Der Herr der Ringe - Die Gefährten

von J. R. R. Tolkien 
4,5 Sterne bei1,049 Bewertungen
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
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Positiv (927):
Odenwaldwurms avatar

Ich liebe die Reihe mit den Hobbits.

Kritisch (30):
kerstin71s avatar

Jede Menge Phantasie und Magie und Krieg und es wird viel gereist. Hab mich echt durchgequält. Eher was für Männer.

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Inhaltsangabe zu "Der Herr der Ringe - Die Gefährten"

Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll.

Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608939811
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:17.07.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 03.06.2011 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Ellaa_s avatar
    Ellaa_vor einem Monat
    Kurzmeinung: Sprachlich auf einem sehr hohen Niveau. Fantastische Welten, tolle Charaktere.. ☺Allerdings mit ein paar Längen. 📚🤗
    Ein gelungener Auftakt :)

    Inhaltsangabe:
    Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll.

    Meine Meinung:
    Ein fabelhafter Klassiker, den ich jedem geduldigen Leser, uneingeschränkt empfehlen kann. 📚

    Cover: Das Cover ist einfach traumhaft schön! 😍 Wir erkennen einen breiten Fluss, auf dem 3 kleine Boote paddeln- die Menschen auf den Booten, sitzen mit dem Rücken zu uns.
    Der Fluss ist von Felsen umgeben, vor den Booten erstreckt sich jedoch aus dem Fels geschlagene Kunst: Links und Rechts stehen zwei Männer in langen Umhängen gehüllt- stolz tragen sie ihr Schwert. Die jeweils linke Hand ist ausgestreckt, mit der Handfläche nach vorne- einem "Stopp" gleich. Helme und Kronen zieren ihr Haupt. 📚 Natürlich ist hier
    Argonath- Die Säulen der Könige zu sehen. 🤗

    Schreibstil: Der Schreibstil von J.R.R. Tolkien ist zugegebenermaßen sehr anspruchsvoll und sprachlich auf einem sehr hohen Niveau.
    Teilweise hatte ich ein wenig daran zu knabbern, nach einer gewissen Einlesezeit ging es aber. :) Die Landschaftsbeschreibungen waren super und sehr detailliert. 🙂 Auch die Gefährten und ihre unterschiedliche Herkunft waren sehr interessant mitzuverfolgen- egal ob es die Elben, Zwerge, Zaubererer, Hobbits, Sauron und dessen Gefolge oder selbst die Menschen waren. 🤗 Absolut gelungen und erfrischend.

    Kapitel: Herr der Ringe hat mich nochmal vor eine ganz andere Herausforderung gestellt. Denn das Buch war absolut interessant und neugierig war ich sowieso, aber alles was ich sonst an Büchern Liebe: Totale Leidenschaft in jeder Zeile, das ultimative  "Wow" oder das an jeder Silbe hängen, fiel hier doch eher minimal aus und hat seine Stärken woanders.  Manche Beschreibungen waren für mich persönlich bis aufs Äußerste ausgereizt, andere dafür wiederrum zu oberflächlich. 🤔
    Hartes Brot ist es dennoch auf jeden Fall und wird nicht jedermanns Geschmack treffen.

    Besonders schön fande ich es, die Elben, Hobbits und Zwerge in diesem Buch näher kennenzulernen- dessen Geschichte und Ländereien zu erkunden, war ein richtiges Abenteuer und gefiel mir super Gut. 😍 Perfekt wird dieses durch Gedichte und Lieder der betreffenden Völker ergänzt. 😊 Moria war echt gänsehautmäßig gruselig-  das Elbenland hingegen,  faszinierend und erhaben. Und das Auenland ist ein friedliches Fleckchen auf der Erde.
    Ich bin gespannt, wie mir die Ländereien im nächsten Band zusagen werden. 🤗

    Das Ende fande ich gelungen- wir wissen nun, dass sich die Gefährten aufgeteilt haben.
    Sam und Frodo gehen den Weg nach Mordor. Nur den Weg den die anderen Gefährten einnehmen, wissen wir noch nicht. Ich bin sehr neugierig und gespannt auf Band 2 und dessen Umsetzung. 🤗📚

    Idee: Natürlich ist es J.R.R. Tolkien gelungen,  hier etwas grandioses entstehen zu lassen- Elben, Zwerge, Menschen und allerlei andere Wesen auf einen Fleck. Und das einfach fantastisch und bildlich. Ich liebe es, wie deren Schicksale zusammengewoben werden- sie müssen zusammenhalten- denn ein gemeinsamer Feind scheint wiederaufzuerstehen. Eine grandiose Gesamtidee. 

    Charaktere: Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet- zwar nicht so tief und emotional wie ich mir das oftmals wünsche, aber es passte einfach in dieses Buch. (:
    Frodo ist sehr tapfer- Erst denkt er, dass er den Ring nur nach Bruchtal bringen muss- doch sein Weg wird noch finsterer und weiter werden. 🙊 Denn der Ring muss vernichtet werden.
    Ich bin gespannt, auf welche Proben die Gefährten noch gestellt werden. 📚
    Besonders Sam, Aragorn und Gimli waren mir absolut sympathisch. 🤗
    Schade, dass Gandalf später aus der Geschichte ausscheidet, da ich den Film kenne, weiß ich was passiert, bin aber auf die buchische Umsetzung gespannt! 😁

    Mein Fazit: Ich gebe dem Buch 4 Sternchen, es ist sprachlich sehr anspruchsvoll und kann sich ein wenig dahinziehen, jedoch machen die Charaktere und die Länder die sie bereisen, vieles wieder wett. 📚🤗 Ein Muss für alle Fans der Filme! 🖤


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    Hermione27s avatar
    Hermione27vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Inhaltlich sehr spannend und gut gemacht, sprachlich leider nicht so gut zugänglich.
    Sprachlich etwas sperrig, aber inhaltlich spannende und facettenreiche Fantasy

    Frodo Beutlin, ein Hobbit aus dem Auenland, gelangt in den Besitz des einen magischen Rings, den er gemeinsam mit seinen Hobbit-Freunden sowie dem Zauberer Gandalf, dem Elben Legolas und dem Zwerg Gimli und zwei menschlichen Kriegern nach Mordor bringen soll, wo er im Schicksalsberg vernichtet werden soll, damit er nicht mehr von Sauron, der ihn einst schmieden ließ, genutzt werden kann, um Böses zu tun. Die Reise beginnt im Auenland, über Bruchtal, wo die Elben wohnen, bis schließlich die Gemeinschaft auseinanderbricht und Frodo mit seinem Hobbit-Freund Sam und dem unheimlichen Gollum weiterzieht in Richtung Mordor…

    Meine Meinung:
    Ich hatte zunächst die Filme gesehen, von denen ich einfach nur begeistert war, und habe daraufhin auch die Bücher zur „Herr der Ringe“-Trilogie gelesen. Die von Tolkien erdachte Fantasy-Welt ist wirklich einfach nur beeindruckend und faszinierend, doch sprachlich habe ich erst einmal gebraucht, bis ich in die Erzählung eingetaucht war. Der erste Teil – im Auenland und bei den Elben in Bruchtal – war erst einmal sehr schön und spannend zu lesen, doch andere Teile zogen sich ganz schön….
    Da viele Leser und auch viele meiner Freunde so begeistert von den Büchern waren, hatte ich mir ehrlich gesagt noch ein bisschen mehr davon erhofft, aber der Schreibstil konnte mich dann insgesamt nicht vom Hocker reißen.

    Fazit:
    Die Fantasy-Welt aus „Der Herr der Ringe“ ist inhaltlich sehr schön und detailreich aufgebaut, allerdings ist die Erzählung an sich etwas zu langatmig gehalten.

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor 3 Monaten
    Reise durch Mittelerde

    Nachdem ich "Der Hobbit" gelesen habe war es quasi Pflicht "Herr der Ringe - Die Gefährten" ebenfalls noch mal aus dem Bücherregal zu holen.

    Vergleicht man die Geschichten bemerkt man dabei einen deutlichen Unterschied: Der Sprachgebrauch ist wesentlich umfangreicher. Man taucht zudem tief nach Mittelerde ab und hat beträchtliche Mühen daraus wieder hervorzukommen.

    Im Grunde beginnt die Story ja relativ ruhig. Wir erfahren, was Bilbo in der Zeit nach seinem Abenteuer getrieben hat und dann ganz plötzlich sind wir mitten drin auf dem Weg durch das Auenland und hin zu einer Erzählung aus längst vergangenen Tagen.

    Nach wie vor bin ich von den Figuren und deren Lebendigkeit beeindruckt, egal wie oft ich das Buch lese. Man empfindet für manchen sofort eine ungemeine Sympathie, während es bei anderen Figuren etwas dauert und manche davon werden einem im Handlungsverlauf nicht gerade sympathischer. An einigen Stellen verdrückt man nach wie vor eine Träne, obwohl man den Ausgang der Geschichte ohnehin bereits kennt. Ein Talent, welches dem Autor innewohnt und was den Leser dazu bringt das Buch nur schwerlich aus der Hand zu legen.

    Das Ende ist wie zu erwarten offen gehalten und macht Lust darauf gleich zu Band 2 zu greifen. Somit geht die Reise rund um Mittelerde und die Gefährten weiter.


    Fazit: Sucht man eine Reihe, die ähnlich umfangreich gestaltet ist wie "Der Dämonenzyklus" von Peter v. Brett oder "Game of Thrones" so kann man schwerlich am Herrn der Ringe vorbeikommen. Und egal wie oft man es liest überkommt einem die Sehnsucht nach Mittelerde.

    Kommentare: 3
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    zuendegelesens avatar
    zuendegelesenvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Reise nach Mittelerde auf höchstem sprachlichem Niveau!
    Eine Reise nach Mittelerde auf höchstem sprachlichem Niveau!

    Meinung

    Mit diesem Cover zog mal ein anderes grün in mein Buchregal ein. Ich kann mich mit der Farbe jetzt weniger anfreunden, da hätte mir persönlich etwas anderes mehr zugesagt. Wiederum die Illustration auf dem Cover selbst gefällt mir gut, weil es einfach nicht zu viel ist. Man hat die Hauptcharaktere alle auf einem Blick. Es drückt auch den Inhalt ziemlich passend aus: Gefährten, die auf dem Weg sind. Und sie stehen vielleicht sogar unter Beobachtung?
    Soweit die Interpretation.

    Rein von der Kulisse her ist mir Mittelerde nicht mehr fremd. Bereits im Hobbit konnte ich meine erste große Reise durch so manche Bergkette und Wälder durchstreifen. Einmal Hin und Zurück. Vom Auenland bis zum einsamen Berg Erebor.
    Bei diesem ersten Teil ging es jetzt aber mal weiter in den Osten mit Peilung in den Süden von Mittelerde. Man lernte neue Länder und Berge kennen, andere Gebirge. Die Beschreibungen dazu waren ausgezeichnet. Sämtliche Details haben sich wie von selbst zu einem ganzen Bild zusammengesetzt. Der Freiraum der Eigeninterpretation spielte dabei aber natürlich auch eine ganz große Rolle. Was aber schon etwas schwieriger war. Leute, die den Film kennen, haben es da sicher leichter.

    Die Begegnungen mit den vielen neuen und alten Charakteren waren für mich ziemlich verwirrend aber auch interessant. Ich bin nie so wirklich aus deren Absichten schlau geworden. Es blieben immer irgendwelche Eigenschaften und Gedanken so leicht im Verborgenen, wo das Misstrauen zu jedem Charakter auch gleich gegeben war. Mit manchen wurde ich auch absolut nicht warm, was die Sache etwas schwieriger gestaltet hat. Trotzdem habe ich natürlich weiterhin beobachtet und versucht immer wieder aus den neuen Informationen schlau zu werden.

    Sprachlich ist dieses Buch eines der bisher besten Bücher, die ich jemals lesen durfte! Tolkien ist ein Meister der Worte und spielt auch entsprechend damit. Im Hobbit war es mir gar nicht so sehr aufgefallen, aber hier sind mir schon die sprachlichen Unterschiede aufgefallen, die zwischen Zwergen, Hobbits, Eleben und Menschen tatsächlich existieren. Bei jeder Art gab es gewisse Auffälligkeiten, weswegen man auch in einem Gespräch immer gleich wusste, wer das Wort ergriffen hat. Das hat mich so sehr fasziniert, dass sich auch Stimmen in meinem Kopf geformt haben. Elben waren besonders auffällig, weil deren Sprache ziemlich gesungen dargestellt wurde und auch leichter zu lesen war, als die der Zwerge. Der Unterschied war ziemlich beeindruckend.
    Falls ich mir das nur eingebildet haben sollte, beraubt mich bitte nicht meiner Illusion! Es wäre schade.

    Bereits im Vorfeld habe ich schon öfter gehört, dass dieses Buch absolut keine leichte Kost ist. Habe viel gehört, dass einige es erst gar nicht gelesen haben. Das hat mich aufhorchen lassen, vor Interesse. Von Seite zu Seite konnte ich zwar mehr verstehen, was viele gemeint haben, aber weniger verstehen, warum man es gar nicht erst versuchte. Das soll jetzt allerdings kein Vorwurf werden, denn niemand sollte sich beim Lesen quälen. Ich kann nur jedem Raten: Überspringt vielleicht den Prolog, das Vorwort und fangt bei Kapitel 1 an. Dann habt ihr dieses Vorspiel nicht und startet direkt mit der Geschichte. Da fällt der Einstieg sicher um einiges leichter. Für mich persönlich war dieser ganze Vorbau etwas sehr Einstimmendes für diese schöne Geschichte.
    Greift vielleicht auch nach einer anderen Übersetzung, ich habe erfahren, dass die Übersetzung von Margarete Carroux wohl die beste sei, oder wie in meinem Fall die von Wolfgang Krege, aber nur die Neuübersetzung von 2012.

    Bewertung

    Ich könnte jetzt behaupten, dieses Buch hat Längen und zieht sich. Es ist langatmig und verschlingt eine menge an Zeit, ja. Das tut es auch und das ist es. Aber verdammt, dieses Buch, diese Geschichte packt auf eine ganz besondere Art und Weise. Die Sprache verzaubert und zieht einen mit in dem anbahnenden dunklen Kapitel von Mittelerde. Das ist der erste Teil von ganzen drei. Das ist doch also nur ein Vorbau einer großen Geschichte. Mir fällt es sehr schwer, diesem Buch auch nur eine Schreibfeder abzuziehen, weil ich dazu einfach keinen Grund finden kann. Jede “Störung” bei diesem Buch ist einfach keine. Also, ich hätte es gleich so sagen können. Fünf von fünf Schreibfedern.

    Fazit

    Fans von Der kleine Hobbit und Herr der Ringe werden sicher ihren ganz eigenen Draht dazu finden. Es wird immer jemanden geben, der sicher damit nichts anfangen kann. Aber Herr der Ringe sollte in keinem Fantasy Regal fehlen, weswegen ich auch explizit für dieses Genre eine Empfehlung aussprechen kann. Dieses Buch ist jede Mühe wert. Hat man es einmal geschafft, weiß man es sicher zu schätzen. Es lässt mich sehr angetan und inspiriert zurück. Tolkien ist ein großes Vorbild für mich. Sprachkünstler, durchweg.

     

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    Annejas avatar
    Annejavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein schwieriger Einstieg, aber eine tolle Geschichte
    Die Reise beginnt

    Die Filmen waren gesehen und die Neugier, wie die Geschichte der Hobbits und die des Ringes wohl geschrieben klingen würde, nahm immer mehr zu.

    Im Rahmen des SuB-Abbaus nahm ich all meinen Mut zusammen und begann die Reise.

    Bevor ihr eure Reise mit Frodo, Sam usw. beginnt, rate ich euch, vorher "Der Hobbit" zu lesen, da die Geschichte darauf aufbaut und man im Buch sehr viele Andeutungen zu ihr findet.

    Tatsächlich hatte ich große Angst davor dieses Buch in die Hand zu nehmen. Besonders die Schreibart machte mir Sorgen, obwohl ich nicht einmal wusste wie sie war. Das die Geschichte sehr komplex ist, zeigten die Filme, weswegen ich mit einer gehörigen Portion Respekt an dieses Buch heran ging.

    Einmal aufgeschlagen, kam ich dann sehr geschwind durch das Buch und hatte nur selten Probleme der Geschichte zu folgen. Was sich allerdings als Herausforderung sah, war die Verfolgung der Route welche unsere Freunde im Buch zurück legten. Stetig wurde man penibel darauf hingewiesen wo man sich befand und wo man hin wollte. Ich verlor hier sehr bald die Orientierung, da ich vor lauter links, rechts, Osten, Süden, Norden oder Westen, nicht mehr wusste wo ich mich überhaupt befand. Als Hilfe war hier wohl die Karte am Anfang des Buches gedacht. Da diese aber nicht den kompletten Weg zeigt, welchen unsere Helden zurück legen, empfand ich sie als nutzlos. 

    Zu Anfang erfährt man so einiges über Hobbits, was einem schon mal zum Schmunzeln brachte. Dabei steckten diese Informationen voller spannender Hinweise, die gut durchdacht waren. Man merkte einfach das der Autor seine selbst erschaffe Welt liebte. 

    Im Buch stehen des Öfteren Gedichte oder Lieder, welche nach meinem Geschmack nicht unbedingt in das Buch hinein gemusst hätten. Ich konnte selten etwas mit ihnen anfangen und überflog sogar das ein oder andere.

    Die Geschichte an sich finde ich sehr interessant, da sie zeigt, das selbst kleine Dinge über mehr Macht verfügen als so manches großes. Auch der Drang den Ring zu besitzen, spiegelt für mich aktuelle menschliche Situationen dar, in denen jeder mit Hilfe von etwas die Macht ergreifen möchte. 

    Ganz ehrlich? Außer an die markantesten Figuren im Buch, kann ich mich an keine weiteren namentlich erinnern. Wie auch, wenn man förmlich mit Namen und Orten überflutet wird, die man teils nicht einmal aussprechen kann.

    Das fehlen eines Personenverzeichnisses ließ mich zusätzlich sauer aufstoßen. Denn wie sollte ein Neuling, wie ich, sich im Buch zurecht finden, wenn man das Buch zum ersten Mal las? Mein Glück war es die Filme gesehen zu haben, da mir so einige Charaktere im Kopf blieben.

    Das Wesen aller Personen fand ich ausgezeichnet dargestellt. Es war überraschend wie stark oder schwach einige Charaktere waren. Gerade Meriadoc Brandybock blieb mir im Gedächtnis, da er im Buch sehr ernst wahr und irgendwie reifer wirkte, als erwartet.

    Die bemerkenswerteste Person war für mich jedoch Gandalf, da er mit Mut, Wissen und ein wenig Magie, ein Hindernis nach dem nächsten meisterte und dabei stehts für das Gute stand. Zudem würden ohne seine vielen Kontakte, so manches Erlebnis nicht möglich gewesen. 

    Besonders spannend war der Vorspann, in welchem J.R.R. Tolkien über seine erschaffene Welt und seine Bewohner schrieb. Hierbei die Geschichte der Hobbits zu erfahren, machte das Buch nur noch interessanter. Denn dabei erfuhr man welche Stärken und Schwächen ein Hobbit hatte.

    Da ich eine ältere Ausgabe besitze, ist das Cover ein anderes als bei der Neuauflage. Allerdings konnte ich nicht wirklich erkennen, was es zeigen sollte. Der Ring mit dem Auge, war für mich noch verständlich, aber die blauen Schattierungen ergaben für mich keinen Sinn bzw. ein Bild.

    Den Namen des Autors und den des Buches in ein schwarzes Feld zu drücken, empfand ich nicht gerade schön. Hier hätte ich mir ehr etwas verschnörkeltes gewünscht, was ein wenig der Elbensprache nahe kommt.

    Für Anfänger der Reihe ist es sehr schwer den Weg der Helden zu verfolgen, hier sollte man mehr mit Karten arbeiten. Das gleiche gilt für die Namen aller Charaktere, die ruhig ein Verzeichnis füllen dürfen. Ansonsten eine interessante Geschichte voller Überraschungen.

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    rebells avatar
    rebellvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr bekannter Klassiker der Kategorie Fantasy, das man gelesen haben muss!
    Anfangs etwas zäh, zum Ende hin einfach Packend...

    Inhaltsangabe: 
    Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll. 



    Der Herr der Ringe ist wohl eine der bekanntesten Trilogien weltweit. Auch ich liebe die Bücher und die Filme. Immer wieder wandern meine Hände zu den Büchern und ich bekomme nie genug von den Hobbits, den Zwergen, Elben, den Dunedain und und und....Meiner Meinung nach sind die Herr der Ringe Bücher ein muss für jeden Fantasy-Fan, genauso wie Harry Potter. Die Geschichte um Frodo und den Einen Ring der Macht ist eine Welt von vielschichtigen Charakteren und Orten. Sehr detailreich beschreibt J. R. R. Tolkien die Wiesen und Wälder, Schluchten und Sümpfe durch die die Protagonisten wandern. Manchmal kann es einem langweilig vorkommen soetwas immer wieder zu lesen, aber im Kopf entstehen die unterschiedlichsten Landschaften und das lädt den Leser zum Träumen ein. Doch auch die Protagonisten sind alle für sich ein Bild und vervollständigen die Geschichte. Dieser erste Band ist von der Spannung her etwas langsam. Anfangs wird man erstmal in die Welt der Hobbits eingeführt und danach geht es nur langsam mit der Spannung bergauf. Ich muss mich ehrlich gesagt, anfangs immer etwas durchbeißen, aber ab der hälfte des Buches wird es stückweise immer Spannender und dann kann ich es nur schwer wieder weglegen. Die Abenteuer steigern sich immer wieder bis das Buch mit einem tollen Cut endet. Ich freue mich wie immer schon auf Band 2 und kann nur jedem die Trilogie ans Herz legen. 

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    Jaris avatar
    Jarivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein weiterer Titel auf meiner Liste der Bücher, die man auf eine einsame Insel mitnimmt.
    JRR Tolkien - Die Gefährten

    Lange war ich neugierig auf die berühmte Geschichte vom Herrn der Ringe und den Hobbits. Nur wirklich daran herangetraut habe ich mich nicht. Eine frustrierende Erfahrung als 12-Jährige hielt mich fest in ihrem Griff.
    Jetzt bin ich froh, dass ich nicht die Ausgabe gelesen habe, die ich damals hatte. Da war nämlich der tolle Einführungspart über die Geschichte der Hobbits nicht drin.Und da ich selbst das Gefühl habe, über kurz oder lang selbst ein Hobbit zu sein, muss ich doch wissen, was da dahinter steckt.
    Nun habe ich mich 16 Jahre später und nach der Lektüre der Vorgeschichte wieder an „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ gewagt und kann nun verstehen, weshalb diese Bücher zu den meistverkauften Titeln weltweit gehören. Die Fangemeinschaft der Ring-Bücher hat somit ein neues Mitglied gefunden.
    Vom ersten Satz an war ich mittendrin im Geschehen. Tolkiens Sprache (bzw. die Übersetzung von Wolfgang Krege) ist eine schwärmerische, verträumte, die perfekt ins Reich Mittelerde passt. Was zuerst war, Tolkiens Sprache oder das fantastische Reich, ist jedoch irrelevant.
    Ja, mir gefielen die Landschaftsbeschreibungen und die eingeschobenen Lieder sehr. Das Buch selber ist unerwartet ruhig und besinnlich. Lange Gespräche werden geführt, die jedoch wie eine Binnenhandlung anmuten. In unserer Welt spricht niemand so, aber in Mittelerde scheinen solche Erzählungen und Geschichten ein wichtiger Teil der Kultur und des Lebens zu sein. Einige Lieder habe ich mir markiert, weil sie schlichtweg schön sind und mich tief ergriffen haben.
    Auch wenn „Die Gefährten“ kein Buch ist, das man einfach so liest, und eine gewisse Konzentration erfordert, genoss ich jede Seite. Wurde ich unterbrochen, so wollte ich nichts mehr als wieder zu Frodo, Sam, Gandalf und den Anderen zurück. In den Lesepausen fragte ich mich, wie es ihnen wohl gehen mag und welche Gefahren noch auf sie warten. Als ich das Buch beendet und weggelegt hatte, fehlten sie mir sofort. Und sie fehlen mir noch immer. Die Figuren sind zu Freunden geworden, die man nicht mehr missen mag.
    Normalerweise lese ich immer mehrere Bücher parallel. Doch kaum hatte ich mit diesem Werk angefangen, konzentrierte ich mich voll und ganz auf dieses. Frodo, bzw. eher wohl der Ring, duldet keine Ablenkung und keine Nebenbücher. 
    Die Reise, die die Hobbits antreten, führte nicht nur weit weg vom Auenland, sondern auch tief zu meiner Selbst. Ich kann es nicht wirklich in Worte fassen, doch dieses Buch hat mich sehr tief bewegt und berührt. Ein weiterer Titel auf meiner Liste der Bücher, die man auf eine einsame Insel mitnimmt. 
    Denn Frodo und seine Freunde machen Mut und wo sie sind, ist man nicht alleine.

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    JeannasBuechertraums avatar
    JeannasBuechertraumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: so beeindruckend wie ich es erwartet hatte
    Beeindrucken, Durchdacht, Ausführlich


    "O weh für uns alle! Und für alle, die in diesen Tagen auf Erden wandeln! Denn so ist es der Welten Lauf: finden und verlieren (..)"


    Ich denke die meisten kennen #HdR daher will ich mich kurz halten. Es ist DER High Fantasy Klassiker dessen Verfilmung mich einfach seit Jahren fesselt. Ich hab es sogar als Wii-Lego durchgespielt dabei bin ich echt keine Zockerin. 


    Es geht um einen Hobbit namens Bilbo Beutlin, der die Schicksalshafte Aufgabe hat, den einen Ring zu zerstörren. Auf seiner Reise begleiten ihn acht weitere Gefährten. Ein Elb (Legolas), Ein Zwerg (Gimli), ein Waldläufer (Arargorn alias Streicher) ein Mensch (Boromir), 3 Hobbits (Sam, Merri, Pippin) und ein Zauberer (Gandalf der Graue). Viele Gefahren müssen sie bestehen, mehr als sie es für möglich gehalten hätten - aber auch wundervolles dürfen sie bestauen.


    Ich habe es angefangen zu lesen und musste irgendwann aufgeben. Dann hab ich es als Hörbuch ausprobiert. Es wird gelesen von dem deutschen Synchronsprecher der auch Gandalf spricht (Achim Höppner). Absolut genial sag ich euch! 22/23 Stunden sind zwar ein ganzer Batzen aber es lohnt sich so. Es wird wahnsinnig gut betont und man hat das absolute HdR Feeling (besonders wenn man die Filme wie ich so liebt).


    Es passiert wie erwartet einiges mehr als man es aus den Filmen kennt und einiges wurde auch verändert. Es hat mich obwohl mir das klar war, dennoch teilweise sehr verwundert was alles weggelassen und verändert wurde. Man lernt tolle Figuren erst gar nicht kennen und so manche Szenen wurden zusammengefasst, was Tage dauerte geschah im Film innerhalb von ein paar Stunden. Und es wird echt so viel mehr Gesungen in diesem Buch! :D


    Aber genug vom Film/Buch-Vergleich, dabei ins Detail zu gehen würde ganze Bücher füllen. Fakt ist und bleibt: Herr der Ringe ist ein absolutes Meisterwerk! All die Figuren und Sprachen, die Regeln und Gesetzte, die Geschichte dieser Welt und all die Schauplätze. Es ist wahnsinnig gut durchdacht und so vielseitig. Und die Charaktere werden so gut wiedergegeben. Ich bin sehr beeindruckt und bin froh das nun endlich (besser spät als nie) dieses tolle Werk auch als Buch durchleben kann! Ein Hoch auf Hörbücher <3

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    Paimon_88s avatar
    Paimon_88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolkien ist der Vorreiter der High Fantasy. Nur wenige kommen an ihn ran.
    Ein Klassiker

    Zwei Hobbits auf der Quest, wirklich cool und spannend geschrieben. Am besten gefielen mir die Schlachten mit den Orgs, Schattenkriegern und Elben. Die Gefühle blieben außen vor, was zur High-Fantasy gehört, da es um den Kampf Gut gegen Böse geht.


    Wer die Trilogie liebt, nicht auf Liebe und Schmus hofft, dem ist sie zu empfehlen.

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    sweetpiglets avatar
    sweetpigletvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Vom Urvater des Fantasy das Must-Read schlechthin! Tolle Erzähldynamik mit packendes Geschichte!
    Ein Muss!

    Ich glaube ja, jeder hat schon einmal von "Der Herr der Ringe" gehört, ob nun in Form der Filme oder Bücher, man kennt im groben die Geschichte vom Hobbit Frodo und seiner Reise. Dennoch gibt es viel zu wenig Menschen, die die Bücher auch wirklich gelesen haben, daher hat sich Anabelle von Stehlblüten der Aufgabe gewidmet die meisterhafte Fantasy-Trilogie von J.R.R. Tolkien wieder zuentdecken und erneut zu lesen, oder gar zum ersten Mal zu lesen."Der Herr der Ringe" gilt als das Urwerk der Fantasy-Literatur, und das zurecht, denn bis heute finden sich so viele Elemente in der modernen Fantasy-Literatur wieder, die wir alle mögen. Ich finde es toll, was J.R.R. Tolkien geschafft hat, eine Welt voll mit neuen Sprachen, Völkern und Geschichten. Wie ein einziger Mensch sich all diese wunderbaren und interessanten Dinge erschaffen kann ist bis heute für mich faszinierend. Bereits mit 12 habe ich das erste Mal "Der Herr der Ringe" gelesen, da ich nicht in die Filme gehen durfte, dennoch wissen wollte, was passiert in diesem hochgefeierten Epos. "Mut findest du, wo du ihn am wenigstens erwartest"Seite 119Bis heute bin ich sowohl von den Büchern als auch von den Filmen begeistert, trenne beides aber, denn in den Büchern schwebt die Wortmagie einfach auf jeder Seite dem Leser entgegen. Dies ist es auch, was mir damals und auch nach dem neuen Lesen besonders im Gedächtnis geblieben ist, die wunderschönen Lieder und Gedichte. In "Die Gefährten" ist ja bereits im Auenland viel mit "Musik unterstrichen", die das Volk der Hobbits zu einem meiner liebsten macht, nicht nur wegen dem zweiten Frühstück. Doch neben den Hobbits sind es vor allem die Menschen in "Die Gefährten" die mich begeistern beziehungsweise verwundert haben. Dabei muss ich übrigens auch gestehen, dass ich ein echter Fan von Aragorn bin, und zwar schon im ersten Band der Trilogie. Man könnte sagen, dass ich schon in jungen Jahren ein Fangirl von ihm war, dass bis heute nicht nachgelassen hat. Er ist mir auch der liebste Protagonist aus der Trilogie, sein Charakter, seine Geschichte und seine Liebe sind einfach so geprägt von Schmerz, Verlust und Mut, dass man eigentlich gar nicht anders kann, als ihn zu mögen.Inhaltlich führt "Die Gefährten" den Leser perfekt in die Welt von Mittelerde ein, zusammen mit Frodo und Gandalf lernen wie all die Völker und Geschichten kennen. Dieser Weg ist besonders interessant, da es eine High Fantasy Welt ist, und wir bisher nichts dazu wissen oder gehört haben. Ich kann bis heute verstehen, wieso J.R.R. Tolkiens Werk bis heute die Leser begeistern kann, mit seinem World Building hat er etwas einmaliges geschaffen. An dieser Stelle möchte ich noch abschließend auf die Übersetzung eingehen, die ja oft diskutiert wird. Es gibt im deutschen zwei Übersetzungen, wobei die von Wolfgang Krege immer wieder kritisiert wird, ich persönlich bin mit dieser Übersetzung "groß geworden" und mag sie sehr, und lese sie sehr gern. Letztendlich ist es wohl am besten, man liest das englische Original, wenn man genügend Englischkenntnisse hat.Fazit:"Die Gefährten" ist der Auftakt der Trilogie von J.R.R. Tolkien, welche in der fantastischen Welt Mittelerde spielt. "Der Herr der Ringe" ist nicht ohne Grund das Urwerk des Fantasy-Genre, und das absolut verdient, denn selbst heute noch begeistern mich die Worte von J.R.R. Tolkien und seine Welt fasziniert mich. Besonders bemerkenswert sind die Gedichte, Lieder und Sprachen die der Autor erfunden und in das Werk eingebunden hat. Für mich gehört "Der Herr der Ringe" zum Must-Read, und sie zählt zu meinen allerliebsten Fantasy-Romanen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MissSnorkfraeuleins avatar
    WICHTIG:
    Bei dieser Leserunde lesen Wir unsere eigenen Bücher. Es werden keine Exemplare verlost!



    Auch Späteinsteiger sind natürlich Herzlich Willkommen!


     
    Du wolltest schon immer einmal den ersten Teil von "Der Herr der Ringe" lesen, hast Dich aber bisher noch nicht dazu durchringen können das Buch auch wirklich zu lesen?

    Du hast das Buch schon lange auf Deinem Stapel ungelesener Bücher liegen, wo es allerdings schon lange verstaubt?

    Du hast keine Ahnung von "Der Herr der Ringe" und bist dennoch neugierig auf diese für Dich noch unbekannte Welt?

    Du hast diesen Teil bereits gelesen, doch es wird wieder mal Zeit für einen 'reread'?

    Du weist nicht welches Buch du als nächstes lesen möchtest und hast Lust auf High - Fantasy - Literatur ?

    DANN bist Du hier genau richtig und Wir freuen uns, dass Du Dich mit uns zusammen auf die spannende Reise nach Mittelerde begibst!



    Die Leserunde beginnt am 29. April 2016 und JEDER, der gerne mit uns zusammen "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" lesen möchte ist HERZLICH WILLKOMMEN!
    ➤ Meldet Euch einfach im Unterpunkt "Vorstellungsrunde - Wer liest mit?" an.



    Jeder kann sich seine persönliche Zeit für dieses Buch nehmen und seine Lesezeit gemächlich einteilen.
    Wir wollen uns Zeit nehmen und immer mal wieder zu "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" greifen, wenn es unser Alltag gestattet! :-)
    Das bedeutet: Kein Zeitdruck!



    Da es hier keine Bücher zu gewinnen gibt, haben wir sicherlich alle unterschiedliche Ausgaben...
    Sollte es hier markante Unterschiede geben und ihr seid Euch bei der Einteilung der Leseabschnitte unsicher, dann gebt bitte im Unterpunkt "Meine Ausgabe" kurz Bescheid!
    Vielleicht habe ich Eurer Meinung nach auch die Leseabschnitte zu groß gehalten, dann kann ich das gerne auch noch abändern.



    Das waren nun alle Informationen, die ich momentan auf der Bildfläche habe! :-)

    Ich freue mich auf die gemeinsame Leserunde zu "Der Herr der Ringe - Die Gefährten"!



    ÜBRIGENS:
    Entstanden ist die Idee zu dieser Leserunde durch unsere "Die Werwölfe von Düsterwald  - mit Buchfiguren!" - Gruppe hier auf Lovelybooks!


    Du hast bereits von diesem Spiel gehört oder bist nun neugierig geworden, was es wohl mit diesem Spiel auf sich hat?
    Dann schau doch gerne mal HIER vorbei!

    Am 17.04.2016 um 21 Uhr starten wir in unsere Schlumpf - Runde!
    Auch hier freuen wir uns über weitere Teilnehmer!
    !!
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