J. P. Miller

 3,3 Sterne bei 3 Bewertungen

Alle Bücher von J. P. Miller

Cover des Buches Herz über Kopf: Unwiderruflich verliebt (ISBN: B01AB3ZNS4)

Herz über Kopf: Unwiderruflich verliebt

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Erschienen am 06.01.2016
Cover des Buches Ich bin dir sicher (ISBN: B071VH8VNW)

Ich bin dir sicher

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Erschienen am 05.05.2017
Cover des Buches Wie ich dich sehe: Im Schatten (Bd. 1) (ISBN: B084CW9K7H)

Wie ich dich sehe: Im Schatten (Bd. 1)

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Erschienen am 30.01.2020
Cover des Buches Wie ich dich sehe: Im Licht (Bd. 2) (ISBN: B084D493ZG)

Wie ich dich sehe: Im Licht (Bd. 2)

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Erschienen am 30.01.2020

Neue Rezensionen zu J. P. Miller

Cover des Buches Wie ich dich sehe: Im Schatten (Bd. 1) (ISBN: B084CW9K7H)
mariameerhabas avatar

Rezension zu "Wie ich dich sehe: Im Schatten (Bd. 1)" von J. P. Miller

Das wurde eindeutig ohne Plan geschrieben
mariameerhabavor 2 Jahren

Wow, das ist schlecht. Wirklich schlecht. Gleich am Anfang wird die Figur vorgeführt, als besäße er eine nihilistische Tiefe. Er behauptet, alles wäre ihm egal und nichts hätte eine Bedeutung und dann schwafelt er über seine endlosen Gedanken, die sich über das gleiche Thema drehen und ehe man sich versieht, ist absolut nichts passiert. Der Autor baut hier keine Atmosphäre auf, die Handlung ist minimal und die erste Figur, die nicht einmal einen Namen bekommen darf, bleibt eindimensional.

Er sagt, er dürfe nicht schlafen, noch nicht, und im nächsten Absatz redet er davon, wie er jeden Morgen vom Schmerz aufgeweckt wird. Also darf er doch schlafen!

"Jede Nacht wandele ich auf der Straße der Sünde und biete mich dar" - also die Straße der Sünde kreuzt mit der Straße der Gier. Was ist das bloß für ein dummer Satz? So abgedroschen, so billig, so schlecht. Und dann redet er, dass der Tod ihn in sein Auto einsteigen lässt, aber nie mitnimmt. Versucht er wirklich zu sterben oder labbert er uns nur voll? "Da liege ich also im Dunkeln und warte vergebens auf eine Antwort vom Tod. Ist wohl zu beschäftigt." - vielleicht sollte die Figur den Tod über Tindr ansprechen.

Danach behauptet er, dass er sich prostituieren lässt. Weil er männlich ist, denkt man automatisch daran, dass Frauen ihn dafür bezahlen würden, aber die Wahrheit ist, dass es ausschließlich Männer sind. Sie dominieren nun mal das Sexgeschäft und das erwähnt der Autor nicht, sondern tut so, als würde die Figur mit geilen Weibern schlafen, während es definitiv haarige Männer sind. Außerdem erwähnt er es so nebenbei, als wäre es nicht so wichtig.

Im zweiten Kapitel gibt es einen Perspektivenwechsel und Zoe ist das harte Gegenteil vom Protagonisten. Lieb, herzlich und eine endlose Schnattertante, die mich vollgelabert hat. Es fühlte sich wie eine Teenie-Komödie an mit ihrem besten Schwulenfreund und einer Freundin, die gar keine Persönlichkeit besitzt.

Man merkt sofort, dass der Autor planlos drauf geschrieben hat. Vermutlich hat er einfach in die Tasten getippt und sich vorgenommen, so viel wie nur möglich zu schreiben mit dem Ziel, so tiefgründig wie nur möglich zu klingen.

Die Figuren sind schlecht, es gibt keine Atmosphäre, kein Spannungsbogen und die Handlung selbst ist so rar, dass es sich anfühlt, als wäre die Geschichte hängengeblieben. Meistens denken die Figuren ständig, labern den Leser voll und sorgen dafür, dass nichts passiert. Die Geschichte hat mich anzuwidern begonnen und das gleich am Anfang. Abgebrochen.

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