J. R. R. Tolkien Das Große Hobbit-Buch

(30)

Lovelybooks Bewertung

  • 35 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 2 Leser
  • 8 Rezensionen
(28)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Große Hobbit-Buch“ von J. R. R. Tolkien

75 Jahre nach dem ersten Erscheinen des 'Hobbit' liegt Andersons historisch-kritische Ausgabe zum ersten Mal auf Deutsch vor. Ein Meilenstein, der die zahlreichen literarischen Einflüsse der vielschichtigen Erzählung offenlegt, Personen, Schauplätze und Gegenstände erklärt und den visionären Autor gleichsam bei der Arbeit zeigt. Es enthält die Originalkarten und Farbtafeln, den Volltext mit 'Die Fahrt zum Erebor' und vieles mehr.

Ein so wunderschönes Buch mit einer noch schöneren Geschichte über Bilbo und sein Abenteuer mit den Zwergen.

— Buecherseele79
Buecherseele79

Großartig kommentiert und reich bebildert. Das Buch selbst ist eh ein Klassiker.

— Originaldibbler
Originaldibbler

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Ein wirklich tolles Buch. Annie J. Dean kann Gefühle wundervoll in Worte zu fassen. Ich freue mich auf Band 2

Sandra251

Irrlichtfeuer

Ich durfte diese sympathische junge Autorin auf dem Bloggertreffen des Verlages 2016 kennen lernen und freue mich schon auf neues von ihr

Kerstin_Lohde

Nachtmahr - Das Vermächtnis der Königin

Gute Dinge brauchen ihre Zeit.

nickypaula

Ein Käfig aus Rache und Blut

Wahnsinn! Absolut großartiger und mehr als empfehlenswerter Auftakt!

Schnapsprinzessin

FederLeicht - Wie Nebel im Wind

So schön und die perfekte Fortsetzung! Ich will endlich wissen wie es weitergeht... bis Dezember scheint mir wie eine Ewigkeit!

Schnapsprinzessin

Grünes Gold

Die Söldner des Klingenrausches erledigen ihren dritten und letzten Kontrakt, nichts für schwache Nerven.

Shellan16

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Bäume reisen nachts" von Aude Le Corff

    Bäume reisen nachts
    Daniliesing

    Daniliesing

    Zusammen mit dem Insel Verlag möchte ich euch zu einer Leserunde zu einem ganz wundervollen, kleinen Roman einladen. "Bäume reisen nachts" von der in Frankreich lebenden Autorin Aude Le Corff erzählt eine herzzerreißende Geschichte. Wenn ihr ein Buch zum Träumen sucht, dann ist dieses perfekt für euch! Mehr zum Inhalt: Seit Monaten verbringt die achtjährige Manon ihre Nachmittage allein, unter einer riesigen Birke im Garten. Sie verschlingt ein Buch nach dem anderen und spricht mit Ameisen und Katzen, nur um an eines nicht denken zu müssen: das spurlose Verschwinden ihrer Mutter. Mit dem eigenen Kummer beschäftigt, vermögen Manons Vater Pierre und ihre Tante Sophie das stille Mädchen nicht zu trösten. Doch Manons Einsamkeit erweicht das Herz des mürrischen Nachbarn Anatole, der, seitdem er nicht mehr unterrichtet, sich von Kindern möglichst fernhält. Sie beginnen, gemeinsam den Kleinen Prinzen zu lesen, und es erwächst eine außergewöhnliche Freundschaft. Als eines Tages überraschend Briefe der Mutter eintreffen, schmieden das Mädchen und der alte Mann einen kühnen Plan, der sie gemeinsam mit Pierre und Sophie auf eine abenteuerliche Reise quer durch Europa führt … --> Leseprobe Lasst euch von "Bäume reisen nachts" bezaubern und in seine ganz besondere Buchwelt mitnehmen. In diesem Buch könnt ihr als Testleser eine berührende Geschichte über Freundschaft und die Erfüllung der eigenen Träume lesen. Wir vergeben 25 Exemplare des Romans unter allen, die uns bis zum 13. Februar 2014 die folgende Frage beantworten: Im Buch helfen Manon in ihrem Kummer ein besonderes Buch und eine ungewöhnliche Freundschaft. Was oder wen braucht ihr, wenn ihr traurig seid? Gibt es vielleicht sogar ein Buch, das euch in einer traurigen Situation wieder Hoffnung geschenkt hat?

    Mehr
    • 565
  • Ein absolutes Muss

    Das Große Hobbit-Buch
    Lesebienchen

    Lesebienchen

    01. February 2014 um 13:50

    Wer ein Fan von Tolkiens fantastischem Werk ist, für den ist diese Ausgabe ein absolutes Muss. „Das große Hobbit-Buch“ ist die erste kommentierte Ausgabe des Romans, welcher die Vorgeschichte zum „Herrn der Ringe“ bildet. Die Kommentare bieten die einmalige Gelegenheit, in Tolkiens Gedankengänge einzutauchen und die Entstehung der Geschichte aber auch die Story selbst mit seinen Augen nachvollziehen und lesen zu können. Abgerundet wird dies noch durch viele Bilder, angefangen von verschiedenen  Covern, über Zeichnungen des großen Tolkien-Illustrators Alan Lee bis hin zu wunderschönen, von Tolkien selbst verfassten Bildern.

    Mehr
  • Äußerst Lesenswert

    Das Große Hobbit-Buch
    FlyingXeon

    FlyingXeon

    18. June 2013 um 20:53

    Ich habe mir das Buch in "Vorbereitung" auf den Kinofilm gekauft und vor dem Sehen des Filmes gelesen. Es ist ein absolut empfehlenswertes Buch für alle Tolkien-Fans. Mit seinen vielen Anmerkungen, stets nah an der entsprechenden Textstelle eingefügt, erfährt man beim Lesen auch zahlreiches Hintergrundwissen über Tolkiens Welt. Echt empfehlenswert!

  • Rezension zu "Das Große Hobbit-Buch" von J. R. R. Tolkien

    Das Große Hobbit-Buch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2012 um 22:20

    Ein Buch? Nein, 2 Bücher in einem! Und noch nicht mal eine Taschenbuchsammlung! Perfekt! Ich habe den Hobbit bereits 3-4 mal gelesen und wollte dies als Einstimmung auf das Filmerlebnis noch ein weiteres mal "verschlingen". Und dann das! So viele Fußnoten, Querverweise, Neuigkeiten, Hintergründe! Wow! Das nenne ich mal Informationsflut! Als das dann gleichzeitig lesen, genießen und alle Infos aussaugen grandios scheiterte, kümmerte ich mich erst mal nur um die Fußnoten. Kurz die betreffende Textstelle lesen und sich dann die dazugehörigen Neuigkeiten und Querverweise zu Gemüte führen. Es gibt, selbst für Tolkien-Fans, eine ordentliche Menge an interessanten Informationen zu entdecken und zu lernen. Und wenn man dann mit Wissen "vollgestopft" ist, geht es aus dem Sachbuch zurück in das gleiche, aber doch auch andere Buch, das Abenteuerbuch. Auf die "normale" Hobbitgeschichte möchte ich an dieser Stelle gar nicht so sehr eingehen. Sie ist ganz eigen im Tolkienuniversum. Ein Kinderbuch für Kinder jeden Alters. Aber der eigentliche Charme dieser besonderen Ausgabe liegt halt klar in dem Sachbuchbereich und in der Gestaltung dieser Ausgabe. Für Fans ein absolutes Must-have! Alle Anderen müssen zumindest mal die Geschichte gelesen/vorgelesen haben. :-)

    Mehr
  • Rezension zu "Das Große Hobbit-Buch" von J. R. R. Tolkien

    Das Große Hobbit-Buch
    Büchernische

    Büchernische

    11. December 2012 um 20:19

    Ein Traum von einem Buch!! Ausführliche Rezension in Kürze!

    Der Hobbit in seiner schönsten und auch ausführlichsten Form, ein wunderschönes Buch vollgepackt mit Hintergrundwissen zu Professor Tolkiens Mythologie rund um Mittelerde, gespickt mit Kommentaren und Illustrationen... ein MUSS für jeden Tolkienfan und Hobbitanhänger ♥

  • Rezension zu "Das Große Hobbit-Buch" von J. R. R. Tolkien

    Das Große Hobbit-Buch
    HelmuthSantler

    HelmuthSantler

    31. October 2012 um 15:12

    Mitte Dezember 2012 wird es soweit sein: Teil 1 der lange erwarteten Verfilmung von J.R.R. Tolkiens “Der Hobbit” kommt in die Kinos. Die ideale Gelegenheit, sich mit dem Klassiker erneut und tiefgehend auseinanderzusetzen, bietet “Das große Hobbit-Buch” (“The Annotated Hobbit”) des Tolkien-Forschers Douglas Anderson, das im Mai 2012 auf Deutsch erschienen ist. Das bibliophil aufgemachte Werk enthält den Text des “Hobbit” in der Neuübersetzung von Wolfgang Krege (“Der Hobbit oder Hin und zurück”) den Text “Die Fahrt zum Erebor” in der bisher ausführlichsten verfügbaren Fassung; er erklärt Gandalfs Beweggründe für den anfangs so irrwitzig anmutenden Plan und warum seine Wahl ausgerechnet auf einen Hobbit bzw. auf Bilbo Beutlin fiel eine textgeschichtliche Einleitung einen Anhang über Runen Der Haupttext ist reichhaltig kommentiert, er liefert Übersetzungsvergleiche Scherf-Krege, stellt Bezüge zu Tolkien beeinflussenden Texten her, erklärt die Zwergennamen, die allesamt auf dem isländischen Sagenschatz beruhen, und die Etymologie vieler anderer Begriffe, ob aus dem Sindarin-Elbischen, dem Altenglischen oder dem Isländischen stammend. Tolkiens Werk ist letztlich nur in seiner Gesamtheit zu erfassen; es ist die Niederschrift einer zweiten, mythischen Existenzebene, die im Laufe der Jahrzehnte nicht nur wuchs, sondern sich auch veränderte, sich an Stellen in Widersprüchen verhedderte, Dinge offenließ oder nachträgliche Erklärungen lieferte, wie etwa exemplarisch in der “Fahrt zum Erebor”: Dieser Aufsatz entstand knapp 20 Jahre nach dem Hobbit und bindet die Kindergeschichte in den ganz großen, erwachsenen Plan Gandalfs ein, der sich im Herr der Ringe offenbarte. Auch am Text des Hobbit selbst feilte Tolkien noch Jahrzehnte nach dessen Ersterscheinung 1937: “Der Herr der Ringe” machte da und dort rückwirkende Anpassungen nötig, um den Hobbit nahtloser in das größer gewordene Geschehen einzubinden, aufmerksame Leser wiesen auf kleine und kleinste Ungereimtheiten hin – z.B. der Verwendung des Begriffs “men” für Hobbits und/oder Zwerge, der doch den Menschen als Ethnie vorbehalten war. Zudem sind hunderte Hobbit-Illustrationen und Coverbilder abgedruckt, überwiegend in Schwarz-Weiß mit Ausnahme eines farbigen Mittelteils. Darunter finden sich etliche Kuriositäten: Der russische Illustrator etwa zeichnete Bilbo mit kurzen Hosen und bis zu den Schenkeln stark behaarten Beinen – in der russischen Umgangssprache wird nicht zwischen Füßen und Beinen unterschieden, und niemand hatte den Mann darauf aufmerksam gemacht, dass die so auffällige Hobbit-Fußbehaarung sich auf den Rist konzentriert. Das Einzige, das dieser Prachtband nicht zu leisten imstande ist: den Originaltext wiederzugeben. Meine Empfehlung für jeden ernsthaften Fan deshalb: Eine billige Taschenbuch-Ausgabe des Originals erwerben und “Das große Hobbit-Buch” dazu, dann ist man auf alle Mittelerde-Eventualitäten bestens vorbereitet. Apropos nachträgliches Bearbeiten: Als wundersames Kuriosum erschien mir ein mitten im Buch eingelegtes Blatt mit einem Erratum: 17 Zeilen zum Ende des Kapitels XI, “An der Türschwelle”, waren übersehen worden und nicht Teil des Buches. “Aufmerksamen” Lesern war dies aufgefallen, der Verlag hatte sich tausendfach entschuldigt und das Blatt kostenfrei nachgesendet bzw. den noch nicht ausgelieferten Exemplaren beigelegt; in der nächsten Auflage soll der grobe Satzfehler korrigiert werden … Nun, ich melde Zweifel an. Das Folgekapitel trägt nämlich den Titel “AUS GUTUNTTERICHTETER QUELLE”, und genau so steht es auch in den rechtsseitigen Kopfzeilen noch insgesamt zehnmal. Auch “Das große Hobbit-Buch” blieb nicht vom Druckfehlerteufelchen restlos verschont (so wurde aus dem Eilend einmal ein Eiland), ist aber spürbar mit großer Liebe und Sorgfalt erstellt worden – und dann in einer versal gesetzten Überschrift zweieinhalb Rechtschreibfehler in einem Wort (Getrenntschreibung laut Dudenempfehlung)? Und der “Unttericht” teilt sich die Seite auch noch mit einem eingelegten Erratum-Blatt … Lieber Klett-Cotta-Verlag, ich finde es einfach entzückend, wie hier dem Buch eine eigene Entstehungsgeschichte geschenkt wird; bitte korrigiert die Fehler unbedingt in der nächsten Auflage, damit mein Exemplar zur Kostbarkeit mit dem gewissen Extra wird. Einen Ehrenplatz in meiner Büchersammlung erhält es in jedem Fall.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Große Hobbit-Buch" von J. R. R. Tolkien

    Das Große Hobbit-Buch
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    01. October 2012 um 12:05

    Der Hobbit samt umfassendem Material „In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit............, das Loch war eine Hobbithöhle, und das heißt, es war sehr komfortabel!“. Sicher ist dieser erste Satz des Hobbit-Buches einer der bekanntesten von Tolkien, der Satz mithin, mit dem alles beginnt, was späterhin in einer epischen Fantasy-Saga enden wird. Im vorliegenden Buch findet der Leser nun so ziemlich tatsächlich alles, was an Informationen rund um den „Hobbit“ gibt, was aufzufinden, zu erläutern, zu illustrieren, zu informieren ist. Sei es die Entwicklung der „Goblins“ in Tolkiens Überlegungen, seien es Gedichte und Lieder (wie das Lied der Orks), seien es die Gedanken Tolkiens zur möglichen Darstellung Gollums. Neben dem kompletten Text des Buches (der an der rechten Seite mit vielfachen und durchgehenden Erläuterungen, Kommentaren Hinweisen und ergänzendem Bildmaterial gestaltet wurde), achtet Douglas A. Anderson als Herausgeber natürlich auf eine sehr ausführliche Einführung, die in die Welt Tolkiens und des Hobbits ganz hervorragend einführt, aber auch darauf, dass vielfaches zusätzliches Material seinen Weg ins Buch findet. Sehr eindrucksvoll gelingt dies auch im Blick auf die vielen Bilder und Illustrationen aus Tolkiens eigener Hand. Bruchtal, der Bühl, die Unterhaltung mit Smaug, Tolkiens Bilder zeigen auf, wie sehr der Dichter und Schriftsteller selbst in seiner erschaffenen Welt sich innerlich zu Hause fühlte. Eine Faszination, die auch andere ansteckte, wie die vielfachen weiteren Bildabbildungen zeigen. Natürlich fehlen auch zusätzliche, ergänzende Texte nicht. Im Anhang erfährt der Leser so aus Gandalfs Sicht, wie er es zustande brachte, Bilbo auf seinen abenteuerliche Reise zu schicken („Die Fahrt zum Erebor“) und wird dann ein stückweit in „die Denke „Tolkiens mit hineingezogen in der Erläuterung einiger von Tolkien verwendeter / entworfener Runen. Alle in allem eine informative, dem Werk Tolkiens durchaus entsprechende Ausgabe des „Hobbit“ mit umfassendem Kommentar Material, in welchem das „vorher“ und das „nachher“ der umfassenden Fantasy-Welt Mittelerdes und im speziellen des Hobbits Bilbo seinen ausführlichen Platz findet. In einem auch optisch und haptisch sehr schön gestaltetem Buch. In der Ausgabe von Douglas A. Anderson ist das Buch ein Gewinn für jeden begeisterten Leser Tolkiens.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Große Hobbit-Buch" von J. R. R. Tolkien

    Das Große Hobbit-Buch
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    21. June 2012 um 14:04

    Es gibt viele Ausgaben dieser wunderbaren Geschichte, aber diese ist in meinen Augen bisher die schönste. Sie ist sehr liebevoll gestaltet und bietet vor allem viele zusätzliche Informationen. Neben dem Text sind auf den breiten Rändern die Fußnoten in blauer Schrift abgedruckt, das lästige Blättern entfällt also. Außerdem gibt es Illustrationen aus verschiedenen Hobbit-Ausgaben aus aller Herren Länder mit Kommentaren in Schwarz. Das macht diese Ausgabe schon optisch zum Genuss, daneben sind Format und Papier edel, das Buch liegt gut in der Hand und die Schrift liest sich auch gut. Besonders spannend fand ich die Hinweise auf die unterschiedlichen Übersetzungen sowie die Literaturbeispiele, von denen Tolkien sich inspirieren ließ. Auch einiger seiner Gedichte sind als Fußnoten abgedruckt. Diese Ausgabe ist ein Muss für alle, die diese Geschichte noch einmal lesen und mehr über die Hintergründe und Entstehung erfahren wollen, aber auch für alle, die sie noch nie gelesen haben und dann gleich mit der besten Ausgabe einsteigen sollten. Letzteren empfehle ich, erst einmal den reinen Text zu lesen, um den Lesefluss nicht zu stören und dann beim zweiten Mal die Kommentierungen zu genießen. Im Anhang findet sich noch die Erzählung von Gandalf darüber, was ihn bewogen hat, Bilbo auf diese abenteuerliche Reise zu senden. Einfach rundherum schön, diese Ausgabe!

    Mehr
  • Rezension zu "Das Große Hobbit-Buch" von J. R. R. Tolkien

    Das Große Hobbit-Buch
    Rukhi

    Rukhi

    14. May 2012 um 23:25

    Letztes Jahr hatte ich am Anfang des Jahres schnell "Erebos" als mein "Buch des Jahres" gekürt und bis Ende des Jahres hatte auch kein anderes Buch es mehr vom Thron verstoßen. Dieses Jahr, möchte ich genauso früh ein Buch zum "Buch des Jahres" küren: "Das große Hobbit Buch". Nicht nur, dass das ganze Jahr sowieso im Zeichen des kleinen Hobbit steht, aber "Das große Hobbit Buch" hat alles, was das Tolkien Fan-Herz begehrt. Es hat, natürlich am aller wichtigsten, die Geschichte vom kleinen Hobbit: Bilbo Beutlins "There and Back Again". Wie ich finde, sollte jeder der vor hat, sich den kleinen Hobbit dieses Jahr im Kino anzusehen, die Geschichte einmal gelesen haben. Der Hobbit ist nicht nur eine Kindergeschichte oder ein Märchen. Der Hobbit ist eine Abenteuergeschichte, in einer Welt, in der man sich stundenlang einfach nur verlieren kann. "Das große Hobbit Buch" ist aber so viel mehr als nur die Geschichte von Bilbo Beutlin. Es ist die Geschichte von J.R.R. Tolkien und wie er Mittelerde, Bilbo und die Zwerge geschaffen hat. So erfährt man zum Beispiel ganz zu Anfang, das Gandalf einmal einen anderen Namen trug. Und dass Tolkien sich bei seinen Wanderungen durch die Alpen für Mittelerde inspirieren lies. Und noch so viel mehr. Außerdem sieht man direkt, wie Tolkien sich Mittelerde, die Zwerge und manche Szenen aus dem Hobbit vorgestellt hat, denn seine Zeichnungen und Ausschnitte aus seinen Manuskripten sind im großen Hobbit Buch beigefügt. Einige in der Mitte des Buches sogar in groß und bunt. Wenn ihr also nach einem Komplettpaket zum kleinen Hobbit sucht, ob ihr Sammler seid oder einfach die Geschichte vor dem Filmstart nochmal lesen wollt, greift zum großen Hobbit Buch. Nur hier könnt ihr den Hobbit einmal durch Tolkiens Augen lesen. Aber Vorsicht, noch ein Hinweis: in der 1. Auflage fehlen einige Seiten. "Klett-Cotta" schickt die gerne nach, bzw. sind sie glaube ich beigefügt seit dem Verlag das Missgeschick aufgefallen ist. Falls euch das stört, wartet auf die nächste Auflage. Oder seht die erste Auflage als ein besonderes Sammlerstück. ;)

    Mehr