J. R. R. Tolkien Der Herr der Ringe

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Inhaltsangabe zu „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien

Teil 1: Die Gefährten Bilbo veranstaltet ein großes Fest und verschwindet am Ende mit Hilfe seines Zauberrings, den er einst dem unheimlichen Höhlenbewohner Gollum stahl (siehe: "Der Hobbit") und den er nun seinem Lieblingsneffen Frodo vermacht. Bilbo verläßt heimlich das Auenland und geht zu den Elben (die weise und schön sind und ewig leben) nach Bruchtal. Der Zauberer Gandalf entdeckt, daß der Ring vor langer Zeit von Sauron geschmiedet worden ist, einem bösen Hexer, der in einem früheren Zeitalter zwar besiegt worden war, doch jetzt wiederum an Stärke gewinnt und nach dem Ring sucht. Würde er ihn finden, wäre seine Macht absolut. Frodo muß also den Ring fortbringen, um das Auenland nicht zu gefährden. Sein Weg, so rät ihm Gandalf, soll ins elbische Bruchtal führen, um dort den Rat Elronds einzuholen. Mit Frodo reisen Sam, sein bodenständiger Gärtner und Diener, sowie die immer zu Streichen aufgelegten Freunde Pippin und Merry. Unterwegs werden sie von finsteren schwarzen Reitern bedroht, ein gefährlicher Baum will sie verschlingen, und nur Tom Bombadil kann sie in letzter Minute retten. Schließlich treffen die Hobbits Streicher, der wenig vertrauenerweckend und ziemlich abgerissen aussieht, der in Wahrheit jedoch Aragorn ist, der Erbe des Königreichs von Gondor. Er schließt sich den Hobbits an, und ihm ist es zu verdanken, daß Frodo nach einer schlimmen Speerwunde, die ihm einer der Schwarzen Reiter beigebracht hat, überlebt. In Bruchtal erzählt Gandalf, wie er von Saruman, einst einem guten Zauberer, jetzt aber ein Gefolgsmann von Sauron, gefangengehalten wurde und wie es ihm schließlich gelang, mit Hilfe des Adlerfürsten zu entkommen. Er erzählt, daß Gollum Sauron unter Folter verraten hat, ein Hobbit trage den Ring. Elrond, der Elbenfürst von Bruchtal, erklärt daraufhin, daß der Ring zerstört werden muß, denn alle, die ihn tragen, werden durch ihn verdorben. Dies jedoch kann nur in Mordor geschehen, auf Sauron eigenem Gebiet, und der Ring muß in das Feuer der Schicksalskluft geworfen werden. Frodo erklärt sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Es schließen sich ihm die Freunde Sam, Merry und Pippin an, sowie Gandalf selbst, Aragorn, Boromir, der Elb Legolas und der Zwerg Gimli. Der Weg ist beschwerlich und gefährlich: sie müssen die verlassenen Zwergenminen von Moria durchqueren, wo sie gegen Orks kämpfen. Sie glauben sich schon in Sicherheit, da taucht ein urweltlicher Feuerdämon auf. "Was für ein Unglück", sagt Gandalf, "und ich bin doch schon müde." Er stellt sich dem Dämon entgegen. "Flieht, ihr Narren", schreit er den Gefährten zu, und dann wird er von dem feurigen Balrog in die Tiefe gerissen. In Panik fliehen die Gefährten, und das dumpfe Gedröhn der Orktrommeln verklingt allmählich. Sie erreichen den Ausgang und schleppen sich weiter. Schließlich erreichen sie den Zauberwald Lothlórien, und sie werden von der Elbenfürstin Galadriel empfangen. Hier können sie etwas ausruhen. Als sie weitermarschieren, erbittet Boromir den Ring, um ihn als Waffe gegen Sauron zu benutzen. Doch Frodo hat sich entschieden. Er flieht, denn er wird die Reise nach Mordor alleine unternehmen. Heimlich schließt Sam sich an. Teil 2: Die zwei Türme Der Bund ist zerbrochen, Gandalf verloren. Frodo und Sam sind fort, nur Merry und Pippin bleiben mit Boromir zurück. Da werden sie von einem Orkheer überfallen. Boromir verteidigt die Freunde bis zu seinem eigenen Tod, doch die Hobbits werden gefangengenommen. Aragorn, Legolas und Gimli nehmen ihre Spur auf. Merry und Pippin gelingt die Flucht, und sie kommen in einen geheimnisvollen Wald, wo sie Baumbart treffen, einen uralten, baumähnlichen Riesen vom Geschlecht der Ents. Er erkennt die Gefahr, die Mittelerde droht, und sammelt sein Volk, um Saruman anzugreifen. Aragorn, Legolas und Gimli treffen überraschend auf Gandalf, der nicht tot ist, aber verändert. Sie begeben sich an den Hof von Rohan, einem pferdeliebenden Volk, entlarven Schlangenzunge, Sarumans Spion, der König Théoden in seiner Gewalt hatte. Vor Helms Klamm schlagen sie eine unvergessliche Schlacht: Gimli und Legolas wetteifern, wer die meisten Orks tötet (Gimli gewinnt). Sie erreichen Sarumans Festung Isengard, entdecken, daß sie bereits von den Ents zerstört worden ist, und finden Merry und Pippin, beide unversehrt. Sie befreien Saruman, nachdem sie seinen Zauberstab zerbrochen haben. Zur gleichen Zeit nähern sich Frodo und Sam Mordor. Gollum, angezogen von dem Ring, folgt ihnen. Sie fangen ihn ein und machen ihn zu ihrem Führer. Gollum bringt sie zu den geheimen Stufen, dem Zugang zum Land Mordor. Dieser finstere Ort wird von Kankra bewacht, einer Riesenspinne, die Frodo mit ihrem Stachel vergiftet. Sam beschließt schweren Herzens, den Ring zu nehmen und die Quest alleine zu beenden. Doch da belauscht er ein Gespräch der Orks und erfährt, daß Frodo nicht tot ist, sondern nur bewußtlos. Teil 3: Die Wiederkehr des Königs Gandalf und Pippin erreichen Gondor, wo Denethor, Boromirs Vater und Statthalter, die Schlacht vorbereitet. Aragorn seinerseits bricht von Rohan auf (und läßt Théodens Tochter Éowyn mit gebrochenem Herzen zurück), um Gondor zu Hilfe zu kommen. Gondor ist belagert; und Faramir, Boromirs jüngerer Bruder, wird im Kampf verletzt. Merry und Dernhelm, der eigentlich die verkleidete Éowyn ist, töten den Anführer der Schwarzen Reiter; Aragorn triumphiert. Pippin entdeckt Denethor, den Sauron verzaubert hat, und es gelingt ihm auch mit Hilfe Gandalfs, Faramir zu retten. Eine Abteilung marschiert auf die Pforten Mordors zu, wo Saurons Boten Frodos Habseligkeiten bewachen. Doch Frodo selbst ist verschwunden, denn Sam hat ihn gerettet, und sie sind längst aufgebrochen. Frodo trägt schwer an dem Ring und gerät in Versuchung, ihn zu benutzen, aber Sam hilft ihm, standhaft zu bleiben. Sie erreichen die Schicksalskluft, doch Frodo ist unfähig, sich vom Ring zu trennen. "Der Ring ist mein." Da taucht Gollum auf. Er greift Frodo an, beißt ihm den Ring von Finger und stürzt in die Schicksalsschlucht. Unter großem Jubel zerbricht die Macht Mordors. Aragorn heiratet Arwen, die Tochter des Elbenfürsten Elrond, und sie lädt Frodo ein weiteres Mal ein, mit den Elben nach Westen zu gehen. Aragorn tritt sein rechtmäßiges Erbe an und wird König von Gondor. Als die Hobbits ins Auenland zurückkommen, finden sie es von Sarumans Soldaten zerstört. Es gelingt, diese zu vertreiben, und Saruman wird von Schlangenzunge getötet. Frodo aber bleibt gezeichnet, und er kann nicht lange dem Ruf der Grauen Anfurten widerstehen. Zusammen mit Bilbo, Gandalf, Galadriel und Elrond segelt er auf einem weißen Schiff davon. Pippin, Merry und Sam kehren ins Auenland zurück. Das Dritte Zeitalter Mittelerdes ist zuende.

Der Begründer der modernen Fantasy, bzw. der traditionellen Fantasy. Ein Muss.

— Markustalash

Toll, auch wenn ich nach dem dritten Mal lesen, den Handlungstrang um Sam und Frodo fast nicht mehr sehen kann :).

— sebastianwo

Meisterhafte Fantasy. Tipp: Lest die Trilogie in der Übersetzung von Carroux + von Freymann (1985) – beste Version ohne "Neudeutschsprech"

— Manuela_Kraemer

Es kann nur einen geben.

— Sarahhannover

Heute begann mit ihm.

— steffilam

Einfach der Klassiker - der kleine Hobbit ist sogar noch besser.

— JessicaFanta

Eine wundervolle Geschichte mit liebenswürdigen Charakteren jedoch manchmal zu langatmig. Leider kommen die Emotionen im Film besser rüber.

— Boooooks02

Fantastisch!

— booksarelife

Bei mir ists seit 10 Jahren das 2. Mal, das ich mich daran wage. Und es macht einen riesen Spaß.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nach 20 Jahren habe ich ihn mir, diesmal gemeinsam mit Filou, wieder vorgenommen und weil wir wissen wollen, wo die Unterschiede zwischen den beiden Übersetzern Carroux und Krege liegen, lesen wir beide Ausgaben parallel :) Die Filme kennt man ja inzwischen in- und auswendig. Macht richtig viel Spaß, mit Frodo, Gandalf und Samweis Gamdschie wieder auf Reisen zu gehen...Mit seinen insgesamt 1238 Seiten (wovon 146 Seiten allerdings zum Anhang gehören) sicher nichts für Ungeduldige, aber, wie ich finde, ein Buch, das jeder High Fantasy-Fan mindestens einmal gelesen haben muss!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Herr der Ringe ist für mich Premiumfantasy, die mich und meine Kinder berührt.

    Der Herr der Ringe

    Mildredlady

    21. January 2017 um 18:41

    Herr der Ringe ist für mich Premiumfantasy, die mich und meine Kinder berührt.

  • Weltklasse

    Der Herr der Ringe

    ritzelmeierbabette

    22. November 2016 um 14:30

    Vor dem Buch habe ich den Film gesehen. Den fand ich schon sensationell. Als ich danach das Buch gelesen habe ( Übersetzung M. Carroux) war ich nur noch ergriffen. Wenn man die ersten Seiten liest denkt man sich was das für eine seltsame Sprache sei, wo alles genau beschrieben ist und mittelalterlich berichtet wird. Aber wenn man sich erst mal eingelesen hat, gefällt einem irgendwie die Sprache. Als ich dann nach ein paar Tagen fertig war, dachte ich erst einmal dass das Buch ganz anders ist, als die Filme. Ehrlich gesagt fand ich am Anfang die Filme noch etwas besser. Aber wenn man mal etwas Abstand zum Buch hat und dann so nach 3 Wochen noch mal darüber nachdenkt, sich noch mal intensiv damit beschäftigt, dann werden erst die richtigen Gefühle hervorgerufen ( andere, bessere als in den Filmen!) und man denkt nur noch an diese wunderbare Geschichte, die einen wirklich ergreift. Diese geniale Geschichte mit Frodo, und seiner eigentlich unmöglichen Aufgabe, und Gandalf, wo man unendlich traurig ist als man denkt er wäre tod und trotzdem eine unglaublich wichtige Rolle spielt und all die anderen Personen, die man gar nicht alle hier beschreiben kann, diese Geschichte ist einfach nur der Hammer. An alle die sich nicht entscheiden können ob sie das Buch lesen wollen oder nicht, tut es einfach. Die rote Ausgabe von 2009 ist richtig gut. Sie ist natürlich toll geschrieben, aber auch die Karten sind sehr gut. Außerdem ist die Ausgabe relativ preiswert. Man muss sich nur einmal nach dem Lesen richtig mit dem Buch beschäftigen und man ist erstaunt was ein Buch alles bewirken kann. 

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  • Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe

    RueSar

    07. October 2016 um 19:55

    „Der Herr der Ringe“ ist wohl eine der bekanntesten Fantasygeschichten weltweit und so gut wie jeder hat zumindest schon einmal etwas davon gehört. Das Buch bzw. die Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt und es gibt die verschiedensten Ausgaben. Als großer Fan habe ich mir vor einer Weile die gebundene Carroux Übersetzung gegönnt. Im deutschen gibt es (zurzeit) zwei Übersetzungen: einmal die verbreitete Krege Übersetzung und dann noch die Carroux Übersetzung, welche es aktuell nur in Form dieser Ausgabe gibt. Ich werde am Ende meiner Rezension noch genauer auf die Unterschiede eingehen. Der Inhalt von „Der Herr der Ringe“ wird wohl den meisten grob bekannt sein. Aber ganz kurz zusammengefasst: Der junge Hobbit Frodo bekommt einen Ring, von dem eine böse Macht ausgeht und welcher alles zu vernichten droht, wenn er in die Hände des Feindes fallen sollte. Daher macht er sich mit seinen Gefährten auf den Weg um diesen einen Ring zu zerstören. Dabei müssen sie viele Abenteuer und Schlachten bestehen. Tolkiens Schreibstil ist für viele Leser teilweise sehr langatmig, aber ich persönlich liebe diesen Stil. Ich kann mich einfach so wunderbar in dieser faszinierenden Welt vertiefen. Allerdings finde ich, dass es teilweise Stellen gibt, die viel zu kurz kommen und Ereignisse teilweise auch in wenigen Sätzen beschrieben werden, welche für mich um einiges länger sein könnten. Der Roman ist eigentlich in sechs Bücher unterteilt, wobei „Der Herr der Ringe“ in den meisten Ausgaben als Triologie erscheint (Tolkien selbst behauptet, dass es ein einziges Buch sei und nicht drei). Diese sechs Bücher sind in, teilweise doch recht lange, Kapitel unterteilt. Was für mich immer das faszinierendste war und ist, ist die detailreiche Welt, welche Tolkien erschaffen hat. Er erschuf verschiedenste Rassen, Lebewesen, Länder und Pflanzen. Seine Welt wirkt komplett durchdacht und mal ganz ehrlich: wie viele andere Autoren können schon von sich behaupten, eine eigene Sprache mitsamt Grammatik etc. entwickelt zu haben? Ich denke das können nur die wenigsten behaupten. Auch vom Worldbuilding könnten sich viele Autoren noch eine Scheibe abschneiden. Es gibt auch außerhalb der beiden bekanntesten Bücher Tolkiens („Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“) viele weitere Werke, in denen ganz genau verschiedenste Sagen und Vorgeschichten beschrieben werden, welche in „Der Herr der Ringe“ auch nur angedeutet werden. Für mich ist Tolkien einfach der Vorreiter von High-Fantasy Büchern. Kommen wir nun noch zu der Aufmachung meiner Ausgabe und die Carroux-Übersetzung. Diese Ausgabe wird auch öfters als „das rote Buch“ bezeichnet, da es erstens ganz in Rot gehalten ist und zweitens in der Geschichte selbst auch ein rotes Buch vorkommt. Zusätzlich zu der Geschichte „Der Herr der Ringe“ sind auch noch die Anhänge und ein Register vorhanden, welche viele Hintergrundinformationen liefern. Außerdem gibt es noch zwei Karten dazu, damit man sich die Welt bzw. die Reise noch besser vorstellen kann. Das Buch ist wirklich wunderschön geworden und ein echtes Schmuckstück.Doch was genau ist jetzt der Unterschied zwischen dieser Übersetzung (Carroux) und der normalweise verbreiteten Krege? Ganz simpel gesagt hält sich Carroux genauer an das englische Vorbild und außerdem ist Krege mehr „modern“ geschrieben. Ich besitze beide Übersetzungen und muss sagen, dass mir Carroux eindeutig besser gefällt, da sie viel authentischer ist. Ob man bereit ist, dafür doch einiges mehr an Geld auszugeben, muss dann jeder für sich selbst entscheiden, aber für Fans ist es definitiv eine Überlegung wert.Fazit „Der Herr der Ringe“ ist ein Meisterwerk und Vorreiter der High-Fantasy, daher vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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  • Ein Buch dessen Lektüre für Fans der gepflegten Fantasy-Literatur auf jeden Fall lohnenswert ist.

    Der Herr der Ringe

    lesestunden

    24. July 2016 um 09:06

    Wer zu Der Herr der Ringe greift, macht nichts falsch und bekommt einen Fantasy-Klassiker der keine Wünsche offen lässt. Tolkien versteht es, in eine wundersame und schöne, ganz klassische Fantasy Welt zu entführen. Besonders seine Beschreibungen der Landschaft und Natur, aber auch der Völker und Wesen, zusammen mit einem konstanten und angenehmen Fortschreiten der Geschichte, fesseln den Leser sehr schnell. Mir hat es sehr gefallen, in seine Welt einzutauchen und gerade der große Umfang, aber auch die Tiefe dieser real erscheinenden Welt, trägt zu einem perfekten Buch bei. Ausgehend davon, dass das Fantasy Genre mittlerweile in vielen Variationen bedient wird, steht dieses Buch zeitgenössischer Literatur in nichts nach, überrascht den geneigten Fantasyleser aber auch nicht mit völlig andersartigen Konzepten. Ein Buch, dass ich jedem empfehlen kann, der Fantasy mag, gerne in fremde Welten eintaucht und eine stimmige und runde Geschichte zu schätzen weiß.Ausführliche Rezension: http://www.lesestunden.de/2016/07/der-herr-der-ringe-j-r-r-tolkien/

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  • Der Herr der Ringe

    Der Herr der Ringe

    books-4ever

    Der Herr der Ringe Wo fang ich da bloß an... Die Bücher hab ich mir als Einzelbände in der Bücherei ausgeliehen und als ich mit dem 2. Band fertig war, war der 3. gerade vergriffen...Da hab ich mir einfach die gesamte Trilogie gekauft. Bereut hab ich das nie, da ich sie schon seit Ewigkeiten lesen/ haben wollte. Der Herr der Ringe sind Bücher, die man nicht so leicht vergisst. Die Personen wachsen einem während ihrer Reise ans Herz und auch die Welt, in der sie leben, kennt man nach 3 Bänden so gut, als würde man selbst in Mittelerde wohnen. Der Schreibstil ist manchmal etwas schleppend, da einzelne Details über-gut beschrieben werden:) Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran, und wenn dann eine Beschreibung zu kurz kommt, ist man am Ende enttäuscht;) Sonst ist es aber nicht recht schwer zu lesen...klar, heute würde keiner mehr solche Dialoge führen, aber für Herr der Ringe passen sie zweifelsohne; und sie sind auch mal eine erfrischende Abwechslung den heutigen Jugendbüchern gegenüber, bei denen jede 2. Seite das Wort fu** vorkommt. Die Gefährten: Bilbo Beutlin feiert seinen 111. Geburtstag und vermacht seinen Neffen Frodo den Einen Ring. Gandalf findet aber heraus, dass der Ring einst Sauron gehörte. Der schickt Nazgûl aus, um den Ring zurückzubekommen und so zu seiner alten Stärke. Frodo flieht zusammen mit Sam, Merry und Pippin aus dem Auenland. Unterwegs treffen sie auf Streicher, der sich später als Aragorn herausstellt. Er führt sie nach Bruchtal, wo sich Frodo bereiterklärt, den Ring zu zerstören. Auf seiner Reise nach Mordor begleiten ihn nun Sam, Merry, Pippin, Aragorn, Legolas, Gimli, Gandalf und Boromir; die Gefährten. Die zwei Türme: Aragorn, Gimli und Legolas sind auf der Spur von Merry und Pippin, die von Uruk-hai verschleppt wurden. Sam und Frodo werden derweil von Gollum verfolgt; als der sie überfällt hat Frodo mitleid mit ihm, und will, dass er ihnen einen Weg nach Mordor weist. Die Rückkehr des Königs: Aragorn und Co. rüsten sich gegen einen unausweichlichen Krieg, während Gollum, Sam und Frodo in Mordor zu kämpfen haben. Oookay...meine Zusammenfassungen sind immer kürzer geworden, aber ich wollte auf keinen Fall spoilern, und es passiert wirklich sehr viel, von dem man vorher nicht ausgehen konnte. :) Der Herr der Ringe ist eine unglaubliche Trilogie, die man gelesen haben MUSS! Die verschiedenen Figuren, die hier zusammenkommen, sind so fantastisch. Und...ja, es gibt wieder eine Sprache; ELBISCH!! Das Wörterbuch muss ich mir unbedingt noch zulegen, da es sich laut ausgesprochen so toll anhört!

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    • 3
  • Der Herr der ringe

    Der Herr der Ringe

    Wihteblack

    11. May 2016 um 15:29

    Spannend finde ich wann und wie der Autor es Geschrieben hat in einer Zeit des ersten und 2 Weltkrieges und er nutze diese zeit diese Geschichte zu verarbeiten mit diesem Buch. Ein sehr Fantasie reiches Buch fast manchmal zu langatmig

  • Nicht so toll.

    Der Herr der Ringe

    MalaikaSanddoller

    29. April 2016 um 20:01

    Zu viel Krieg... Ich hatte mehr erwartet..

  • Von den Filmen enttäuscht, vom Buch begeistert

    Der Herr der Ringe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2016 um 01:47

    Über die Story dieses Buches muss ich wohl kein Wort mehr schreiben, denn nach den Filmen wissen wohl einige, worum es hier geht. Doch ich möchte sagen, dass es auf jeden Fall gravierende Unterschiede zu den Filmen gibt. Der Anfang und das Ende sind wohl die zwei wichtigsten Unterschiede, aber ich möchte nicht Spoilern. Eventuell möchte doch noch jemand die über 1200 Seiten auf sich nehmen und viele schöne Stunden mit diesem hervorragenden Machwerk der Fantasy-Literatur verbringen. Ich bin an sich kein großer Fan von Fantasy und dennoch habe ich es auf mich genommen, da es in meine Challenge auch gelistet war und ich schon viel davon gehört habe. Die Filme waren für mich nicht wirklich etwas, es war mir einfach zu viel Lovestory dabei. Glücklicherweise ist in dem Buch nur am Schluss etwas von Liebe zu erahnen. Vielleicht ist es noch wichtig zu wissen, dass ich die Carroux-Übersetzung habe und damit sehr glücklich. Es gibt auch noch die Kreger-Übersetzung, doch diese soll wohl „moderner“ und damit nicht der Geschichte angepasst sein. Die Seitenzahl hat mich ja zuerst abgeschreckt, doch muss ich sagen, dass ein Abenteuer auf das nächste folgt und somit keine langatmigen, langweiligen Stellen aufkommen. Ich freue mich schon darauf „Der Hobbit“ zu lesen, wobei ich mir damit noch etwas Zeit lasse. Es soll wohl besser sein zuerst mit „Der Hobbit“ anzufangen, aber ich finde es nicht tragisch, wenn man ihn hinten anstellt. Wenn ich eine Wertung für dieses Buch abgeben soll, dann würde ich ohne groß nachzudenken 5 von 5 Sternen geben. Super Story – super durchdacht – und keine langweiligen Stellen. Lasst euch nicht abschrecken und fangt einfach an zu lesen! Es lohnt sich und auch wer kein Fantasy mag wird sich nicht von der Story lösen können ;-)

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  • Faszinierend ~ wenn man sich darauf einlässt

    Der Herr der Ringe

    Loki_Laufeyson

    15. March 2016 um 09:23

    Mae Govannen! -Voranbemerkung: irgendwas stimmt mit der Formatierung nicht und ich bekomme es nicht weg- Zuallererst muss ich was gestehen. Ich gebe zu: Ich dachte, Herr der Ringe sei nix für mich und mit den Filmen wollte ich nie was zu tun haben aber durch den Hype um den Hobbit bin ich dann darüber auch auf die Herr der Ringe Filme gekommen und ich muss sagen beides ist grandios! Und da musste ich das Buch darum natürlich lesen. Schande es nicht vor dem Sehen der Filme getan zu haben; so hat man ein zu vorgeformtes Bild im Kopf. Aber das kann man nun nicht mehr ändern. „Der Herr der Ringe“ ist in 6 „Bücher“ aufgeteilt, die angeblich dem sogenannten Roten Buch der Westmark entnommen wurden und je in c.a. 9-11 Kapitel unterteilt sind - recht lange Kapitel mit 20-40 Seiten. Diese 6 Bücher werden je nach Ausgabe manchmal in drei Bände mit je zwei von diesen Bücher getrennt, die wir dann unter den Namen „Die Gefährten“, „Die Zwei Türme“ und „Die Rückkehr des Königs“ kennen. Es ist kein schlechtes Buch, definitiv nicht und alles was über den "Herrn der Ringe" zu sagen wäre, wurde eigentlich schon von irgendwem gesagt. Der Eine findet den Schreibstil zu träge, der Andere hält ihn für perfekt und bildlich, da er die Details zu schätzen weiß. Und teilweise stimmt es: Ja, der Schreibstil ist nicht immer einfach zu lesen. Es gibt durchaus langatmige Passagen, die anders hätten umgesetzt werden können. Es ist wirklich sehr detailliert. Vor allem die Beschreibung der Umgebung. Mit den Figuren hatte ich eher meine Probleme. Sie waren mir zu charakterlos und gleich. Zwar gab es Beschreibungen ihres Charakters aber so wirklich rüber kam dass nur schwach. Das ist nicht jedermanns Ding, das ist zu verschmerzen. Die Gespräche klangen teilweise gestelzt, aber wäre Legolas dort mit "Ej altaa" angerannt gekommen ginge absolut nicht. Aber ich denke diese kleinen Längen sind zu überstehen. Und dann ist da ja noch "Mein Sssschatzzzz" - Gollum's Charakter ist definitiv am facettenreichsten von allen gestaltet. Auch wird man merken, wie zäh diese einfältigen, denn so wirken sie zu Beginn, Hobbits sind die augenscheinlich mehr Glück als Verstand besitzen. Doch in dem Buch geht es allerdings viel mehr um die Handlung und die ist so ungefähr das, was wir heute aus jedem typischen Fantasyroman (lassen wir modern-Fantasy außen vor) kennen. Aber "Der Herr der Ringe" ist kein typischer Fantasyroman, de facto ist es eher der Urvater des Fantasyromans und wenn man dass Buch liest, wird einem auch schnell klar, dass das nicht einfach "Gerede" ist, um das Buch anzupreisen. Dunkle Herrscher, gut und böse, ein mittelalterähnliches Setting, Magie und Zauberer. Die Parallelen sind unverkennbar und da benötige ich keine Aufzählung solcher Bücher. Damit wird klar, was für einen Einfluss "Der Herr der Ringe" auf einen gesamten Sektor der Weltliteratur hatte. Das Buch ist einfach zeitlos. Es ist nicht einfach ein Buch. Es ist... mehr. Dennoch muss man sich darauf einlassen. Denn eine leichte Lektüre ist es definitiv nicht, aber es ist wirklich die Mühe wert. Man kommt vor Allem am Anfang schwierig hinein, aber man sollte sich von den "Vor-Anhängen", die eher einem Geschichtsbuch ähneln nicht, nicht abschrecken lassen. Man gewöhnt sich auch an den etwas kantigen Schreibstil, so grauenhaft ist er nicht wie es zu Beginn vielleicht scheint. Es dauert vielleicht seine Weile, aber der Stil verleiht der ganzen Geschichte noch einen besonderen Flair, ihr werdet's merken. Mit der Zeit wird es auch immer spannender und wenn das Buch zu Ende ist, findet man es schade. Es gibt mehrere Cliffhanger, die mich teilweise ziemlich aufgeregt haben, besonders wenn sie am Ende eines „Buches“ waren, denn danach kam immer erst ein Abschnitt, der die ab einem bestimmten Teil getrennten Gefährten von einer anderen Stelle aus beschrieben hat. Auch haben sich so die Zeitlininen manchmal überschritten, was bei mir etwas für Verwirrung gesorgt hat. Es ist eine eigene Welt für sich und ich habe sie sogar recht lieb gewonnen. Dies hier ist ein Buch, das man gelesen haben sollte wenn man zumindest ein bisschen für Fantasy übrig hat. Ich erwähnte, den Film zuvor gesehen zu haben. Nun muss ich noch jene beruhigen, die lächelnd abwinken und meinen, sie kennen ja die Handlung aus den Filmen, wozu noch das Buch lesen? Das Buch ist anders. Und ich meine, Bücher sind immer anders als Filme, detailreicher. Obwohl in diesem Fall in den Filmen sogar einiges dazugedichtet wurde... Dafür wurden große Teile ausgelassen, um die es sehr schade ist. Und Tom Bombadil einfach zu übergehen ist schon ein kleiner Skandal. Wenn ihr erfahren wollt wer oder was das ist, dann müsst ihr wohl oder übel mit dem Buch vorlieb nehmen. Auch werden viele Dinge, die im Film nur am Rande erwähnt werden oder fragwürdige Handlungen auf einmal viel verständlicher. Dafür finde ich die Charaktere im Film weitaus besser ausgearbeitet und um Längen authentischer als im Buch. Doch ob man die Filme kennt oder nicht, dieses Buch sollte man gelesen haben. Und jetzt muss ich noch etwas zur Übersetzung anmerken. Ich habe die neu überarbeitete neue Übersetzung (Krege) gelesen, sie allerdings stellenweise mit der alten (Caroux) verglichen, die ich nicht so gut fand, denn sie ist noch trockener und emotionsloser. Ich weiß, dass viel über die neue Übersetzung gemeckert wird, was ich ziemlich unberechtigt finde, denn sie ist wirklich nicht so übel wie man vielleicht annimmt und solche Wörter wie "Imbissbude" kommen da nicht vor. Sie zerstört meiner Ansicht nach auch nicht den Charakter der Geschichte aber vielleicht bin ich auch einfach nur eine Laie :/ So komme ich zu dem Schluss, dass jeder einen anderen Stil bevorzugt und beide Übersetzungen ihre Vor- und Nachteile besitzen. Fazit: Interessante Geschichte in einer fantastischen Welt spielt. Teilweise schwieriger Schreibstil auf den man sich einlassen muss, aber der es wert ist. Der größte Fantasyroman, definitiv, wenn auch mit einigen Längen, den man aber auf alle Fälle gelesen haben sollte.

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  • Autorenkolumne von Aileen P. Roberts: "Fantasy ist tot – es lebe die Fantasy!" + Buchverlosung

    Das Reich der Dunkelelfen

    TinaLiest

    Fantasy ist tot – es lebe die Fantasy! Aileen P. Roberts war Fantasy-Autorin mit Leib und Seele. Sie hat fremde Welten erfunden, haucht fantastischen Geschöpfen Leben ein und zieht ihre Leser damit seit Jahren in ihren Bann. Für LovelyBooks hat sie 2015 eine Autorenkolumne geschrieben und  mit euch zum Thema "Fantasy ist tot - es lebe die Fantasy!" diskutiert. Hier könnt ihr Aileens Kolumne nachlesen: Man mag es kaum glauben, aber mittlerweile ist es 14 Jahre her, dass Aragorn, Legolas und Gimli – letzterer zwergentypisch wenig elegant :-) - über den Bildschirm galoppiert sind. Fantasy boomte, neue Autoren die in diesem Genre schreiben wurden gesucht, ja, es wurden sogar neue Fantasyverlage gegründet oder bestehende Großverlage bauten diese Sparte aus. Es folgte der grandiose Erfolg von Harry Potter, ausnahmsweise mal keine amerikanische Schriftstellerin, sondern eine Engländerin. Danach kamen Vampire - mal glitzernd, mal klassisch böse, Werwölfe und andere Wesen der Unterwelt. Neue, unbekannte Autoren schossen wie Pilze aus dem Boden, auch vielen deutschen Autoren gelang es, sich einen Namen zu machen. Und plötzlich platzte die Fantasyblase. Leser und Markt schienen übersättigt. Wo früher ganze Wände voll mit Fantasygeschichten standen, mussten sie jetzt wieder Liebesromanen, Krimis und Alltagsgeschichten weichen. Die Fantasyregale schrumpften. Nun hieß es bei Agenturen und Verlagen „keine Fantasy“ oder „schwer vermittelbar“. Aber ist das tatsächlich so? Möchten die Leser, oder zumindest ein Großteil von ihnen, keine phantastischen Geschichten mehr lesen? Oder ist es nicht eher so, dass sie vielleicht von einem Einheitsbrei übersättigt sind? Viele Verlage rennen den Trends aus den USA hinterher, wollen Bücher „so wie Twilight“ so wie xyz. Vielleicht sind diese Zeiten tatsächlich vorbei. Aber es kann ja sein, dass in der Schublade eines deutschen Autors ein ganz wunderbarer High- oder Urban Fantasyroman schlummert, der – mit entsprechender Werbung und Unterstützung – doch wieder Millionen Leser mitreißen würde. Brauchen wir wirklich immer einen Vorreiter aus den USA? Wenn ich den Erfolg von „Game of Thrones“ betrachte, glaube ich nicht, dass Fantasy tatsächlich „tot“ ist. Mag sein, dass nicht mehr „jeder“ sich berufen fühlt, Fantasy lesen zu müssen, nur weil gerade Herr der Ringe oder Harry Potter in ist und man unbedingt mitreden will. Aber wenn ich mir Emails von Lesern, Foren, Leserunden, Conventions, Mittelalterveranstaltungen etc. anschaue, bin ich mir durchaus sicher, dass es auch weiterhin Fantasyleser geben wird. Einige mögen sich sogar noch immer für Vampire, Zauberschüler oder Werwölfe begeistern, wenn die Geschichte neu und innovativ ist. Andere suchen vielleicht eine ganz andere Welt abseits des Mainstream oder sie wollen eine phantastische Verknüpfung unserer Welt mit einer, die jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. Was sagt ihr, liebe Leserinnen und Leser dazu? Was lest ihr noch immer gerne, wovon habt ihr die Nase voll? Und braucht es tatsächlich immer Bestseller aus anderen Ländern oder Buchverfilmungen, um Massen zu begeistern? Und diejenigen, die mit Fantasy so gar nichts anfangen können – was stört euch daran, oder mit welchen Themen könnte man euch vielleicht doch locken? Ich freue mich auf eure Antworten! :-) Eure Aileen P. Roberts Was ist die Autorenkolumne? Wir möchten, dass ihr auch außerhalb von Leserunden und Fragefreitagen die Gelegenheit habt, euch mit Autoren zusammen in das eine oder andere brennende Thema zu vertiefen. Denn an kontroversen Meinungen zu ganz vielen verschiedenen Fragen mangelt es ja bekanntlich nie! In dieser Kolumne beschäftigt sich Aileen P. Roberts in der mit der Frage, ob Fantasy überhaupt noch zeitgemäß ist und ob es überhaupt sein kann, dass ein Genre sozusagen aus der Mode kommt. Wie ist eure Meinung dazu? Lest ihr noch immer gerne Fantasy? Braucht  es in euren Augen tatsächlich immer Bestseller aus anderen Ländern oder Buchverfilmungen, um Massen zu begeistern? Und diejenigen, die mit Fantasy so gar nichts anfangen können – was stört euch daran, oder mit welchen Themen könnte man euch vielleicht doch locken? Ich freue mich sehr, wenn ihr hier eure Meinung zum Thema sagt, plaudert und euch austauscht!

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    • 366
  • Ein echter muss für Fantasy Fans

    Der Herr der Ringe

    AnnabethAphrodiete97

    Dieses Buch ist der sogenannte Beginn unser jetzigen Fantasy Bücher und daher finde ich ein muss in jedem Bücherregal von Fantasy Fans. Es ist leider nicht immer sehrt leicht geschrieben ist also kein Buch was man einfach mal so weg lesen kann. Tolkin legt auch sehr viel wert auf Details und beschreibt eine Szene über mehrere kapitel hin weg manchmal wird es daher etwas schleppend aber für mich war das super weil ich es gerne mag wenn ein Schriftsteller die Bilder sie er zeichnet mit so vielen details ausschmückt das es sehr klar wird. genauso das er sehr viel wert auf lange ausführliche Dialoge mit sehr viel Inhalt macht das Buch ebenfals für einige Leser schleppend mir gefiel es sehr gut. Ansonsten sind es sehr spannende Bücher mit sehr viel Hintergrund. Ich habe sie verschlungen

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    • 3

    AnnabethAphrodiete97

    27. December 2015 um 15:55
  • DER Fantasy-Klassiker schlechthin....

    Der Herr der Ringe

    MartinaSuhr

    24. August 2015 um 12:35

    Eines der größten Fantasybücher unserer Zeit. Wenn man erstmal die sich etwas dahinziehende Beschreibung der einzelnen Hobbitstämme und Familien geschafft hat, startet man ein Abenteuer der Extraklasse. Viele begnügen sich leider mit den Filmen, die auf ihre Art an Genialität auch nicht zu überbieten sind, dennoch schaffen sie es nicht, trotz ihrer immensen Länge, alle Feinheiten des Buches wiederzugeben. So fallen zum Beispiel für mich sehr lieb gewonnene Figuren wie Tom Bombadil dem Rotstift zum Opfer. Ich kann nur jedem Fantasy Fan dieses Buch wärmstens empfehlen. Lasst euch nicht von der Länge abschrecken, denn die Geschichte ist so spannend und lebhaft geschrieben, dass die Seiten nur so an einem vorbeifliegen. Ich bin mir sicher, dass in einigen Jahren dieses Werk auch zu den Klassikern zählt und in Literaturkursen fester Bestandteil sein wird.

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  • Carroux statt Krege

    Der Herr der Ringe

    briviel

    24. July 2015 um 15:05

    Margaret Carroux hat den Herrn der Ringe wirklich besser übersetzt. Sie hat sogar mit Tolkien zusammen daran gearbeitet. Kreges Übersetzung ist wirklich lachhaft. Sam nennt Frodo bei Carroux "Meister Frodo"- bei Krege allerdings sagt Sam auch gerne mal "Boss". Naja, wer's mag. Ich habe zumindest beide gelesen und empfehle dringend die von Carroux. Wer allerdings Englischkenntnisse hat und sich das zutraut, sollte es auf Englisch lesen. Tolkien ist wirklich toll. Ich kann wirklich kein schlechtes Wort über den Herrn der Ringe verlieren, denn es ist und bleibt einfach ein Klassiker. Es ist wirklich peinlich, wie sehr andere Autoren bewusst oder meinetwegen unbewusst abkupfern. Ich nenne als Beispiel Eragon. Ich will jetzt nicht über andere herziehen, aber ich möchte einfach mal ein Beispiel genannt haben. Der Herr der Ringe ist jeden Cent wert!!!!!!!!!!! :)

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  • Ein Muss

    Der Herr der Ringe

    PapierStiftMagie

    18. July 2015 um 17:10

    Toll, wenn man die Entstehungszeit bedenkt, aber auch wirklich manchmal anstrengend und, wie gesagt, langatmig.

  • Leserunde zu "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" von Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens

    Knorke

    Huhu ihr Lieben, erst mal - nein es gibt keine Bücher zu gewinnen, sorry, falls ihr deswegen hier seid. So, für diejenigen, die schon dabei sind - ich hab jetzt einfach mal beschlossen, dass wir LB ausprobieren, da die Meinungen größten Teils dafür waren. Wenn wir merken, dass ist doof, können wir immer noch zu FB wechseln ;) Für jemand der zufällig hier rüber stolpert: Das hier wird eine Special Edition Leserunde, die ursprünglich auf meinem Blog geplant war. Zur besseren Vernetzung und einem besseren Austausch gibt es allerdings trotzdem eine Leserunde hier. Hier der offizelle Post mit schönen Bildchen und so :D http://dreamcatchers-rezensionen.blogspot.de/2015/05/hpl-die-harry-potter-lesemonate.html Die Regeln  Teilnehmer melden sich per Kommi bei mir Jeweils vom 1. bis 31./30 steht ein Buch im Fokus Ist das Buch beendet, sollten die 6 Fragen dazu beantwortet werden Zusätzlich gibt es pro Monat vier Aufgaben/Fragen und einen HP-Leseabend Wie viel man sich drum herum mit HP auf seinem Blog befassen will, ist jedem selbst überlassen Wer mitmacht, sollte sich im Klaren sein, dass es hier um mehr geht, als ums Lesen, sondern vor allem ums Austauschen zu unserem heimlichen Suchtobjekt ;) Am Ende wird unter allen Teilnehmern etwas schönes verlost Die Teilnehmer Das ganze steht und fällt mit euch. Also abgesehen davon, dass ich mich natürlich generell über Teilnehmer freuen werde, sollte niemand bei dieser Aktion im "stillen Kämmerlein" alleine HP lesen und dann traurig und einsam seine Gedanken dazu äußern. Es lebt davon, dass die Teilnehmer sich gegenseitig besuchen und sich über die verschiedenen Eindrücke austauschen :) 1. Mikki (Ab Band 2) 2. Svenja T (Ab Band 4) 3. Weinlachgummi (Ab Band 2) 4. Julia (Ab Band 2) 5. Sabrina (Ab Band 1) 6. Knorke (Ab Band 2) Gelesen wird diesen Monat ausnahmsweise zwei Bücher: Harry Potter und der Stein der Weisen  und/oder Harry Potter und die Kammer des Schreckens Wer fertig mit Lesen ist veröffentlicht ein Post oder eine Rezi und sollte folgende Fragen beantworten: Was willst du zum Buch allgemein sagen? Was hat dir besser oder schlechter gefallen als beim ersten Lesen? Deine liebste und die schlechteste Szene? Liebste Figur und gehasste Figur in diesem Band? Beste Zitate? Band: Was denkst du über den Stein der Weisen? Sollte so etwas in unseren Welt existieren? Band: Wie stehst du zum Thema "Schlammblüter" und "Reinblüter"? Findest du man kann dieses Thema auf unsere Welt übertragen? Zusatzaufgaben Thema der Zusatzaufgaben sind die drei Hauptcharaktere Harry, Ron und Hermine Jeden Sonntag bekommt ihr eine Aufgabe von mir, die sich irgendwie rund um Harry, Ron und Hermine drehen und bei der aber all eure Bücher bei der Antwort zählen ;) 07.06 Welche der drei Charaktere ist dein Favorit? Stelle ihn etwas näher vor (wie, ist dir überlassen) 14.06 Heldentum - Welches Buch in deinem Regal haben die besten Helden? 21.06 Alohomora - Welche Bücherwelt würdest du gerne durch eine offene Tür betreten 28.06 Die Patroni - Welches Wesen hättest du gerne als Bodyguard? Leseabend + Film schauen   Für den Leseabend werfe ich mal den 13.06 in den Raum - Wer wäre dabei? Es muss auch nicht HP gelesen werden, für diejenigen die schon fertig sind :) Auch der erste und den zweiten Film kann in diesem Monat noch geschaut werden. Dazu könnt ihr wenn ihr Lust und Laune habt, einen Post schreiben und den nach euren Kriterien gestalten :)

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