J. R. R. Tolkien Geschichte und Utopie / Sir Gawain und der grüne Ritter

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Inhaltsangabe zu „Geschichte und Utopie / Sir Gawain und der grüne Ritter“ von J. R. R. Tolkien

Am Neujahrsfest erscheint ein hünenhafter fremder Ritter, ganz in Grün gekleidet, am Artushof und fordert die Ritter der Tafelrunde heraus: Er wolle sich jetzt dem Tapfersten stellen, der ihm einen Schlag versetzen solle. Und auf Jahr und Tag solle dieser den Grünen Ritter aufsuchen, damit er den Gegenschlag empfange. Gawain nimmt die Herausforderung an und enthauptet den Recken. Zum Entsetzen des Hofes hebt der Fremde seinen Kopf auf und reitet von dannen. Der edle Gawain muß nun ein Jahr später den Weg zur Grünen Kapelle, dem vereinbarten Kampfplatz, antreten. Unterwegs kommt er zu einer Burg, wo er gastfreundlich empfangen wird. Der Burgherr verabredet zur Kurzweil ein Spiel: er werde zur Jagd gehen und abends die Beute seinem Gast überreichen, dieser hingegen solle alles, was er während des Tages auf der Burg erbeutet hat, dem Burgherrn übergeben. Für Gawain ist dies eine harte Prüfung, denn die Gemahlin des Burgherrn setzt ihre ganze höfische Kunst ein, um den Artusritter zu verführen. Doch es bleibt bei einem Kuß, den er getreulich am Ende des Tages seinem Gastgeber weitergibt. Nur das Geschenk des letzten Tages, einen grünen Gürtel, der unverwundbar macht, behält er. Am nächsten Tag führt der Burgherr den Gast zum Kampfplatz und enthüllt seine wahre Identität: Er ist der Grüne Ritter. Ein einzigartiges Werk der mittelenglischen Literatur - zum erstenmal in eleganter Prosaübersetzung. Eine weitere alte englische Sage mit einem Essay von J.R.R. Tolkien: Beowulf

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  • Leserunde zu "Die Chronik des Eisernen Druiden - Verhext" von Kevin Hearne

    Verhext
    Klett-Cotta_Verlag

    Klett-Cotta_Verlag

    Mit »Verhext« von Kevin Hearne, dem zweiten Teil der »Chronik des Eisernen Druiden« erwartet euch ein witziges und temporeiches Fantasy-Abenteuer. Mehr zum Buch: »Man braucht nur einen Gott zu erschlagen, schon wollen alle mit dir reden« Der Druide Atticus will nur eines: seine Ruhe haben vor all den Göttern, Hexen und Feen. Aber dieser Wunsch bleibt ihm verwehrt – denn in Tempe, Arizona, wütet ein neuer Hexenclan, der den einst so friedlichen Landstrich mit schmutziger Magie überzieht. Nachdem Atticus in Notwehr eine hohe Gottheit getötet hat, wollen plötzlich alle etwas von ihm. Am ärgsten macht ihm der ortsansässige Hexenorden zu schaffen. Kurz bevor er mit ihnen einen Friedenspakt schließen kann, taucht auch noch eine ganze Heerschar neuer Hexen in Arizona auf. Ihre dunkle Vergangenheit reicht bis zurück in den Zweiten Weltkrieg. Zum Glück hat Atticus ein magisches Schwert und einen Vampir-Anwalt … Hier findet Ihr die Leseprobe Kurzinfo zum Autor: Kevin Hearne. geboren 1970, lebt in Arizona und unterrichtet Englisch an der High School. »Die Chronik des Eisernen Druiden« machte ihn unter Fantasylesern mit einem Schlag weit über die USA hinaus bekannt. Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt euch doch bei der Leserunde!

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