J. R. R. Tolkien Das Silmarillion

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Inhaltsangabe zu „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien

Mittelerde lag im Dämmerlicht unter den Sternen. eine Zeit, in der die Elben große Dinge schufen.
Aber am schönsten von allen sind die Silmaril, die Edelsteine, in die das Licht der Bäume eingeschlossen ist. Das Licht, das noch älter ist als Sonne und Mond … Doch Melkor, der Meister des Verrats, raubt die einzigartigen Silmaril.
Lesen Sie neben vielen anderen Ereignissen des Ersten Zeitalters, wie Feanor, der die Silmaril geschaffen hat, mit seinen Söhnen alles daransetzt, sie der dunklen Macht Melkors wieder zu entreißen. 'Das Silmarillion' ist das erste Werk, das Christopher Tolkien nach dem Tod gemäß den Plänen seines Vaters herausgegeben hat. In diesen Geschichten ist der Boden bereitet, den die Hobbits und ihre Gefährten betreten werden.

Ein komplexes Meisterwerk für Mittelerde Fans. (Holts euch ich liebe es)

— Vilya

Eines der großartigsten Werke aus Tolkiens Feder!

— FabrizioPiero

<3 <3 <3

— 23GZamasu

Eine bemerkenswerte Einführung in Mittelerde

— Irina1612

ich muss sagen es zieht sich sehr zum spannenden hin :3...aber in ganzen recht gutes Buch...ein muss für jeden Tolkien Fan

— Tanuihael

DIE PFLICHTLEKTÜRE schlechthin für alle Fans von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“!

— Belladonna

Die Bibel von Mittelerde und dem Universum Ea

— Niniel

Faszinierende Hintergrundgeschichte Mittelerdes

— georg_moor

Für alle die den Herrn der Ringe wiklich verstehen wollen. Streckenweise spannend wie ein Geschichtsband.

— mrmistoffelees

Magisch, fantastisch, grandios! Einfach zum Träumen.

— Miss_Muriel

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  • Tolkien, ich verneige mich!

    Das Silmarillion

    Vilya

    19. May 2018 um 17:00

    Ein Muss für alle die sich den Status als "offizieller Bewunderer Tolkien'scher Kunst im Betreff Mittelerde" aneignen wollen. Die Anfänge dieser wunderbaren Welt zu entdecken ist ein grosses Privileg und sollte mit allem drum und dran genossen werden. Wer kennt sie nicht. Tolkien's Mittelerde. Ein Land voller Magie, sprechender Bäume, Zwerge, Elben, Menschen und natürlich auch Hobbits. Zu Bewundern ist der tiefsinnige und wunderschöne Charakter des Schreibstils des Fantasy Vaters. Gleich zu Anfang, als die Geschichte mit den Gesängen der Valar begann, war ich dahin. Ich konnte ihren Chor beinahe hören und mir genau vorstellen wie sie in all ihrer Schönheit und Pracht strahlten. Was bei diesem Buch zu beachten ist, es ist sehr schwer. Aufgebaut wie ein Roman, aber gefüllt wie ein Sachbuch. Natürlich muss es so sein, es handelt sich ja auch um die Geschichte Mittelerdes und diese ist nun mal sehr verstrickt und alt. Doch ein Hindernis sollte dies nicht sein, denn wenn man dieses Buch in den Händen hält und erwartet kleine, süsse Geschichtchen über Hobbits zu lesen, sollte man es am besten wieder zurück ins Regal stellen. Es braucht viel Zeit und Konzentration dieses Buch zu beenden, denn man wird zugeschüttet mit Informationen. Eben halt als würde man sich mir nichts dir nichts durch die Weltgeschichte büffeln. Ich empfehle es aber von ganzem Herzen. Ein Hoch auf Tolkien! Liebe Grüsse, Eure "offizielle Bewunderin Tolkien'scher Kunst im Betreff Mittelerde"

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  • Die Vorgeschichte von Herr der Ringe

    Das Silmarillion

    Irina1612

    07. December 2017 um 21:49

    Gleich zu Beginn sollte gesagt werden, das "Das Silmarillion" keine leichte Lektüre ist, sondern doch ein ziemlich anspruchsvolles Werk. Aber es erklärt die Zusammenhänge von "Der Hobbit" und "Herr der Ringe", rundet das Epos ab. Und was mir besonders wichtig war: Einen Einblick in die Welt der Elben zu erhalten und auch die Mythologie war auf besondere Weise eingewebt. Aus meiner Sicht ist das Buch für Tolkienfans ein Muss.

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  • Ein muss

    Das Silmarillion

    Tanuihael

    16. November 2017 um 14:13

    ich muss sagen es zieht sich sehr zum spannenden hin :3...aber in ganzen recht gutes Buch...ein muss für jeden Tolkien Fan

  • Ein Muss für HdR Fans

    Das Silmarillion

    kleine_welle

    15. November 2017 um 21:45

    Das Silmarillion erzählt von den Ältesten Tagen und gehört somit zu den Legenden die dem Kleinen Hobbit und dem Herr der Ringe voraus gehen. Zum Cover kann ich nicht viel sagen, da ich dieses Buch zusammen mit drei anderen in einem Schuber gekauft habe und diese recht einheitlich aussehen. Es ist auf jeden Fall nicht so schön, finde ich.Da dieses Buch auch erst nach dem Tode von J.R.R. Tolkien von seinem Sohn Christopher herausgegeben wurde, hat dieser auch wieder ein Vorwort verfasst. Und dieses gefällt mir sehr gut, denn es gibt dem Leser einen guten Einblick in die komplexe Welt von Mittelerde. Aber auch die ganze Arbeit, die Tolkien in dieses Universum gesteckt hat wird einem vermittelt. Wobei ich denke, dass diese wohl etwas chaotisch war. Es klingt zumindest so. ;)Der eigentlichen Geschichte um die Silmaril geht eine einführende Geschichte vorweg und diese hat mich sehr stark an den Schöpfungsmythos erinnert. Aber nicht nur das, es ist eine Mischung aus diesem und einer Story, die auch etwas von den Mythen und Sagen über die alten Götter hat. Und diese Mischung war wirklich gut. Es waren dadurch zwar viele kurze Sätze zu finden, aber das ist man gewöhnt, wenn man schon einmal in ein Sagenbuch geschaut hat. Mich hat das fasziniert. Mir hat besonders seine Einteilung von Klang und Missklang als Synonyme für Gut und Böse gefallen. Das war für mich mal eine neue Idee. Was ich allerdings immer wieder interessant finde, ist, dass Tolkien viele egoistische und eigennützige Charaktere in seinen Werken hat. Viele, selbst die Helden der Geschichten, sind häufig öfters nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht und das hebt seine Erzählungen von der Masse ab. Man hat halt nicht einen Helden den man mag, sondern findet meist an diesem auch immer mal wieder einen Charakterzug, den man eher nicht so gut findet. Und das macht die Figuren menschlicher, obwohl es sich häufig auch um Elben handelt. ;)Denn dieses Buch hat mein Bild über die Elben etwas zurechtgerückt, denn diese sind nicht diese heroischen, klug handelnden Wesen, sondern können genauso leicht von Neid, Rache oder solchen Gefühlen beeinflusst werden. Aber nicht nur diese Gefühlswelten kann Tolkien meisterhaft beschreiben, auch die Welten und alles drum herum werden von ihm dicht und anschaulich erklärt und dadurch fühlt man sich viel mehr in diese Welt versetzt.Wobei ich einige Kapitel schon recht kompliziert fand, denn trotz der Karten vorne und hinten im Buch bin ich bei einigen Landschschaftsbeschreibungen nicht mehr mitgekommen und auch die Namen verwirrten mich manchmal. Denn viele Orte oder Personen haben nicht nur einen Namen, sondern auch noch mehrere in den verschiedenen Sprachen und dazu kommen dann auch noch die Beinamen. Da ich ja vor kurzem Die Kinder Húrins (hier ist meine Rezension zu finden) gelesen habe und diese Geschichte auch kurz in Das Silmarillion vorkommt, konnte ich einige Zusammenhänge besser verstehen, denn die Erläuterungen vorher machten das klarer. Und auch am Ende, als kurz die Geschichte von Der Herr der Ringe angerissen wird, schließt sich der Kreislauf zum Bekannten und vieles wurde mir deutlicher gemacht. Mein Fazit: Das Silmarillion hat schon seine Schwächen, denn die eher erklärenden Kapitel waren für mich teilweise verwirrend, weil einfach zu viele Namen auftauchten. Aber trotzdem gab es wirklich schöne Erzählungen, denn Tolkien kann einfach alles wunderbar beschreiben. Dazu kommt, dass mir viele Zusammenhänge zu seinen anderen Büchern klarer wurden, wer sich für den Mittelerde Kosmos interessiert kommt an diesem Buch nicht vorbei. 

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  • Meine Rezension zu "Das Silmarillion"

    Das Silmarillion

    Belladonna

    27. October 2017 um 18:10

    Beschreibung Das erste Zeitalter Mittelerdes ist geprägt durch die wundervolle Entstehungsgeschichte, von den Valar sowie von den Elben, den Menschen und den dunklen Seiten die durch Morgoth (Melkor) und Sauron zu Tage treten. Der Elb Feanor erschuf die drei mächtigen Silmaril-Edelsteine und brachte mit ihnen Licht, aber auch Schatten über Mittelerde. Nachdem Melkor die Silmaril für sich gestohlen hat, beginnen die Söhne Feanors einen gewaltigen Krieg um die Edelsteine zurück zu gewinnen. Meine Meinung „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien wurde erst lange nach dem Tod des Autors von seinem Sohn Christopher Tolkien heraus gebracht. Die Geschichte ist im ersten Zeitalter angesiedelt und handelt somit lange vor „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“. Die Geschichten die Tolkien im Silmarillion erzählt, legen sogar den Grundstock und die Legenden für die Welt Mittelerdes. Dieses Werk ist ein gewaltiges Epos voller Sprachgewalt das an manchen Stellen einem geschichtlichen Buch oder z. B. der Bibel ähnelt. Der Leser bekommt sehr viele Namen, Daten und Fakten auf engstem Raum geboten. Nicht immer ist es leicht bei solch einer Informationsfülle alle Nuancen der Geschichte auf Anhieb aufzunehmen und zu begreifen. Die Lektüre ist daher schon eine Herausforderung die es mir teilweise sehr erschwert hat in die wundervolle Welt Mittelerdes einzutauchen. Tolkiens einmalige Sprache hat mich mit dem Werk dennoch versöhnt. Außerdem wurde es gegen Ende des Buches immer spannender. Ich fand es äußerst faszinierend zu erfahren wie die Zauberer (Gandalf, Saruman und Radargast) in die Welt gekommen sind, aber auch die bewegende Geschichte über die Noldor hat mich nicht kalt gelassen. „Das Silmarillion“ ist ein wunderbares Buch um sich Hintergrundwissen zu Tolkiens atemberaubender Fantasywelt anzueignen und tiefer in die Sagenwelt Mittelerdes abzutauchen. Doch Vorsicht: die anspruchsvolle Komplexität erfordert viel Aufmerksamkeit! Fazit DIE PFLICHTLEKTÜRE schlechthin für alle Fans von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“! --------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 27.10.2017

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte 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  • Leserunde zu "Das Licht hinter den Wolken" von Oliver Plaschka

    Das Licht hinter den Wolken

    Klett-Cotta_Verlag

    Sommer, Sonne, Lesezeit – Es ist mal wieder Zeit für eine neue Leserunde. Diesmal mit einem spannenden High-Fantasy Titel von Oliver Plaschka »Das Licht hinter den Wolken«. Der Autor Oliver Plaschka wird an der Leserunde teilnehmen – eure Chance alle Fragen, die euch beim Lesen kommen, zu stellen.HIER GEHT ES ZUR LESEPROBEInfos zum Buch:Die Magie scheint die Welt verlassen zu haben. Ein neuer Kaiser sitzt auf dem Thron und jagt die letzten Überlebenden der alten Völker bis an die Grenzen der Welt. Auch die junge April und der Söldner Janner sind auf der Flucht und treffen dabei auf den uralten Zauberer Sarik ...Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben, werden sie endgültig zu Gesetzlosen und geben sich die Namen ihrer Schwerter. Bald schon sind sie für ihre Taten berüchtigt. Ihre Wege kreuzen sich mit denen Sariks, eines verbannten Zauberers, der sich dem Verebben der Magie entgegenstellt. Keiner von den dreien ahnt, dass sie den Lauf der Welt für immer verändern werden ... ganz, wie es das Licht hinter den Wolken will.Kurzinfo zum AutorOliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, promovierte an der Universität Heidelberg und arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Sein Debüt »Fairwater« wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet. Mit seinem zweiten Roman »Die Magier von Montparnasse« erreichte er viele begeisterte Leser phantastischer Literatur.Oliver Plaschka auf Facebook!

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  • J.R.R. Tolkien: »Das Silmarillion«

    Das Silmarillion

    Yurelia

    Der Text auf dem hinteren Buchdeckel des Buches behandelt nur einen einzelnen Abschnitt des Buches. Tatsächlich beinhaltet das Buch »Das Silmarillion« jedoch die Entstehung der Welt und die verschiedenen Ereignisse und Zeitalter - bis hin zum großen Ringkrieg und dessen Ende. Hat man dieses Buch gelesen, versteht man weitaus mehr - man erweitert seinen Tolkien-Horizont und man kann auch die Ereignisse im Herr der Ringe mMn weitaus besser nachvollziehen. Interessant ist es allemal. Aber auch stellenweise leider sehr langatmig und Tolkiens Schreibstil variiert hier leider sehr stark von Abschnitt zu Abschnitt, was bei mir oft den Lesefluss und die Leselust stark beeinträchtigte. Eine einzelne Handlung - wie zB im Herr der Ringe - sucht man hier vergeblich, da es sich hier eher um eine Art Bericht oder Chronologie handelt. Dazu wird man - gerade am Anfang - mit Namen und Begriffen bombardiert, die einen schnell überfordern können. Noch dazu kommt, dass einige dieser Begriffe die gleiche Bedeutung haben, was jedoch im Text nicht immer sofort erklärt wird. Auch Namensdopplungen tauchen auf. Namen, die zeitlich viel zu früh auftauchen und die der Leser höchstwahrscheinlich aus einem anderen tolkienschen Werk schon kennt. Dies führte bei mir sehr oft zu Verwirrungen. Der oft verschachtelte Schreibstil machte das auch nicht leichter und die Tatsache, dass Tolkien offensichtlich ein Fan von Drama war, ließ mich oft sogar ärgerlich oder genervt werden . Ich kann mich an ein Kapitel erinnern, das quasi einfach nur eine Beschreibung der Karte von Beleriand ist, die sich ohnehin hinten im Buch befindet. Da war ich dann doch schon sehr verärgert, da es in meinen Augen Zeitverschwendung war. Wie Beleriand aufgebaut ist, kann man der Karte entnehmen. Was interessiert den Leser, ob ein Fluss langsam oder eher schnell fließt? Das ist in meinen Augen gänzlich überflüssig gewesen... Ich war sehr dankbar, dass die Karte hinten im Buch abgedruckt ist. Doch noch viel besser hätte ich gefunden, wenn von allen Örtlichkeiten, an die der Leser während des Lesens reist, eine Karte abgedruckt wäre. So hätte es mich sehr interessiert zu wissen, wie Númenor oder Valinor ausgesehen haben. Und das sind jetzt nur zwei Beispiele von vielen. Sehr hilfreich empfand ich vor allem aber das Namensregister, das mir oft dabei geholfen hat, mich zu erinnern, wenn ich gewisse Namen wieder vergessen hatte oder nicht mehr wusste, ein bestimmtes Wort nun schon wieder bedeutete... Ohne das Namensregister wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Auch die Übersicht der Stammbäume ist sehr interessant anzuschauen. Noch dazu begreift man erst dann, wie viele unterschiedliche Elbenarten es doch gibt. Am besten hat mir jedoch der Teil um die Ringe der Macht und dem Dritten Zeitalter gefallen. Hier kann man sehr gut und leicht einen Bezug herstellen, da man schon Bekanntes mit einer Vorgeschichte zu verknüpfen lernt. Und dank diesem Buch ist mir Galadriel tatsächlich ein wenig sympathischer geworden. Es ist mir anzumerken, dass mir einiges an diesem Werk doch gefallen hat, vieles aber jedoch nicht. Für mich war es sehr nervenaufreibend dieses Buch zu lesen und deswegen kann ich es nur Leuten weiterempfehlen, die sich für die Thematik interessieren und entweder kompliziertere Kost gerne lesen oder darüber hinwegsehen können. Für Fans ist das Buch jedoch mMn ein Muss, da man einfach sehr viel über die Hintergründe und die Entstehung der Welt, wie man sie im Herr der Ringe vorfindet, erfährt. Fazit: Bei weitem keine leichte Kost - für Fans aber ein Muss!

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  • Dieses Buch wird nie verfilmt werden.

    Das Silmarillion

    DiagramLajard

    28. July 2015 um 23:19

    Das Silmarillion wird nie verfilmt werden, und zwar aus folgenden sechs Gründen: 1) Es ist zu traurig. Die Großgeschichte handelt von Verlust und Niederlage, woran die Guten (die Elben) auch noch selber schuld sind. Am Ende wird zwar der Böse besiegt, das geht aber mit der Zerstörung des gesamten Subkontinents Beleriand einher. Innerhalb dieser Großgeschichte werden drei Teilgeschichten erzählt, die wiederum sehr, sehr traurig sind: a) Beren und Luthien stehlen den Silmaril, sterben aber dabei und müssen erst aus den Häusern der Toten zurückgeholt werden. b) Turin Turambar verursacht gegen seinen Willen eine Katastrophe nach der anderen: Er tötet seinen besten Freund, er sorgt dafür, dass der Drache Glaurung das Reich Nargothrond zerstört, er hat Sex mit seiner Schwester, die daraufhin Selbtsmord begeht ... Tragisch. c) Tuor gelingt es nicht, die wunderschöne Stadt Gondolin vor dem angekündigten Untergang zu retten. Nirgendwo ein Happy End, nur Verlust und Niederlage, allüberall. 2. Es gibt keine Hobbits. Bei all diesen traurigen Ereignissen kommen keine lustigen Figuren vor, die das Ganze mal aus einer niederen-auenländischen Perspektive zeigen und so etwas wie comic relief bieten: Immer nur Verlust und Niederlage, das will keiner sehen. 3. Es ist zu mystisch. Die Erschaffung der Welt kann man nicht verfilmen, wenn man nicht monströsen Totalkitsch produzieren will, ebenso wenig, wie die Welt vor Entstehung der Sonne aussah: erhellt von zwei Lampen oder nach deren Zerstörung - siehe 1) - von zwei Bäumen, die dann aber ebenfalls kaputtgehen: Wie soll das auf der Leinwand einigermaßen glaubhaft aussehen? Ebenso das Land der "Valar" genannten Götter: In den Thor-Filmen sieht Asgard schon kitschig aus, Valinor aber wäre Asgard in Potenz. Der dramatische Höhepunkt des ganzen, wie Earendil mit dem Silmaril, den ihn seine nach ihrem Selbstmord - siehe 1) - in eine Möve verwandelte Gattin bringt, per Schiff den Ozean Belegaer überquert, um die Götter um Hilfe zu bitten: Will man das wirklich auf der großen Leinwand in 3D sehen? So ganz ohne Zweikampf? Nein, das geht wirklich nicht. 4. Es ist zu wirr. Die Handlung erstreckt sich über mehrere tausend Jahre, schon beim Lesen muss man andauernd im Register und auf den beigefügten Ahnentafeln nachschauen, wer nun Finwe, Finrod, Fingon, Finarfin und Feanor sind, wer Hurin, Turin, Turgon, Tuor und Huor und wie die miteinander verwandt sind (sie sind es alle, immer). In einem Film, auch wenn er dreimal zweieinhalb Stunden dauert, kriegst man das nie auf die Reihe. 5. Peter Jackson hat die Rechte nicht. Die zum Herrn der Ringe und zum Hobbit hatten Tolkiens Erben schon in den 1960er Jahren verkauft, die am Silmarillion haben sie noch. Und da ihnen die beiden Filmtrilogien nicht gefielen, die ihnen nicht mystisch genug waren - siehe 3) - geben sie die Rechte am Silmarillion nicht her. Tja. 6. Es gibt keine Hobbits. Und deswegen wird das Silmarillion nicht verfilmt werden.

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  • Tolkien - Bibel

    Das Silmarillion

    dominona

    27. June 2015 um 23:27

    Hut ab vor Tolkiens Fantasie, aber mir war das dann mit den ganzen Begriffen doch ein bisschen zu viel, obwohl es, wenn man den Hobbit und Herr der Ringe auch in Schriftform kennt, schon interessant ist, wie eigentlich alles seinen Anfang gefunden hat. Tolkien hat sich schon stark an nordischer Mythologie orientiert und die eine oder andere kitschige Szene bleibt nicht aus, aber zwischen den vielen Kriegen, fällt das gar nicht so sehr auf. Man braucht einen langen Atem um durchzuhalten, aber am Ende lohnt es sich.

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  • Mehr über Mittelerde

    Das Silmarillion

    Ninniach

    21. April 2015 um 22:26

    "Das Silmarillion" erzählt von der Entstehung Ardas und die ganze Vorgeschichte zum Ringkrieg. Zugegeben, stellenweise ist es schwierig zu lesen, da Tolkien viele Namen, Gebiete und Erklärungen abgibt, doch es ist ohne Zweifel interessant und spannend, wie weit der Autor gedacht hat. Er hat ja immerhin eine ganze Welt mit Sprachen, Stammbäumen und einer kompletten Geschichte ausgedacht! Obwohl viele sich mit diesem Buch schwer tun, so habe ich das Buch direkt verschlungen, so faszinierend finde ich all das, was Tolkien erdacht und erfunden hat. Für jeden, der mehr von Mittelerde erfahren will, eine spannende und unbedingt empfehlenswerte Hintergrundlektüre!

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  • Vom Anbeginn der Zeit

    Das Silmarillion

    Keltica

    Mittelerde lag im Dämmerlicht unter den Sternen. Eine Zeit, in der die Elben große Dinge schufen. Aber am schönsten von allen sind die Silmaril, die Edelsteine, in die das Licht der Bäume eingeschlossen ist. Das Licht, das noch älter ist als Sonne und Mond. Doch Melkor, der Meister des Verrats, raubt die einzigartigen Silmaril. Man erlebt neben vielen anderen Ereignissen des Ersten Zeitalters, wie Feanor, der die Silmaril geschaffen hat, mit seinen Söhnen alles daransetzt, sie der dunklen Macht Melkors wieder zu entreißen. Lange nachdem ich Den Hobbit und Den Herrn der Ringe gelesen habe, wagte ich mich auch an Das Simarilion, den mythischen Almanach. Für Tolkin Fans ein Muss, an dem eigentlich kein Weg vorbei führt, wenngleich es keine einfache Kost ist. Man muss sich schon konzentrieren und sich öfters im Anhang Nachhilfe holen, denn die Dinge entwickeln sich oft sehr schnell. Auch sind die einzelnen Stammbäume auf den letzten Buchseiten sehr hilfreich, um den Überblick zu behalten. Es ist ganz anders zu lesen als etwa Der Hobbit und Der Herr der Ringe. Eine der schönsten Liebesgeschichten, ist für mich die von Beren und Lúthien, einfach nur bezaubernd. Inzwischen habe ich mir auch das Hörbuch gegönnt und bin restlos begeistert, da Achim Höpner es wirklich zu einem Erlebnis macht, allein schon wie er die elbischen Namen ausspricht. Das fasziniert einfach! Von mir bekommt das Buch ein eindeutiges lies mich, auch wenn man einiges Durchhaltevermögen braucht! Aber einen echten Fan schreckt das nicht ab ;-))

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  • Plauderthema - Ho, Ho, Ho, das große Lovelybooks-Weihnachtswichteln 2014

    Daniliesing

    Hallo liebe Wichtelchen, hier dürft ihr um die Wette plaudern und gespannt auf eure Pakete warten, wie es euch beliebt. Wir werden hier auch vermerken, wer sein Päckchen erhalten hat, wenn es soweit ist. Darum noch einmal die Bitte an euch: Sobald ihr euer Päckchen verschickt, sendet mir oder Federchen (je nachdem, von wem ihr euer Wichtelkind erhalten habt) bitte eine Nachricht mit der Sendungsnummer. So können wir ein wenig verfolgen, wo die Päckchen sind. Ganz wichtig!!! Bitte die Päckchen nur versichert und mit Sendungsnummer zur Verfolgung verschicken. Wichtelchen, die unversichert beispielsweise bei der DHL nur als Päckchen (ohne Aufschlag für die Versicherung) schicken, werden beim nächsten Wichteln ausgeschlossen, gleiches gilt, wenn gar nichts verschickt oder beim Auspacken nicht berichtet wird! Denkt bitte auch daran, ein kleines Rätsel zu eurer Person mit ins Päckchen zu legen. Das Erraten der Wichtelmama ist ein großes Highlight in der Wichtelrunde. Dies kann ein Kreuzworträtsel, Wortsuchspiel, Bilderrätsel, ein Fotopuzzle oder gar ein selbst getextetes Gedicht sein. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nur zu schwer sollte es nicht sein, denn das Wichtelkind würde sich sicher gern bei der jeweiligen Wichtelmama bedanken. Bitte kennzeichnet das Päckchen als Wichtelpäckchen, damit es nicht schon vorher geöffnet wird. Schreibt entweder "Väterchen-Frost-Post" oder "Ho-Ho-Weihnachtspost" außen drauf. Dann weiß das Wichtelkind, dass es nicht vor dem 24. Dezember geöffnet werden darf. Noch einmal die wichtigsten Daten: ♦ spätester Versand: 5. Dezember 2014 (Sendungsnummer an den Wichtelkindausloser) ♦ Auspacktermin: 24. Dezember 2014 WICHTIG: Bitte gebt euch beim Packen des Wichtelpäckchens viel Mühe. Als Maßstab kann da dienen, dass ihr daran denkt, was ihr selbst gern geschenkt bekommen möchtet. Bitte versucht euch wirklich mit der Person des Wichtelkindes zu beschäftigen. Ein Wunschbuch ist schön, aber wenn weiter nichts im Päckchen ist, dann kann man sich darüber nur halb freuen. Schön eingepackte Kleinigkeiten sind sehr gern gesehen. Eine Karte mit einem lieben Gruß sollte ebenfalls nicht fehlen. An alle Raucher: Bitte versucht die Geruchsstärke eures gepackten Päckchens so gering wie möglich zu halten. Kein Wichtelkind möchte ein weniger gut riechendes Päckchen auspacken. Zum Schluss ein Hinweis an alle neuen Wichtelchen: Wenn ihr euch unsicher bei der Geschenkauswahl seid, dann schreibt mir gern eine Nachricht oder schaut euch einfach vergangene Wichtelaktionen mal genauer an. Ich wünsche euch ganz viel Spaß! >> Anmeldethema mit Wichtelwunschzetteln Päckchen erhalten: 28horseshoe -- AefKaey -- aiyang_88 -- Alathaya -- Annesia -- Anniu -- Ayanea -- BakaMonkey -- Bella233 -- Biene759 -- bigchaos -- Binea_Literatwo -- booksnstories -- BooksWillTurnYouOn -- Büchernische -- BuEcHeRwUrM -- Buchrättin -- Buchtot -- cailleach -- Carina2302 -- ChrischiD -- Clairchendelune -- cole88 --  Cuddister -- daneegold -- Daniliesing -- Darkangel82 -- darklittledancer -- DasLeseschaf -- Debbi1985 -- Denraprom -- DieBerta -- Dreamworx -- 30li05 -- eightletters -- elane_eodain -- Elke -- Ella_Nothing -- Elva -- Federchen -- Felan -- FloareaSoareliu -- ginevere -- glanzente -- glorana -- gorgeous -- GrOtEsQuE -- Guaggi -- Gwynny -- Hexchen123 -- Inkedbooknerd -- ioreth -- jackdeck -- Janosch79 -- Jarima -- Jasmin88 -- Jennis-Lesewelt -- JennyBrookeA --Julia_20 -- kalemannia -- kalligraphin -- Kanjuga -- Katinka17 -- kattii -- Kira_Silberstern -- Kleines91 -- Klusi -- Knorke -- kugelblitz85 -- Lainybelle -- laraundluca -- Lavazza -- LeseAlissaRatte -- Lesebienchen -- lesebiene27 -- Lesefee86 -- Lesefieber -- Leseprinzessin1991 -- Leseratz_8 -- LESETANTE_CARO -- LiesaB -- Lilasan -- lila_socken -- Lilli33 -- Lilly_McLeod -- Lisa457 -- LisasBuecherchaos -- Lissy -- Litfara -- liyah40 -- Lolachen18 -- Loony_Lovegood -- love_reading -- Lucretia -- lunaclamor -- MandyUnbelievable -- maxi -- Michaela11 -- mieken -- minori -- MissKitty -- MoonlightCat01 -- moonspell81 -- MvK -- N9erz -- NanaO -- Nachas -- Naddlpaddl -- Nancymaus -- nataliea -- Nenatie -- Nicki81 -- nicole_von_o -- Nyoko --  orangenmaedchen -- pamN -- PanRises -- Papilion -- Pelvisrocker -- Queenelyza -- Reika-chan -- rena1968 -- Rexi87 -- Rine -- Rocio -- ruby_m -- rumble-bee -- samea -- sarah1395 -- Sayumi -- Scaramouche89 -- Scathach -- Schnien87 -- SchwarzeRose -- Sick -- Si-Ne -- snowi81 --Somaya -- sophiathetommo -- Starlet -- Sterni -- Sterny88 -- summi686 -- Sunny Rose -- The iron butterfly -- thiefladyXmysteriousKatha -- thora01 -- Tiana_Loreen --Turtlestar -- vanillaxcupcake -- Volturi -- wadelix -- wasserminze -- widder1987 -- Wildpony -- Winterzauber -- WolfgangB -- wonderfulrose -- xXeflihXx -- Yuna216 -- YvesShakur -- Zsadista Päckchen beim Nachbarn / auf der Post: leserate87 -- Lilawandel -- maggy17 --  Päckchen erhalten, noch nicht gemeldet: Päckchen noch nicht erhalten:

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    • 4909
  • Buchverlosung zu "Imperium der Drachen - Das Blut des Schwarzen Löwen" von Bernd Perplies + Trilogie "Tarean"

    Imperium der Drachen - Das Blut des Schwarzen Löwen

    Jules1988

    Der Auftakt einer epischen Fantasy-Saga Mit "Imperium der Drachen - das Blut des Schwarzen Löwen" legt Bernd Perplies einen fulminanten Start der "Imperium der Drachen"-Saga hin! Er erschafft die antike Fantasywelt Yeos, die mit ihren verschiedenartigen Geschöpfen und phantastischen Ländern fasziniert und begeistert! Über das Buch: Iolan ist ein Findelkind und wächst gemeinsam mit seinem Ziehbruder Marcos als Sohn eines einfachen Fischers auf. Doch als er das Mannesalter erreicht hat, wird sein Dorf von königlichen Soldaten in Schutt und Asche gelegt, die Einwohner fallen den Schwertern der Eindringlinge zum Opfer. Iolan entkommt mithilfe des geheimnisvollen Arastoth, der ihm eröffnet, dass auch seine echten Eltern durch den König ermordet wurden. Von Rachegelüsten getrieben, folgt Iolan seinem Retter in die Hauptstadt des Imperiums, nur um festzustellen, dass die Wahrheit deutlich komplizierter – und schrecklicher – ist als alles, was der alte Mann ihm erzählt hat. Hier geht's zur Leseprobe! Hier findet ihr die Weltkarte von Yeos! Über den Autor: Bernd Perplies, geboren 1977 in Wiesbaden, studierte Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz. Parallel zu einer Anstellung beim Deutschen Filminstitut in Frankfurt a. M. wandte er sich nach dem Studium dem Schreiben zu. Der erste Band der Trilogie "Tarean", die wir hier zusätzlich verlosen, war der Beginn seiner Karriere. Heute ist er als Schriftsteller, Übersetzer und Journalist tätig. Hier könnt ihr nicht nur eines der zehn Exemplare von "Imperium der Drachen - das Blut des Schwarzen Löwen" von Bernd Perplies aus dem Egmont Verlag gewinnen, sondern auch noch 5x die komplette Trilogie von "Tarean"! Beantwortet einfach folgende Frage, wenn ihr teilnehmen wollt: Wenn du dir eine Fantasywelt ausdenken würdest, wie hieße sie und welche Geschöpfe wären deine Hauptfiguren? Liebe Leser, die Gewinner der Buchexemplare stehen jetzt fest! Ein Exemplar von "Imperium der Drachen" und die Trilogie "Tarean" gewinnen: Anna-Karenina, Sardonyx, bblubber, Kawaski, Tatsu Und über ein Exemplar von "Imperium der Drachen" können sich freuen: AnnaBerlin, kokka, Sausi, mieken, mamarina64 Viel Spaß beim Lesen!

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    • 299
  • Das Leuchten der Silmaril ist so wunderschön wie dieses Buch!

    Das Silmarillion

    Sardonyx

    19. September 2014 um 12:21

    Ich bin seit längerer Zeit bereits vernarrt in Tolkiens Welt der Elben, Zwergen, Hobbits, Orks und den anderen Wesen aus Mittelerde. Deshalb nahm ich recht schnell ,,Das Silmarillion" in die Hände und ließ mich fesseln von den Geschichten. ,,Das Silmarillion" ist ein sehr ausführliches Buch über die Zeitalter von Mittelerde. Genauer definiert, handelt es sich meiner Meinung nach um eine Art große Sammlung aller magischen Geschichten und Mythologien, die John Ronald Reuel Tolkien sein Leben lag ausarbeitete. Deren Anfänge - wie es im Vorwort Christopher Tolkien steht - beruhten auf schäbigen Notizbüchern noch aus dem Jahr 1917. Blickt man dieses recht umfangreiche Buch an - durchwirkt von Elbenmagie, durchleuchtet vom Glanz von Feanors Silmaril und mächtig wegen den Ringen der Macht -, so staunt man, wie Tolkiens Sohn Christopher vier Jahre nach dem Tod seines Vaters in 1973 eine so ungeheure Vielzahl an Geschichten und Legenden ordnen konnte, woraus letztendlich das ,,Silmarillion" entstand. Jedoch besteht das ,,Silmarillion" nicht nur aus einer Geschichte, sondern aus mehreren. Wie Ainulindale, das Große Lied über die Schöpfung von Arda; oder Valaquenta, das Buch der Valar, der Mächte; oder Quenta Silmarillion, das Ringen und Kämpfen um die Silmaril, die von Feanor geschaffenen Edelsteine, die das Licht der Zwei Bäume von Valinor in sich tragen, ehe die Bäume verdorrten. Das gesamte ,,Silmarillion" führt den Leser bis zum Ende des Dritten Zeitalters, als die Elben nach dem Ringkrieg gegen Sauron im Schwarzen Land Mordor  Mittelerde verlassen und als das Vierte Zeitalter der Menschen beginnt. Der letzte Satz zum krönenden Abschluss lautet schließlich: ,, ... und für die Eldar hatten die Geschichten und Lieder ein Ende." Wenn man Tolkien schätzt, der er ein Titan der sich damals entfaltenden Fantasyliteratur ist und als prägender Gründervater im Prinzip noch heute einen Einfluss auf den Literaturgenre Fantasy hat, dann ist das ,,Silmarillion" eine wunderbare Lektüre; sie entrückt uns Leser und führt uns zwischen die Welt in der Druckerschwärze. Zu Anfang kann das ,,Silmarillion" manchmal leicht verwirrend sein, inmitten den vielen Namen  auf Quenya oder im Sindarin den Überblick zu behalten. Dazu kommt noch eine Vielzahl an Begriffen und Orten, aber im Falle eines Falles leisten die Stammbäume, das Namensregister und der Index im Anhang des Buches Erste Hilfe. Im Allgemeinen bewerte ich das ,,Silmarillion” für gelungen. Die Sprache hat etwas Archaisches an sich, reizvoll veraltete Ausdrücke werden verwendet, die auf traumhaft-fantasievolle Weise die elbischen Wunder aus Drei Zeitaltern beschreiben. Für alle Fans vom ,,Hobbit” auf der Reise zum Einsamen Berg beim verschlagenen Drachen Smaug und dem ,,Herrn der Ringe”, ist das ,,Silmarillion” ein etwas anspruchsvolleres Buch, das im Rang der Fantasyliteratur trotz allem einen altehrwürdigen, lorbeerbekränzten Thron besetzen müsste!

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