Die Geschichte der Kinder Hurins

von J. R. R. Tolkien und Hans J. Schütz
4,1 Sterne bei98 Bewertungen
Die Geschichte der Kinder Hurins
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Inhaltsangabe zu "Die Geschichte der Kinder Hurins"

Man schreibt das 469. Jahr nach der Rückkehr der Noldor nach Mittelerde. Immer noch wirft der finstere Morgoth seinen Schatten über das Land. Aber bei den Elben und Menschen beginnt sich Hoffnung zu regen, daß man die Orks vielleicht doch zurückdrängen kann. §§Auch Húrin zieht in den Krieg. Zurück bleiben seine Frau, die ungeborene Tochter Nienor und der Sohn und Erbe Túrin ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423085878
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:170 Seiten
Verlag:DTV

Rezensionen und Bewertungen

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    Wortverzaubertes avatar
    Wortverzaubertevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Fantastisch und lädt zum Träumen ein!
    Stelle dich deinem Schicksal

    Inhalt

    Es wird die Geschichte von Túrin und Nienor, den Kindern Húrins erzählt. Húrin ist nach der Schlacht der Tränen im Ersten Zeitalter von dem Feind der Menschen und Elben Morgoth gefangen genommen worden. Bald darauf verflucht Morgoth Húrin und seine Familie.

    Túrin wird von seiner Mutter Morwen nach Doriath in Sicherheit gebracht. Er wächst unter den Elben auf und wird alsbald einer ihrer besten Krieger. Wenig später verursacht der junge Prinz den Tod eines geachteten Elben. Túrin flieht und wird zu einem Gesetzlosen. Das Schicksal schlägt trotzdem mit voller Härte zu. Er kommt in das verborgene Elbenkönigreich Nargothrond, wo er sich schnell einen Namen als Berater des Königs macht. Er sorgt dafür, dass die Elben sich gegen Morgoth und dessen Drachen Glaurung zur Wehr setzen. Er erlitt eine herbe Niederlage und geht erneut ins Exil...

    Meine Meinung

    Ich fand es toll, auch mal etwas aus früheren Tagen - vor dem Ringkampf - über Mittelerde zu erfahren. Die Geschichte war spannend und fantastisch zugleich. Doch an manchen Stellen war sie regelrecht abgehackt geschrieben. Mir fehlte teilweise der rote Faden. Es wäre auch schön gewesen, mehr über den Vater von Túrin und dessen Verbleib zu erfahren. Ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen.

    Fazit

    J. R. R. Tolkien ist es gelungen, dem Leser die Geschehnisse des Ersten Zeitalters in Mittelerde näher zu bringen. Die Perspektive aus der Sicht eines Menschen finde ich sehr gelungen. Sonst erfährt man in späteren Erzählungen - Der Hobbit - alles aus der Perspektive eines Halblings oder eines Elben. Dies war sehr erfrischend. Doch an manchen Stellen konnte er die verschiedenen Erzählstränge nicht zu einer abgerundeten und in sich schlüssigen Erzählungen zusammenfügen. Dies hat zeitweilig den Lesefluss negativ beeinflusst.

    Am Ende bleibt mir nur zu sagen: Jeder der die Geschichten über Frodo Beutlin und Legolas liebt, wird diese Geschichte ebenfalls mit Genuss verschlingen. Ich gebe daher dem Buch 4/5 Sternen.

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    RickysBuchgeplauders avatar
    RickysBuchgeplaudervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Episch
    Episch

    Rezension
    Die Kinder Hurins von J.R.R. Tolkien
    Genre: Fantasy
    Seiten: 333
    Verlag: Hobbit Presse / Klett- Cotta
    Klappentext:
    AUS DEN ÄLTESTEN TAGEN MITTELERDES. LANGE VOR DEM „HERRN DER RINGE“.
    Die böse Macht Morgoths breitet sich immer weiter nach Beleriand aus. Horden von Orks und der fürchterliche Drache Glaurung bedrohen seine Bewohner… Während Hurin von Morgoth gefangen gehalten wird, nimmt sein tapferer Sohn Turin den Kampf gegen das Böse auf…
    Meine Meinung:
    Geschichte:
    Der Schreibstil ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig und ich kam sehr schwer rein. Allerdings legte sich das ein wenig, je weiter ich in die Geschichte eintauchte. Ich finde, dass dieses Buch nichts für zwischendurch ist, man muss sich schon Zeit nehmen und es aufmerksam lesen. Die Geschichte war sehr spannend und interessant. Besonders das Ende hat mir sehr sehr gut gefallen.
    Hier gibt es 4 von 5 Gryffindor – Punkten
    Charaktere:
    Die Charaktere waren typisch Tolkien und es hat mir sehr großen Spaß gemacht Turin bei seinen Abenteuern zu begleiten.
    Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – Punkten
    Emotionen:
    Emotionen waren durchaus vorhanden. Zwischendurch war ich wirklich geschockt und auch belustigt über so manche Situation. Am Ende hatte ich richtig Gänsehaut.
    Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – Punkten
    Aufmachung/ Design:
    Das Cover gefällt mir wirklich gut und auch die Innengestaltung ist sehr liebevoll.
    Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – Punkten
    Fazit:
    Eine echt tolle Geschichte und besonders für Fans ein absolutes MUSS!
    Insgesamt gibt es: 9 von 10 Buchplaudis

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    seabreathes avatar
    seabreathevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schönes Buch mit unerwartetem Ende!
    Eine unerwartete Storyline aus Tolkiens "Wunderhänden" ...

    Als Tolkienfan kommt man  natürlich nicht an  "Die Geschichte der Kinder Hurins" vorbei. Das Buch beginnt wie üblich mit einer Einleitung in die Personenkonstellation, wenn man diese Seiten dann verschlungen hat beginnt eine sehr spannende und vielschichtige Story um Túrin und seine Familie. Die Geschichte verfolgt die Person Túrins bis zu dessen Ende zeigt aber auch auf, wie das Leben seiner Familie und seinen Freunden verläuft.  Jedoch war ich nicht ganz so angetan von der Storyline wie zum Beispiel bei "Der Herr der Ringe" daher nur 4**** für dieses Werk von Tolkien.

    "Die Kinder Hurins" hat mich mit dem Ende doch sehr schockiert, ich hätte mit solch einem Ende niemals gerechnet und finde gerade soetwas macht ein gutes Buch aus .

    Ich hoffe, dass viele die gefallen an der Saga um Mittelerde gefunden haben auch diese schöne Werk von Tolkien lesen werden. Die Seiten werden nur so dahinfliegen, dass verspreche ich ♥

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    Elektronikerins avatar
    Elektronikerinvor 4 Jahren
    Gut, aber zu viele Namen und Orte

    Ich habe die  illustrierte Ausgabe von Kinder Hurins gelesen welche schon lange auf meiner Leseliste war . Endlich habe ich es geschafft dieses Buch zu lesen.

    Inhalt:
    ----------
    Die Kinder Hurins ist eine Legende von Mittelerde. Sie spielt viele tausend Jahre vor dem Ringkrieg. Morgoths Macht breitet sich immer mehr aus. Orks und der Drache Glauurung bedrohen die Einwohner. Hurin wird von Morgoth festgehalten und er hat auch seine ganze Familie, sozusagen wie fast Verflucht. Hurins Sohn Turin nimmt den Kampf gegen das Böse auf.

    Meine Meinung:
    -----------------------
    Ich fand das Buch noch recht gut, weil ich ein absoluter Mittelerde Fan bin. An manchen Stellen war ich aber etwas verwirrt, weil so viele Namen und Ort vorkommen. Manche Personen haben im Buch 2 oder mehr Namen. Darum gebe ich dem Buch nur 3 Sterne von 5.

    Illustrierte Ausgabe:
    -----------------------------
    Die Bilder von Alan Lee fand ich sehr schön und passend zur Geschichte. Schade dass es nur dass nichts zum Bild angeben ist. Manchmal musste ich zurück blättern um zu erfahren was ist genau auf dem Bild ist.

    Fazit:
    --------
    Dieses Buch ist nur für grosse Fans von Tolkiens Bücher oder von der Geschichte Mittelerdes. Für die andern finde ich ist es nicht so geeignet weil man schon aufpassen mit den vielen Namen und Orten.
     

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    Red_Books avatar
    Red_Bookvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Geschichte der Kinder Hurins" von J. R. R. Tolkien

    Das wichtigste steht im Silmarillion
    deswegen ist es relativ Langweilig, weil es einfach nur außführlicher beschrieben wurde. Die Geschichte ist für den Verlauf der Geschichte von Mittelerde nicht, notwendig und erklärt nur wenig.

    Kommentare: 1
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    Silence24s avatar
    Silence24vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Geschichte der Kinder Hurins" von J. R. R. Tolkien

    Dieses Buch von Tolkien, war leichter zu lesen, als Feanors Fluch. Sehr schön wie Tolkien die Umgebung beschreibt. Ein Manko bleibt jedoch, dass man mit den Namen aufpassen muss, da man sonst leicht durcheinander kommt. 3 Sterne von mir. =)
    Man schreibt das 469. Jahr nach der Rückkehr der Noldor nach Mittelerde. Immer noch wirft der finstere Morgoth seinen Schatten über das Land. Aber bei den Elben und Menschen beginnt sich Hoffnung zu regen, dass man die Orks vielleicht doch noch zurückdrängen kann. Auch Hùrin zieht in den Krieg. Zurück bleiben seine Frau, die ungeborene Tochter Nienor und der Sohn und Erbe Túrin. Und so beginnt die schicksalhafte Geschichte der Kinder Hùrins.

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    Kleinstadtkatzes avatar
    Kleinstadtkatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Geschichte der Kinder Hurins" von J. R. R. Tolkien

    x Autor: John Ronald Reuel Tolkien
    x Titel: Die Kinder Húrins
    x Originaltitel: The Children of Húrin / NARN I CHÎN HÚRIN
    x Genre: Fantasy
    x Erscheinungsdatum: 26. März 2010
    x 333 Seiten
    x Klett - Cotta Verlag, Hobbit Presse
    x ISBN: 978-3-608-93762-6
    x Der erste Satz: Hador Goldscheitel war ein Fürst der Edain, und die Eldar liebten ihn sehr.

    Klappentext:

    "Die Kinder Húrins" führen den Leser in das Erste Zeitalter von Mittelerde, viele tausend Jahre vor dem großen Ringepos. Die böse Macht Morgoths breitet sich immer weiter nach Beleriand aus. Horden von Orks und der fürchterliche Drache Glaurung bedrohen seine Bewohner... . Während Húrin von Morgoth gefangen gehalten wird, nimmt sein tapferer Sohn Túrin den Kampf gegen das Böse auf.

    Worum geht es?

    In diesem Buch geht es um die ergreifende Geschichte der Familie Húrins, die nach dem Verschwinden des Erstgenannten viele Gefahren und Bürden überwinden muss, um sich selbst zu finden und am Ende auf traurige Weise endlich vereint zu sein.

    Rezension:

    Als Neuling in diesen Büchern bin ich ganz optimistisch an dieses Werk herangegangen um dann am Anfang (der erste Kapitel) nur so von Namen und Stämmen und Verwandtschaften überschüttet zu werden. Zum Glück befindet sich im Anhang eine Namenserklärungsliste und einige Stammbäume sowie eine Karte, sodass meine Verwirrtheit nicht lange andauerte und ich nach kurzer Zeit genau wusste um wen und worum es ging.
    Das Buch ist in 18 Kapitel unterteilt, die sich aufeinander aufbauen und die Handlung bis ans Ende zuspitzen.
    Bereits seit dem ersten Kapitel beginnend in Dor- Lómin, der Heimat der Familie Húrins, bis hin zum Ende des Buches hat mich die Handlung völlig eingenommen, denn Húrin zieht in den Krieg und verschwindet anfangs spurlos. Daraufhin bricht sein Sohn Túrin auf, um die Nachfolgerschaft zu sichern und erlebt dabei sehr viele, nicht selten grausame und auch freundschaftliche Begegnungen, die ihn prägen und reifen lassen. Die unglaubliche Welt, die Tolkien geschaffen hat, beeindruckte mich sehr, besonders durch die Vielfalt der geographischen Besonderheiten und der Völker, die diese bewohnten. Túrin trifft auf seiner Reise auf Menschen, Orks, Zwerge und natürlich Elben. Auch ein böser Drache bleibt ihm auf seinem peinvollen Entwicklungsweg nicht erspart, der schließlich sein Schicksal besiegelt, denn auf der Familie lastet seit geraumer Zeit ein schrecklicher Fluch... .
    Die Geschichte wird aus personaler Sicht erzählt, die immer wieder wechselt. Mal begleitet man Túrin, dann ist es Morwen Eledhwen, seine Mutter..im nächsten Kapitel erlebt man die Sicht von Beleg Langbogen, einem Elben und sehr guten Freund von Túrin..und auch von Nienor, der Schwester Túrins, die nicht gering zur Pein des Sohnes von Húrin beigetragen hat... .

    Fazit:

    Eine sehr spannende, oft traurige und ergreifende Familiengeschichte, die sich durch die Lande von Mittelerde zieht und jeden Fantasyliebhaber bis ins Innerste berührt.
    Für dieses Buch vergebe ich 4,5 von 5 Sternen, da mir das "i-Tüpfelchen" in der Handlung doch gefehlt hat, dieser jedoch nicht viel von ihrer Großartigkeit nahm.

    Zum Autor (lt. Klappentext):

    John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) ist der Autor der weltbekannten Fantasybücher "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe". Sein Werk ist in über 40 Sprachen übersetzt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Super für Fans, aber etwas schwer zu lesen. Trotzdem eine tolle Geschichte!
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    Sardonyxs avatar
    Sardonyxvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine kurze, aber erstaunliche Geschichte!
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    Frederikes avatar
    Frederikevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wie alle Bücher von Tolkien einfach grandios!
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