J. R. R. Tolkien Die Briefe vom Weihnachtsmann

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Inhaltsangabe zu „Die Briefe vom Weihnachtsmann“ von J. R. R. Tolkien

Briefe an den Weihnachtsmann schreibt jedes Kind - aber welches bekommt schon welche von ihm zurück? Dieses Glück hatten John, Michael, Christopher und Priscilla, die Kinder von J. R. R. Tolkien. In den Briefen, die sie jedes Jahr - einer Familientradition folgend - erhielten, wird die Welt am Nordpol immer bunter und vielfältiger. Mit jeder Geschichte erfahren wir etwas Neues vom Weihnachtsmann und seinem putzig-trotteligen Helfer, dem Polarbären Karhu. Was der Weihnachtsmann bei der Erfüllung seiner anspruchsvollen Aufgabe erlebt, welche Pannen bei den schwierigen Weihnachtsvorbereitungen passieren können und warum es einige Weihnachtsfeste beinahe nicht gegeben hätte - das alles hören wir hier.

Gefiel mir sehr gut und stimmt auf Weihnachten ein.

— Buchperlenblog

Grandiose Ausgabe - Briefe vom Weihnachtsmann an die Kinder Tolkiens. Eine zauberhafte und magische Idee ;)))

— Zyprim

Bereits auf den ersten Seiten hatte ich mich verliebt ♥

— milkshakee

Einfach liebenswert. Sehr schön für die Vorweihnachtszeit.

— iavas

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  • Leserunde zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    BlueSunset

    ACHTUNG! Dies ist keine Leserunde und auch keine Verlosung. Es gibt dementsprechend KEINE Bücher zu gewinnen. Wir, die Werwolf-Gruppe, starten mit einer neuen Runde und laden alle Interessierten ein, mitzumachen :) ::::::::::::::::::Ho Ho Ho! In vielen Teilen Deutschlands und Umgebung ist bereits der erste Schnee gefallen und das kann nur eines bedeuten: Weihnachten rückt näher. Da bedeutet aber auch, dass die geschäftigste Zeit des Jahres für den Weihnachtsmann, seine Freunde und Helfer beginnt. Es ist aber auch eine schöne Zeit, denn einmal im Jahr finden alle zusammen und stoßen auf den Beginn der Weihnachtszeit an. Doch dieses Jahr ist etwas anders... Während Santa Claus, das Christkind, Ded Moros, Knecht Ruprecht und all die Weihnachtsgestalten ihre Zimmer im Haus des Gastgebers Weihnachtsmann beziehen, geschehen schon die ersten seltsamen Dinge. Es scheint, dass jemand das Weihnachtsfest verhindern will und die schöne Zeit im Chaos zu versinken droht! Die Freunde beschließen, die Bösewichte ausfindig zu machen, um das Weihnachtsfest zu retten! :::::::::::::::::::Und hier kommt ihr ins Spiel! Wer möchte mit uns zusammen nach Lappland reisen und Weihnachten retten? Die Anmeldefrist ist vorbei! ✻ Der Ablauf ✻Es gibt zwei Parteien: Die "Guten" und die Werwölfe. Die Werwölfe verschleppen/fressen nachts Dorfbewohner. Tagsüber haben die Dorfbewohner Zeit, die Werwölfe unter ihnen zu enttarnen und sie wegzuschicken/hinzurichten. Es gibt zudem noch weitere Zusatzrollen, die spezielle Funktionen haben. ✻ Ziel ✻Die jeweils andere Partei komplett unschädlich machen! !! Die ausführlichen Regeln findet ihr im entsprechenden Unterthema !!:::::::::::::::::::Beginn: 4. Dezember, 20 UhrTag- und Nachtwechsel: jeden Tag zwischen 20-21 Uhr (außer es wird anders angegeben!) Teilnehmerliste: VuchaNika89elfentroll_Buchliebhaberin_SchCh121ChrissiHKnorkeLrvtcbRaus: - Ruff04 (Blitzen - Ritter mit der rostigen Klinge)- Conja (Sinterklaas - Dorfi)- kirara (Christkind - Werwolf)- katha_strophe (Trixi, Elfe - Lykanthrophin)- JayAvelineQuinn (Caspar - Dorfi)- kaytilein (Santa Lucia - Dorfi)- sternchennagel (Knecht Ruprecht - Hexe)- stebec (Der Weihnachtsmann - Fuchs)- Mitchel06 (Ded Moros - Dorfi)- AnnikaLeu (Santa Claus - Einsamer Wolf)- mysticcat (Melchior - Werwolf) - Unzertrennlich (Rudolph - Dorfi)- MissSnorkfräulein (Père Noel - Werwolf)- Averyx (Snegurotschka - Seherlehrling)  :::::::::::::::::4 Dorfbewohner1 Seherin0 Seherlehrling0 Ritter mit der rostigen Klinge0 Hexe0 Fuchs1 Leibwächter1 Amor0 Lykanthropin1 Werwölfe0 Einsamer Wolf1 Zaubermeisterin Achtung, es kann im Laufe des Spieles passieren, dass die Zahlen nicht mehr übereinstimmen. :::::::::::::::::

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    • 1252
  • Briefe vom Weihnachtsmann

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Amerdale

    11. March 2016 um 22:05

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/12/10/gelesen-j-r-r-tolkien-briefe-vom-weihnachtsmann/

  • Poetische Geschichte im winterlichen Kanada

    Unter dem Polarlicht

    mabuerele

    „...Die Wolkendecke war dicht und schickte unzählige weiße Schmetterlinge im taumelnden Tanz der Erde entgegen...“ Kurz vor Weihnachten und einen Tag vor Ende ihrer Probezeit wird Chiara von der Bank entlassen. Patrick, der Ehemann ihrer verstorbenen Freundin Mia, versorgt ihr für den Übergang einen Job. Ein Schriftsteller hat sich beide Hände gebrochen und Chiara soll sein Manuskript abtippen, weil der Fertigstellungstermin drängt. Chiara sagt zu. Doch statt in der Schweiz landet sie in einer einsamen Hütte in Kanada. Die Autorin hat einen wunderschönen Weihnachtsroman geschrieben. Das Buch lässt sich flott lesen und hat mich schnell begeistert. Das liegt zum einen an der abwechslungsreichen und tiefgründigen Handlung, zum anderen an den teilweise sehr romantischen Schriftstil. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Chiara ist eine junge Frau, die im Leben wegen ihrer etwas molligen Figur schlechte Erfahrungen gemacht hat, was zu mangelnder Selbstachtung führt.. Dabei verfügt sie über Durchsetzungsvermögen und viel Empathie. Letzteres zeigt sich gleich zu Beginn beim Umgang mit Leo, Mias 4jährigen Sohn. Florian, der Schriftsteller, ist ein einsamer, wortkarger Mann, jedenfalls seit 4 Jahren. Keiner weiß, welche Erlebnisse sein Leben so grundlegend verändert haben. Eine besondere Stellung im Roman hat Rose. Sie hat einen Laden in Banff, dem nächstgelegenen Ort zu Chiaras neuem Quartier, Rose versteht es, die freudigen Seiten des Lebens zu sehen. Sie hat für jeden das rechte Wort und scheut sich auch nicht. Florian ein paar ernste Sätze zu sagen. Und dann gibt es eine Protagonisten, den man am liebsten Knuddeln möchte. Das ist der Neufundländer Shakespeare. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Entwicklung von Chiara und Florian. Beide schleppen keine einfache Päckchen aus der Vergangenheit mit sich. Chiara gelingt es, einen Zugang zu Florian zu bekommen. Trotzdem gehen beide lange Zeit behutsam und vorsichtig miteinander um. Anders reagiert Chiara auf Shakespeare. Frauchen bringt ihm schnell Manieren bei. Das Buch thematisiert Vergeben und Verzeihen, nicht nur gegenüber dem anderen und auch gegenüber sich selbst. Das Besondere des Buches ist sein ausgefeilter Schriftstil. Wunderschöne Metapher findet die Autorin führt die winterliche Landschaft in Kanada. Obiges Zitat ist nur ein Beispiel dafür. Dabei werden allerdings auch nicht die Gefahren verschwiegen. Jeder Unfall kann der letzte sein. Auch die Emotionen der Protagonisten werden durch Worte und vor allem Taten ausgezeichnet wiedergegeben. Während die Dialoge von Florian und Chiara sich durch einen feinen Humor auszeichnen, gehen die Gespräche von Rose mit Chiara in die Tiefe. Geschickt werden dabei Fragen des Glaubens und sein Einfluss auf das persönliche Leben angesprochen. Im Text werden die Kapitel durch kleine Zuckerhirtenstäbchen unterbrochen. Die Geschichte dieser Zuckerhirtenstäbe wird ebenfalls im Buch erzählt. Das Cover mit den Polarlichtern ist beeindruckend. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Geschichte wird durch ihre poetische Sprache lebendig und stimmt schön auf Weihnachten ein.

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    • 5
  • Ein Schmuckstück...

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    parden

    EIN SCHMUCKSTÜCK... Ein Glück für jedes Kind, wenn der eigene Vater J. R. R. Tolkien heißt! Sprühende Fantasiewelten sozusagen frei Haus. Über 20 Jahre lang erhielten die vier Kinder des Autors alljährlich Post vom Weihnachtsmann, in der der liebevolle Vater über die mühseligen Festvorbereitungen am Nordpol zu berichten wusste. Der erste Polar-Brief erreichte im Jahr 1920 Tolkiens Ältesten, damals ein dreijähriger Knirps. Hatte anfänglich der Weihnachtsmann als Gefährten nur den tapsigen Polarbären, so stellte ihm Tolkien im Lauf der Jahre allerlei Gestalten wie Rote Zwerge und Schnee-Elfen zur Seite. Schließlich wurde auch der einsame Bär beschenkt - Tolkien legte ihm zwei Neffen an den Pelz. Am Ende der Korrespondenz war der Nordpol gewaltig bevölkert. Jedes Jahr im Dezember traf für Tolkiens Kinder ein Umschlag mit einer Briefmarke vom Nordpol ein. Er enthielt einen Brief in zittriger Handschrift und eine schöne, farbig ausgestaltete Zeichnung oder Skizze. Die Briefe kamen vom Weihnachtsmann, und sie erzählen wunderbare Geschichten vom Leben am Norpol: davon, wie sich alle Rentiere losgerissen hatten und wild herumsprangen, wie der Polarbär auf die Spitze des Nordpols kletterte und durch das Hausdach des Weihnachtsmanns mitten ins Esszimmer plumpste; wie der Mond in die Brüche ging und der Mann-im-Mond in den Garten hinter dem Haus fiel; und wie Weihnachtsmann und Nordpolarbär Schlachten mit den lästigen Kobolden schlugen, die in den Höhlen unter dem Haus lebten! Manchmal steht ein brummiger Kommentar vom Polarbär am Rand, manchmal sind die Briefe von Ilbereth, dem Elbchen und Sekretär des Weihnachtsmanns, zu Ende geführt. Was für ein Schmuckstück! Hardcover mit rotem Leinen, ummantelt von einem dunelrot gehaltenen Schutzumschlag mit goldenen Lettern und hübschen Borden, dazu ein von Tolkien gemaltes Bild vom Weihnachtsmann. Viele Briefe in voller Länge sind in dem Buche abgedruckt, oftmals wurde auszugsweise auch eine Kopie des Originalbriefes Tolkiens gegenüber gestellt. Eine wirkliche Bereicherung sind die zahlreichen Bilder, die ebenfalls von Tolkien stammen. Sie untermalen das Geschriebene aufs vortrefflichste und sind überaus liebevoll gestaltet. "Ich wollte Euch 'Hobbits' schicken - die verschicke ich zuhauf (größtenteils die zweite Auflage, die ich erst vor wenigen Tagen bestellt habe) -, aber davon habt Ihr vermutlich bereits eine Menge, also schicke ich Euch ein weiteres Oxfordmärchen." (S. 84) Naturgemäß vollkommen anders als 'Der Herr der Ringe' oder auch als 'Der Hobbit', wird doch auch anhand der 'Briefe vom Weihnachtsmann' deutlich, über welch Reichtum an Fantasie R.R.R. Tolkien verfügte. Eigene Schriftzeichen, die der Polarbär als Alphabet an die Kinder schickte, liebevolle aber oft ein wenig trottelige Gehilfen des Weihnachtsmannes, denen allerlei Missgeschicke wiederfuhren und sogar (kindgerechte aber intesive) Schlachten mit feindlich gesinnten Kobolden wurden den Kindern Tolkiens da präsentiert. Die Antworten der Kinder sind nicht abgedruckt worden, aber aus den Briefen des Weihnachtsmannes (der mit Vornamen übrigens 'Nikolaus' heißt) wird deutlich, dass es sie zahlreich gegeben haben muss - und das nicht nur, um den Wunschzettel ein ums andere Mal zu aktualisieren... Nicht jeder hat einen Tolkien zum Vater, der über den Zeitraum von nahezu 20 Jahren diese Tradition der Briefe vom Weihnachtsmann aufrecht hielt, bis schließlich auch das letzte Kind zu groß dafür war. Aber diese wunderschön aufgemachte Sammlung lässt uns ein wenig durchs Schlüsselloch schauen bei den Tolkiens, und mir hat das Buch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ein wahres Schmuckstück, auch sicher eine wunderbare Geschenkidee für einen lieben Menschen - und ich freue mich sehr, zu Weihnachten derart bedacht worden zu sein. Meinen herzlichen Dank dafür! © Parden

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    • 10
  • Briefe vom Weihnachtsmann

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Lesebienchen

    18. December 2013 um 15:37

    Wer Tolkien einmal von einer ganz anderen Seite, weitab von Hobbits und Ringen, kennenlernen möchte, sollte zu diesem Büchlein greifen. Es enthält über einen Zeitraum von 20 Jahren Briefe vom Weihnachtsmann, die Tolkien seinen Kindern jedes Jahr geschicht hat. Darin erfahren wir von den Abenteuern des Weihnachtsmannes. In zittriger Schriff berichtet er von dem faulen und nervenden Polarbären, der sich auch zu Wort meldet, von einem Koboldangriff und überhaupt dem üblichen Stress in der Vorweihnachtszeit. Die "Briefe vom Weihnachtsmann" sind ein Muss in der Adventszeit und eigenen sich auch gut zum Vorlesen, da sie alle von Tolkien illustriert wurden.

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    milasun

    29. December 2012 um 14:01

    "Meine liebe Priscilla, ich wünsche dir ein fröhliches Weihnachtsfest! Vermutlich wirst du deinen Strumpf nur noch dieses eine Mal aufhängen. Das hoffe ich doch, denn ich habe ein paar Kleinigkeiten für dich. Danach muss ich Lebwohl sagen, gewissermaßen. Natürlich werde ich dich nicht vergessen. Wir bewahren die Nummern unserer alten Freunde stets auf und auch ihre Briefe; und später können wir hoffentlich wieder kommen, wenn sie selbst Häuser und Kinder haben ..." Wunderbare Briefe vom "Weihnachtsmann", die Tolkien seinen Kindern zwischen 1920 und 1943 schrieb, stets voller Freude, Hoffnung, lustigen Geschichten vom Polarbären und anderen Bewohnern des Nordpols, mit wunderschönen Zeichnungen und Illustrationen. Ein wahrer "Schatz" für die Weihnachtszeit!

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  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Asura

    24. December 2012 um 23:33

    Dieses Buch ist zusammen mit dem Buch über Scrooge eines der besten Bücher, die man zu Weihnachten lesen kann. Tolkien hat sich soooooo viel Mühe gegeben bei den Briefen und dann auch noch so tolle Bilder dazu gemalt. Das ist einfach unglaublich schön und ich hatte sehr viel Freude beim Lesen. Ich fühlte mich selbst wie in Kind, welches Briefe vom Weihnachtsmann erhält und wünschte mir nach langer Zeit, dass es den Nikolaus wirklich gäbe. Das Buch entfesselte in mir endgültig die Weihnachtsstimmung. Ich kann das Buch allen nur empfehlen, die nach einem passenden Buch für diese Jahreszeit suchen. Top Top Top!!!

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  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Red_Book

    26. August 2012 um 20:41

    So süß...
    und herzerwärmend, diese Briefe sind liebevoll geschriben und gestaltet, dazu die schöne Aufmachung dieses Buches und man hat ein Wunderbares Geschenk zu Weihnachten entweder für sich selbst oder jemanden der einem am Herzen liegt.

  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Mr. Rail

    Es gibt Bücher, die man gerne selbst geschrieben hätte und es gibt Bücher, die aufzeigen, was man in den letzten Jahren hätte tun können, wenn man so kreativ und phantasievoll wie ihr Autor gewesen wäre. Tolkiens „Briefe vom Weihnachtsmann“ gehört zweifelsohne in beide Kategorien. Der Schöpfer von Mittelerde hat nicht nur uns mit einer ganz eigenen Welt beschenkt und damit die Grundlagen zur modernen Fantasy gelegt, auch seinen eigenen Kindern hat er etwas ganz Besonderes gewidmet: Den Traum vom Weihnachtsmann – eine niemals enden wollende Reise in das Reich des Nordpols, der Heimstatt des großen Wunscherfüllers. Jahr für Jahr schrieb Tolkien seinen Kindern liebevoll illustrierte Briefe vom Weihnachtsmann. In krakeliger Schrift (es ist ja schweinekalt im Polargebiet) und mit liebevollsten Worten meldet er sich jährlich zu Wort und erzählt ihnen Geschichten und Persönliches – spricht von den großen und kleinen Problemen des pünktlichen Schenkens, entschuldigt sich für große und kleine Verspätungen und umschmeichelt die kleine Familie Tolkien mit einer dauerhaft spürbaren Wärme. Im Buch sind viele dieser Briefe und Zeichnungen abgedruckt. Es ist ein wertvolles Buch – inhaltlich und in seiner Gestaltung. Es regt an, es Tolkien gleich zu tun und den eigenen Kindern den Glauben an den Weihnachtsmann so lange es eben geht zu erhalten. Es regt zu einer Reise in die Phantasie an und ist somit nicht nur für Tolkienliebhaber ein unverzichtbares Geschenk. Eine Traumreise der Nachhaltigkeit – eine Reise in eine Welt an die wir den Glauben vielleicht schon zu lange verloren haben.

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  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. December 2011 um 19:20

    ''Irgendwelchen Bildern, auf denen Ihr mich am Steuer eines Flugzeugs oder Automobils seht, dürft Ihr nicht glauben. Ich kann diese Dinger nicht lenken und mir liegt auch gar nichts daran, sie sind ohnehin viel zu langsam, und kein Vergleich mit meinen Rentieren.'' In einer Zeit von über 20 Jahren bekommen die Kinder von J.R.R. Tolkien jedes Jahr einen Brief vom Weihnachtsmann, der ihnen von seinen Weihnachtsvorbereitungen am Nordpol und wie er dabei tatkräftig von seinem Freund, dem Polarbär, unterstützt wird, erzählt. Dabei wird fast jede Geschichte von Zeichnungen untermalt, die der Weihnachtsmann mit seiner vom Alter und dem Weihnachtsstreß ganz zittrigen Hand hinzugefügt hat. Es ist ein schönes kleines Kinderbuch und Lebenszeugnis, dass sehr viel über Tolkiens Phantasie und die Liebe zu seiner Familie aussagt.

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  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Beriadanwen

    09. June 2010 um 19:00

    Also ich habe - passend zur Adventszeit - das Buch gelesen; und heut gleich meiner Ma aufs Auge gedrückt, weil ich es so klasse fand. Natürlich ist es keine aufregende Geschichte, oder irgendwas episches wie HdR, aber ich fand es total nett. Erstens die Mühe dahinter, seinen Kindern diese Briefe als die vom Weihnachtsmann unterzujubeln, aber auch die Charaktere an sich. Ich habe die nach zwei Briefen schon total ins Herz geschlossen, der gute alte Weihnachtsmann und seine Kabbeleien mit dem Polarbären, das fand ich so witzig und musste schon immer schmunzeln wenn er wieder mal was angestellt hat. Einfach herzallerliebst. Und zudem hab ich auch noch eine ganz wundervolle Ausgabe erwischt, wo viele der Originalbriefe abgedruckt sind, sowie die Zeichnungen, die die Geschichten des Weihnachtsmannes immer ganz witzig dokumentieren :D Besonders gefällt mir das Bild, wo der Polarbär mit den Pinguinen tanzt, ich liebe nämlich Pinguine, und mach die auch immer gern nach und da erinnert mich der Polarbär einfach an mich.

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  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann (Hobbit Presse)" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Banshee

    29. March 2008 um 14:05

    Sehr süße Kindergeschichten, schön illustriert

  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    El_Mariachi

    25. March 2008 um 20:04

    Eine wundervolle Idee: Tolkiens Kinder bekommen jedes Jahr Briefe von Father Christmas, welcher beschreibt, warum die Weihnachtsgaben auch dieses Jahr nur wieder gerade so noch rechtzeitig ankommen konnten und was er das ganze lange Jahr über für Abenteuer erlebt. Dazu noch die Illustrationen vom Autor, und in dieser, drei Bände im Miniaturformat umfassenden Ausgabe, ist die perfekte Weihnachtsliteratur ist geschaffen. Leider nur eine Auswahl der Briefe, welche Tolkien über 20 Jahre seinen Kindern schrieb, welche aber doch auf den grenzenlosen einfallsreichtum des Vaters der modernen Fantasyliteratur schließen lässt.

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  • Rezension zu "Die Briefe vom Weihnachtsmann" von J. R. R. Tolkien

    Die Briefe vom Weihnachtsmann

    Rainbow

    23. December 2007 um 19:20

    Welches Kind wünscht sich nicht, Post vom Weihnachtsmann zu bekommen? Dank Tolkien erfahren wir auch endlich mehr über das Leben von Father Christmas am Nordpol und den Streichen des Nordpolarbären. Die Briefe sind unglaublich süß geschrieben, und die Zeichnungen wirklich hübsch und witzig. Da die Briefe recht kurz sind, kann man immer ein bisschen lesen und das Ganze genießerisch in die Länge ziehen. Es ist schon spannend, was für eine Welt am Nordpol sich Tolkien wieder ausgedacht hat, mit vielen liebevollen Details. Das Buch ist einfach wunderschön und jedem zu empfehlen, der das Träumen nicht verlernt hat.

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