Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

von J. R. R. Tolkien 
4,6 Sterne bei903 Bewertungen
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (820):
Jisbons avatar

Ein guter Abschluss der Geschichte.

Kritisch (15):
kerstin71s avatar

Auch im zweiten Teil wird wieder sehr viel gekämpft und gewandert. Es wird nicht besser. Männern gefällt es bestimmt.

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Inhaltsangabe zu "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs"

Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll. Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608939835
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:444 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:09.09.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    Jisbons avatar
    Jisbonvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Ein guter Abschluss der Geschichte.
    Ein guter Abschluss der Geschichte

    "Die Wiederkehr des Königs" ist ein gelungener Abschluss der Reihe. Ich muss sagen, dass die Geschichte hier für mich eher langsam an Fahrt aufnahm und ich sie zwischendurch ein wenig zäh fand und mich die kämpferischen Szenen nicht durchgängig packen konnten, doch umso interessanter und bedeutsamer waren für mich die Darstellungen der Ereignisse nach den aufwühlenden, schrecklichen Geschehnissen. Mir hat sehr gefallen, dass Tolkien beleuchtet hat, was nach solch einem monumentalen Erlebnis passieren wird und sollte und besonders toll war, dass alle Charaktere hier noch einmal eine mehr oder weniger entscheidende Rolle spielten. Es war nicht immer angenehm oder schön, was passiert ist, doch dadurch kam es mir umso realistischer und echter vor und es war unter den gegebenen Umständen mehr als angemessen. Dadurch wurde die Geschichte auch mehrfach emotional und die zweite Hälfte konnte mich definitiv fesseln und mitreißen. Die entscheidende Schlacht und die ganzen Konflikte waren keineswegs langweilig, sondern sie wurden auch zu großen Teilen gut und eindringlich geschildert, aber für mich war trotzdem spannender zu sehen, wie die Konsequenzen und Nachwirkungen aussahen.

    Das World Building war auch in diesem Band sehr gelungen, die Charaktere waren wieder gut ausgearbeitet und ihre Weiterentwicklung - vor allem über die ganze Trilogie hinweg - war toll geschrieben und von großer Bedeutung für die Handlung. Schön war natürlich auch zu sehen, wie weit solche vergleichsweise unerwarteten Helden gekommen sind und was sie durch ihre Entschlossenheit und ihren Mut alles erreichen konnten. In der Geschichte stecken ein paar wichtige Botschaften, die noch heute ihre Relevanz haben, und der Autor hat sie schön integriert und am Schicksal der Figuren verdeutlicht. 

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor 3 Monaten
    Das Finale des Rings

    Nachdem sich die Geschichte bereits in Band 2 auf mehrere Blickwinkel geteilt hat setzt Tolkin dies in "Die Rückkehr des Königs" unbeirrt fort. Und es treibt die Geschichte rund um den einen Ring nahtlos voran.

    Tolkin versteht es wie kaum ein zweiter sich in Details der Landschaft und der Sitten zu verlieren, ohne dabei den eigentlichen Kern der Handlung aus den Augen zu verlieren.
    Zudem rückt er Nebenfiguren, die bisher am Rande aggierten, ins Zentrum der Leserschaft und verleiht den Charakteren dadurch einen höheren Stellenwert.

    Besonders gut umgesetzt ist wieder der Umstand, dass sich zu Beginn die Handlung auf mehrere Schauplätze verlagert, während sie im zweiten Abschnitt sich überwiegend auf die Ereignisse rund um Frodo und Sam konzentriert. Der Aspekt der Freundschaft wird hierbei besonders deutlich.
    Allgemein kann man sagen, dass sich dies durch alle drei Bände wie ein roter Faden zieht. Und das auch ungleiche Völker am Ende zu einer innigen Freundschaft gelangen.

    Das eigentliche Ende - obwohl bereits vom ersten Lesen bekannt und aus den Filmen ebenso - rührt einen dann doch noch mal und greift die bisherigen Aspekte der Handlung sehr gut auf.

    Fazit: An Herr der Ringe im Allgemeinen kommt man nicht leicht vorbei. Zwar mag der Schreibstil gelegentlich etwas schwer rüberkommen, andererseits macht gerade das den Reiz der Geschichte ebenso aus, wie die Lieder und Erzählungen, die sich dadurch rund um Mittelerde und all seine Bewohner auftun.

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    Frauke-Ms avatar
    Frauke-Mvor 4 Monaten
    Rezension "Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs"

    Tolkien hat mit seiner Herr der Ringe Reihe eine beachtliche Fangemeinde gesammelt und mit seinen Büchern den Grundstein für das heutige Fantasygenre gelegt. Von seinen Geschichten hatte ich eigentlich nur Gutes gehört.


    Leider muss ich sagen, dass mich die Reihe nicht ganz überzeugen konnte.

    Natürlich, das Worldbuilding ist beeindruckend und die Beschreibungen von Mittelerde sind faszinierend und halten immer wieder Überraschungen bereit, aber die Freude daran wurde mir durch den Schreibstil Tolkiens ein wenig verdorben.

    Selbstverständlich, das mag daran liegen, dass "Der Herr der Ringe" ein mittlerweile recht in die Jahre gekommenes Buch ist und der Stil, der den Leser wie einen Zuschauer durch das Geschehen führt, für einen Leser, der die heutige, eher charakterorientierte Art zu Schreiben gewohnt ist, befremdlich vorkommen muss, aber nichtsdestotrotz kam er mir langatmig vor. Er hat mich nicht in die Geschichte hineingezogen, ich musste mich selbst mühsam an den Sätzen entlang hangeln, und das war auf Dauer nicht nur ermüdend, es hat auch, zumindest am Anfang, dazu geführt, dass ich Probleme hatte, Nähe zu den Helden aufzubauen. Jetzt im dritten Band hatte sich dieses Problem aber entschärft und ich begann, mit den Charakteren mit zu fiebern.

    Vor allem die letzten Kapitel haben mir sehr gut gefallen, und ihnen ist es wohl auch zu verdanken, dass ich am Ende, trotz der Schwierigkeiten, die beim Lesen hatte, wünschte, es wäre doch etwas länger gewesen.


    Fazit:

    Ein faszinierendes Grundgerüst aus einer hochinteressanten High-Fantasy Welt und spannenden Charakteren, das jedoch durch einen ermüdenden Schreibstil ausgebremst wird.

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    rebells avatar
    rebellvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Das Finale Ende! Immerwieder lesenswert!
    Ein muss für jeden Fantasyfan...

    Inhaltsangabe:
    Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll. Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland.

    Nun habe ich wieder den dritten Teil von Herr der Ringe verschlungen und ich liebe diese Bücher einfach! Das Band ist wieder, wie Band 2 gesplittet worden. Erst kommen Gandalf, Aragorn, Pip, Merry und co zu Wort und im zweiten Teil Sam und Frodo und wie sich alles nach dem Krieg entwickelt. Ich konnte das Buch sehr oft nicht zur Seite legen und man fiebert ja schon in den ersten beiden Bänden mit und hier hatte ich irgendwann das Gefühl gleich zu platzen vor Aufregung. Was mich allerdings etwas verwundert hatte war, dass eher Sam erzählt hat als Frodo. Es schien als wenn Frodo einfach nur da wäre und seine Rolle spielt. Aber vermutlich wollte J. R. R. Tolkien nicht so gern die düsteren Gedanken durch den Ring beschreiben. Im Buch fehlt dann manchmal etwas dadurch das Sam eher die oberflächlichen Leiden von Frodo beschreibt, die seelischen Kämpfe fehlen dann leider etwas. Aber das ist wahrscheinlich etwas das schwer zu schreiben ist und wer den Film kennt, weiß wie die Figur Frodo leidet. Trotallem ist das Buch einfach nur sehr sehr schön geschrieben und die Geschichte ist einfach packend. Ich kann nur jedem Empfehlen diese Trilogie zu lesen, egal ob er Fantasy mag oder nicht! ;)

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    Serwenvor 9 Monaten
    Klassiker

    Der absolute Klassiker, was Fantasy betrifft. Der einzige Kritikpunkt ist die Sprache, und ich meine nicht etwa, dass ich mit Tolkiens veraltetem Erzählstil Mühe hatte, sondern die neue Übersetzung mit modernisierter Sprache. Die Dialoge wirken dadurch ein wenig unglaubwürdig. Ich habe einige Auszüge aus dem Original gelesen, sowohl von Herr der Ringe als auch vom Silmarillion und es wirkt um einiges stimmungsvoller.


    Inhaltlich ist Die Rückkehr des Königs natürlich fantastisch. Vorhanden ist alles was das Fantasyherz begehrt. Bester Protagonist ist auch dieses Mal wieder Mittelerde. Man wird beim Lesen der Komplexität und der Tiefe dieser Welt gewahr. Man bekommt auch ohne das Silmarillion gelesen zu haben die Gewissheit, dass es sich bei Arda um die wohl am besten beschriebene Welt der Fantasy - Literatur handelt.

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    Esti1000vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für Fans wirklich interessant, ein besonderes Buch für den der es zu schätzen weiß
    Ein besonderes Buch für den der es zu schätzen weiß

    Als Fan der Filme habe ich es nun endlich geschafft auch die Bücher durchzulesen (gar nicht so einfach wenn man alte Exemplare hat die beim anfassen schon auseinander Fallen :D), 
    gerade die Beschriebung der Schlachten haben mich ziemlich fasziniert und auch das Ende das so in den Filmen nicht vorkommt fand ich interessant.
    Der Schreibstil.. nunja.. etwas verstaubt, allerdings hat dieser "geschichtliche Aspekt" dass die Bücher so alt sind und mehr oder weniger die erste high fantasy Geschichte waren auch wieder einen besonderen Reiz.

    Kurz gesagt:
    Für Fans ein absolutes muss, es ist wirklich interessant und man lernt noch viel über Mittelerde. 
    Für andere nicht unbedingt zu empfehlen, durch die veraltete Sprache und den Stil und wegen der vielen Namen und Orte könnte es anstrengend werden. 

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    Mildredladys avatar
    Mildredladyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Herr der Ringe ist für mich Premiumfantasy, die mich und meine Kinder berührt.
    Herr der Ringe ist für mich Premiumfantasy, die mich und meine Kinder berührt.

    Herr der Ringe ist für mich Premiumfantasy, die mich und meine Kinder berührt.

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    Negothias avatar
    Negothiavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Berechtigter Hype, grandioses Epos
    Hype,...Epos!

    Wer kennt es nicht? - Das wahrscheinlich größte Fantasyepos aller Zeiten...

    Gimli Gloinsson, Frodo Beutlin, Samweiß Gamdschie, Aragorn Sohn des Aratorn, Meriadoc Brandiboc, Peregrin Tuk, Boromir, Legolas Grünblatt, Gandalf der Zauberer,... - Die Gefährten.

    Eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt, aber auch über die Schattenseiten, und über die Tatsache, dass manche unserer Freunde bzw. manche, die wir für Freunde halten, uns mehr Schaden zufügen können als jeder Feind,... Und dass wir alle beeinflussbar sind; wenngleich es bei manchen von uns durchaus schwerer ist, als bei anderen.

    Es gibt wohl kaum Menschen, die noch nicht vom Herrn der Ringe gehört, oder gelesen haben, oder die sich zumindest einmal die Filme dazu angesehen haben,... Und all das durchaus zurecht.

    Denn egal, wie oft man ihn sieht/liest oder hört, wie ausgelutscht einem die Gespräche darüber vielleicht erscheinen, oder wie viel man auch immer davon auswendig kennt - "Der Herr der Ringe", ist auf jeden Fall ein muss,...für alles,und für jeden auch wenn er, oder sie, noch so wenig liest, fernsieht etc,....

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    Bella233s avatar
    Bella233vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine großartige Trilogie, die so viel mehr zu bieten hat, als die Filme. Ich kann nur jedem ans Herz legen: LESEN!!! :-)
    Das Ende des Ringkriegs und der Beginn eines neuen Zeitalters

    Der dritte Band dieser Trilogie ist in überarbeiteter Auflage 2012 erneut  im Verlag Klett-Cotta erschienen. Es ist in den Bereich Fantasy eingeordnet und aus meiner Sicht für Fantasy -Begeisterte ab 14 Jahren geeignet. 

    Zur Geschichte:

    Die Schlacht um Helms Klamm ist entschieden und Saurons Auge ist nun auf das letzte freie Volk der Menschheit gerichtet: Gondor.
    Währenddessen geraten Frodo und Sam in Gefangenschaft der Menschen. Wird Faramir mehr Stärke beweisen als sein Bruder Boromir?
    Aragorn und seine treuen Freunde folgen derweil dem Pfad in die Berge, denn sie brauchen ein Heer das genug Stärke und Kraft besitzt 10 000 Orks zu besiegen. Nach der Schlacht um Gondor bleibt nur ein Weg um Frodo und Sam beizustehen: Die Gemeinschaft des Ringes reitet mit allen verfügbaren Kräften zum Tore Mordors um die letzte Schlacht zu schlagen.

     

    Eigene Meinung:Wie schon in den beiden ersten Teilen, gilt auch hier: Wer das Buch nicht liest, verpasst das Wichtigste!!! Zunächst einmal ist Kankras Szene im Buch noch viel eindrucksvoller beschrieben. Vor allem aber wurde ein wichtiges Detail im Film schlichtweg unterschlagen: Nämlich wie es Frodo und Sam am Ende tatsächlich schaffen dem Schicksalsberg unbemerkt näher zu kommen. Als Orks verkleidet müssen sie nämlich eine ganze Weile in einem Heer mitmarschieren. Eine Szene, die mich immer beeindruckt hat und die es wie so viele Szenen einfach nicht in den Film geschafft hat. Ich bitte das nicht falsch zu verstehen: Die Filme sind in ihrer Umsetzung wirklich sehr gut. Ich plädiere aber dafür die Bücher trotzdem zu lesen, weil sie einem Mittelerde viel näher bringen und man die Zusammenhänge deutlich besser versteht.  Zudem gibt es in den Anhängen zusätzliche Informationen, die man über die Filme gar nicht erfährt. Insbesondere die entscheidende Rolle, die Saruman noch spielt erfährt man nur hier.

    Auch für dieses Buch gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung an alle Fantasy und Herr der Ringe Fans…und eigentlich für jeden. Für mich gehören Sie zum literarischen Kulturgut.

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    JustMes avatar
    JustMevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Hach, irgendwie ist man dann doch aufeinmal total gefangen von der Geschichte unnd traurig wenn alles vorbei ist.
    Irgendwie ein Klassiker

    Ein Buch das ich auch gerne nochmal gelesen habe und geliebt habe.
    Ich finde es anfänglich immer schwer in das Herr der Ringe Universum anzutauchen. All diese Namen und Orte und verschiedenen Geschichten. Aber über die Bücher findet man sich hinein und in diesem letzten Teil möchte man am Liebsten gar nicht Abschied nehmen.
    Wie sehr habe ich in der ersten Hälfte mit den Gefährten und Gandalf mitgefiebert und dann viel die Spannung kurz ab als Frodo und Sam geschafft durch das öde Land laufen mussten. Aber ganz bald war das ja überstanden und es gab ein freudiges Wiedersehen mit allen liebgewonnen Menschen und Wesen.
    Was ich schade fand, oder was mir aufgefallen ist, dass ich an einigen Stellen schon sehr von den Filmen geprägt war und die Szenen vor Augen hatte. Auch wenn ich die Filme nicht oft geschaut habe so ist es doch eines der wenigen verfilmten Bücher wo ich zuerst den Film gesehen habe.
    Aber alles in allem ein super Buch mit dem man nie falsch liegen kann.

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