Bloody Mary (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

von J. Monika Walther 
3,6 Sterne bei11 Bewertungen
Bloody Mary (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
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Positiv (6):
Frank1s avatar

Bei diesem gelungenen Kurzkrimi um Bloody-Mary-Drinks muss niemand bluten. Zumindest nicht im wörtlichen Sinn.

Kritisch (2):
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Distanziert, vorhersehbar und absolut unspannend

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Inhaltsangabe zu "Bloody Mary (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)"

Tödliche Cocktails Maria und Robert waren kein Traumpaar, aber sie lebten gut, hatten ihre Freiheiten. Maria liebte es an den Wochenenden, ihrem Mann Mixgetränke zu servieren. Sie wusste genau wie ein Blue Boy, ein Gimlet, wie Whisky Sour und eine Bloody Mary zu mischen waren. Sie liebte ihre Bar, die sie in der kleinen Eingangshalle ihres Hauses eingerichtet hatte. Leider hatte Robert eine störende Eigenschaft: Er gab gerne den Besserwisser. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! booksnacks – Jede Woche eine neue Story!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871675
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:13 Seiten
Verlag:Booksnacks.de
Erscheinungsdatum:17.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Bei diesem gelungenen Kurzkrimi um Bloody-Mary-Drinks muss niemand bluten. Zumindest nicht im wörtlichen Sinn.
    Der letzte Drink

    Klappentext:

    Tödliche Cocktails

    Maria und Robert waren kein Traumpaar, aber sie lebten gut, hatten ihre Freiheiten. Maria liebte es an den Wochenenden, ihrem Mann Mixgetränke zu servieren. Sie wusste genau wie ein Blue Boy, ein Gimlet, wie Whisky Sour und eine Bloody Mary zu mischen waren. Sie liebte ihre Bar, die sie in der kleinen Eingangshalle ihres Hauses eingerichtet hatte. Leider hatte Robert eine störende Eigenschaft: Er gab gerne den Besserwisser.


    Rezension:

    Maria und Robert sind seit 17 Jahren verheiratet, aber wirklich zu sagen haben sie sich schon lange nichts mehr. Die Hausbar war lange Marias Revier, in dem sie sich auskannte. Das ändert sich erst, als Robert herausfindet, wie man die Drinks noch verbessern könnte. Lange wehrt sich Maria dagegen, die Bloody Marys ihres Mannes mit Worcestersoße zu verfeinern, doch irgendwann gibt sie nach …

    J. Monika Walther beweist mit diesem booksnack, dass man auch in einer so kurzen Geschichte eine komplette Handlung inclusive Vorgeschichte verpacken kann. Im Gegensatz zu manch anderer Kurzgeschichte aus dieser Reihe hat man beim Leser das Gefühl, ‚etwas Ganzes‘ vor sich zu haben. Dieses eBook ist eine wirklich gelungene Pausenlektüre.


    Fazit:

    Bei diesem gelungenen Kurzkrimi um Bloody-Mary-Drinks muss niemand bluten. Zumindest nicht im wörtlichen Sinn.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 4 Monaten
    Einmal Besserwissen zu viel

    Marias Vater hat ihre Ehe mit Robert arrangiert. Liebe war es nicht, aber sie tat, was ihr gesagt wurde. Nach außen führen sie eine gute ehe, aber sie selbst wissen, wie es wirklich aussieht. Inzwischen hat Maria von ihrem Robert die Nase voll. Robert ist ein echter Klugscheißer. Er hat zu allem was zu sagen und weiß alles am besten. Sie ist stolz auf ihre Bar und sie liebt es Cocktails zu mixen. Als er sich dann einmischt beim Mixen der Cocktails, ist das einmal Besserwissen zu viel. Maria weiß, was sie zu tun hat.

    Es ist eine kurzweilige Geschichte. Allerdings konnte ich auch Maria nicht verstehen. Wie konnte sie sich auf diese Ehe einlassen? Wieso hat sie es mit diesem unsympathischen Mann so lange ausgehalten?

    Wirklich überzeugen konnte mich diese Geschichte nicht.

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 4 Monaten
    J. Monika Walther - Bloody Mary

    Zwischen Maria und Robert war nie Liebe, doch mittlerweile hasst sie ihn. Er ist ein Besserwisser, der immer Recht haben muss und so greift Maria schlussendlich zu drastischen Mitteln um Ruhe vor ihm zu haben.
    Diese Kurzgeschichte war richtig bissig, da ich mich so in Maria hinein versetzen konnte. Okay, ich würde bei weitem nicht so weit gehen wie sie, aber ich kann es definitiv nachvollziehen.
    Ich gebe der Geschichte 3,5 Sterne, da ich mir an der ein oder anderen Stelle einen oder zwei Sätze mehr gewünscht hätte, um noch mehr Spannung aufzubauen.

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    J
    Jana_Zimmermannvor einem Jahr
    Misch Dich besser nicht ein

    „Bloody Mary“ ist eine Kurzgeschichte mit einem kleinen Spannungsbogen. Bei Kurzgeschichten fällt es mir immer etwas schwerer, eine Rezension zu verfassen. Denn wenn ich Euch beschreibe, um was es in der Geschichte geht, ist das ja im Endeffekt bereits die ganze Geschichte. Nur so viel: Ein Ehepaar geht nach außen hin durch dick und dünn, in der Ehe gehen sich die beiden wohl eher etwas auf den Keks. Während Maria gern Cocktails mixt, ist Robert der Besserwisser, um nicht zu sagen, der Klugscheißer. Und eines Tages begeht er einen prekären Fehler, indem er sich beim Cocktailmixen einmischt. Selbst schuld, sage ich nur. Und genau diese Moral ziehe ich auch aus der Geschichte: Misch Dich nicht in etwas ein, was andere besser können als Du. Und halt Dich auch mal zurück und lächle über die charmanten Macken Deiner Mitmenschen. Ob ich die Kurzgeschichte nun richtig interpretiert habe? Tja, das ist ja das Schöne an einer Kurzgeschichte: Dem Leser wird der Freiraum zur Interpretation gelassen. Und eine Eigeninterpretation kann niemals falsch sein – auch wenn meine Lehrer das früher anders gesehen haben.

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    VampiresAngel666s avatar
    VampiresAngel666vor einem Jahr
    Bloody Mary

    Dieses Buch handelt von : Maria und Robert waren kein Traumpaar, aber sie lebten gut, hatten ihre Freiheiten. Maria liebte es an den Wochenenden, ihrem Mann Mixgetränke zu servieren. Sie wusste genau wie ein Blue Boy, ein Gimlet, wie Whisky Sour und eine Bloody Mary zu mischen waren. Sie liebte ihre Bar, die sie in der kleinen Eingangshalle ihres Hauses eingerichtet hatte. Leider hatte Robert eine störende Eigenschaft: Er gab gerne den Besserwisser.


    Diese Kurzgeschichte war wirklich richtig super geschrieben.perfekt zu lesen wenn man z.B. auf den Bus wartet.
    Die Handlung des Buches am Schluss überraschte mich sehr.
    gerne hätte ich noch mehr davon gelesen.


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    Argentumverdes avatar
    Argentumverdevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Distanziert, vorhersehbar und absolut unspannend
    Was braucht es, zum Scheitern einer Ehe?

    Maria und Robert sind verheiratet. Die Ehe ist arrangiert, beide haben das Beste daraus gemacht und 9 Jahre funktionierte alles reibungslos. Dann begeht Robert einen Fehler, einen Fehler, der beiden das Leben vermiest. Der Leser kommt in dieser kurzen Geschichte nie wirklich an. Die Erzählweise ist so distanziert und teilweise abgehackt, das man sich nicht auf die Protagonisten oder deren Handlungen einlasen kann. Auch die Charaktere bleiben blass und wirken belanglos, fast beliebig. Auch wenn es sich um eine Kurzgeschichte handelt, sollte der Leser sich in irgendeiner Form mit den Protagonisten identifizieren oder im Gegenteil auseinandersetzen können. Hier passiert gelinde gesprochen, nichts dergleichen. Fast ist die Handlung egal, so wie für den Autor seine Charaktere wirken: lieblos dargestellt, halt egal. Mein Fazit: Ob man diesen Booksnack gelesen hat oder nicht, es bleibt sich egal und somit kann man seine Zeit auch anderweitig nutze.

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    baerins avatar
    baerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tödlicher Cocktail!
    Tödlicher Cocktail!

    Maria und Robert haben sich in ihrer Ehe, die keine Liebesheirat war, arrangiert. Unter der Woche kann jeder machen was er will, nur das Wochenende möchte sie mit ihm gemeinsam verbringen. Sie liebt es, die verschiedensten Cocktails zu mixen und hat sich daher eine umfangreiche Bar zugelegt. Robert hat einen großen Fehler: er ist ein absoluter Besserwisser. Diese Eigenschaft bekommt ihm nicht gut ....

    Dieser Booksnack ist schnell und leicht zu lesen, ideal bei kurzen Wartezeiten - ein netter Zeitvertreib.

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dieser Booksnack ist zu distanziert und unglaubwürdig.
    Wenig überzeugend, zu distanziert und unglaubwürdig

    Wenn in der westlichen Welt von einer arrangierten Ehe gesprochen wird, dann wirkt das auf den Leser sehr befremdlich. Wenn daraus eine recht eigentümliche Ehe entsteht, dann noch viel mehr. Robert und Maria leben eine solche Ehe immerhin schon seit neun Jahren.

    Dieser Booksnack wird ganz klassisch auf wenigen eBook-Seiten erzählt, wobei der Erzählstil sehr distanziert wirkt. In kaum einem Moment wird der Leser näher an das Geschehen gelassen, so dass der befremdliche Eindruck noch verstärkt wird.

    Neben dem distanzierten Erzählstil wirkten einige entscheidende Details der Beschreibungen recht störend bis hin zur Unglaubwürdigkeit. So konnte mich dieser Snack nicht so recht überzeugen und kann auch nicht guten Gewissens eine Empfehlung für ihn aussprechen.

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    AllerleiRauschs avatar
    AllerleiRauschvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wirklich gelungene Kurzgeschichte. Sie ist bissig und lässt schmunzeln.
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    Manuela_Priens avatar
    Manuela_Prienvor einem Monat

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