J. Monika Walther Himmel und Erde

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Inhaltsangabe zu „Himmel und Erde“ von J. Monika Walther

„Damit es mehr Geliebte geben kann, müssen mehr Menschen lieben“, sagt Ida Waschinsky, die Köchin und Besitzerin der Alten Schleuse im westfälischen Münster. Aber da ist sie schon längst in Mord und Totschlag verwickelt. Ihr neues Restaurant ist zu einem Tatort geworden. Keine Rede mehr ist in der Öffentlichkeit von ihren gebratenen Täubchen mit Stampfkartoffeln und der Bewirtung der berühmten Westfälischen Tafelrunde. Verdächtigt wird sie und von der ehrgeizigen Gourmetkritikerin Henriette Manier verteufelt. Der Lette Hans Boleda sitzt im Morgengrauen tot am Tresen der Alten Schleuse, das Genick gebrochen. Als Nächstes wird in Ida Waschinskys Garten zwischen Salbei und Lavendel eine abgetrennte Frauenhand gefunden. Der Münsteraner Kommissarin Katharina Müller gefällt der Fall nicht: So viel deutsche Vergangenheit, zu viel Ausland, zu viele Zeichen an der Wand. Und sie muss mit Henning Simonsberg, einem Ermittler der SoKo Europort aus Rotterdam zusammenarbeiten. Für die Liebe zwischen Ida Waschinsky und dem Kommissar Simonsberg ist kaum Platz mehr. J. Monika Walther liefert eine Schlachtbeschreibung, diesmal aus dem Westfälischen Münsterland und entlang der Wasserstraßen Rotterdam, Duisburg. Bis nach Libau und Riga. Verbrechen und Handel kennen keine Grenzen, weder die der Länder noch der Moral. Ort der Handlung: Münster

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    Himmel und Erde
    Zsadista

    Zsadista

    27. December 2014 um 14:03

    Ida Waschinsky, Köchin und Besitzerin der „Alten Schleuse“ ist glücklich mit ihrem Restaurant. Beschaulich gelegen und der guten Küche wegen ist es zu einem Juwel unter den geheimen Empfehlungen geworden. Eine große Veranstaltung steht ins Haus. Doch was Ida da morgens an ihrem Tresen findet, wirft sie aus allen Bahnen. Es ist der Gast Hans Boleda, der mit gebrochenem Genick dort sitz und auf seine Entdeckung wartet. Als dann auch noch eine abgetrennte Frauenhand in ihrem Kräutergarten gefunden wird, ist es aus mit Ida’s heiler Welt. Aber am schlimmsten trifft sie die Verdächtigungen von Gourmetkritikerin Henriette Manier. Kommissarin Katharina Müller findet, es stinkt etwas an dem Fall. Sie riecht Ungereimtheiten und das mag sie überhaupt nicht. Auch Kommissar Henning Simonsberg ist mit dem Fall betraut. Er ermittelt zusammen mit Kommissarin Müller an dem Fall. Doch auch Ida steigt in die Ermittlungen mit ein. Kann der Fall des Toten Tresen - Hocker und der Hand ohne Rumpf geklärt werden? Wer steckt hinter dem perfiden Plan, mit Leichen das Restaurant von Ida in den Ruin zu treiben? „Himmel und Erde“ ist ein sogenannter Genuss-Krimi aus dem KSB Verlag. Auf den ersten Seiten bekommt man schon mit, was damit gemeint ist. Ich muss auch sagen, ich bekam schon Hunger beim Lesen. Also keine Lektüren, die man bei einer Diät lesen sollte. Der Fall hat eine ganz besondere Art von Humor, den ich sehr mag. Ich lese gerne diese versteckten lustigen Szenen. Liegt vielleicht aber auch an meinem ganz persönlichen Geschmack, ein anderer Leser findet es vielleicht nicht so amüsant wie ich. Der Fall an sich war spannend und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist recht flott und der Spannungsbogen wird bis zum Ende gehalten. Auch ist mir Ida sehr sympathisch. Was mir nicht so gefallen hat, war das Buch an sich. Die Zeilen sind sehr eng und breit geschrieben. Ich hatte ab und an Probleme, den Anfang der nächsten Zeile wieder zu finden. Außerdem musste ich das Buch ziemlich auseinander drücken um die inneren Wörter lesen zu können. Ich mag das nicht, da es Leserillen verursacht, die ich gerne vermeide. Daher hätte man, nach meinem Geschmack, gerne aus den 175 Seiten 200 Seiten machen können.

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