J. M. Dillard Star Trek V. Am Rande des Universums

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Inhaltsangabe zu „Star Trek V. Am Rande des Universums“ von J. M. Dillard

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  • Rezension zu "Star Trek V. Am Rande des Universums" von J. M. Dillard

    Star Trek V. Am Rande des Universums
    charlotte

    charlotte

    12. May 2010 um 13:11

    Auf dem Planeten Nimbus findet ein Experiment statt. Die Föderation, der Klingonen sowie die Romulaner versuchen gemeinsam diesen Planeten zu besiedeln. Das Klima spielt jedoch nicht mit und das Experiment scheint zu scheitern. Als auch noch ein abtrünniger Vulkanier auftaucht und einen Aufstand verursacht, sieht es finster aus. Kirk und seine Crew sollen mit der neuen Enterprise-A die Krise bewältigen, doch noch wissen sie nicht, was auf sie zukommt. Vor allen für Spock wird es eine große Überraschung geben. Das Buch zum 5. Star Trek-Film (schön am großen V auf dem Cover zu erkennen), beginnt leider sehr schwermütig und düster, was es mir schwer machte, in die Geschichte reinzufinden. Erst als zur Mitte des Buches hin, die verschiedenen Erzählstränge vom Anfang auf der Enterprise zusammen laufen, wird die Geschichte interessant. Um es auf den Punkt zu bringen: sie handelt von der Suche nach Gott oder wie immer jener von den unterschiedlichen Rassen genannt wird. Und während Spock einen Teil seiner Vergangenheit findet, treffen Kirk und die seinen auf etwas, was dem Bild eines Gottes nicht ganz entspricht. Und so kommt es auch, dass Kirk einen Paradeauftritt mit seinem legendären Satz "Wozu braucht Gott ein Raumschiff?" hat, der nicht nur im Film, sondern auch im Buch wunderbar rüberkommt. Dem spannenden und unterhaltsamen Schluß ist es zu verdanken, dass das Buch von mir noch 4 Sterne bekommt. Zu Beginn hätte ich nur 3 gegeben. Das zeigt mal wieder: durchhalten und weiterlesen, auch wenn's schwerfällt, lohnt sich!

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