J. R. R. Tolkien Das Silmarillion

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Inhaltsangabe zu „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien

Mittelerde lag im Dämmerlicht unter den Sternen. eine Zeit, in der die Elben große Dinge schufen. Aber am schönsten von allen sind die Silmaril, die Edelsteine, in die das Licht der Bäume eingeschlossen ist. Das Licht, das noch älter ist als Sonne und Mond … Doch Melkor, der Meister des Verrats, raubt die einzigartigen Silmaril. Lesen Sie neben vielen anderen Ereignissen des Ersten Zeitalters, wie Feanor, der die Silmaril geschaffen hat, mit seinen Söhnen alles daransetzt, sie der dunklen Macht Melkors wieder zu entreißen. 'Das Silmarillion' ist das erste Werk, das Christopher Tolkien nach dem Tod gemäß den Plänen seines Vaters herausgegeben hat. In diesen Geschichten ist der Boden bereitet, den die Hobbits und ihre Gefährten betreten werden.

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  • J.R.R. Tolkien: »Das Silmarillion«

    Das Silmarillion

    Yurelia

    Der Text auf dem hinteren Buchdeckel des Buches behandelt nur einen einzelnen Abschnitt des Buches. Tatsächlich beinhaltet das Buch »Das Silmarillion« jedoch die Entstehung der Welt und die verschiedenen Ereignisse und Zeitalter - bis hin zum großen Ringkrieg und dessen Ende. Hat man dieses Buch gelesen, versteht man weitaus mehr - man erweitert seinen Tolkien-Horizont und man kann auch die Ereignisse im Herr der Ringe mMn weitaus besser nachvollziehen. Interessant ist es allemal. Aber auch stellenweise leider sehr langatmig und Tolkiens Schreibstil variiert hier leider sehr stark von Abschnitt zu Abschnitt, was bei mir oft den Lesefluss und die Leselust stark beeinträchtigte. Eine einzelne Handlung - wie zB im Herr der Ringe - sucht man hier vergeblich, da es sich hier eher um eine Art Bericht oder Chronologie handelt. Dazu wird man - gerade am Anfang - mit Namen und Begriffen bombardiert, die einen schnell überfordern können. Noch dazu kommt, dass einige dieser Begriffe die gleiche Bedeutung haben, was jedoch im Text nicht immer sofort erklärt wird. Auch Namensdopplungen tauchen auf. Namen, die zeitlich viel zu früh auftauchen und die der Leser höchstwahrscheinlich aus einem anderen tolkienschen Werk schon kennt. Dies führte bei mir sehr oft zu Verwirrungen. Der oft verschachtelte Schreibstil machte das auch nicht leichter und die Tatsache, dass Tolkien offensichtlich ein Fan von Drama war, ließ mich oft sogar ärgerlich oder genervt werden . Ich kann mich an ein Kapitel erinnern, das quasi einfach nur eine Beschreibung der Karte von Beleriand ist, die sich ohnehin hinten im Buch befindet. Da war ich dann doch schon sehr verärgert, da es in meinen Augen Zeitverschwendung war. Wie Beleriand aufgebaut ist, kann man der Karte entnehmen. Was interessiert den Leser, ob ein Fluss langsam oder eher schnell fließt? Das ist in meinen Augen gänzlich überflüssig gewesen... Ich war sehr dankbar, dass die Karte hinten im Buch abgedruckt ist. Doch noch viel besser hätte ich gefunden, wenn von allen Örtlichkeiten, an die der Leser während des Lesens reist, eine Karte abgedruckt wäre. So hätte es mich sehr interessiert zu wissen, wie Númenor oder Valinor ausgesehen haben. Und das sind jetzt nur zwei Beispiele von vielen. Sehr hilfreich empfand ich vor allem aber das Namensregister, das mir oft dabei geholfen hat, mich zu erinnern, wenn ich gewisse Namen wieder vergessen hatte oder nicht mehr wusste, ein bestimmtes Wort nun schon wieder bedeutete... Ohne das Namensregister wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Auch die Übersicht der Stammbäume ist sehr interessant anzuschauen. Noch dazu begreift man erst dann, wie viele unterschiedliche Elbenarten es doch gibt. Am besten hat mir jedoch der Teil um die Ringe der Macht und dem Dritten Zeitalter gefallen. Hier kann man sehr gut und leicht einen Bezug herstellen, da man schon Bekanntes mit einer Vorgeschichte zu verknüpfen lernt. Und dank diesem Buch ist mir Galadriel tatsächlich ein wenig sympathischer geworden. Es ist mir anzumerken, dass mir einiges an diesem Werk doch gefallen hat, vieles aber jedoch nicht. Für mich war es sehr nervenaufreibend dieses Buch zu lesen und deswegen kann ich es nur Leuten weiterempfehlen, die sich für die Thematik interessieren und entweder kompliziertere Kost gerne lesen oder darüber hinwegsehen können. Für Fans ist das Buch jedoch mMn ein Muss, da man einfach sehr viel über die Hintergründe und die Entstehung der Welt, wie man sie im Herr der Ringe vorfindet, erfährt. Fazit: Bei weitem keine leichte Kost - für Fans aber ein Muss!

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    • 2
  • Dieses Buch wird nie verfilmt werden.

    Das Silmarillion

    DiagramLajard

    28. July 2015 um 23:19

    Das Silmarillion wird nie verfilmt werden, und zwar aus folgenden sechs Gründen: 1) Es ist zu traurig. Die Großgeschichte handelt von Verlust und Niederlage, woran die Guten (die Elben) auch noch selber schuld sind. Am Ende wird zwar der Böse besiegt, das geht aber mit der Zerstörung des gesamten Subkontinents Beleriand einher. Innerhalb dieser Großgeschichte werden drei Teilgeschichten erzählt, die wiederum sehr, sehr traurig sind: a) Beren und Luthien stehlen den Silmaril, sterben aber dabei und müssen erst aus den Häusern der Toten zurückgeholt werden. b) Turin Turambar verursacht gegen seinen Willen eine Katastrophe nach der anderen: Er tötet seinen besten Freund, er sorgt dafür, dass der Drache Glaurung das Reich Nargothrond zerstört, er hat Sex mit seiner Schwester, die daraufhin Selbtsmord begeht ... Tragisch. c) Tuor gelingt es nicht, die wunderschöne Stadt Gondolin vor dem angekündigten Untergang zu retten. Nirgendwo ein Happy End, nur Verlust und Niederlage, allüberall. 2. Es gibt keine Hobbits. Bei all diesen traurigen Ereignissen kommen keine lustigen Figuren vor, die das Ganze mal aus einer niederen-auenländischen Perspektive zeigen und so etwas wie comic relief bieten: Immer nur Verlust und Niederlage, das will keiner sehen. 3. Es ist zu mystisch. Die Erschaffung der Welt kann man nicht verfilmen, wenn man nicht monströsen Totalkitsch produzieren will, ebenso wenig, wie die Welt vor Entstehung der Sonne aussah: erhellt von zwei Lampen oder nach deren Zerstörung - siehe 1) - von zwei Bäumen, die dann aber ebenfalls kaputtgehen: Wie soll das auf der Leinwand einigermaßen glaubhaft aussehen? Ebenso das Land der "Valar" genannten Götter: In den Thor-Filmen sieht Asgard schon kitschig aus, Valinor aber wäre Asgard in Potenz. Der dramatische Höhepunkt des ganzen, wie Earendil mit dem Silmaril, den ihn seine nach ihrem Selbstmord - siehe 1) - in eine Möve verwandelte Gattin bringt, per Schiff den Ozean Belegaer überquert, um die Götter um Hilfe zu bitten: Will man das wirklich auf der großen Leinwand in 3D sehen? So ganz ohne Zweikampf? Nein, das geht wirklich nicht. 4. Es ist zu wirr. Die Handlung erstreckt sich über mehrere tausend Jahre, schon beim Lesen muss man andauernd im Register und auf den beigefügten Ahnentafeln nachschauen, wer nun Finwe, Finrod, Fingon, Finarfin und Feanor sind, wer Hurin, Turin, Turgon, Tuor und Huor und wie die miteinander verwandt sind (sie sind es alle, immer). In einem Film, auch wenn er dreimal zweieinhalb Stunden dauert, kriegst man das nie auf die Reihe. 5. Peter Jackson hat die Rechte nicht. Die zum Herrn der Ringe und zum Hobbit hatten Tolkiens Erben schon in den 1960er Jahren verkauft, die am Silmarillion haben sie noch. Und da ihnen die beiden Filmtrilogien nicht gefielen, die ihnen nicht mystisch genug waren - siehe 3) - geben sie die Rechte am Silmarillion nicht her. Tja. 6. Es gibt keine Hobbits. Und deswegen wird das Silmarillion nicht verfilmt werden.

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  • Tolkien - Bibel

    Das Silmarillion

    dominona

    27. June 2015 um 23:27

    Hut ab vor Tolkiens Fantasie, aber mir war das dann mit den ganzen Begriffen doch ein bisschen zu viel, obwohl es, wenn man den Hobbit und Herr der Ringe auch in Schriftform kennt, schon interessant ist, wie eigentlich alles seinen Anfang gefunden hat. Tolkien hat sich schon stark an nordischer Mythologie orientiert und die eine oder andere kitschige Szene bleibt nicht aus, aber zwischen den vielen Kriegen, fällt das gar nicht so sehr auf. Man braucht einen langen Atem um durchzuhalten, aber am Ende lohnt es sich.

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  • Mehr über Mittelerde

    Das Silmarillion

    Ninniach

    21. April 2015 um 22:26

    "Das Silmarillion" erzählt von der Entstehung Ardas und die ganze Vorgeschichte zum Ringkrieg. Zugegeben, stellenweise ist es schwierig zu lesen, da Tolkien viele Namen, Gebiete und Erklärungen abgibt, doch es ist ohne Zweifel interessant und spannend, wie weit der Autor gedacht hat. Er hat ja immerhin eine ganze Welt mit Sprachen, Stammbäumen und einer kompletten Geschichte ausgedacht! Obwohl viele sich mit diesem Buch schwer tun, so habe ich das Buch direkt verschlungen, so faszinierend finde ich all das, was Tolkien erdacht und erfunden hat. Für jeden, der mehr von Mittelerde erfahren will, eine spannende und unbedingt empfehlenswerte Hintergrundlektüre!

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  • Vom Anbeginn der Zeit

    Das Silmarillion

    Keltica

    Mittelerde lag im Dämmerlicht unter den Sternen. Eine Zeit, in der die Elben große Dinge schufen. Aber am schönsten von allen sind die Silmaril, die Edelsteine, in die das Licht der Bäume eingeschlossen ist. Das Licht, das noch älter ist als Sonne und Mond. Doch Melkor, der Meister des Verrats, raubt die einzigartigen Silmaril. Man erlebt neben vielen anderen Ereignissen des Ersten Zeitalters, wie Feanor, der die Silmaril geschaffen hat, mit seinen Söhnen alles daransetzt, sie der dunklen Macht Melkors wieder zu entreißen. Lange nachdem ich Den Hobbit und Den Herrn der Ringe gelesen habe, wagte ich mich auch an Das Simarilion, den mythischen Almanach. Für Tolkin Fans ein Muss, an dem eigentlich kein Weg vorbei führt, wenngleich es keine einfache Kost ist. Man muss sich schon konzentrieren und sich öfters im Anhang Nachhilfe holen, denn die Dinge entwickeln sich oft sehr schnell. Auch sind die einzelnen Stammbäume auf den letzten Buchseiten sehr hilfreich, um den Überblick zu behalten. Es ist ganz anders zu lesen als etwa Der Hobbit und Der Herr der Ringe. Eine der schönsten Liebesgeschichten, ist für mich die von Beren und Lúthien, einfach nur bezaubernd. Inzwischen habe ich mir auch das Hörbuch gegönnt und bin restlos begeistert, da Achim Höpner es wirklich zu einem Erlebnis macht, allein schon wie er die elbischen Namen ausspricht. Das fasziniert einfach! Von mir bekommt das Buch ein eindeutiges lies mich, auch wenn man einiges Durchhaltevermögen braucht! Aber einen echten Fan schreckt das nicht ab ;-))

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    • 3
  • Das Leuchten der Silmaril ist so wunderschön wie dieses Buch!

    Das Silmarillion

    Sardonyx

    19. September 2014 um 12:21

    Ich bin seit längerer Zeit bereits vernarrt in Tolkiens Welt der Elben, Zwergen, Hobbits, Orks und den anderen Wesen aus Mittelerde. Deshalb nahm ich recht schnell ,,Das Silmarillion" in die Hände und ließ mich fesseln von den Geschichten. ,,Das Silmarillion" ist ein sehr ausführliches Buch über die Zeitalter von Mittelerde. Genauer definiert, handelt es sich meiner Meinung nach um eine Art große Sammlung aller magischen Geschichten und Mythologien, die John Ronald Reuel Tolkien sein Leben lag ausarbeitete. Deren Anfänge - wie es im Vorwort Christopher Tolkien steht - beruhten auf schäbigen Notizbüchern noch aus dem Jahr 1917. Blickt man dieses recht umfangreiche Buch an - durchwirkt von Elbenmagie, durchleuchtet vom Glanz von Feanors Silmaril und mächtig wegen den Ringen der Macht -, so staunt man, wie Tolkiens Sohn Christopher vier Jahre nach dem Tod seines Vaters in 1973 eine so ungeheure Vielzahl an Geschichten und Legenden ordnen konnte, woraus letztendlich das ,,Silmarillion" entstand. Jedoch besteht das ,,Silmarillion" nicht nur aus einer Geschichte, sondern aus mehreren. Wie Ainulindale, das Große Lied über die Schöpfung von Arda; oder Valaquenta, das Buch der Valar, der Mächte; oder Quenta Silmarillion, das Ringen und Kämpfen um die Silmaril, die von Feanor geschaffenen Edelsteine, die das Licht der Zwei Bäume von Valinor in sich tragen, ehe die Bäume verdorrten. Das gesamte ,,Silmarillion" führt den Leser bis zum Ende des Dritten Zeitalters, als die Elben nach dem Ringkrieg gegen Sauron im Schwarzen Land Mordor  Mittelerde verlassen und als das Vierte Zeitalter der Menschen beginnt. Der letzte Satz zum krönenden Abschluss lautet schließlich: ,, ... und für die Eldar hatten die Geschichten und Lieder ein Ende." Wenn man Tolkien schätzt, der er ein Titan der sich damals entfaltenden Fantasyliteratur ist und als prägender Gründervater im Prinzip noch heute einen Einfluss auf den Literaturgenre Fantasy hat, dann ist das ,,Silmarillion" eine wunderbare Lektüre; sie entrückt uns Leser und führt uns zwischen die Welt in der Druckerschwärze. Zu Anfang kann das ,,Silmarillion" manchmal leicht verwirrend sein, inmitten den vielen Namen  auf Quenya oder im Sindarin den Überblick zu behalten. Dazu kommt noch eine Vielzahl an Begriffen und Orten, aber im Falle eines Falles leisten die Stammbäume, das Namensregister und der Index im Anhang des Buches Erste Hilfe. Im Allgemeinen bewerte ich das ,,Silmarillion” für gelungen. Die Sprache hat etwas Archaisches an sich, reizvoll veraltete Ausdrücke werden verwendet, die auf traumhaft-fantasievolle Weise die elbischen Wunder aus Drei Zeitaltern beschreiben. Für alle Fans vom ,,Hobbit” auf der Reise zum Einsamen Berg beim verschlagenen Drachen Smaug und dem ,,Herrn der Ringe”, ist das ,,Silmarillion” ein etwas anspruchsvolleres Buch, das im Rang der Fantasyliteratur trotz allem einen altehrwürdigen, lorbeerbekränzten Thron besetzen müsste!

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  • Grandios

    Das Silmarillion

    artphilia

    21. August 2014 um 09:37

    Ich habe mich viele Jahre schwer getan mit Tolkien, einfach weil mir Der Herr der Ringe stellenweise zu langatmig ist. Und so wagte ich mich erst spät an das Silmarillion. Jetzt habe ich es mal eben kurz in meinem Urlaub gelesen und bin rundum begeistert, auch wenn einen die vielen Namen stellenweise sehr verwirren können. Hin und wieder ist nicht ganz klar, in welchem Zeitalter die jeweilige Handlung spielt. So entging mir irgendwie der saubere Übergang zwischen erstem und zweitem Zeitalter. An und für sich liest sich das Silmarillion eher wie die Bibel, als ein herkömmlicher Roman. Es geht darin eben um die Entstehung Beleriands (später Mittelerde), um die Entstehung der Völker Mittelerdes, um das ultimative Böse (Melkor/Morgoth, Sauron etc.) gegen das Gute (Valar, Elben, Menschen etc.) Die vielen kleinen Geschichten, und die Jagd nach den Silmaril, gehen einem ans Herz und entführen einen in eine Zeit auf Mittelerde viele tausend Jahre vor Bilbos Abenteuer, um den Arkenstein und dem Ringkrieg. Auf jeden Fall ist das Silmarillion ein Buch, das ich immer wieder lesen werde (so kann man sich irgendwann auch alle Namen merken^^).

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  • von da kommt Mittelerde..

    Das Silmarillion

    sifi-leser

    Einfach grossartig!! Die Schöpfungsgeschichte, ist sehr komplex und durchdacht. ein Muss für alle Hobbit und HdR Fans, aber auch für alle die gerne in eine phantastische Welt eintauchen möchten. Zum Glück hat es hinten ein Namenregister, ansonsten verliert man schnell den Überblick, da doch sehr viele wichtige Namen und Personen auftauchen. Einige Personen und Götter haben 4-5 verschiedene Namen, was manchmal doch auch verwirrend sein kann.

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    • 4

    micluvsds

    29. November 2013 um 08:00
  • Ein Muss für die Sammlung

    Das Silmarillion

    Guenhwyvar

    29. July 2013 um 23:10

    Wer den Herrn der Ringe und den kleinen Hobbit gelesen hat, für den ist auch das SIlmarillion ein muss. Es mag zunächst als Sammlung einzelner Geschichten verwirrend sein, aber wenn man sich "Nachrichten aus Mittelerde" dazu kauft glätten sich die Wogen ziemlich schnell. Außerdem ist das Silmarillion schön um hin und wieder eine Geschichte daraus zu lesen.

  • Die Bibel von Mittelerde

    Das Silmarillion

    FlyingXeon

    18. June 2013 um 20:55

    Ein echter Klassiker aus Tolkiens Welt. Für Fans ein muss, jedoch für Tolkien-Neueinsteiger nicht unbedingt als erstes zu empfehlen. Wer jedoch den Herr der Ringe kennt und mehr Hintergrundwissen erfahren will, ist hier genau richtig.

  • Nicht meine Welt

    Das Silmarillion

    Turtlestar

    09. April 2013 um 13:00

    Es ist schon ziemlich lange her, wo ich dieses buch angefangen habe zu lesen. Ich habe auch sehr lange dafür gebraucht es zu lesen. Eine gute Idee die Entstehung von Mittelerde zu beschreiben und ich fand der kleine Hobbit und der Herr der Ringe auch richtig gut geschrieben und spannend, aber mit Das Simarillion konnte ich nicht viel anfangen. Mir war das Ganze zu kompliziert und verwirrend, sodass ich heute nicht mehr viel darüber erzählen könnte. Ich habe das Buch zeitgleich mit einem Kollegen gelesen und ihm ging es ähnlich wie mir. Ich möchte das Buch nicht schlecht machen. Für mich einfach nicht das Richtige!

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  • Rezension zu "Das Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    Das Silmarillion

    Ines_Mueller

    21. February 2013 um 16:12

    "So begann das Dritte Zeitalter der Welt, nach den Ältesten Tagen und den Schwarzen Jahren; und noch gab es Hoffnung in jener Zeit und Erinnerung an frohe Tage, und lange blühte der Weiße Baum der Eldar in den Gärten der Menschenkönige, denn den Sämling, den er gerettet, pflanzte Isildur in der Zitadelle von Anor zum Gedenken seines Bruders, eher er aus Gondor schied." . Bei dem "Silmarillion" handelt es sich um eine Geschichtensammlung, die die Erschaffung der Welt und deren weiteren Fortgang, bis zu den Ringkriegen beinhaltet. Womit es sich um eine Kurzform aller tolkischen Bücher handelt. . Teilweise liest sich dieses Buch wie eine Bibel, was nicht nur auf den verschachtelten Schreibstil, sondern auch auf die Art der Erzählung zurückzuführen ist. Denn geschaffen wurde Mittelerde von Iluvatar, einer Schöpferfigur. Auch für "Götter" wurde mit den Ainur gesorgt, welche immer wieder in die Geschicke der Welt eingreifen. . Doch dieser Umstand bringt nicht nur Gutes mit sich: Dieser besondere Stil verliert mit der Zeit seine Schönheit und wird mehr anstrengend als alles andere. Begünstigt wird dies durch die zehntausenden Namen und Ereignisse, die im Verlauf des Buches geschildert werden. . Aber gerade durch diese Vielfalt lässt sich erahnen, wie viel Zeit und Mühen J. R. R. Tolkien mit seinem Werk verbracht hat. Bis ins kleinste Detail ist alles durchdacht und jede Handlung zieht weitere Ereignisse nach sich. Von dieser Detailverliebtheit können viele aktuelle Autoren sich meiner Meinung nach eine Scheibe abschneiden. . Fazit: Vielleicht ist "Das Silmarillion" nicht gerade Tolkiens größtes Werk, doch trotzdem kann ich es jedem Herr der Ringe Fan nur ans Herz legen. Denn diese Erzählung besitzt einen Wert für dich.

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  • Rezension zu "Das Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    Das Silmarillion

    Trollkjerring

    03. February 2013 um 11:50

    Inhalt: Das Silmarillion erzählt von vielen Geschichten und Ereigissen des Erstens Zeitalters, lange bevor die Ringe erschufen wurden. Es wird erzählt wie Ea, die Welt von Ilúvatar erschaffen wurde mit Hilfe von den Ainur, welche auch er erschaffen hatte. Doch schon in seinen Gedanken, wo die Ainur zuerst lebten und die Melodien sagen, welche Ilúvatar ihnen vorgab, gab es den einen namens Melkor (später auch Morgoth genannt), welcher eigene Töne in die Lieder einflochtete, welche nicht zu Ilúvatars Themen passte. Denn Melkor strebte nach mehr Glanz und Macht für die ihm zugewiesene Stimme. Einige der Ainur stiegen in die Welt hinab und einige blieben in den Gedanken von Ilúvatar und als die Ainur welche nun auf der Welt waren die Lieder weitergesungen und der Welt ihr Gesicht verlieh, schuf Ilúvatar die Elben. "Feanor überlegte, wie man das Licht der Bäume, den Glanz des Segensreiches unauslöschlich erhalten könne. Dann machte er sich an ein langes und geheimes Werk... und am Ende schuf er die Silmaril." Die Elben waren somit das erste Volk, dass Ilúvatar nach den Ainur auf Ea, die Welt sandte. Und die Elben waren es welche Die Simaril erschuffen, nach denen Melkor sich innerlich verzehrte und so schuf er sein eignes Reich mit den grausamsten Kreaturen und legte langsam einen Schatten über die Welt. So kam es zum ersten Krieg und noch weitere sollten folgen, bis Melkor vernichtet und für immer verbannt wurde. Rezension: Nach dem ich mich lange nicht für die Werke von Tolkien begeistern konnte, packte es mich dann doch urplötzlich und somit entschied ich mich für "Das Silmarillion". Es hat seine Zeit gedauert, bis ich einigermassen ein normales Lesetempo entwickeln konnte, da es für mich erstens ein eher spezieller Schreibstil war (an dem ich mich dann aber zum Glück gewöhnte) und zweitens es einiges braucht um alles verstehen zu können, die Zusammenhänge, alle Orte und Gestalten und deren Namen. Es hat sich für mich deshalb auch etwas schwierig gestaltet den Inhalt kurz zusammenzufassen, da es viele verschiedene Geschichten sind, welche am Schluss zu einer zusammenschmelzen. Ich kann es doch aber jedem empfehlen, der sich sehr für die "Herr der Ringe" Trilogie begeistern konnte, da es wirklich die Geschichte vor dem Ganzen erzählt, wie alles erschaffen wurde und wie Sauron schon damals als Diener von Melkor seine bösen Finger im Spiel hatte. Auch wird im Buch gegen Ende etwas über die Entstehung der Ringe erzählt und wie Sauron sich langsam wieder die Macht aufbaut, welche sein Vorgänger Melkor sich schon erbaut hatte, bevor alles vernichtet wurde. Ich würde das Buch wieder lesen und deshalb gibts von mir 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Silmarillion" von John Ronald R. Tolkien

    Das Silmarillion

    Red_Book

    26. August 2012 um 20:40

    Die Bibel von Mittelerde
    Es gut zu Lesen etwas schwieriger als der Herr der Ringe, auch wenn ich nach ner weile bei den ganzen Namen nicht mehr mit kam, hat es sehr viel spaß gemacht die Enstehung von Mittelerde und die Geschichte bis zum ersten Ringkrieg zu lesen.

  • Rezension zu "Das Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    Das Silmarillion

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2012 um 17:44

    Die Schöpfungsgeschichte und Heldensagen aus Mittelerde. Etwas langweilig zum Teil andererseits auch wieder interessant, wenn man z.B etwas nachlesen möcht, das im Buch Herr der Ringe die Interesse geweckt hat. Die ganzen Namen können auf Dauer recht verwirrend wirken (gelobt werde das Namensverzeichnis). Sollte man in Tolkiens Geschichte vernarrt sein, ist es wahrscheinlich wert gekauft zu werden. Wenn nicht - vielleicht in der Buchhandlung mal anschauen und reinlesen....

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