew sein.<p> Eine lange und erklärende Einleitung des Drehbuchautoren John Logan, sowie ein 30-seitiges "Making Of Nemesis" von Michael Klastorin runden den Lesespaß ab, obschon die beiden Männer ebenso wie Autorin Jeanne M. Dillard in ihrer Danksagung vielleicht eine Spur zu oft betonen, wie nett und hilfsbereit die Produktionsfamilie des <i>Star Trek-Universums</i> doch ist. Da solche Aussagen von einem Mitglied dieser Familie aber inoffiziell verlangt werden, lässt sich dieser langatmige und bekannte Versuch der Legendenbildung durchaus verzeihen. <i>--Mike Hillenbrand</i>

Alle Star Trek-Fans, die vom 10. Film enttäuscht waren, sollten diesen Roman lesen. Er ist viel besser als der Film und geht wesentlich mehr in die Tiefe.

— Ameise
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