Für mich ist J. R. R. Tolkiens „Der Hobbit“ eines der Bücher, die ich immer wieder gerne lese. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, weil es Abenteuer, Humor und eine wunderbare Fantasiewelt auf so unbeschwerte und doch fesselnde Weise verbindet.
Die Geschichte beginnt eigentlich ganz harmlos: Der gemütliche Hobbit Bilbo Beutlin wird vom Zauberer Gandalf und einer ziemlich chaotischen Gruppe von Zwergen auf ein Abenteuer geschickt. Bilbo selbst hätte sich das wahrscheinlich nie ausgesucht. Genau deshalb macht es so viel Spaß, ihn auf dieser Reise zu begleiten, auf der er langsam über sich hinauswächst.
Unterwegs begegnet man Trollen, Elben, Riesenspinnen, Drachen und natürlich dem unvergesslichen Gollum. Die Szene mit dem Rätselspiel im Dunkeln ist für mich einer der Momente, die ich jedes Mal genieße, wenn ich das Buch lese.
Was ich an „Der Hobbit“ besonders liebe, ist die Mischung aus Spannung, Humor und der riesigen, lebendigen Welt von Mittelerde. Das Buch fühlt sich wie ein echtes Abenteuer an, in dem man durch Wälder wandert, Berge überquert und sich zusammen mit Bilbo immer wieder in neuen und überraschenden Situationen wiederfindet.
Für mich ist „Der Hobbit“ ein zeitloses Fantasy-Buch, das man in jedem Alter lesen kann. Und jedes Mal, wenn ich es wieder aufschlage, fühlt es sich ein bisschen so an, als würde ich zu einem alten, sehr guten Freund zurückkehren.
J. R. R. Tolkien

Lebenslauf
Neue Bücher
Der Herr der Ringe - Anhänge und Register
Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2)
Alle Bücher von J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe - Anhänge und Register
Der kleine Hobbit
Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs
Das Silmarillion
Die Kinder Húrins
Nachrichten aus Mittelerde
Neue Rezensionen zu J. R. R. Tolkien
Rezension zu "Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs" von J. R. R. Tolkien
thewonderlandofbooks4,5/5
Bei dieser Reihe fällt es mir immer besonders schwer, eine Rezension zu schreiben, ohne zu spoilern. Deshalb halte ich mich diesmal ziemlich vage und gehe nicht zu sehr auf den Inhalt ein.
Ich liebe die Filme und die ganze Welt rund um Der Herr der Ringe. Nach unzähligen Malen, in denen ich die Filme gesehen habe, habe ich mich endlich an die Bücher gewagt. Die ersten beiden Bände fand ich schon gut, aber sie konnten für mich nicht ganz mit den Filmen mithalten. Deshalb war ich bei Band 3 ein bisschen skeptisch, ob er mich wirklich packen würde.
Umso überraschter war ich, wie schnell ich in das Buch reingekommen bin. Ich habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen und wurde von der Geschichte sofort abgeholt. Vieles orientiert sich eng an den Filmen, aber es gibt auch ein paar Momente, die anders sind, und die habe ich richtig genossen. Besonders die letzten Szenen bieten nochmal spannende Einblicke und machen den Abschluss für mich rund.
Der Vibe des Buches war einfach perfekt. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, wurde super unterhalten und habe die Welt von Mittelerde noch einmal intensiv erlebt. Einziger Punkt, bei dem die Filme für mich immer noch gewinnen, sind die Kampfszenen. Die Dramatik und Spannung, die auf der Leinwand so stark rüberkommt, fehlt hier manchmal.
Die Perspektivenwechsel fand ich richtig gut umgesetzt. Man begleitet immer wieder verschiedene Figuren, was das Lesen abwechslungsreich und spannend macht. Ich mochte auch sehr, wie alles zum Abschluss gebracht wurde, wie die Charaktere zusammenfinden und das Ende rund wirkt.
Fazit:
Tolle Charaktere, abwechslungsreiche Perspektivenwechsel und ein rundes Ende. Die Kampfszenen könnten etwas packender sein, aber insgesamt hat mich das Buch super unterhalten. Für mich bisher das beste Buch von Tolkien.
Im Vorwort erfährt man, dass die satirische Fabel von Tolkien ihren Hintergrund in Diskussionen um das Stadtbild von Oxfort hat. Der Verkehr in den 40er und 50er Jahren hat wohl so sehr zugenommen, dass die Planungen für mehr Straßen von vielen als negativ aufgefasst wurden - vor allem der vermehrte Lärm und Gestank war für Tolkien nahezu unerträglich geworden. Christopher Tolkiens Anmerkungen sind in dieser Fabel beigefügt, um den Sinn dahinter besser erfassen zu können. Die Illustrationen sollen die Atmosphäre unterstreichen.
Den Wunsch zur Veröffentlichung hat Tolkien damals revidiert durch einen Kommentar, dass die Menschen nicht verstehen würden, was hinter dieser Komödie tatsächlich steckt. Die Autos und motorisierten Gefährt waren wohl so im Vormarsch, dass die Leute keine Kritik daran hören wollten.
Das zusätzlich Essay von Richard Ovenden Obe zeigt ein lebendiges Bild dieser Epoche und enthält auch authentische Pläne der Stadt, die die Kontroversen ausgelöst haben.
In der Einleitung erfahren wir schließlich von der Grundlage der Fabel: der Entdeckung einer prähistorischen Stätte: Vasti. Und einigen Fragmente mit Sprachen, über die sehr gerätselt wurde und deren Entschlüsselung einiges an Zeit und Arbeit gekostet haben. Dadurch ergaben sich dann auch die Verbindungen zu Oxford und zur Universität. Bei den Ausführungen merkt man wieder, wie sehr Tolkien es geliebt hat, mit Sprachen zu experimentieren.
Jetzt kommen wir endlich zum ersten Fragment, das recht kurz ist - und komplett in Latein. Die Übersetzung davon scheint im Fragment II fast vollständig enthalten zu sein, so der Hinweis, aber der Vollständigkeit halber wurde es hier wohl mit eingefügt. (Diese lat. Passage war damals übrigens auch ein erwähnter Grund, mit dem Tolkien zur Veröffentlichung abgeraten wurde)
Im zweiten Fragment jedenfalls kommen wir zur eigentlichen "Geschichte", dem Auferstehen des sogenannten Dämons, der die Idee der Maschinen zu den Menschen brachte und, wie Dämonen eben so sind, große Versprechungen machen, die sich dann unbemerkt - oder einfach ignoriert - ins Gegenteil verwenden.
"Tatsächlich fuhren die Menschen zu dieser Zeit (...) ständig hierhin und dorthin, auf der Suche nach Frieden, den ihre Motores jedoch zerstörten, sobald sie ihn gefunden hatten.
Zitat Seite 48
Aber auch Schnelligkeit und Leichtigkeit war ein Trugschluss, denn während die Staus für die Besitzer der fahrbaren Maschinen das Vorankommen erheblich störten, konnten die Fußgänger in der gleichen Zeit viel weitere Strecken zurücklegen. Zudem hatten sie keine Sorgen um die Pflege, Wartung und einen Platz zur sicheren Aufbewahrung. Man spürt natürlich sehr deutlich, wie sehr es Tolkien auf die Nerven ging, dass das ganze Stadtbild, die Ruhe- und Grünflächen durch die Autos, Busse und deren Straßen zerstört wurden - und sein Unverständnis darüber wie sehr die Menschen diese neue technische Errungenschaft in Ehren hielten und ihre Zeit damit verbrachten. Ebenso das Machtgefälle und die damit verbundene Ungerechtigkeit, die manche Stadtteile zu spüren bekamen. Das macht er auch mit einer guten Portion Humor, in dem man die Ernsthaftigkeit dahinter definitiv spürt, wie man es auch in einer Satire erwartet.
Im dritten Fragment schließlich endet die missliche Lage in einem Stillstand und der Verheerung der Stadt durch die vielen Motores, die alles verstopfen und ein Überleben unmöglich gemacht haben.
Im Essay über den Ursprung von Bovadium erfahren wir interessante Hintergründe. Wie klein Oxford noch war, als Tolkien 1911 dort ankam, um in der Universität sein Studium zu beginnen. Dennoch ein geschäftige Stadt, im Wachsen begriffen, aber mit vielen Grünanlagen und Parks, die das Stadtbild geprägt haben. Während Tolkien, wie auch alle anderen, die schönen Wege und Natur genießen konnte, gründete bald darauf der junge Morris im Jahr 1913 seine eigene Autofabrik in Cowley bei Oxford. Sein Geschäft blühte so auf, dass sich immer mehr Fabriken in dieser Gegend sammelten um die Herstellung der Bauteile zu gewährleisten. Das hatte tiefgreifende Änderungen für Oxford auf unterschiedlichen Ebenen zur Folge.
Übrigens eine der ältesten Universitäten, die schon im 13. Jahrhundert gegründet wurde.
Auf die Aussage eines Oxford-Don (Dozent o. ä. mit Führungsaufgaben), die Massenproduktionen usw würden die Universität näher an das "wirkliche Leben" bringen, beantwortet Tolkien in seiner Feststellung:
"Die Vorstellung, dass Autos "lebendiger" sind als, sagen wir, Zentauren oder Drachen, ist merkwürdig; dass sie realer sind als, sagen wir, Pferde, ist erbärmlich absurd. Wie real, wie verblüffend lebendig ist ein Fabrikschornstein im Vergleich zu einer Ulme: armes veraltetes Ding, substanzloser Traum eines Eskapisten."
Zitat Seite 106
Es geht noch viel über Sharp´s Pläne und Konzepte, die viel Unstimmigkeiten hervorgerufen haben, wie auch zukünftige Vorschläge und Entscheidungen in der immer schneller wachsenden Stadt. Diese Diskussionen zogen sich bis in die 60er Jahre... wir wissen, es war und ist nicht aufzuhalten und so viel Natur weicht unserem Beton in Häusern und Straßen. Wir bemerken es ja kaum noch, weil wir von Häuserfronten umgeben sind, aber zur damaligen Zeit muss selbst dieser (für uns) langsame Umbruch von ländlicher Stille in täglichem Verkehr mit Lärm und Gestank sehr einschneidend gewesen sein.
Tolkiens Liebe und Verbundenheit zur Natur ist in seinen Büchern spürbar und die Einblicke in seine Gedanken zu der industriellen Ausbreitung haben mich sehr berührt.
Einige Passagen waren etwas trocken mit viel theoretischem Inhalt, aber es ist ein wirklich schön gestaltetes Büchlein: Das Cover liebe ich sehr mit dieser wunderschönen gemalten grünen Landschaft, die sozusagen zerrissen wird und damit die Fragmente im Titel optisch darstellt. Auch Tolkiens Bilder unterstreichen sehr schön die jeweilige Stimmung, wie auch die Fotos oder Stadtplan-Ausschnitte zum Verständnis beitragen.
Sehr liebevoll zusammengestellt und im gesamten ein informatives Werk über Tolkiens Liebe zur Natur und den vielen Streitfragen beim Aufkommen von mehr Auto-Mobilität in den Städten, die sich ihren Charme und ihre Ruhe behalten wollten.
"Machen Sie Ihre Parks nicht kaputt, weil sie scheinbar wertvollen Platz für mehr Autos bieten. Wenn man mitten in einer Stadt mehrspurige Autostraßen anlegt und die Parks dafür zurechtstutzt, dann zieht man nur immer mehr Verkehr ins Zentrum der Stadt."
Zitat Seite 137
Gespräche aus der Community
Hallo zusammen,
ich würde im Rahmen dieser Diskussion gerne mit eurer Hilfe herausfinden, was die seitenreichsten Bücher in der deutschsprachigen Fantasy sind?
Und da verschiedene Leute vermutlich verschiedene Vorstellungen von dieser Frage haben, möchte ich direkt mal in folgende Kategorien unterteilen - zusammen mit den mir aktuell bekannten Längsten.
Und aus Eigeninteresse werde ich Taschenbuch und Gebundene Ausgaben unterscheiden, sofern die Gebundenen Ausgaben mehr Seiten haben.
I) Als 1 Band geschriebenes Buch aus deutscher Feder:
-> Taschenbuch: 1104 Seiten, "Drachenelfen 5 - Himmel in Flammen" von Bernhard Hennen
II) Mehrere Bänder aus deutscher Feder in 1 Buch zusammengefasst:
-> Taschenbuch: 1888 Seiten, "Ulldart - Die komplette Saga 2" von Markus Heitz, enthält:
----> "Band 4: Unter den Augen Tzulans", "Band 5: Die Magie des Herrschers" und "Band 6: Die Quellen des Bösen"
III) Als 1 Band geschriebenes Buch übersetzt ins Deutsche:
-> Taschenbuch: 1200 Seiten, "Das Rad der Zeit 4 - Der Schatten erhebt sich" von Robert Jordan
----> ursprünglich "The Wheel of Time 4 - The Shadow Rising"
-> Gebundene Ausgabe: 1212 Seiten, "Game of Thrones 3 - Hört mich brüllen" von George R. R. Martin
----> ursprünglich "A Song of Ice and Fire 3 - A Storm of Swords"
IV) Die Übersetzungen mehrerer Bänder in 1 Buch zusammengefasst:
-> Gebundene Ausgabe: 1293 Seiten, "Der Herr der Ringe" von J. R. R. Tolkien enthält ursprünglich:
----> "The Lord of the Rings 1 - The Fellowship of the Ring", " LotR 2 - The Two Towers" und "LotR 3 - The Return of the King"
V) Summe mehrerer deutscher Übersetzungen von ursprünglich 1 Einzelband:
-> Taschenbuch: 2080 Seiten, ursprünglich "Stormlight Archive 3 - Oathbringer" von Brandon Sanderson, aufgeteilt in:
----> 960 Seiten, "Sturmlicht Chroniken 5 - Der Ruf der Klingen" + 1120 Seiten, "StCh. 6 - Die Splitter der Macht"
Gerne. Wenn mir noch was über den Weg läuft sag ich Bescheid ;)
Ich habe mich kürzlich auf die Suche nach den besten Fantasybüchern mit Drachen begeben und auf Instagram und Facebook zahlreiche Mitglieder in Fantasy-Gruppen gefragt, was denn ihre Lieblinge sind. Herausgekommen ist eine coole Liste, von der ich nicht mal im Traum gedacht hätte, wie lang das Teil geworden ist. Den ersten Teil poste ich schon mal hier und den Rest könnt ihr in meinem Tad Time Blog nachlesen, da das hier ja sonst den Artikel sprengt :-).
Was meint ihr, fehlen noch wichtige Drachenbücher?
Der Hobbit | J. R. R. Tolkien
Drachengift | Markus Heitz
Höhlenwelt Saga | Harald Evers
Das Erwachen des Feuers | Anthony Ryan
Die Saat des weißen Drachen | Uwe Eckardt
Die Drachenflüsterer-Saga | Boris Koch
Drachenmagie | Ava Richardson
Akademie der Drachenreiter | Ava Richardson
Drachenfeuer | Wolfgang Hohlbein (Interview — hier ->)
Drakhim: die Drachenkrieger | Uschi Zietsch
Die Chronik der Drachenlanze | Margaret Weis und Marita Böhm
Drachenelfen | Bernhard Hennen
Wachen! Wachen | von Terry Pratchett
Die Drachenreiter von Pern | Anne McCaffrey
Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer | George R R Martin
Drachenland | Byron Preiss
Die Feuerreiter Seiner Majestät | Naomi Novik
Eragon | Christopher Paolini
Drachenreiter | Cornelia Funke
Die Unendliche Geschichte | Michael Ende
Die Mächte des Feuers | Markus Heitz
Drachenkaiser | Markus Heitz
Drachenritter Saga | Gordon R. Dickson
Gerade einen Beitrag in einem anderen Thread geschrieben und die gleichen Bücher passen hier auch so gut! Ich liebe Drachen-Geschichten. :)
Ich hab also zwei Selfpublisher: "Das Ende der siebten Ära" und "Dämmerschein - Blut des Winters". Beides sehr zu empfehlen!
ACHTUNG! Dies ist keine Leserunde und auch keine Verlosung. Es gibt dementsprechend KEINE Bücher zu gewinnen.
Wir, die Werwolf-Gruppe, starten mit einer neuen Runde und laden alle Interessierten ein, mitzumachen :)
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Ho Ho Ho!
In vielen Teilen Deutschlands und Umgebung ist bereits der erste Schnee gefallen und das kann nur eines bedeuten: Weihnachten rückt näher.
Da bedeutet aber auch, dass die geschäftigste Zeit des Jahres für den Weihnachtsmann, seine Freunde und Helfer beginnt. Es ist aber auch eine schöne Zeit, denn einmal im Jahr finden alle zusammen und stoßen auf den Beginn der Weihnachtszeit an.
Doch dieses Jahr ist etwas anders... Während Santa Claus, das Christkind, Ded Moros, Knecht Ruprecht und all die Weihnachtsgestalten ihre Zimmer im Haus des Gastgebers Weihnachtsmann beziehen, geschehen schon die ersten seltsamen Dinge. Es scheint, dass jemand das Weihnachtsfest verhindern will und die schöne Zeit im Chaos zu versinken droht!
Die Freunde beschließen, die Bösewichte ausfindig zu machen, um das Weihnachtsfest zu retten!
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Und hier kommt ihr ins Spiel! Wer möchte mit uns zusammen nach Lappland reisen und Weihnachten retten?
Die Anmeldefrist ist vorbei!
✻ Der Ablauf ✻
Es gibt zwei Parteien: Die "Guten" und die Werwölfe. Die Werwölfe verschleppen/fressen nachts Dorfbewohner. Tagsüber haben die Dorfbewohner Zeit, die Werwölfe unter ihnen zu enttarnen und sie wegzuschicken/hinzurichten. Es gibt zudem noch weitere Zusatzrollen, die spezielle Funktionen haben.
✻ Ziel ✻
Die jeweils andere Partei komplett unschädlich machen!
!! Die ausführlichen Regeln findet ihr im entsprechenden Unterthema !!
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Beginn: 4. Dezember, 20 Uhr
Tag- und Nachtwechsel: jeden Tag zwischen 20-21 Uhr (außer es wird anders angegeben!)
Teilnehmerliste:
Vucha
Nika89
elfentroll
_Buchliebhaberin_
SchCh121
ChrissiH
Knorke
Lrvtcb
Raus:
- Ruff04 (Blitzen - Ritter mit der rostigen Klinge)
- Conja (Sinterklaas - Dorfi)
- kirara (Christkind - Werwolf)
- katha_strophe (Trixi, Elfe - Lykanthrophin)
- JayAvelineQuinn (Caspar - Dorfi)
- kaytilein (Santa Lucia - Dorfi)
- sternchennagel (Knecht Ruprecht - Hexe)
- stebec (Der Weihnachtsmann - Fuchs)
- Mitchel06 (Ded Moros - Dorfi)
- AnnikaLeu (Santa Claus - Einsamer Wolf)
- mysticcat (Melchior - Werwolf)
- Unzertrennlich (Rudolph - Dorfi)
- MissSnorkfräulein (Père Noel - Werwolf)
- Averyx (Snegurotschka - Seherlehrling)
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4 Dorfbewohner
1 Seherin
0 Seherlehrling
0 Ritter mit der rostigen Klinge
0 Hexe
0 Fuchs
1 Leibwächter
1 Amor
0 Lykanthropin
1 Werwölfe
0 Einsamer Wolf
1 Zaubermeisterin
Achtung, es kann im Laufe des Spieles passieren, dass die Zahlen nicht mehr übereinstimmen.
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Zusätzliche Informationen
J. R. R. Tolkien wurde am 01. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren.
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